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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 28. Juni 2016
Über die Serie ist schon viel geschrieben worden, und ich denke, inzwischen weiß jeder, worum's geht. Daher hier nur einige zusätzliche Gedanken, die zu meiner euphorischen Bewertung geführt haben.

In einigen Folgen, z. B. "Die Augen des Toten", merkt man deutlich, dass die Serie im Studio gefilmt wurde. Jedoch entschädigen viele andere Details, Charaktere und vor allem Handlungsstränge für dieses Manko. Beste Figur dieser ersten Staffel ist Seska (Martha Hackett); ich empfehle die Szene in der Folge "Der Verrat", im Flur mit Chakotay [ab 17:52], vorzugsweise in Englisch. Hier hat Martha mich gefangen; die deutsche Synchro kann hier leider nicht im Entferntesten mithalten. Übrigens scheint es eine gute Idee zu sein, die Serie im O-Ton anzuschauen; die Sprache ist nicht zu schnell und recht gut verständlich, und für Notfälle gibt's deutsche Untertitel.

Von mir gibt's für diese (beste) ST-Serie 5 Sterne.

PS Übrigens habe ich gelesen, dass eine neue ST-Serie gedreht werden soll. Ausstrahlungstermin: 2017!! Hurra, das freut das Fan-Herz :-)
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am 21. Mai 2017
stream über prime
tearing/zeilenfehler im bild
falsches 4:3format
popups im bild
usw.
die qualität ist unter aller kanone...das ging x mal besser wo die serie auf öffentlich/privaten sender lief
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am 17. Februar 2015
Star Trek ist Kult und darf schon deshalb in keiner Sci Fi - Sammlung fehlen. Diese Nachfolge - Serien steht der Original - Serie in Spannung und Unterhaltung in nichts nach. Ich seh sie mir immer wieder mal an.
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am 14. Juni 2015
Klar die Technik mit dem die Serie gedreht wurde ist nicht mehr zeitgemäß allerdings macht die Gute Story alles wieder weg.
Die Schauspieler sind echt gut und geben eine gute performace ab.
Diese Serie ist für alle science fiction fans ein muss!!!
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am 9. September 2015
Hier kann man nur sagen, fantastische Ideen und diese genial umgesetzt. Keine andere Serie hat so viel Action gehabt wie diese. Es werden aber die Character sehr gut aufgezeigt und manche Folgen sind uns auch schon aus den früheren Serien von Star Trek bekannt. Absolute Geniale Folgen und jederzeit 5 Sterne mit Kaufempfehlung.
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am 18. August 2016
Das die Serie nicht in HD zu Verfügung steht sehe ich noch ein, aber die SD Qualitätist dermaßen schlecht, dass es Augenschmerzen verursacht. Ich hatte mich schon auf die Abenteuer der Voyager gefreut.
Ob die Qualität beim Konkurrenten besser ist?
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Die meissten Folgen sind spannend und gut erzählt,allerdings geht einem das möchtegern wissenschaftliches Gered auf die nerven und die eigentliche Hauptperson ist Hary KIm da ernicht so stocksteif und witztlos ist wie der ganze Rest.Auch gutm is The Doctor der oft lustig ist da er schnell beleidigt ist und noch viel Lernen muss im Bezug auf das Leben fernab der Krankenstation.Trotzdem ist es keine GEldverschwendung kauft euch Voyager und dann Archer und ihr werdet begeitert sein.
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am 10. Januar 2012
Nachdem es die Voyager-Sonden nicht gebracht haben, hier einen Spannungsbogen des geilen Entertainment über die Menschheit zu legen, mussten wieder einmal die Star-Trek-Macher ran. Genervt und gelangweilt von dem ständigen Verlangen der Menschen, da etwas Spannendes, einen guten, ordentlichen Batzen Science Fiction vorgesetzt zu bekommen, ersannen die ST-Macher einen finsteren Plan, sich von ihren Standards, ihren bisherigen Konzepten zu entfernen und eine Serie zu kreieren, die typisch ist aber untypisch für das trekkologische Universum. Aus patzigen Gefühlen also dann die Kreation der Voyager, einem (insbesondere im Vergleich zur "hässlichen" Enterprise D sowie der Enterprise A und vor allem der äußerst cardassianischen Raumstation Deep Space Nine) Raumschiff, das in seiner schlanken und dynamischen Form sogleich ins Auge positiv sticht. Erstmals auch wurde ein Schiff entworfen, das mithilfe spezieller Landestützen in der Lage ist, auf einem fremden Planeten zu landen. Bei allen anderen Serien konnte das jeweilige Schiff nur im Orbit schweben. Man wollte bei der Originalserie übrigens die Kosten für die Spezialeffekte einer Raumschifflandung sparen, die in den 60s ordentlich ins Geld gegangen wären, drum erfand man das Beamen. Erstmalig auch hat das Schiff sog. "Bussart-Kollektoren, also leicht nach oben bewegliche Warpgondeln.
Erstmals ist eine Dame die Chefin der Crew, was für mich persönlich die ganze Serie schon einmal deutlich positiv gestaltet. Frau am Steuer ist eben doch ganz gut. Erstmals ist auch eine Borg (ab Staffel 4) ein Teil der Crew, erstmals gibt es einen lustigen Schiffskoch, der auch als charmanter Moral-Offizier mitwirkt, als eine Art "Ersatz" zum klassischen Consellor der Next Generation.

