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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 19. November 2014
Einen Stern Abzug gibt es für die hirnrissige Werbung zu Beginn jeder DVD. 2 Minuten allgemeine Werbung für Bluray, die man weder Vorspulen noch stoppen kann, genau wie die FSK-Einblendungen.

2 Minuten derselbe Schwachsinn zu Beginn JEDER EINZELNEN DVD. Was denken sich diese Schwachmaten von Herstellern eigentlich? Wäre es zu Beginn der ersten DVD, könnte man sagen, ja schön, ist halt Werbung, aber dieser penetrante Unsinn, den man jedes Mal ertragen muss, wenn man eine DVD einlegt. Und ich mein, he, es ist eine Serie, da guckt man vielleicht nicht alle 4 Folgen einer DVD hintereinander weg, das heißt, man nimmt die Scheibe auch mal raus zwischendurch. Und wenn man eine Folge ein zweites Mal sehen will, muss man das nochmal ertragen, und nochmal, und nochmal. Und auf allen DVDs ist auch noch derselbe sinnlose Sche....

Ich frage mich ernsthaft, was genau die Hersteller damit bezwecken, ihren Kunden derart auf die Nerven zu gehen. Was geht in den Leuten vor, die solche Entscheidungen treffen?

Entschuldigung, ist vielleicht keine richtige Rezension, musste aber mal raus. Damit es nicht nur Spam ist: Abgesehen von dem Murks mit der Werbung eine klare Kaufempfehlung.
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am 20. Juni 2011
Zur Serie:

Secret-Service Agent Pete Lattimer ist berüchtigt für seine unkonventinellen Methoden und seine notorische Unfähigkeit, Anweisungen zu befolgen. Seine unfreiwillige Kollegin Myka Bering ist das genaue Gegenteil: Penibel bis zum kleinsten Detail und immer darauf bedacht, alles nach Vorschrift zu erledigen.

Beide zusammen retten den US-Präsidenten vor einem Mordanschlag und werden noch am selben Abend zur Wachmanschaft einer alten Lagerhalle mitten in der Wüste von South-Dakota versetzt. Doch was sich zuerst wie eine Degradierung anfühlt, entpuppt sich schon bald als Top-Secret-Einsatz von größter Wichtigkeit: Im Warehouse 13 lagert die US-Regierung ein irres Kuriositätenkabinett aus mythischen, gefährlichen, rätselhaften oder manchmal auch einfach total verrückten Artefakten, die nur eines gemeinsam haben: Sie dürfen auf keinen Fall in die Hände der falschen Leute Fallen.
Und so ist es Petes und Mykas zukünftige Aufgabe, auf der ganzen Welt nach neuen Artefakten zu suchen, sie "zu beschriften und einzupacken" und darauf acht zu geben, dass keines der sichergestellten Artefakte jemals wieder aus dem Warehouse entkommen kann - das ist gar nicht so leicht und erst recht nicht ungefährlich.

Glücklicherweise werden Pete und Myka dabei tatkräftig von dem exzentrischen Warehouse-Verwalter Artie Nielsen, der spirituellen Hotelbesitzerin Leena und einer ebendso brillianten wie impulsiven Computerexpertin unterstützt.

Als TV-Unterhaltung fühlt sich WH13 wie eine Kreuzung aus NCIS, Bones und Indiana Jones an: Statt den Mordfall der Woche aufzuklären gilt es, dem Artefakt der Woche auf die Schliche zu kommen, es sicherzustellen und wegzusperren. Dabei versprüht WH13 vor allem eine Sache, die man bei vielen heutigen Hochglanz-Produktionen schmerzlich vermisst: Einen liebenswerten, fast schon naiven Charme.

Im Zentrum der Serie stehen die Protagonisten, ihre konsequente Weiterentwicklung und ihr jeweiliges Verhältnis zum Warehouse und zu den Kollegen. So tritt die Artefakt-Jagd hin und wieder ein wenig in den Hintergrund und bildet nur noch den groben Rahmen für die stets intelligent und humorvoll inszenierten Charaktermomente. Etwa wenn Pete und Myka erst mühevoll lernen müssen, 'ohne Hirachie' miteinander zu arbeiten. Oder wenn sich der notorische Einzelgänger und Workaholic Artie plötzlich in der Rolle des "Ersatzvaters" für ein immerhin schon 19 Jahre altes und hoch intelligentes "Wunderkind" wiederfindet, das genau so eigenbrödlerisch, dickköpfig und exzentrisch ist, wie er selbst.

