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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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am 24. März 2013
Eins vorweg: der Film ist wirklich lustig.

Die Geschichte von Isa (Diane Kruger) und Jean-Yves (Dany Boon) wird an der Heiligabendfesttafel von Isa’s Familie erzählt.
Und schon hier amüsiert man sich köstlich über Solange, die Mutter von Isa, die spricht, wie ihr der Schnabel gewachsen ist.
Nun aber zum eigentlichen Plot: Auf Isa’s Familie liegt ein Fluch: die erste Ehe hält nie, immer erst die zweite. Weil Isa aber schon 10 Jahre Pierre liebt und er Ehemann Nummer eins werden würde, muss eine Lösung her. Isa bricht kurzzeitig aus ihrem Alltag, bestehend aus Zahnarztpraxis mit Pierre, Bowlingabenden und immer dem gleichen Restaurants, aus.
In Dänemark beschließt sie, ohne Pierre darüber einzuweihen, einen Studenten gegen Geld zu heiraten, um sich sofort danach wieder scheiden zu lassen. Das ist dort möglich.
Leider taucht der Student nicht auf, aber da Isa gerade mal in Dänemark ist, schnappt sie sich den erstbesten Mann vor Ort: das ist Jean-Yves.
Jean-Yves ist allerdings sehr romantisch und träumt von der großen, einen Liebe. Um ihn also zum Heiraten zu bewegen, setzt Isa alle Verführungskünste ein und folgt Jean-Yves spontan nach Kenia, denn Jean-Yves schreibt Reiseführer und war nur auf Zwischenstopp in Dänemark.
Es kommt, wie es kommen muss: nach vielen Irrungen, Wirrungen und viel Humor hält Isa letztlich eine Heiratsurkunde in Händen. Ausgestellt von den Massai. Zwar nicht rechtsgültig, aber genug, um den Fluch abzuwenden, denkt sich Isa.
Sie verläßt blitzartig Kenia und Jean-Yves um zurück zu Hause vom Glauben abzufallen: die Heirat ist gültig, beurkundet vom Bruder Jean-Yves', einen Standesbeamten.
Isa beschließt ihrem „Ehemann“ Jean-Yves nach Moskau (dort ist sein nächster Job) hinterherzureisen um die Scheidung zu erwirken. Der möchte sich aber nicht scheiden lassen, versteht die Welt und Isa's plötzlichen Aufbruch nicht und so versucht Isa alles dran zu setzen, Jean-Yves so zuzusetzen, dass er freiwillig in die Scheidung einwilligt.
Bis Jean-Yves begreift, was Isa für ein Spiel spielt und in die Scheidung einwilligt, ist sich Isa nicht mehr sicher, ob sie die Scheidung noch möchte…

Der Film ist an sehr vielen Stellen sehr lustig und es flossen reichlich Lachtränen. Dany Boon ist in Hochform, vergleichbar mit seiner Paraderolle in den „Schtis“. Und Diane Kruger, die ich nur unbeweglich und steif aus „Troja“ kannte, blüht in dieser Rolle regelrecht auf.

Ich (und der Kinosaal) habe mich großartig unterhalten gefühlt und mehr gelacht als in den meisten anderen Komödien.
Natürlich ist der Film etwas kitschig, etwas unrealistisch und etwas vorhersehbar, das sind aber 99% aller Komödien.

