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am 31. Juli 2013
"Alcatraz" war das neue Projekt von JJ "Lost" Abrahams. Es geht darum, dass die Insassen und das Personal, dass ich bei der Auflösung des berühmten Gefängnis 1963 dort befand, in der Gegenwart (2012) auftauchen. Vor allem die Insassen sind immer noch sehr gefährlich, waren es doch die "größten Kriminellen aller Zeiten".
Abgesehen von einigen Logikfehlern, war diese Prämisse gut umgesetzt und die Serie durchaus spannend und mit guten Schauspielern versehen. Doch während der ersten Staffel (die übrigens von vorne hinein auf nur 13 Folgen beschränkt war) fielen die Quoten und es wurde keine zweite Staffel gedreht. Daher endet die Serie ohne nähere Erklärungen und mit einem Cliffhanger.
Der Grund des Einbruches waren in meinen Augen die Folgen 3-7, die wenig mehr waren als "Der Bösewicht der Woche"-Folge mit wenig Voranschreiten der Rahmenhandlung, bei denen zu wenig aus der interessanten Geschichte gemacht wurde. Der Tiefpunkt war Folge 6, mit allen Klischees eines Minenlegers, die man kennt...
Ab Folge 8 drehte die Serie auf, die Plots wurden abwechslungsreicher und stärker und das eigentliche Mysterium (die Zeitreise) trat in den Vordergrund. Nur leider haben da schon zu viele Leute die Serie abgeschrieben. So endet sie natürlich irgendwo im Nichts...

Ob man sich daher diese Serie ansehen möchte (für etwa 7 wirklich gelungene Folgen), muss jeder mit sich selbst ausmachen. Sie ist interessant, aber kein "Must Watch" in meinen Augen. In meiner Bewertung wäre ich irgendwo zwischen 3 und 4 Sternen, aber wegen der Originalität wird aufgerundet!
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am 5. August 2013
... leider ohne ein richtiges Ende.
All die Spannung und Rätsel, die über die 13 Folgen aufgebaut werden, verpuffen in einem abrupten Ende. Es gibt keine Auflösung was hinter allem steckt.

Die Serie ist ansonsten gut aufgemacht und besitzt eine ungewöhnliche Story. Im Nachhinein ärgere ich mich trotzdem die Serie geguckt zu haben, kommt mir vor wie ein super Film mit Stromausfall nach der Hälfte ... ohne Wiederholung.
33 Kommentare| 51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2015
Eine der spannendsten Serien, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Ich finde die Idee, Umsetzung und Schauspieler super.
Leider wegen sinkender Einschaltquoten noch vor Ende der ersten Staffel abgesetzt. Die meisten Fragen bleiben offen...

Nachdem ich wusste, worauf ich mich einlasse, war das fehlende Ende verschmerzbar, nichtsdestotrotz unverständlich.
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am 14. Juli 2013
Die Serie alleine ist super und hätte 5 * und mehr verdient aber

1. ist nach bereits 13 Episoden Schluss was ja nicht schlimm wäre, wenn das Ende einem nicht die ganze Serie versauen würde.
Tatsache ist, dass das Ende wirklich schlecht ist und man als Zuschauer der die ganze Staffel mitfiebert enttäuscht wird.
2. Ist die Serie die ja nur wie oben geschrieben aus 13 Episoden besteht viel zu teuer.

Von daher vergebe ich insgesamt nur drei Sterne.
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am 24. März 2014
Zugegeben: Ich habe im Vorfeld schon sehr viele negative Stimmen zu "Alcatraz" gelesen und war mir von daher nicht sicher, ob mir diese Serie tatsächlich gefallen könnte - schon allein, weil mir von Anfang an bewusst war, dass diese Serie mitten in der ersten Staffel abgebrochen wurde. Aber dennoch war ich neugierig und wollte der Serie trotzdem eine Chance geben, denn schließlich spielt Jorge Garcia eine der Hauptrollen, den ich bereits in "LOST" schon unglaublich toll fand.

Nun, was habe ich von "Alcatraz" also erwartet? Nicht viel, um ehrlich zu sein, von daher konnte man mich vermutlich auch nicht enttäuschen. Was mich dann jedoch schon ein wenig geschockt hat, ist die Tatsache, wie schlecht der Cast doch miteinander harmoniert hat. Die Schauspieler sind an sich ja noch ganz in Ordnung, allerdings hat man ihnen angemerkt, dass sie mit ihrem Gegenüber oftmals nicht harmonieren wollten, bzw. konnten. Man bekam nicht das Gefühl von einem tollen Cast, der sich auch außerhalb der Kameras verstehen könnte - und dies ist in meinen Augen für eine Serie immer tödlich.

Dies fiel mir besonders bei Sarah Jones auf, die so gar nicht in die toughe Rolle der Rebecca Madsen hineinpassen wollte. Sie wirkte für eine solch hohe Position oftmals viel zu jung und unerfahren und somit habe ich ihr die Rolle nur ganz schwer abgenommen. Da kann sie selbst sicherlich nichts für, eher die Macher der Show, die einfach die falsche Person für die Rolle ausgesucht haben. Sam Neill als Emerson Hauser und Jorge Garcia als Diego "Doc" Soto fand ich dagegen phantastisch und ich hätte sie am liebsten noch viel länger in ihren Rollen erlebt, aber es sollte einfach nicht sein.

