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am 1. Januar 2018
Ansich eine gute Serie. Aber was soll der Mist, die Serie aus Prime zu entfernen?! Bin gerade mitten in der dritten Staffel und jetzt soll ich dafür bezahlen? Super!
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am 7. Mai 2017
Ich habe "Lost" erst sehr spät kennengelernt, eigentlich erst als sie hier bei Amazon kostenlos zur Verfügung stand. Umso begeisterter habe ich die ersten beiden Staffel verfolgt, eigentlich habe ich sie regelrechet verschlungen. Auch die 3. Staffel hat mich sofort gepackt und mitgerissen.

In der 3. Staffel treten jede Menge neuer Protagonisten in Erscheinung, hauptsächlich sind es Charaktere der "Anderen", die aber oftmals sehr schnell wieder verschwinden oder wieder in den Hintergrund treten.
Viele Geheimnisse und Ungereimtheiten der zweiten Staffel werden ausgeräumt und lösen sich auf, neue kommen aber sofort wieder dazu. Vor allem über die DHARMA-Initiative und die "Anderen" wird man etwas aufgeklärt, was durchaus überraschend und nicht unbedingt vorhersehbar ist.

Natürlich gibt es wieder die Rückblicke in die früheren Leben der Protagonisten, wie gewohnt werden auf diese Weise Charaktere und Handlungen der Protagonisten erklärt. Sie dienen auch wieder der Erinnerung, wenn Beispielsweise auf Geschehnisse vergangener Staffel Bezug genommen wird oder die Handlung an ältere Handlungsstränge anschließt.
Dennoch gibt es ab dem Ende von Staffel 3 eine Neuerung in der Erzählweise, erstmals behandeln diese "Sequenzen" nicht nur Handlungen aus der Vergangenheit, sondern sie spielen auf einer zukünftigen Handlungsebene. Das wird dem Zuschauer aber erst ganz zum Schluss bewusst, zuvor sorgt es etwas für Verwirrung - zumindest war es bei mir so.

ZUM INHALT:
Nachdem zum Ende der 2. Staffel die "Schwan-Station" implodierte, erfährt der Zuschauer erst einmal wer alles dieses Inferno überlebt hat. So hat neben JOHN LOCKE (Terry O'Quinn), CHARLIE (Dominic Monaghan), MR. EKO (Adewale Akinnuoye-Agbaje) auch DESMOND (Henry Ian Cusick) die Implosion mehr oder weniger unbeschadet überlebt. Bei DESMOND hat diese aber weitreichende Folgen, denn er hat immer wieder Visionen in denen er zukünftige Ereignisse sehen kann.

Durch eine dieser Handlungs-Rückblenden erfährt der Zuschauer, dass CLAIRE (Emilie de Ravin) die Halbschwester von JACK (Matthew Fox) ist, dies erfährt aber nur der Zuschauer, inwieweit das zur Handlung gehört erfährt man zumindest in dieser Staffel nicht.

In der zweiten Staffel wurde HENRY GALE von den Überlebenden gefangen genommen, in Staffel 3. entpuppt er sich als BENJAMIN LINUS (Michael Emerson) und ist der Anführer der Anderen.
Auch die Frage, was aus den Entführten JACK, KATE (Evangeline Lilly) und SAWYER (Josh Holloway) wurde, wird gelüftet. Sie werden von den Anderen auf eine kleine vorgelagerte Insel gebracht, die "Hydra" genannt wird. Sehr lange wird nicht klar, welche Pläne BEN verfolgt, denn es stellt sich heraus, dass diese drei gezielt ausgesucht wurden.
Auf "Hydra" lernt JACK auch JULIET (Elizabeth Mitchell) kennen, deren Rolle sehr lange undurchsichtig ist, man weiß eigentlich nie so recht ob sie Freund oder Feind ist.

JACK gelingt es durch einen klugen Schachzug von BEN die Freilassung von KATE und SAWYER zu erpressen, er muss aber bei den Anderen bleiben. Zurück im Lager überredet KATE SAYYID (Naveen Andrews), LOCKE und ROUSSEAU (Mira Furlan) ihr zu helfen JACK zu befreien. Als die Vier dort angekommen sind, stellen sie fest, dass JACK und JULIET mit BEN einen Deal haben, der ihnen erlaubt mit einem U-Boot die Insel zu verlassen.
Doch LOCKE, der inzwischen eigene Pläne verfolgt, zerstört das U-Boot auf eigene Faust und schließt sich den Anderen an. JACK, KATE SAYYID und JULIET, der alle misstrauen, kehren zu den Überlebenden an den Strand zurück.