Diesen Film würde ich nochmal sehen wollen.
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am 24. September 2015
Der Film mit einer geradezu lächerlich wirkenden Diane Kruger wird auch von dem - hier allerdings schwach aufspielenden - Dany Boon nicht mehr gerettet. An verschiedenen Stellen für die beiden Schauspieler einfach nur peinlich.
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TOP 500 REZENSENTam 25. März 2013
Nach der Glaubwürdigkeit des Plots sollte man bei Komödien nicht unbedingt fragen, ganz egal, ob es sich nun um klassische Screwball-Comedies oder romantische Komödien handelt.
"Der Nächste, bitte!", Remake eines französischen TV-Filmes mit Claire Keim, vereint beide Genres und wartet wie so viele andere Komödien ebenfalls mit einer Grundkonstellation auf, die man eben einfach hinzunehmen bereit sein muss:
In der Familie von Isabelle (Diane Krüger) ist seit über 100 Jahren jede erste Ehe gescheitert.
Da Isabelle aber seit nunmehr zehn Jahren mit Pierre zusammen ist und dieser endlich heiraten möchte, muss ein Plan her, damit nicht auch diese Ehe dem eigentümlichen "Familienfluch" zum Opfer fällt:
Ein anderer Mann muss her, der Isabelle in erster Ehe heiratet und sich sofort wieder scheiden lässt.
Da so etwas in Dänemark für Geld gar kein Problem sein soll, macht Isabelle sich auf den Weg gen Norden, wird dort aber von ihrem auserwählten Kurzzeitehemann versetzt und steigt als Frau der Tat spontan auf Plan B um:
Jean-Yves, etwas verschrobener Autor von Reiseführern, den sie bereits im Flugzeug kennengelernt hatte, soll nun Ehemann Nummer 1 werden, aber der umtriebige Romantiker lässt sich gar nicht so leicht einfangen und danach noch weniger wieder loswerden...

Dany Boon spielt seine Paraderolle als liebenswerter Trottel mal wieder erwartungsgemäß gut.
Die Überraschung des Filmes ist jedoch Diane Krüger, die ich in ihren amerikanischen Rollen zumeist als recht hölzern und wenig ausdrucksstark empfunden habe, die hier jedoch zu ungeahntem komödiantischen Talent aufläuft und ein ausgezeichnetes Gespür für das richtige Timing zeigt.
Das ungleiche Paar spielt sich in bester Screwball-Tradition die Bälle zu und überzeugt dabei sowohl in den witzigen als auch in den ernsteren Szenen wie der, in der der tief verletzte Jean-Yves bemerkt, nur eine Rolle in Isabelles Plan gespielt zu haben und diese ihrerseits Gewissensbisse bekommt.
Der Beruf Jean-Yves' ermöglicht dabei ein paar teilweise recht schöne Außenaufnahmen in Moskau und Kenia und das Ganze ist mit einem ebenso schwungvollen wie vielseitigen Soundtrack, der von russischer Folklore über Klassik bis zu "Highway to Hell" reicht, unterlegt.
Die Idee, die Geschichte der abwesenden Hauptprotagonisten von ihren Angehörigen bei einem geselligen Beisammensein erzählen zu lassen, ist zwar nicht neu, sondern wurde von Billy Crystal's "Forget Paris" übernommen, bildet aber auch hier einen hübschen Rahmen für die eigentliche Geschichte.
Für das fünfte Sternchen fehlte mir zwar letztendlich doch der letzte Pfiff, aber eine empfehlenswerte Komödie für einen kurzweiligen Filmabend ist "Der Nächste, bitte!" allemal.
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Um den Familienfluch zu umgehen, der besagt, dass für alle weiblichen Mitglieder die Heirat mit dem ersten Mann zum Scheitern verurteilt ist und erst die zweite klappt, macht sich Isabelle auf den Weg zu einer Scheinehe, um die Beziehung mit ihrem perfekten ersten Freund nicht zu gefährden, der sie bald ehelichen möchte. Doch der Deal platzt und so hängt sich Isabelle kurzerhand an den verfügbaren Erstbesten, den Reisebuchautor Jean-Yves, der im Flugzeug neben ihr saß und folgt ihm spontan nach Afrika. Mit allen Mitteln versucht sie an seinen Fersen haften zu bleiben und ihn zu einer spontanen Eheschließung zu überreden. Es klappt, sie begehen eine standesgemäße Massai-Hochzeit. Nun scheint der Weg frei für ihre eigentliche Liebe. Nur zu dumm, dass Jean-Yves die Vermählung auch in Frankreich hat eintragen lassen und Isabelle somit bereits als verheiratet gilt, als sie das Aufgebot bestellen möchte. So folgt sie Jean-Yves nach Russland, aber dieses Mal, um ihn mit allen Mitteln zum Unterscheiben der Scheidungspapiere zu bewegen....

