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am 25. Oktober 2016
Unfassbar schwarzer Humor. Ich würde es als Komödie / Drama einstufen. Die Geschichte selbst ist traurig, aber die Umsetzung ist sensationell. Der wundervolle James McAvoy glänzt in der Hauptrolle mit der er auch gleich mit einem Preis ausgezeichnet wurde, den er definitiv verdient hat. Überraschend ist auch die Auflösung des Falles! Aber ich möchte hier nicht spoilern. Wer einen sehr schwarzen Humor hat, der wird seine pure Freude an dem Film haben! Ich empfehle ihn definitiv weiter!!!
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am 16. März 2017
Irvine-Welsh-Verfilmung, die trotz ihrer frivolen, zynischen und perversen Einlagen mangels Originalität nicht an „Trainspotting“ heranreicht, aber mit den schottischen Originalstimmen ein Erlebnis für alle Großbritannien-Fans und Liebhaber pechschwarzen Humors ist – Hauptdarsteller James McAvoy erweist sich dabei als fantastische Besetzung.

[gesehen im englischen Originalton]
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am 1. November 2016
Der Film ist sehr gut und spannend es macht mir sehr viel Spaß beim anschauen und die DVD läuft einwandfrei es gibt keine Einwände. LG m
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am 27. Januar 2015
Passender könnte ein Titel nicht übersetzt werden. Die Story ist skurril, surreal, fesselnd, mitreißend, verwirrend... Alles in einem. Erinnert manchmal an einen Krimi, an ein Horrormärchen... James McAvoy verkörpert die "Drecksau" Bruce Robertson bis ins kleinste Detail. Man weiß nie so richtig, ob man ihn meiden, bemitleiden oder bewundern soll. Immer zwischen Realität und Wahnsinn...
Die teils überzogene Darstellung lässt uns am Ende doch eine Frage offen:
Ist der Film wirklich übertrieben und realitätsfremd?
Auf alle Fälle ein interessanter, sehenswerter Film mit einem herausragenden James McAvoy.
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am 7. Februar 2016
OK: Dieser Film ist, wie schon das Buch, recht harte Kost und bestimmt nicht jedermanns Geschmack. Der Protagonist Bruce Robertson lässt so ziemlich keine Gemeinheit oder Widerlichkeit aus, die man seiner Mitmenschen antun kann. Umso erstaunlicher, dass es gelungen ist, einen solchen Charakter darzustellen, ohne dass man Buch/Film gleich wieder angewidert hinlegt. Denn ab und zu zeigt Roberstson dann doch uneigennützige Menschlichkeit und Einsicht in sein widerwärtiges Verhalten. Außerdem wird detailgetreu und einigermaßen plausibel gezeigt, welchen Hintergrund dieser Charakter hat und wieso er zu dem geworden ist, was er ist (im Buch wesentlich besser als im Film). Klar kann man hier argumentieren, ob dies Alles aus psychologischer Sicht auch wirklich plausibel ist. Man muss aber zugestehen, dass dies hier ohne Überheblichkeit oder moralischer Überlegenheit, wie man sie von den meisten Hollywood-Produktionen gewohnt ist, gelungen ist. Die Einsichten in Roberstsons Psyche werden einfühlsam und geistreich dargestellt, ohne Belehrung des Zuschauers/Lesers wie diese nun zu interpretieren sind.

