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Kundenrezensionen

2,7 von 5 Sternen
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am 14. August 2013
Das Besondere an diesem Film ist, dass er eigentlich die ganze Zeit im Innern eines Leihwagens spielt. Das heißt, dass die Kamera entweder durch die Windschutzscheibe auf das Wageninnere gerichtet ist oder aber aus dem Wageninneren durch die Fenster nach außen blickt. Dieses Konzept stellt in jedem Fall eine Herausforderung dar, da es nicht nur die visuellen, sondern auch die erzählerischen Möglichkeiten erheblich einschränkt und somit künstlerisch mit anderweitigen Mitteln hätte verdichtet werden müssen. Regisseuren wie Quentin Tarantino oder David Lynch wäre mit einer solchen Dramaturgie möglicherweise ein beeindruckender Genrefilm gelungen, der hier tätig gewordene Regisseur Mukunda Michael Dewil aber schafft es leider nicht einmal, gute oder gar spannende Unterhaltung zu produzieren.

Der Inhalt ist schnell zusammengefasst: Michael Woods (Paul Walker) reist nach Südafrika, um dort seine Exfrau zu treffen. Am Flughafen erhält er einen falschen Leihwagen. So gerät er unfreiwillig in ein Geflecht von Korruption und Menschenhandel, die Zeugin für diese Machenschaften wurde im Kofferraum des Leihwagens eingesperrt, um beiseite geschafft zu werden. Bedauerlicherweise gibt es bei dieser Geschichte erhebliche Defizite: So wirkt Woods tatsächlich nicht besonders helle, und man fragt sich, wie es dem Bewährungsstraftäter überhaupt gelang, aus den Vereinigten Staaten nach Südafrika zu kommen. Und selbst wenn man dann in eine solche Situation gerät wie er, verhält man sich wohl nicht so unbedarft und verlabert dabei am Handy noch so extrem viel Zeit mit unnötigem Kram.

Dem Film mangelt es daher die meiste Zeit leider in beträchtlichem Maße an Intensität und Spannung. Die vielen logischen Brüche tragen ihr übriges dazu bei, dass die Geschichte mit ihrem weiteren Fortschreiten zunehmend versandet. Viel Filmzeit wird mit Handygesprächen (besonders uninteressant dabei die mit seiner Exfrau) geradezu vergeudet, ohne dass sich daraus weiterführende Erkenntnisse ergeben, die der Geschichte zu neuen oder unerwarteten Wendungen verhelfen. Währenddessen kurvt Woods vielmehr mit dem Leihwagen so ziellos durch die südafrikanische Stadt wie auch durch die gesamte Handlung. Auch vermögen es weder Walker noch Naima McLean als Zeugin, für die von ihnen dargestellten Charaktere ein tiefergehendes Interesse zu wecken. Die Figuren sind flach und einfach uninteressant. Und man muss leider auch konstatieren, dass Walker es nicht vermag, mit seinen vorhandenen darstellerischen Mitteln eine solche experimentelle Handlungsführung zu tragen.

Und auch der tatsächlich bis zur absoluten Ermüdung durchgezogene visuelle Trick gerät sehr bald zur konzeptionellen Falle. So sehnt sich der Zuschauer irgendwann geradezu danach und hofft, dass die Kamera doch einmal das Wageninnere verlässt, Schauplatz und Perspektive wechselt und die Außenwelt auch von jenseits des Wagens einfängt, da die Langweile überhand nimmt (was aber - Achtung Spoiler - nicht geschieht). Dass somit nie ein Schauplatzwechsel stattfindet, die weiteren wenigen handelnden Personen nie oder zum Teil erst gegen Ende persönlich in Erscheinung treten, verhindert weitgehend das Entstehen von Spannung und macht die Geschichte bald unglaublich dröge. Vielmehr killt das dramaturgische Konzept den Film derart, dass jedes am Anfang auch nur ansatzweise vorhanden gewesene Interesse irgendwann vollständig auf der Strecke bleibt.