Eine perfekt erscheinende Liebe (idealtypisch, märchenhafter Touch) – ein Fluch (Aberglaube, Märchen) – eine naheliegende Lösung - eine einsatzbereite Frau – ein vertrottelter Mann – Reisen in ferne Länder, in unpassender Kleidung – nur Teilziel erreicht – neue Hindernisse zum Glück.... Das Grundgerüst des Filmes verspricht zunächst doch einen abwechslungsreichen DVD-Abend. Ein paar schöne Einfälle, umgesetzt mit einem recht bekannten Schauspiel-Duo. Phasenweise kommt mir der Verlauf dann jedoch etwas zu überdreht an, manche Slapstick-Einlage zielt zu bewusst auf das breite Publikum ab, nicht jeder Gag zündet.
So ganz nimmt man Dany Boon und Diane Kruger, die beide übrigens ganz gut in ihren Rollen aufgehen, das sich entwickelnde Liebespaar einfach nicht ab. Die gefühlsmäßige Wandlung von Isabelle dürfte sogar für hartgesottene Schmachtfilm-Konsumenten etwas zu viel des Guten sein. Der Schluss gestaltet sich, wie es sich für eine romantische Komödie gehört. Da gingen dann doch gegen Ende zu die guten Einfälle aus.

Extras: 'Making of': (OmU, ca. 40 Minuten) sehr ausführlich, zeigt u.a., wie viel Spaß alle hatten
'Deleted Scenes' (OmU, ca. 7 Minuten)
Interviews mit Cast & Crew: Dany Boon, Diane Kruger, Regisseur Pascal Chaumeil ("Léon, der Profi", "Der Auftragslover") OmU,außer mit Diane Kruger:deutsch, ca. 14 Minuten gesamt.
Trailer

Fazit: Durchschnittliche Liebeskomödie (mehr Komödie als Romanze) mit "Ziemlich beste Freunde" jedenfalls – aus meiner Sicht – so gar nicht vergleichbar.
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am 4. Januar 2016
Danny Boon macht nicht nur Schti's, oder "Nichts zu verzollen". Wer sich von dem Gedanken lösen kann, sieht einen witzigen Film, der zum Schluß hin für mich immer besser wird. Ich war ein bischen skeptisch, da einige Rezensionen so schlecht über den Film urteilen, und war dann sehr positiv überrascht. Mir gefällt der Film.
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am 10. Dezember 2013
Ich mag Diane Kruger gerne und war auf diesen Film wirklich gespannt. Es ist eine witzige Liebeskomödie, die auch über tolle Städte und Landschaftsbilder aufwarten kann. Flüssig erzählte Story mit einem ... Ende (Spoiler :)
Für Fans von Diane Kruger und Liebeskomödien ein Muss...
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am 28. Mai 2014
Ich habe vorher die Kritiken gelesen, etwas überlegt, dann doch gekauft...

... Diane Kruger finde ich eigentlich gut...aber was bitte macht sie in so einem schlechten Film????
... "Mr. Schtis" ist für mich eine totale Fehlbesetzung.
... Der Film ist nur langweilig. Bis zur Mitte habe ich noch gehofft, dass es besser wird, aber nein, er hält das schwache Niveau.

Der Titel passt aber :-) Wo liegt denn nur der nächste Film? :-)

Kann ich nicht empfehlen.
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am 4. März 2015
Ich liebe diese Film, er gehört definitv zu der Kategorie für mich "mehrmals anschaubar". Er ist zum Lachen, aber regt auch zum Nachdenken an, denn eine gewisse Botschaft will er, denke ich, auch vermitteln. Ich liebe Dany Boon, er spielt wieder einfach grandios!!!
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am 25. Januar 2015
Klasse Komödie mit einer stark spielenden Diane Krüger. Viel Witz und Charme in diesem Film macht mehrfache Anschauen umso leichter. Tolles Bild und starker Ton, Bonus mit Interviews ,Making Of u. Deleted Scenes usw.
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am 14. September 2014
Nette Geschichte, hier und da ein paar Lacher aber das war's auch schon. Ich fand ihn nicht so überragend. War ganz okay. Ich denke, diesen Film muss man nicht unbedingt gesehen haben und wenn doch, dann denke ich einmal reicht.
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