Die Schauspieler rund um Saul Rubinek sind toll gewählt, mit sichtlich viel Spaß bei der Sache und leisten hervorragende Arbeit. Im Warehouse gibt es keine professionelle Dienstatmosphäre oder kühle Respekts-Distanzen. Das Team funktioniert auf zwischenmenschlicher Ebene wie eine große Familie. Es wird gestritten, geneckt, geweint und manchmal einfach nur 'gern gehabt'. Die Chemie und Synergie zwischen den Charakteren ist außergewöhnlich. Und obwohl auf Klischee-Romanzen vollständig verzichtet wurde, mangelt es auch nicht an gefühlvollen Momenten.

Dabei nimmt sich WH13 aber auch angesichts der dramatischsten Situationen niemals allzu ernst und meistert die gefährliche Gratwanderung zwischen "seriös" und "saukomisch" mit Bravour. Ein weiterer wichtiger Punkt für den Charme der Serie ist die Liebe zum Detail, die vor allem bei den Requisiten sichtbar wird und mit der das Warehouse und die zahlreichen Artefakte im urigen 50er-Jahre Steampunk-Stil zum Leben erweckt worden sind. Wie etwa bei dem "Farnsworth", einem 1920 gebauten, tragbaren Bildtelefon mit Schwarz-Weißem Röhrenmonitor. Oder dem "Tesla", einer Elektroschockpistole, die dem Aussehen nach aus einem Jules-Verne-Roman stammen könnte.

Thematisch schwankt die Serie je nach Episode und deckt ein breites Feld von Fantasy über Mysterie und Science-Fiction bis hin zu Horror ab, schwächelt aber zugegebenermaßen am Anfang ein wenig. Der Pilotfilm kommt noch ein wenig dröge daher und zieht sich hier und da etwas in die Länge. Jedoch steigern sich Qualität und Tempo konstant bis sie mit 1.05 "Das Rheticus Experiment" den vorläufigen, qualitativen Höhepunkt ereicht und dieses Niveau dann auch weitgehend bis zum furiosen Finale der Staffel halten kann, bzw. mit 1.12 "Die Macht der Worte" und 1.13 "Ein Ende mit Schrecken" nochmal eine Schippe drauflegt. Ein roter Handlungsfaden ist zwar vorhanden, jedoch noch nicht von Anfang an ersichtlich.

Anzumerken sei noch, dass nach Aussage von SyFy ein nicht unerheblicher Teil der Warehouse 13-Fans Frauen sind. Also ein echter Geheimtipp für alle, die bisher bei dem Versuch gescheitert sind, "der Liebsten" das Sci-Fi-Genre schmackhaft zu machen.

Der größte Pluspunkt der Serie - die Synergie zwischen den Charakteren - ist aber zugleich auch ihre größte Schwäche: Die Serie ist so gut, weil die Charaktere so gut sind und so gut funktionieren. Das birgt zwar zum einen ein immenses Suchtpotential, aber wer als Zuschauer keine Bindung zu den Charakteren aufbauen kann oder sie einfach als "unsympatisch" empfindet, wird niemals wirklich in der Lage sein, die Faszination hinter der Serie zu verstehen.
Des weiteren sollte - vorsorglich warnend - erwähnt werden, dass die Spezialeffekte in WH13 im absoluten Gegensatz zur Qualität der Requisiten und Schauspieler stehen. Die CGI ist Low-Budget und das sieht man ihr leider auch viel zu oft an. Technik-Puristen mit einem faible für perfekt inszenierte Effektgewitter sollten die Serie ersteinmal 'antesten' um nicht von der mitunter etwas altbackenen Trick-Technik enttäuscht zu werden.

Zur DVD:

Die Technik ist zufriedenstellend, auf meinem HD-Ready-TV ist die Bildqualität selbst auf kurze Entfernung sehr gut und die Tonqualität überzeugt mich auch. Das einzige was störend ist: Die Lautstärke der Tonspur ist unangenehm hoch. Wenn ich bei normaler Zimmerlautstärke vom TV-Bild auf die WH13 DVDs wechsle, haut es meine Nachbarn aus dem Bett. Da hilft dann nur, die Lautstärke mächtig runter zu drehen.