Zur Verfilmung: Auf diese habe ich schon lange gewartet. Und ich halte diese durchaus für gelungen. Nicht alles ist im Vergleich zum Buch perfekt, aber eine 1:1-Umsetzung eines Buches ist sowieso kaum möglich. Vieles wurde ausgelassen und entsprechend beschleunigt dargestellt. Manches wurde auch einfach umgeändert. Z. B. fährt Robertson mit seinem Kumpel nicht zum Sex-Urlaub nach Amsterdam, sondern nach Hamburg. Wenig erstaunlich, dass beide Städte diesbezüglich praktisch 1:1 austauschbar sind. Etwas unglücklich finde ich die Änderung, dass das Mordopfer nun ein japanischer anstatt ein afrikanischer Student ist. Wahrscheinlich wollte man die rassistischen Äußerungen Robertsons und einiger anderer Charaktere etwas abmildern. Umso überraschender finde ich, dass man die Szene mit der Nötigung zum oralen Geschlechtsverkehr mit einer MInderjährigen drin gelassen hat (wenn auch in abgemilderter Form). Als Fazit bleibt, dass der Film zwar krass, aber im Vergleich mit dem Buch trotzdem harmloser ist. Der wichtigste Punkt ist allerdings, dass es trotz aller Beschränkungen dem Film gelingt, die Kernpunkte des Buches überzeugen darzustellen. Hier ist insbesondere die Leistung des Hauptdarstellers zu würdigen.

Zum Inhalt:
Man gesteht es sich nicht gerne ein, aber es macht einfach unheimlich viel Spass die ganzen Intrigen und deren Auswirkungen zu verfolgen. Hier wird ganz klar und mit viel Erfolg die niedere Späre der menschlichen Freuden bedient (insb. Schadenfreude). Der Mordfall, in dem hier ermittelt wird, tritt gegenüber den ganzen Eskapaden Robertsons nahezu vollständig zurück. (Achtung: Jetzt folgen potentielle Spoiler!). Trotzdem hält hier das Ende auch eine schöne Wendung bereit, denn der Mordfall stellt sich keineswegs als so unbedeutend heraus, wie geglaubt. Ebenso siegt am Ende die Moral, denn das mit so viel Hass und destruktiver Energie aufgebaute Lügengebäude stürzt nach und nach in sich zusammen und trfft am Ende mit voller Wucht dessen Verursacher. Das Ende ist dann alles Andere als ein Happy End und, auch wenn man es kaum glauben kann: Das Ende im Buch ist sogar noch tragischer als im Film!

Fazit: Sehr düsterer Humor, clevere und unkonventionelle Story, sehr unterhaltsam und kurzweilig und mit geistrichen Einblicken in die menschliche Psyche.
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am 8. Juni 2016
Einer der Filme, die man nie vergisst.

Man sollte allerdings schwarzen Humor mögen.
Schauspielerisch eine absolute Glanzleistung von McAyoy. Ist der Anfang schon schräg, so wird es immer böser. Was der Polizist alles durchzieht, um seine Beförderung zu bekommen bzw. seine Konkurrenten in Misskredit zu bringen, das hat schon etwas. Ich jedenfalls liebe es!!!

Der beste Spruch seit langem war, als da ein paar Typen vor einem Bordell in Amsterdam einen heraus kommenden Gast etwas fragten... Ich habe gut gelacht über seine Antwort...

Muss man gesehen haben!
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am 22. Juli 2015
Top Besetzung, McAvoy spielt grandios. Interessant ist, wie der Film in der ersten Hälfte wie eine Kömodie wirkt, und dann ab der Mitte der ganze Film kippt.
Vom Buch ist viel drin, aber nicht alles, einige Elemente sind leicht abgeändert, das ist aber auch gut so, denn alles aus dem Buch hätte niemals reingepasst. Insgesamt eine sehr gelungene Verfilmung, die die Atmosphäre und die wichtigen Punkte des Buches sehr gut rübergringt.
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am 13. März 2015
Ich kann diesen Film nur empfehlen. War anfänglich etwas skeptisch aber im Laufe des Films hat sich das geändert. Bin hin und weg davon. Würde ihn auch noch 3 mal anschauen...
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am 4. Februar 2015
James, ist wie immer sehr gut und der Film beginnt auch sehr stark. Lässt aber dann leider nach und wir eher vorhersehbar!
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am 11. August 2015
aber ich finde den Film klasse. Er steht und fällt mit dem Hauptdarsteller und hier liefert Macavoy eine, wenn nicht die beste seiner Vorstellungen. Man sollte sich eine Viertelstunde geben um ins Schottische zu kommen.
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