Ich habe mir diesen Film, trotz der hier bereits vorhandenen Rezensionen, somit entgegen besseren Wissens bis zum Ende angesehen. Aber das ist tatsächlich harte Arbeit, und leider muss auch ich sagen: Es lohnt sich nicht.
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am 29. Mai 2014
Wer auf Paul Walker steht, kommt hier klar auf seine Kosten. Die Geschichte - Ex-Häftling versucht ein neues Leben zu beginnen und stolpert unverschuldet in Schwierigkeiten - ist sicher nichts Neues und wird auch nicht sonderlich neu erzählt. Dennoch fühlte ich mich ganz gut unterhalten und langeweile kam eigentlich nicht auf. Die ersten Minuten sind sogar richtig spannend, weil der Zuschauer erst einmal wie Walkers Charakter auch im Dunklen tappt, bis klar wird, was alles dahinter steckt. Und ab da fangen die Verfolgungsjagden an - und diese habe ich klar bei einem Film mit diesem Titel erwartet. Wurde also nicht enttäuscht. Wer einen Film mit Niveau sehen möchte, sollte natürlich von dieser leichten Kost die Finger lassen...
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am 19. Dezember 2013
Zugegeben der Film hat ein paar Langweilige Momente, aber er erzählt seine Geschichte
auf seine eigene Art und weiße.Aber es ist ein gutes Interview von Paul Walker(R.I.P Paul Walker 1973-2013) auf der Disc.
Seine Art zu erzählen warum und wieso er bei einer so kleinen Low Budget Produktion mitmacht finde
ich sehr gut. Er war einer der Wenigen Stars die sich für sowas nicht zu Schade waren. Was ich
gut finde, manch ein Hollywood Kollege ( Robert Downey Jr., der ja bekanntlich immer mehr Gage möchte) sollte sich das zu Herzen nehmen.
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am 12. April 2014
Der Film war gar nicht so schlecht, habe ihn gerne gesehen.
Wer aber Paul Walker und seine Filme kennt, weiß das es nicht sein bester Film war.
R:I:P: Paul Walker, ich werde dich und deine Filme vermissen.
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am 16. August 2014
Filmhandlung ist komplett aus dem Auto heraus gefilmt - dafür 2 Sterne (Idee) und für die an und für sich passable Leistung von Paul Walker.

Alles andere an diesem Film ist leider mangelhaft. Unrealistische Charaktere, Schauspieler schlecht (eigentlich haben Casting und Regie hier versagt), Handlung weltfremd, einseitig, vorhersehbar. Charakterentwicklung Null. Man könnte jetzt so weitermachen, aber das ist die Zeit nicht wert.

Daher kurz gesagt: Leider nicht empfehlenswert!
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am 5. Mai 2014
Also ich habe mir den Film eigentlich in Anerkennung der leider zu wenigen Leistungen eines herausragenden Darstellers gekauft, aber es kann eben nicht jeder Film punkten. Paul Walker zählt zu meinen favorisierten Darstellern für Actionfilme, aber hier lässt sowohl die Action als auch der "Thrill", usw. bis zum Ende auf sich warten - es kommt nichts.

