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am 27. Juli 2017
Ein absolutes Must Have der Filmgeschichte. Sollte unbedingt in jeder Filmsammlung enthalten sein. Kann ich nur absolute jedem empfehlen. Top.
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am 2. August 2017
Mein Kind ist ein absoluter Jonny Depp Fan. Mit diesem Film konnte ich ihr eine riesen Freude machen. Sie sammelt alle.
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am 18. Juni 2017
Topp Besetzung, super Drehorte. Der Charme von Venedig in Kombination mit den brillanten Darstellern und dem dezenten Humor macht den Film zu einem meiner Lieblingsfilme.
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am 3. Juli 2016
Nicht nur allein die Tatsache, Johnny Depp in einer "normalen" Rolle wirklich glänzen zu sehen macht diesen Film sehr sehenswert. Auch mit Angelina Jolie ist die perfekte Besetzung für die geheimnisumwitterte, unnahbare und schöne "Elise" geglückt. Beide Darsteller spielen in Hochform und Bestlaune, harmonieren perfekt.
Florian Henckel von Donnersmarck hat sich mit diesem Film aus 2010 an ein neues Genre gewagt - und es ist ausgesprochen gut gelungen. Natürlich ist für alle, die ein spektakuläres Film-Highlight, ähnlich "Das Leben der Anderen", erwartet haben, dieser Film eher enttäuschend. Nur wer sich von dieser Anspruchshaltung entfernen kann, dem ist es erst möglich, den Film wirklich zu geniessen und sich unterhalten zu lassen.
Die spannende Handlung steigert sich in zunehmenden Spielverlauf, überrascht mit einem grandiosen Finale und ist ingesamt wirklich blendend inszeniert. Das Spielgeschehen bleibt stets temporeich, hat viele Action-Momente, baut einen hervorragenden Spannungsbogen auf - und wird in keiner Minute langweilig. Auch die Dialoge haben mitunter einen sehr amüsanten Hintergrundwitz.
Eine abenteuerliche, sehr unterhaltsame Verfolgungsjagd vor wunderschönen Kulissen. Sehr sehenswert.
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am 17. Juni 2013
Also das ist ein Film für Menschen die einfach einen schönen und amüsanten Abend verbringen möchten. Ich habe den Film durchwegs mit einem Lächeln geschaut, manchmal wehmütig und mir blieb oft der Atem kurz stocken. Der Film ist auch angenehm zu schauen wegen der schönen Kulisse und nicht zu vergessen, der schön ins Szene gesetzten Angelina Jolie. Und das Tollste an diesem Film - er überrascht ständig! Und ich konnte das Ende nicht erraten - und das passiert mir sehr, sehr selten. So einen Film möchte man sich auch ein zweites Mal anschauen, weil man dann sehen kann nach welchen Anzeichen man das Ende hätte erraten können! :-) Ich finde ihn toll und habe ihn mir gleich auf DVD geholt! Viel Spass! von Anna
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am 21. Juni 2011
Ich habe den Film im Kino gesehen und war sehr enttäuscht, was vermutlich daran lag, dass meine Erwartungen an einen Krimi mit Johnny Depp und Angelina Jolie in Venedig recht hoch waren.
Visuell ist der Film ein Augenschmaus - abgesehen von der Tatsache, dass die Hauptdarstellerin so dünn ist, dass ich nur noch rufen wollte: Gebt ihr doch was zu essen!
Da ich die Story aber recht interessant fand und die Ästhetik grandios, habe ich mir den Film nach kurzem Überlegen doch gekauft und ihn in Originalton geschaut.
Und siehe da: Der Film gefällt mir ausgesprochen gut! So gut, dass ich ihn mir gleich zwei Mal hintereinander angesehen habe und dann noch mal mit Kommentar!
Die Synchronstimmen - vor allem die von Jolie - sind meines Erachtens wesentlich flacher, als die Originalstimmen, was dem Tiefgang und der Emotionalität deutlich schadet.
Mein Tipp: Unbedingt kaufen und auf Englisch ansehen!
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am 6. März 2016
"Was denken Sie? Ich sehe Sie im Zug und mein Herz bleibt stehen?!" - WER wagt das nicht zu hoffen, wenn ihn aus heiterem Himmel eine derart schöne Fremde anspricht... Doch die Dame ist leider schon vergeben und dazu auch noch die Geliebte eines gesuchten Verbrechers, der ihr - gerade noch in Paris - folgende Botschaft zukommen ließ:

"Elise, Du hast keinen Grund mir noch zu vertrauen, aber gib mir die Chance es Dir zu erklären. Ich weiß, Du wirst von der Polizei beschattet. Du musst sie auf die falsche Fährte führen. Nimm den Zug um 8:22 Uhr vom Gare de Lyon. Such Dir jemanden, der mir in Größe und Statur ähnelt und mach sie glauben, das wäre ich. Verbrenn diesen Brief. Es ist wichtig, dass Du meine Anweisungen genau befolgst. Ich liebe Dich! - Alexander"

Und so nimmt die Verwechslung ihren Lauf. In einem Zug nach VENEDIG spricht sie den komplett ahnungslosen und unsicheren Mathematiklehrer Frank an, der von nun an für Pearce gehalten wird und in ein Netz aus Intrigen, Romantik und Gefahr gerät ("Auf Ihren Kopf ist eine Belohnung ausgesetzt. Deswegen sind Sie nicht mehr sicher!") und das ABENTEUER SEINES LEBENS kann beginnen...