Die Ausstattung der Box fällt etwas spartanisch aus. Die DVDs werden in einer transparenten DVD-Box für 3 DVD's geliefert, was den unangenehmen Nebeneffekt hat, dass man DVD 2 stets aus der Halterung lösen muss, um an DVD 3 herran zu kommen. Trotz der großen DVD-Hülle sucht man ein Booklet vergebens. Eine Kurzbeschreibung der einzelnen Episoden ist auf die Innenseite des Box-Covers gedruckt, auf ein Wendecover ohne USK-Logo wurde also ebenfalls verzichtet.

Was das Bonusmaterial angeht, präsentieren sich die DVDs ein wenig spendabler. Neben den obligatorischen "Entfernten Szenen" gibt es Audiokommentare zu wichtigen Episoden, kurze making-off-Einlagen und Interviews mit den Darstellern. Das einzige was ich aufgrund schwacher Englischkentnisse sehr vermisst habe, ist ein Untertitel bei den Audiokommentaren.
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am 4. Juli 2011
Warehouse 13 ist eine schrullige schräge humorvolle Mystery Serie. Warehouse 13, ein gigantischer Schuppen mitten in der Wüste ist ja eigentlich Area51.

Die Behüter dieses Schuppens, indem abertausende zum Teil sehr gefährliche Artefakte und sonstige Dinge lagern, sind vielleicht nicht sehr realistische Charaktere, aber sehr interessante und unterhaltsame trotzdem.

Der Stil der Serie kann man gut mit Eureka vergleichen. Warehouse wirkt schon nach ein paar Folgen irgendwie kultig und macht lust auf mehr.

Dank dem Sender SyFy, der schon einige Kultserien hervorgebracht hat (Sancturay, Eureka, Galactica, Farscape) werden wir sicher mindestens 4 Seasons lang freude an Warehouse haben.

Wem die obengenannten Serien gefallen haben, der sollte Warehouse13 unbedingt ansehen.

Mit Akte X hat Warehouse13 nicht viel zu tun, trotz 2 FBI Agenten, die sich mit übernatürlichem auseinandersetzen müssen.
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am 26. Januar 2014
Leider kann ich mich all diesen guten Rezensionen nicht anschliessen.
Ich sehe gerne gruselige Filme, ich sehe gerne Komödien,
auch gerne Geschichten über nicht erklärbare Phänomene.
Hier jedoch ...... langweilige Geschichten für höchstens 10-jährige.
Keine Spannung, keine Überraschung; nur Lichtblitze und ein verwackeltes
Bild, daß ist dann das "Übernatürliche".
Man fühlt sich wahrlich düpiert.
Das lieblose Drehbuch tut noch ein Übriges dazu. Schade um das Geld.
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am 25. Dezember 2013
Kommt zwar nicht an Eureka (Die geheime Stadt) aber für Eureka-Fans eine wirklich nette Serie. Die DVD hatte auf meinem Player zwar eine Macke aber wie immer hat Amazone ohne Anstand zurück erstattet. Wir sind inzwischen bei Season 3 und es ist immer noch sehr kurzweilig. Es ist was für ScFi Freunde mit Spaß an abgefahrenen Technik-Ideen. Aber es ist natürlich auch was fürs Herz dabei, sodass meine 16-Jährige Tochter auch begeistert ist.
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am 1. Juni 2013
Ich habe die Serie über den Umweg Eureka-Die geheime Stadt kennen gelernt, wo es einen kleinen AUftritt von Computerfreak Claudia gab.
Daraufhin schaute ich mir im Free TV einige Folgen an und befand es als eine sehr schöne Idee, Artefakte von berühmten oder weniger berühmten Menschen mit mysteriösem zu verbinden.
Meine Vorredner haben zum genauen Inhalt ja genug gesagt, ein Team, das im Titelgebenden Warehouse 13 für Ruhe und Ordnung sorgt und Artefakte einsammelt, die zumeist schlimme Lawinen lostreten können.
Die Charaktere harminieren alle gut miteinander, ein roter Faden ist auch gegeben.
Mir reicht das schon aus, zu technischen Sachen kann ich nichts sagen.
Insgesamt eine ordentliche Debütstaffel mit 2-3 Folgen die etwas abfallen.
Deswegen 4 Sterne.
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am 1. Oktober 2011
Keine Ahnung warum, aber obwohl ich allgemein solche Serien mag, ist diese irgendwie komplett an mir vorbei gegangen. Bin nur durch Zufall hier darauf gestoßen und hab mich zunächst eher oberflächlich damit beschäftigt. Durch die vielen, überwiegend positiven, aber auch kontroversen Meinungen dazu, wurde mein Interesse doch soweit geweckt, dass ich mir die 1. Staffel kaufte. Ein Glück, hätte sonst, meiner Meinung nach, eine wirklich sehenswerte Serie verpasst. Die Folgen sind spannend, teilweise witzig, ohne albern zu sein. Die Charakteren haben allesamt Persönlichkeit und Ausstrahlung, sind zum Teil auch richtig urig bis spleenig. Die 2. Staffel läuft ja z.Zt. im TV, wo ich allerdings die ersten zwei-drei Folgen verpasst habe. Leider gibt es wahrscheinlich diese Staffel in naher Zukunft nicht zu kaufen, solange diese noch im TV läuft. Und wenn sie besonders erfolgreich ist, werden wahrscheinlich wieder einmal die Kauf DVD`s der 2. Staffel gesplittet in Staffel ZWEIPUNKTEINS und ZWEIPUNKTZWEI (für teuer Euro natürlich). Befürchte ich jedenfalls, da es bei anderen auch schon so war. Diese Art Preispolitik ist es, die mir langsam wirklich auf den Keks geht. Trotzdem, die Serie selbst ist, wenigstens für meinen Geschmack, wirklich ganz stark gemacht und ragt weit aus dem sonstigen Einheitsbrei heraus. Absolut sehenswert.