An sich ist die Thematik "Alcatraz" sehr interessant und ich fand die Umstände auf der Gefängnisinsel schon immer interessant, leider wurde das Potential jedoch nicht immer so ganz genutzt. Wer Zeitreisen mag, wird hierbei sicherlich begeistert sein, mir hat jedoch das gewisse Etwas dabei gefehlt. Häftlinge, die einfach so verschwinden und fünfzig Jahre später wieder in der Welt erwachen und ihre Taten aufs Neue begehen, ist wirklich eine geniale Idee, nur leider hat mir dabei oftmals der Zusammenhang gefehlt, da manche Fälle sich im Nachhinein als unnötig entpuppt haben. Die Aufklärung und die Tatsache, dass einer der Häftlinge Rebeccas Großvater ist, fand ich sehr gelungen, jedoch an einigen Stellen auch sehr unglaubwürdig, da sie sich gegenüber sehr merkwürdig verhalten, was so gar nicht zum Rest der Geschichte passen wollte.

Enttäuschend finde ich auch, dass man der Serie keine Chance gegeben hat. Sicherlich, die Quoten waren oftmals unterirdisch, dennoch hat J.J. Abrams schon öfter bewiesen, dass seine Serien eine gewisse Zeit brauchen, bis sie wirklich fruchten, nur leider hat man dies der Show einfach nicht gegeben. So endet die Geschichte leider genau da, wo ich sie besonders spannend fand. Dadurch habe ich auch das 'Problem', dass ich meine vielen Fragen nicht beantwortet bekommen habe. Es wäre schön gewesen, wenn man nachträglich viele Fragen beantwortet bekommen hätte, aber auch dies ist leider nicht der Fall und die Serie wird quasi mittlerweile tot geschwiegen. Wenn man aber bedenkt, dass die Serie ursprünglich auf drei Staffeln angesetzt war, kann man sich vielleicht denken, was noch alles hätte passieren können.

"Alcatraz" ist an sich eine tolle Serie, die spannend ausgearbeitet ist, dennoch fehlte mir das gewisse Etwas. Gleichzeitig ist die Tatsache, dass die Serie mittendrin abgebrochen wurde, alles andere als schön und dementsprechend recht unglücklich, aber dennoch fand ich die Serie bis zum Schluss vollkommen in Ordnung und hätte noch viel mehr erfahren. Schade!
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am 28. September 2013
Wer bei "Die komplette Serie" erwartet, dass die Serie in irgendeiner Form abgeschlossen ist und mit der letzten Episode zu einem befriedigenden Ende findet, wird schwer enttäuscht!

Die Serie endet mit einem kompletten Cliffhanger. Die meisten Fragen, die im Laufe der Serie aufgeworfen werden bleiben unbeantwortet.

Meine Empfehlung: Finger weg! Man ärgert sich nach dem Ende der letzten Episode nur, dass man in die Serie Zeit und Geld investiert hat!
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am 22. Juli 2013
Serie ist spitzenmäßig, spannend und richtig unterhaltsam...allerdings kann man leider nur 4 Sterne vergeben da die Staffel ja praktisch ohne ein richtiges Ende einfach irgendwann aufhört da die Serie eingestellt wurde...
Das ist natürlich sehr, sehr schade... Aber sonst absolut sehenswert.
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am 25. Mai 2014
Wie bereits viele andere Kunden vor mir rate ich vom Kauf/Gucken der Serie ab, und zwar aus folgendem Grund:

Die Serie selber ist absolut toll inszeniert und sehr spannend, die Schauspieler liefern eine Superleistung ab. Das Grundgerüst der Story (Alactraz) ist nicht wie so viele andere Serien oder Filme zum gleichen Thema bereits ausgelutscht, sondern relativ neu.

ABER:

Die Serie schien ursprünglich auf mehrere Staffeln ausgelegt zu sein, denn das Rätsel um die verschwundene Gefängnisinsassen wird nicht Staffel 1 gelöst. Leider wurde die Serie aber nach der 1 Staffel eingestellt, sodass man als Zuschauer niemals erfahren wird, was auf Alactraz wirklich passiert ist. Ich habe die ersten 4 Folgen gesehen und dann abgebrochen. Man bleibt mit einem sehr unzufriedenen Gefühl zurück. Ich konnte die Serie obwohl sie an für sich sehr gut ist, nicht richtig genießen, da ich immer den Hintergedanken hatte "Es wird sowieso nicht aufgelöst". Das abrupte Ende nach Staffel 1 vermittelt den Eindruck von unvollendeter Arbeit, deren bisher geleistete Dinge ohnehin nichts wert sind. Oder wie ein anderer Kunde in seiner Rezension schrieb (Zitat Beginn) "Wie ein Stromausfall bei einem guten Film in der Mitte der Spielzeit" (Zitat Ende"
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am 28. Mai 2013
Gute Serie aber schon eingestellt !!
Man hätte wenigstens eine Abschlussfolge machen können wo wenigstens ein paar Fragen beantwortet werden .
Ich halte diesen Release für unnötig deshalb 1 Stern .
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am 26. Juni 2013
...spitzenidee, sehr gut umgesetzt, superdarsteller, gute ausstattung...
das bild der blu ray ist ungeschlagen

allerdings nur 13(!!!!!) episoden... dafür ist das eindeutig zuviel geld...
was mich dazu bewegt hat mir die bluray zu eigen zu machen, war der zuspruch, dass sich bei den specials noch interviews von ehemaligen wärtern und insassen befinden würden...
lediglich zu finden war ein 10 minütiges making of mit stellungnahmen von produzenten und darstellern... wenn es schon so wenig episoden sind, sollten wenigstens die ausgeschriebenen specials vorhanden sein.

das geht so nicht. deswegen von mir für dieses produkt: 3 sterne.
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