Mit Angelina Jolie (Lara Croft: Tomb Raider Teile 1 und 2, Der Knochenjäger, Taking Lives, Mr. & Mrs. Smith, Oscar 2000 für Durchgeknallt) als Elise,
Johnny Depp (Fluch der Karibik Teile 1 bis 4, Edward mit den Scherenhänden, Sleepy Hollow, From Hell, Wenn Träume fliegen lernen, Charlie und die Schokoladenfabrik) als Frank,
Paul Bettany (The Da Vinci Code, Legion, Priest) als Inspector Acheson ("Ich weiß, Sie sind nicht Alexander Pearce. Aber wissen Sie was Sie sind? Ein Volltrottel!" - zu Frank),
Steven Berkoff (schon der Bösewicht in Beverly Hills Cop) als Reginald Shaw (ihm hat Pearce 2,3 Milliarden Dollar abgeknöpft),
Timothy Dalton (James Bond: Der Hauch des Todes und Lizenz zum Töten) als Chief Inspector Jones ("Alexander Pearce hat 744 Millionen Steuerschulden, die wir, sofern er britischer Staatsbürger ist, eintreiben müssen. Diese Operation hat mich bis dato 8 Millionen gekostet. Wenn ich annehme, dass ihre Erfolgschancen auch nur geringfügig besser als 1 zu 100 stünden, wäre es durchaus lohnenswert, ihre Ermittlungen fortzuführen. Tu ich nur nicht.")
und Rufus Sewell (Ritter aus Leidenschaft, Die Legende des Zorro, Tristan & Isolde, Die Säulen der Erde, Hercules 2014).
Regie führte im Jahr 2010 Florian Henckel von Donnersmarck (Oscar 2007 für Das Leben der Anderen).
Der Film ist eine NEUVERFILMUNG des französischen Thrillers "Anthony Zimmer" (Fluchtpunkt Nizza) von Jérôme Salle aus dem Jahr 2005 mit Yvan Attal und (einer wahnsinnig schönen) Sophie Marceau in den Hauptrollen (ebenfalls très bien und sehenswert).

Fazit: 103 Minuten sehr ruhiger(!), durchaus romantischer Verwechslungskrimi. Elegant. Raffiniert. Verführerisch. Vor malerischer Kulisse. Mit einem kleinen, ahnungslosen Mathelehrer, der bereit ist, sein Leben für eine atemberaubend schöne Frau zu geben, die er - wohlgemerkt! - gerade erst kennengelernt hat... Gänsehaut am Ende pur! Und für mich Note 2

"Spannend, geheimnisvoll und SINNLICH. Zwei Superstars in Bestform." - TV Direkt

"Ich bin Elise." - "Ich bin Frank." - "Das ist ein grauenvoller Name." - "Ich hab leider nur den." - "Vielleicht finden wir einen anderen für Sie."

"Das ist ein wenig enttäuschend." - "Wäre es Ihnen lieber, wenn ich WIRKLICH rauche?" - "Mir wäre lieber, Sie wären ein Mann, der genau DAS tut was IHM gefällt!"

"Laden Sie mich zum Essen ein, Frank." - "W-Was?" Kurze Pause. "Würden Sie mit mir essen?" - "Frauen mögen keine Fragen." - "Gehen Sie mit mir Essen." - "Viel zu fordernd." Etwas vorsichtiger: "Gehen Sie mit mir Essen?" - "Schon wieder eine Frage." Überlegt... "Ich werde jetzt Essen gehen. Ich würde mich freuen, wenn Sie mich begleiten." Sie lächelt.

"Musiker?" Schüttelt den Kopf. "Barkeeper?" Schüttelt den Kopf. "Ich geb auf." - "Ich bin Mathelehrer." - "Nie im Leben hätte ich DAS erraten."

EXTRAS: Wiedergeburt des Glamours 9:07, Kanal Chats 6:00, Auf den Kanälen von Venedig 3:17, Action in Venedig 6:28, Die Gala 7:11, Outtakes 1:25, Interview mit Florian Henckel von Donnersmarck 9:22, Audiokommentar des Regisseurs

"Was hat er denn schon getan, bitte? Geld gestohlen von einem Gangster. Und er hat Geschmack bei Frauen. Eigentlich kann ich ihm nur ALLES GUTE wünschen." - Chief Inspector Jones über Alexander Pearce. In diesem Sinne ;-)
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am 5. November 2016
Ich fand den Film unterhaltsam gemacht und von den Schauspielern gut besetzt. Ich kann die schlechten Kritiken nicht verstehen. Der Film ist zwar altmodisch, erinnert auch an alte Filme von Hitchcock.
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am 26. Dezember 2011
Dieser Film ist anders und deswegen wohl auch nicht massenkompatibel. Die teils harsche Kritik an ihm kann ich allerdings in keiner Weise nachvollziehen.