PS. Habe nun auch die zweite Staffel auf DVD und finde diese genauso toll, wie die Erste (alle meine Aussagen zu der Ersten, treffen auf die Zweite genauso zu). Glücklicherweise waren meine o.g. Befürchtungen, zu der heutzutage oft üblichen Preispolitik, in diesem Fall unbegründet.
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am 18. August 2016
Die Serie hat Action, Humor, Drama, ausgeflippte Charaktere und viiiiiel Fantasy.
Sie ist großartig.
Es gibt auch einen übergeordneten Handlungsstrang, der zum Ende der Staffel in ein furioses Finale mündet.
Schade nur, dass die Staffel so kurz ist.
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am 12. September 2015
ganz neu ist die Idee nicht. bei den 3 Quest Filmen und Relic Hunter ging es auch um Artefakte. Hier wird aber noch einer draufgesetzt. Die Dinger sind of böse und gemein.
Tolle Story, mit guten Chars und Schauspielern.
Immer wieder neuen Ideen für verrückte Dinge und Personen.
Wells, St.Germain und viele andere "reale" Figuren geben den Geschichten würze.
Schade das es die Serie nicht über 5 Seasons geschafft hat. Jede einzelne Folge war mir ein Fest.
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am 31. Juli 2010
Sehr kurzweilige Serie über ein Lagerhaus der Amerikanischen Regierung, in dem Artefakte aufbewahrt werden. Als "Belohnung" bekommen zwei Secret Service Agents die Aufgabe, für Warehouse 13 Artefakte mit übernatürliche Fähigkeiten einzusammeln.

Die Akteure spielen sehr gut und die lustigen Elemente sind von der leiseren Art: Es gibt immer Kekse und Milch. Generell wir oft über Essen geredet. Die hochfunktionalen technischen Utensilien sind alle im Retrodesign, da sie schon Jahrzehnte vor ihren heutigen Entsprechungen von Genies entwickelt wurden: z. B. ein Bildtelefon mit kreisrundem Monitor, ein Elektorschocker der wie ein Requisit von Flash Gordon aussieht oder ein Passwortknacker mit einer Anzeige wie bei einem Fahrradnummernschloss.

Obwohl der Grundton der Serie leicht ist, gibt es auch dunklere Moment. Das macht die Folgen spannender, weil keiner der Personen unsterblich ist.

Die Fälle führen die Agenten (und ihren Chef Arti) zu skurrilen Artefakten, wobei sie nichts von Warehouse 13 erzählen dürfen, was die Unternehmungen nicht einfacher macht. Nebenbei erfährt man mehr über diese US-Operation, wie lange es sie gibt, was mit den anderen 12 Lagerhäusern los ist und sehr erheiternd, wer die Organisation leitet.

Fazit: Kurzweilige und witzige Unterhaltung
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