Leider nicht empfehlenswert.
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am 24. Mai 2016
Ich wollte mir mal selbst ein Bild von dem Film machen und die schlechten Kundenrezensions sind schon berechtigt.
Leider ist das sehr unspektakulär alles VOM oder IM Auto produzieren zu lassen. Bei manchen Situationen würde jeder normale Mensch aus dem Auto raus gehen und zu Fuß weiter laufen...aber in diesem Film fährt er sogar durch einen Einkaufscenter mit zich tausend Menschen im Weg. Sogar wenn er einige male von der Polizei gerammt wird, geht es trotzdem noch durch Wand und Hügel weiter. Die Kameraperspektiven im Auto lassen dann auch zu wünschen übrig. Manchmal wurde es so nah gefilmt, das mich es auch wenig interessiert wie sich der Mann darin, im privaten leben fühlt und fast zu heulen an fängt und letztendlich dem Problem ganz einfach aus dem Weg zu gehen, indem er ganz einfach NICHT in diesem Auto erst einsteigt. Sehr langweilig und zu sehr aufs Auto fixiert. Da würde ich Joy Ride - Spritztour mit Paul Walker schon eher empfehlen.
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am 3. Dezember 2015
Langweilige schwachsinnige Geschichte mit einschläfernden Action Szenen. Valium ist dagegen das reinste Aufputschmittel.Wer bei diesem Film schreibt, er würde dem Publikum den Atem rauben, der meint in Wiklichkeit, das dieser Film dem Publikum in Wirklichkeit die Zeit und das Geld raubt. Wer in diesem Streifen eine logische Handlung sucht, der sucht vergebens. Eine blöde Szene schließt sich nahtlos an die nächste blöde Szene an.Jeder Zuschauer, der diesen Blödsinn zu Ende schaut, sollte Schmerzensgeld erhalten.
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am 24. August 2013
Eigentlich sollte man denken solche fiktiven Albernheiten wie z.b. das Kenny in der South Park Folge, wo es um Zipplining ging, an Langeweile auf dem Boot später stirbt, nicht möglich sein sollten. Bei Vehicle 19 wird man allerdings schnell eines besseren belehrt. Spätestens ab der Stelle wo Paul Walker wieder allein im Auto unterwegs ist nachdem er kurzzeitig Gesellschaft hatte, ist das Tempo und die ganze Filmhandlung tod. Da geht nichts mehr. Der Höhepunkt des Filmes der sowohl gleich zu Beginn als auch kurz vor Ende gezeigt wird wirkt dann so, als sei den Machern auch schon bewusst geworden das sie da ganz großen Langweiler 0815 Schrott produziert haben.

Ich hatte mir den Film blind gekauft da ich 1. von Paul Walker immer mal wieder den ein oder anderen super Action Geheimtipp Film gewohnt bin (z.b. Running Scared) und 2. bin ich von Studiocanal vieles besseres gewohnt wie 96 Hours, From Paris with Love und Transporter Teil 1. Ich dachte das da nichts schief gehen kann und man einen recht soliden Auto Action Film zu sehen bekommt. Stattdessen nehmen nach maximal 15 Minuten im Film die langgezogenen Nachdenk und Trübsalbläser Momente dermaßen überhand der der Film bestenfalls als Einschlafhilfe dient. Solche Momente in Filmen hasse ich ja schon ganz besonders nach der letzten Langweilergranate Take Shelter mit Michael Shannon. Außerdem war auch nicht gut umgesetzt das sich echt 99% der ganze Film nur in diesem Auto abspielt.

Normalerweise gebe ich für die Materialverschwendung der ganzen Film Kameras und der gepressten Blu Rays einen Stern, am liebsten 0! Paul Walker aber lies zum Glück auch während so eines Schundwerkes, das er auch noch mit produziert hat, durchblicken das er zu den Schauspielern zählt die einen Film durch ihr Charisma halbwegs retten. Trotzdem... Er hat mir besser gefallen in Running Scared, in Into the Blue und am liebsten sieht man ihn dann doch im Dauerbrenner Fast & Furious im Team mit Kumpel Vin Diesel und The Rock Dwayne Johnson. Deswegen gnädige 2 Sterne für Paul Walker in der Hoffnung das der künftig nich mehr solch einen Schund dreht und auch noch produziert... Ansonsten kommt er auf die Liste der Filme die aufgrund ihrer Darsteller gemieden werden wie z.b. alles neuere von Bruce "Mister Lustlos" Willis, der ja nur noch die bescheuersten Auftritte hinlegt (Sprücheklopfer in Fire with Fire, Kurzrolle in Cold Day of Light, wieder Sprücheklopfer in G.I. Joe 2 usw.).
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am 31. Juli 2014
Das Beste an diesem Film ist die Musik. Die Handlung ist einfach nur unlogisch. Spannung kommt zu keiner Zeit auf.
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