Zwischenzeitlich finden DESMOND, HURLEY (Jorge Garcia), JIN (Daniel Dae Kim) und CHARLIE die abgestürzte Hubschrauberpilotin NAOMI (Marsha Thomason) im Dschungel. Sie behauptet im Auftrag von PENNY WIDMORE (Sonya Walger) nach DESMOND zu suchen und berichtet von einem Frachter der sich etwa 80 Kilometer vor der Insel befindet.
Ist die Rettung tatsächlich so nahe?

Zum Schluss der Staffel gibt es erstmals einen Ausblick in die Zukunft, indem ein tablettensüchtiger und zum Wrack heruntergekommener JACK zu sehen ist. Das es sich bei diesen Sequenzen um die Zukunft handelt, wird aber erst ganz zum Schluss ersichtlich.

Mein Fazit: Staffel 3 schließt nahtlos an die vorherigen an, man ist sofort wieder mitten im Geschehen und fiebert von Folge zu Folge mit den Protagonisten. Das die Story nicht langweilig wird, liegt vor allem daran, dass die Drehbuchautoren jede Menge neuer Protagonisten ins Spiel bringen. Allerdings wird dem Zuschauer sehr schnell klar, dass diese "einsame Insel" gar nicht so einsam ist, sondern das dort ziemlich hektische Betriebsamkeit herrscht.
Eine tolle 3. Staffel die ich jedem empfehlen kann, der bereits von den beider ersten Staffeln begeistert war.
Ich will unbedingt wissen wie es weiter geht und mache mich gleich an Staffel 4 ......

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. Januar 2018
Ich gebe alle Sterne, da die Staffel super ist und süchtig macht.
Einzig was von Amazon nicht o.k. ist, dass sie die Staffel ohne Vorankündigung kostenpflichtig machen. Das ist mir jetzt schon mehrmals bei Serien passiert.
Liebe Amazonverantwortliche. So geht man nicht mit seinen Kunden um. Ihr habt Prime auch letztens erheblich verteuert. Dann kann man doch auch verlangen, dass bei Serien oder sonstigen Prime Angeboten, ein Datum in der Beschreibung angegeben wird, wann der jeweilige Film wieder zahlungspflichtig wird. So könnte sich jeder besser orientieren.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Dezember 2015
Mit der dritten Staffel bekommt die Serie einen Hänger und wird immer mehr auf einen einzigen Charakter gewichtet - Benjamin Linus. Das gefällt mir persönlich an der Serie nicht mehr. Auch die Dialoge werden immer dürftiger. Man sagt sich was, ohne etwas zu sagen und so zieht sich das bis zur vierten Staffel. Die Dialoge werden immer suspekter. Ob das so gewollt ist oder ob Amerikaner generell so kommunizieren, erschließt sich mir nicht. Die dritte Staffel ist gut, wenn auch nicht mehr so spannend, wie die ersten beiden Staffeln.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Juli 2013
Siehe auch Kommentar zu Staffel 1.
Das Gesamtkonzept von Lost, mit den vielen Zeitsprüngen, den vielen verschiedenen Menschengruppen, den Rückblicken, die die Vergangenheit der einzelnen Figuren offenbaren, und schließlich noch die Insel, die sich bewegt, und die Zeit, die verrückt springt, machen aus der Serie ein Mammutprogramm, für das echte Denkleistung erforderlich ist. Kein Film, den man nebenbei schaut, während man sich unterhält, Gäste hat oder sonstwie abgelenkt ist, man muß ihn wirklich konzentriert schauen. Und selbst beim dritten Durchgang der ganzen Staffeln findet man immer noch Kleinigkeiten, die einem bisher entgangen waren. - Das macht diese Serie so anspruchsvoll und reichhaltig, so überaus spannend. Sicher kommt auch viel Gewalt darin vor, aber wo kommt die heutzutage nicht vor?, es ist in Lost nicht schlimmer als in anderen Filmen. Im Gegenteil gewöhnt man sich bald daran, und es wird regelrecht nebensächlich, weil im Zuge der spannenden Handlungen die Gewalt in den Hintergrund tritt. - Oder sagen wir es so: Das tolle an dieser geheimnisvollen Insel ist, daß Verletzungen und Krankheiten recht schnell verheilen, nach einer Weile weiß man also, egal, wie heftig zugeschlagen wird, die Figuren erholen sich doch zumeist sehr schnell davon. Und das liebenswerte und charmante an dieser Serie ist auch, daß sämtliche Figuren, auch die Bösewichte, nie wirklich durch und durch böse sind, sondern sie alle haben auch ihre überaus anziehenden Seiten, sodaß der Zuschauer in einem ständigen Wechselbad der Gefühle schwebt, sobald man jemanden verurteilen möchte, zeigt er eine liebenswerte Seite, die es einem wieder unmöglich macht, ihm lange zu zürnen, und man sogar mit den Bösewichten Mitleid oder Sympathie für sie hat.
Die Schauspieler für diese Serie sind absolut glaubhaft und passend ausgewählt, sie sind durchwegs einfach fantastisch, lauter so liebenswerte, starke Charaktere, daß man sich nach einer Weile mit ihnen so verbunden fühlt, daß sie einem regelrecht fehlen, sobald man eine Weile nicht mehr Lost gesehen hat. Sie fehlen einem buchstäblich, wie man Freunde oder Familienmitglieder vermißt. DAS nennen ich eine starke Besetzung! Grandios, diese Serie. Bisher wirklich einzigartig in ihrer Art. Verstehe gar nicht, warum das im Fernsehen so wenig Resonanz zur Folge hatte. Ich glaube, darum ist Lost einfach nichts für die breite Masse an Zuschauern, sondern eher für sehr Anspruchsvolle.
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am 3. Januar 2018
Klasse Verpackung! Super Film! Spitzen Arbeit die dort geleistet wurde! Alles kam heile an ohne das man beim öffnen der Verpackung schon Schweißausbrüche bekam & Angst haben müsste das etwas defekt ist! Aufjedenfall
Weiter zu empfehlen !
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am 27. August 2013
Spannend wie die Teile davor. Mann muss alles gesehen haben 1-6. Zur Serie selbst kann man nur sagen, wem es gefällt, der vergibt 5 Sterne, wem nicht, der vergibt wahrscheinlich nur einen Stern. Die Ausstattung reicht für meine Bedürfnisse aus. Season PLAY ist einfach nur genial. Der Film starte immer da wo man ihn beendet hat. Auch wenn mehrere die Staffel zu unterschiedlichen Zeiten schauen...Einfach Benutzer anlegen und darüber dann beim Beenden speichern....Hört sich kompliziert an...aber man wird da automatisch hin geführt.
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am 21. Mai 2013
Lost, die Serie stammt aus der Feder von Erfolgsautor JJ Abrams („Alias“, „Lois & Clark - The New Adventures of Superman“) .