Sicher, es ist kein Actionfilm. Es ist auch kein Thriller, der einem Gänsehaut auf den Armen wachsen lässt. Auch als klassischer Liebesfilm kann er kaum durchgehen. Selbst, wenn man, wie ich, das Original nicht kennt: Das Ende ist nicht wirklich eine Überraschung, war es jedenfalls für mich nicht.

Dennoch: Dieser Film bleibt im Kopf. Gerade weil es ein langsamer, ruhiger Film ist. Andere Filme schaut man sich an und ist vielleicht begeistert. Und vergisst sie wieder. Nach diesem Film bin ich mit Bildern im Kopf eingeschlafen und mit Bildern im Kopf wieder aufgewacht. Positiven wohlgemerkt. Und ich bin sicher, wenn man ihn sich ein zweites Mal anguckt, auch, wenn man dann schon alles weiß, wird man erneut feine Kleinigkeiten entdecken, die das Zusehen zum Genuss machen.

Kein Geballer, keine spektakulären Verfolgungsjagten, keine exzessiven Kuss- oder Sexszenen, damit auch der letzte begreift, hier ist Liebe im Spiel. Blicke, Gesten, Langsamkeit - das mag vielen langweilig erscheinen. Ist aber oft viel schwieriger umzusetzen. Meiner Meinung nach wurde das perfekt erreicht und gewollt so inszeniert. Kameraführung, Ton - einfach gut.

J. Depp zeigt auch hier, dass er ein hervorragender Schauspieler ist, auch wenn manche das anders sehen mögen. A. Jolie hielt ich zu Beginn auch für eine Fehlbesetzung und für zu unterkühlt. Nach und nach kam mir aber in den Sinn, dass genau das gewollt war. Obwohl ich überhaupt kein Fan von Angela Jolie bin. Ein ungleiches Paar, aber genau das war wohl ebenfalls kein zufälliger Fehlgriff, sondern bewusst einkalkuliert.

Fünf Sterne wären vielleicht ein wenig übertrieben, denn "The Tourist" ist sicher kein Meilenstein der Filmgeschichte. Aber es ist ein guter, altmodischer, unterhaltsamer Film. Einer, der mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Dieser Film hat einfach Athmosphäre, ich weiß nicht, wie ich es besser ausdrücken könnte.

Dennoch wäre mir klar gewesen, hätte ich diesen Film vor dem Kinostart gesehen, dass er sicher kein Kassenschlager wird. Dieses Schicksal teilt er allerdings mit vielen anderen guten Filmen.

Natürlich ist der Film anders als "Das Leben der anderen", aber das sollte er ja auch sein. Selbstverständlich ist J. Depp hier kein Captain Sparrow und die Rolle bietet auch kaum Gelegenheit für großartige Charakterstudien.
A. Jolie ballert sich nicht durch die Gegend oder gibt ein großes Drama zum besten. So mögen viele Fans enttäuscht worden sein und etwas anderes erwartet haben. Aber ich denke, es tut gut, sich auch einmal auf etwas einzulassen, was "eben anders" ist. Manchmal wird man positiv überrascht.

Letztlich bleibt alles Geschmacksache und darüber lässt sich bekanntlich sehr gut oder nur sehr schwer streiten.
Ich würde jedenfalls empfehlen, sich diesen Film unvoreingenommen anzusehen.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Oktober 2011
The Tourist ist kein langsamer Film und schon gar nicht langweilig...vorausgesetzt man kann sich von schönen Bildern, zauberhaften Darstellern, stimmiger musikalischer Untermalung und Wortwitz einfangen lassen, die getragen präsentiert werden. Auf Effektgewitter und größere Stunts muss man verzichten.

Allein für die letzte Frage von Angela Jolie muss man den Film schon mögen.
Darüber hinaus bietet er mit Kurzauftritten von Ralf Möller und Brad Pitt extra Zuckerstücke.

Auf technischer Seite gibt sich die Blu-ray keine Blöße.
Kräftige Farben und tadellose artefaktfreie Bilder auch bei dunklen Szenen.
Die Detailzeichnung ist gut, könnte für meinen Geschmack noch ein Tick besser sein.
Der Ton toppt dies noch. Einen so sauberen detailierten Ton, der eine nahezu perfekte räumlich Wirkung hat, bekommt man abseits von Blockbuster extrem selten. Fast schade, dass dies im Film so selten genutzt wird.

Ein Fazit ist schwer. Es gibt schon viele Rezensionen, darum bin ich auch nicht noch einmal auf den Inhalt eingegangen. Es ist zur Ergänzung, damit die persönliche Einschätzung dazu leichter fällt, denn es ist ein Film, den man nur lieben oder hassen kann.
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