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Rezension zu: "Nanu, Sie kennen Korff noch nicht"? (D 1938)

Zum Inhalt:

Niels Korff (Heinz Rühmann) ist ein unbescholtener Musiker, der sich nur für das Flötenspiel und seinen Dackel Peterle interessiert. Er ahnt nicht, dass der Privatdetektiv van Gaalen (Will Dohm) und dessen Freundin Philippine Schimmelpenninck (Agnes Straub) seine Identität für einen waghalsigen Plan zweckentfremden, mit dem eine Verbrecherbande um den gerissenen Monsieur Dufour (Viktor Janson) in die Falle gelockt werden soll. Philippine schreibt unter Korffs Namen Kriminalromane, in denen die Verbrechen der Dufour-Bande thematisiert werden. Die Bücher werden noch dazu mit Korffs Bild auf dem Buchcover veröffentlicht. Wie erwartet, wird die Bande dadurch auf Korff aufmerksam und will ihn als vermeintlich gefährlichen Gegner ausschalten.....

Zur Bewertung:

Heinz Rühmann in seiner Paraderolle: "Kleiner Mann, ganz groß". Ein kleiner und bisher völlig unbescholtener
Flötist wird in einen Kriminalfall verwickelt. Ausgezeichnet gespielt von Heinz Rühmann.
Dieser Film ist wirklich -und das nicht nur für Rühmann-Fans- absolut sehnens- und empfehlenswert.
Die Bild- und Ton-Qualität [schwarz-weiß; Filmlänge ca. 96 min] ist -gemessen am Alter des Films- gut.

FAZIT:

Natürlich muß man bei so alten Filmen bei der Bild- und Ton-Qualität Abstriche machen.
Ich mag besonders die Rühmann-Filme der 30er- und 40er-Jahre und bin froh, dass gerade sehr alte und inzwischen
schon fast vergessene Spielfilme nach und nach "aus der Versenkung wieder auftauchen" und veröffentlicht werden.
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am 19. Juli 2002
Dieser Klassiker mit Heinz Rühmann in Hochform ist ein wahrer Genuß für alle Freunde dieses großen deutschen Schauspielers! Bis zum Schluß ist weitgehend unklar, welche Figuren des Films genau welches Ziel verfolgen, obwohl schon ziemlich früh erkennbar ist, wer die "Guten" und wer die Schurken sind. Dieser Ufa-Film ist spannend und lustig zugleich und heute noch genau so interessant wie zu seiner Entstehungszeit 1938. Franz Schafheitlin, Fritz Rasp und vor allem auch Rudolf Platte geben dem Werk auch ihre persönliche Note, wie sie der anspruchsvolle Zuschauer von ihnen erwartet. Nicht zu vergessen: Die Musik zu dieser großartigen Kriminalkomödie stammt von keinem Geringeren als Michael Jary. Dieser mit amüsanten Pointen gewürzte Rühmann-Klassiker ist nur zu empfehlen!
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am 8. Januar 2005
Der Film erinnert von den Kurzbeschreibungen her an alte Filme und wirkt daher wie eine Dauerwiederholung. IST ER ABER NICHT! Heinz Rühmann spielt ganz anders als sonst die Rolle eines Tollpattsches, der ohne sein Verschulden in eine Zwicklage gerät. Der Film dreht sich zwar die gesammte Zeit um Korff und doch ist er nicht die einzige Hauptperson. Nicht nur Rühmann glänzt in diesem Film, auch alle anderen Darsteller, wie z.B. Agnes Straub!
SEHR EMPFHLENSWERT!
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am 11. Juli 2015
Es gibt ein Filmarchiv, das deutsche Produktionen aus den Jahren 1930-1960 auf DVD und VHS digitalisiert hat. Dazu gehört auch dieser Filmklassiker "Nanu, Sie kennen Korff noch nicht?", den ich an einen Rühmann-Fan verschenkt habe. Er gefällt auch mir gut, da Heinz Rühmann einer der größten deutschen Darsteller war.
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am 16. Dezember 2014
Ein Herrlicher Spielfilm mit Schauspielern aus der damaligen Zeit. Herrlich dramaturgisch erzählt und gut rüber gebracht. Ganz im Stil eben der damaligen Zeit und ein Werk für alle Cineasten die auch an der Machart damaliger Spielfilme interessiert sind.
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am 20. September 2012
Für Heinz-Rühmann Fans ein Muß, andere werden eben nichts anfangen können. Ein alter Film mit viel Charme und Humor, so wie man Heinz Rühmann eben kennt.
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am 30. September 2005
Zum Filminhalt: Nette Komödie um einen harmlosen Musiker, der in "gefährliche" Abenteuer verstrickt wird. Dafür ansich 3 Sterne. Abzüge jedoch für die völlig unbearbeitete, alte Filmkonserve mit hauschendem Ton und flakernden Bildern. Die angebliche Bearbeitung der DVD (aufwändige Rekonstruktion) hat wohl nur auf dem Werbeteil der DVD stattgefunden. Schade.
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Rezension zu: "Nanu, Sie kennen Korff noch nicht"? (D 1938)