Und das ganze Szenario spielt nicht auf einer von den Cardassianern wegeroberten Raumstation inkl. Formwandler und nicht auf einen Schiff, das wie bekloppt neue Welten entdecken muss und neue Zivilisationen kennenlernen (welch ein Stress das dauernd!), sondern versucht, seinen weiten Weg nach Haus zu finden, als es in den entlegenen Delta-Quadranten der Galaxie geworfen wird - von einer massiven Verlagerungswelle aus den Badlands. Der Fürsorger, ein übermächtiges, nichtmenschliches Wesen (das allerdings mithilfe spezieller Holo-Technologien in der Lage ist, alle Arten von Gestalt anzunehmen, in diesem Fall im Pilotfilm die eines rüstigen alten Mannes) ist dafür verantwortlich. Um eine Spezies zu retten, die Ocampa, die vom Fürsorger einst versorgt wurde, weil dieser den Planeten der Ocampa regenlos gemacht hat, entscheidet Captain Janeway, dazubleiben und die Ocampa gegen deren ärgste Feinde, die Kazon (Ogla) zu verteidigen. Als eine Ocampa wird die weniger kesse als vielmehr sensible, liebevolle Kes ein Teil der Crew. Eine Crew, die sich aus den einst radikalen Terroristen des Marquis (eine Art Star-Trek-Pendant zur RAF) der Starfleet zusammensetzt.

Von nun an sind durchgehend spannende, haarsträubende, belastende und vor allem fasttödliche Abenteuer zu bestehen, unter anderem muss die Voyager und ihre Crew in Staffel 1 nicht weniger als:
- einen schweren Fehler in der Zeit wieder gutmachen, den die Voyager unbeabsichtigt erzeugt hat (in "Time And Again", "Subraumspalten"),
- durch einen Space-Nebel mit Eigenleben fliegen und diesen flicken,
- Neelix' Lunge wiederfinden, die ihm skrupellose Organtransplanteure einer organgeilen Spezies geklaut haben,
- einen Kriminalfall aufklären, bei dem Tom Paris, dem Navigator und ehemaligen Strafgefangenen, ein Mord vorgeworfen wird,
- einen Verrat an die Kazon eines Besatzungsmitgliedes aufdecken,
- Chakoteys Bewusstseinsverlust wieder ins Lot bringen,
- Dr. Jetrels Experiment durchführen und
- viele Sachverhalte auf dem Holodeck klären ("Helden und Dämonen")...