Dunkelheit. Schmerz. Dann sengende Sonne. Ein Bambus-Wald. Rauch und Schreie. Langsam kommt Jack (Matthew Fox) wieder zu Bewusstsein – und damit die grausame Erkenntnis: Das Flugzeug, in dem er saß, ist im Dschungel abgestürzt. Gleichzeitig wird dem Arzt klar: Die anderen brauchen seine Hilfe ...

Eine Frau atmet nicht mehr. Eine Schwangere stöhnt. Viele sind schwer verletzt. In Panik suchen die Überlebenden des Absturzes zusammen, was von ihrem Hab und Gut noch übrig ist. Dabei stoßen sie auf das Cockpit des Flugzeugwracks und den verletzten Piloten (Greg Grunberg). Er gesteht ihnen die schreckliche Wahrheit: Die Maschine ist tausende

Kilometer vom errechneten Kurs abgestürzt. Funkprobleme hatten die Crew gezwungen, die Route zu ändern. Keine Chance auf Rettung für die 48 Überlebenden, denn sie sind verschollen auf einer einsamen Insel mitten im Pazifik ...

Unter den Passagieren sind Familien, Freunde, Feinde und Fremde. Die einen geben die Hoffnung nicht auf, irgendwann von Suchmannschaften gefunden zu werden, und bewahren Ruhe. Viele jedoch drehen durch und zeigen im unfreiwilligen Exil ihre dunkelsten Seiten. Aber wer überleben will, muss zusammenhalten. Denn nicht nur das Wetter und schroffe Gelände der Insel sind tückisch: Grauen erregende Geräusche Tag und Nacht, eine tödliche Macht – die Insel birgt ein schreckliches Geheimnis ...

So kämpfen 48 Menschen ums nackte Überleben. Angeführt wird die Gruppe von Jack und Kate (Evangeline Lilly), die sich durch große mentale Stärke auszeichnet. Aber auch die beiden „Helden“ haben etwas zu verbergen ...

Quelle: ProSieben
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am 5. Januar 2018
Die Serie ist super, aber...
Von heute auf morgen einfach aus dem Programm geschmissen, das ist eine Frechheit. Das hätte man ja mal ankündigen können. Wofür zahlt man eigentlich, wenn man doch verarscht wird?
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am 13. Januar 2010
Nachdem Lost 2 etwas verkrampft gegen eine Starre angekämpft hat, ist es, als wären in Lost 3 endlich die Dämme gebrochen. Die Handlung ist dynamisch und spannend; Ben und Juliet sind herrliche Neuzugänge in der Serie. Gerade Juliets Figur ist wahnsinnig komplex und vielschichtig und letztlich um einiges dunkler und gefährlicher als die von Ben, bei dem man schon Gänsehaut bekommen kann. Aber auch die bekannten Figuren dürfen sich herrlich weiterentwickeln. Ganz klasse fand ich Hurley mit dem VW-Bus! Und das Ende der dritten Staffel ist ein wahrer Knaller. 5 Sterne.
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