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am 22. August 2016
Ein wenig überfrachtet mit Problembaustellen aber mit glaubhaften Darstellern, dem Vater, der nach einem Hirnschlag einen wichtigen Teil seines Gehirns eingebüßt hatte, nämlich die Empathie, und dem Sohn, der schwul war und keinen Vater (mehr) hatte, der ihn unterstützt, dem Wissenschaftler, der dieses Phänomen des Gehirnverlusts vom Vater für eine Veröffentlichung 2 Monate in der Familie dokumentieren sollte und sich (leider) in die Ehefrau verliebte, und die krisengeschüttelte Ehefrau, die mit einem unberechenbaren und eher kindischen Mann, ein paar Kindern und diesem Wissenschaftler im Haus fertig werden mußte. Also ein DRAMA war es ein echtes Drama, da ohne Happy End. Sie blieb zum Schluß trotz Liebelei mit dem Wissenschaftler ihrer zerfallenden Familie treu, so wie es auch die konservative Umgebung verlangte.
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"Voll und ganz und mittendrin" ist für mich fast schon DIE Indieperle des Jahrzehnts...

In "voll und ganz und mittendrin" steht so viel mehr als nur Einheitsware, dass es sich unbedingt lohnt entdeckt zu werden, ja meiner Meinung nach Kult zu werden.

Angefangen bei dem erfrischend aufspielendem Ensemble, das einem sogleich ans Herz wächst. Dreh- und Angelpunkt des Films ist dabei die wirklich großartige Maxine Peake, die ihren Charakter mit solch herzergreifender Leichtigkeit verkörpert, dass es einfach Spaß macht ihr zuzuschauen. Ihr steht natürlich auch Will Forte in nichts nach. Seine Rolle des Psychiaters ist einfach stark auf die "Leinwand" gebannt, ein beeindruckendes Schauspiel. Er bildet genau den richtigen Gegenpol, bleibt nüchtern und trocken. So schaffte der Regisseur eine Ausgeglichenheit, welche diesen Film zu etwas besonderem macht.

Das Team inszeniert "Voll und ganz und mittendrin" diese im Grunde tragische Geschichte in stimmigen Bildern leicht und angenehm zugleich. Sie ist mit der Kamera ständig nah an den Figuren, lässt den Zuschauer unmittelbar teilhaben am Geschehen. Kleine, starke Momente sind überall zu finden. Das Drama baut auf seinem Realismus auf und entwickelt dadurch eine Sogwirkung, der sich der Zuschauer wohl kaum entziehen kann. Traurig, witzig, wohltuend, warmherzig. Das sind wohl die vier Attribute, welche diesen Film am Besten beschreiben.

Fazit:

Eine große Indieperle. Absolut zu empfehlen!
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am 1. März 2016
Was für eine Enttäuschung. Ich hatte eigentlich eine schöne Story in wunderschönen Landschaftsaufnahmen erwartet. Ich finde den Film extrem langatmig, langweilig, gar nicht humorvoll und von schönen Szenen keine Spur. Wieso derFilm so toll sein soll ist mir ein Rätsel.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Februar 2014
Das Coverbild und der Titel von "Voll und Ganz und Mittendrin" erfüllen so ziemlich jedes Klischee einer romantischen Komödie. Zu gewissen Teilen erfüllt die Geschichte auch diesen Belang, aber das ist eben nicht alles, was den Film so ausmacht.
In Irland lebt Vanetia mit ihrem Mann Conor und ihren Kindern in einem kleinen Landhaus. Eines Tages erleidet Conor einen folgenschweren Schlaganfall, der ihn fortan nur noch wie ein großes Kind agieren lässt. Abwechslung bringt da der Neuropsychologe Ted, der vorübergehend bei der Familie einzieht, um den Fall von Conor zu studieren. Bald scheint sich aber auch die Situation zwischen Ted und Vanetia zu verändern.
Trotz der doch tragischen Handlung schafft es Regisseurin Steph Green, mit ihrer einfühlsamen und ruhigen Art zu erzählen, letztendlich doch ein Feel-Good-Movie daraus zu machen. Das liegt natürlich auch an dem leichten Witz, der stets begleitend eingebaut wurde, aber auch daran, dass sie hier nie wirklich eine bedrückende Atmosphäre aufkeimen lässt. Die Grundstimmung ist durchweg positiv, und die sehr gut agierenden Darsteller erledigen den Rest. Auch optisch wurde hier nicht auf Hochglanz getrimmt, sondern bewusst alles realistisch gehalten, was die Geschehnisse greifbarer erscheinen lässt und wie es sich für einen Independent Film gehört.
Wer sich für solche Tragikkomödien begeistern kann, wird hier definitiv nicht enttäuscht werden, und man darf sich sicher auf mehr Output von Steph Green freuen. Wer aufgrund der Geschichte allzu viel Tiefgründiges erwartet, der sollte wiederum einen Bogen um den Film machen, denn darauf legt man hier bei all der Leichtigkeit keinen gesteigerten Wert.
Die Blu-ray kann in Bild und Ton ebenfalls durchweg überzeugen.
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