Dann endet leider die erste Staffel, wobei, wie hier mehrfach schon erwähnt, 4 ganze Folgen fehlen, was auch mich sehr wunderte. Insofern aber nicht tragisch, als dass sie dann bei der 2. Staffel umso enthaltener sind. Wenn man also Fan ist (und es lohnt sich, sich nach und nach alle 7 Staffeln der Serie zu kaufen!), dürfte es weniger problematisch sein, wenn auch leicht ärgerlich. Die zwei Original-Serien-Episoden sind ein nettes Extra, allerdings mangelt es an der Bildqualität, die wurde so brutal schlecht und körnig übernommen wie sie wohl schon vorher auf Video war, einfach nur digital überspielt, was ein extremes Manko ist. Lieber in diesem Fall die 3 Staffeln der Original-Serie in der digital verbesserten Version kaufen, da sind die gesamten Effekte, die Farbgebungen vor allem klarer und auch die Körnung ist weitestgehend weg, vom erstklassigen Sound (der auch diese Voyager-Box ziert) mal abgesehen.

Die Specials sonst sind natürlich, na ja, es geht... Man kann damit leben, wobei das Hauptaugenmerk hier auf der Serie selbst und ihren großartigen Episoden liegen muss. Auch in effektischer, tricktechnischer Hinsicht ist diese Serie überragend, vor allem verglichen mit der Next Generation. Hier wird stellenweise ein ganz ordentlicher Batzen mehr Action und Spezialeffekt hinzugelegt, alles wirkt realistischer, die Farbgebungen und die neuen Delta-Quadrant-Spezies sind zudem um einiges düsterer oftmals und einige sehr krass. Die ganze Gegend ist im Gesamten mehr eine Art Outlaw-Niemandsland, in dem nicht dieselben Regeln und "Naturgesetze" herrschen wie im Alpha-Quadranten.
Was mit Next Generation und der Original-Serie schon gemeinsam ist, ist eine gewisse Affinität dafür, neue Spezies kennenzulernen, von ihnen zu lernen, sie zu unterstützen wenn möglich und nötig und sich Freunde/Allianzen zu schaffen. Im Gegensatz zu den erstgenannten beiden Serien passiert dies natürlich nicht mit diesem missionarischen Neue-Welten-Entdeckungs-Eifer, sondern eher mit praktikablen Motiven auch, schließlich geht es um einen Weg, wieder in die eigene Gegend zu gelangen.
Bei aller Tricktechnik und Action kommen natürlich gelungene und durchdachte Story-Konzepte nicht zu kurz, die Dramaturgie und die Passion der Figuren kommen sehr gut herüber, die Psychologie ist logisch und schlüssig (somit ist die Serie auch uneingeschränkt Vulkaniern zu empfehlen).

Empfehlung bei dieser ersten Staffel ganz klar: Der Pilotfilm. Der beste Pilotplot, den man bei Star Trek hätte machen können. Tricktechnisch, actionmäßig und auch in Punkto Story hervorragend, sich schon fast mit einem regulären Science-Fiction-Film messen könnend. Wenn es das auf Kinoleinwand gäbe...
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am 24. September 2015
Super Story; wer hier eine schlechte Rezesion schreibt, der ist kein echter Startrek Fan. Könnte es mir immer wieder anschauen.....PS: Kenne alle Enterprise Folgen, alt wie neu....
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am 28. August 2015
Vielleicht bin ich ja von der alten Enterprise mit Kirk und Co. zu verwöhnt. Die Ur-Serie wird hier ebenfalls für Prime Mitglieder kostenlos angeboten und dies in einer trotz ihres Alters sehr guten Qualität (HD). Erschreckend hingegen die Qualität der letzten grossen Serie "Raumschiff Vojager" aus dem Star Treck Universum. Zum einen nur in SD, dazu kommt es dann noch immer wieder zu Bildstörungen (gesehen in "Der Fürsorger Teil I + II) und eine hässlicher heller Streifen im linken Bildrand im schwarzen Bereich der in 4 x 3 Format aufgenommenen Serie. Warum geht das nicht besser ???

Ich weiß nicht ob ich dies meinen Augen noch weiter antuen werde, schade....
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