Zum Inhalt:

Niels Korff (Heinz Rühmann) ist ein unbescholtener Musiker, der sich nur für das Flötenspiel und seinen Dackel Peterle interessiert. Er ahnt nicht, dass der Privatdetektiv van Gaalen (Will Dohm) und dessen Freundin Philippine Schimmelpenninck (Agnes Straub) seine Identität für einen waghalsigen Plan zweckentfremden, mit dem eine Verbrecherbande um den gerissenen Monsieur Dufour (Viktor Janson) in die Falle gelockt werden soll. Philippine schreibt unter Korffs Namen Kriminalromane, in denen die Verbrechen der Dufour-Bande thematisiert werden. Die Bücher werden noch dazu mit Korffs Bild auf dem Buchcover veröffentlicht. Wie erwartet, wird die Bande dadurch auf Korff aufmerksam und will ihn als vermeintlich gefährlichen Gegner ausschalten.....

Zur Bewertung:

Heinz Rühmann in seiner Paraderolle: "Kleiner Mann, ganz groß". Ein kleiner und bisher völlig unbescholtener
Flötist wird in einen Kriminalfall verwickelt. Ausgezeichnet gespielt von Heinz Rühmann.
Dieser Film ist wirklich -und das nicht nur für Rühmann-Fans- absolut sehnens- und empfehlenswert.
Die Bild- und Ton-Qualität [schwarz-weiß; Filmlänge ca. 96 min] ist -gemessen am Alter des Films- gut.

FAZIT:

Natürlich muß man bei so alten Filmen bei der Bild- und Ton-Qualität Abstriche machen.
Ich mag besonders die Rühmann-Filme der 30er- und 40er-Jahre und bin froh, dass gerade sehr alte und inzwischen
schon fast vergessene Spielfilme nach und nach "aus der Versenkung wieder auftauchen" und veröffentlicht werden.
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am 15. Februar 2002
Heinz Rühmann als flötenspielender erfolgreicher Kriminalschriftsteller Niels Korff, der von Ganoven gejagt wird, nach der Literaturvorlage "Nanu, Sie kennen Holm noch nicht ?"
zwar sicher ein Rühmann-Klassiker, aber mit etwas dürftigem Zusatzmaterial. Das hätte auch etwas mehr sein können.
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am 20. November 2008
Und wieder einmal schafft es der kleine, verschmitzte Mann ganz gross zu sein....

Heinz Rühmann kann in jeder Einstellung überzeugen und auch die anderen Charaktere werden amüsant und gut dargestellt, handele es sich um die drei Leute der Gangsterbande (besonders der Killer ist überragend!) oder auch die Verfolger dieser Bande.

Die Handlung ist durchdacht und witzig.

Natürlich muss man bei der Qualität Abstriche machen, da es sich um sehr altes Material findet, aber ich finde die Qualität doch recht gut.
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