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am 2. Juni 2011
Der Stil ist nicht mehr so rockig wie beim letzten Album, aber genau das gefällt mir super!
Alle Lieder auf der CD sind toll.
Vor allem aber Titel wie ,Smile' und oder ,What the hell' machen verdammt gute Laune, so dass man am liebsten singend durch die Straßen laufen würde.
Dem gegenüber stehen dann die ruhigeren, natürlichen Songs wie ,Remember when', ,Black Star' oder ,Goodbye lullaby'.
Das beste daran ist, dass sie alle Titel selbst geschrieben hat, Hut ab! =)
Dieses Album sollte jeder besitzen ;)
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am 24. April 2011
Natürlich ist es nicht annähernd, wie ihre anderen Alben, allerdings entwickelt sich Mrs. Lavigne auch weiter und hat noch nie ein Album herausgebracht, welches den anderen ähnelte.
Neben der Musik sind natürlich die Texte genial. Ich liebe den Rhythmus und nach anfänglicher Zurückhaltung meiner Begeisterung finde ich es mitlerweile richtig gut.
Man muss sich dran gewöhnen, aber ich liebe es und empfehle es gern und mit gutem Gewissen weiter!
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am 14. Februar 2014
....

Und doch muss ich zugeben, dass ich beim ersten Hören schon sehr skeptisch war.
"What the hell" hat mich zu sehr an das unsagbar schlechte dritte Album erinnert- und das ist, nebenbei angemerkt, immer noch bis dato das rockigste Album ihrer Karriere.
Und wer das nicht so sieht, hat meiner Meinung nach etwas Musiktheorie verpasst...
Nur: rockig ist eben nicht gleich gut.

Jedenfalls fing das Album genauso an, wie "The Best Damn Thing" endete- ich habe es mit Entsetzen vernommen und wollte erstmal reinhören, um sicher zu gehen, dass ich mir nicht wieder ein Album von ihr kaufen würde, welches sich musikalisch für mich nicht lohnen würde.

...Und WIE ich mich getäuscht habe!!! "Goodbye Lullaby" kann ich mit ruhigem Gewissen auf die gleiche Ebene wie "Under my skin" stellen.
Es kommt mir zusammenfassend wie eine Mischung aus ihren ersten beiden Albem vor.
Vom Feeling und den Melodien her wie "Let go", und auch die prägende Melancholie und Nachdenklichkeit von "Under my skin" scheint mit hineingeflossen zu sein.
Ironischerweise meinte Miss Lavigne vor und nach dem Erscheinen von "Goodbye lullaby", sie sei erwachsen geworden -mit diesem Album kann dem auch zugestimmen werden- und sie möge keine Liebeskummer-Songs mehr schreiben.
Doch genau dieses Thema ist der Dreh-und Angelpunkt des Albums und ich finde, genau das kann sie besonders gut!
Ihre fröhliche Musik wie bei "Best damn thing" oder dem neusten Werk "Avril Lavigne" machen meiner meinung nach nicht die Hauptkomponente und den persönlichen Stempel Lavignes aus.
Dieses Werk ist zwar auch anders als alle anderen, aber wieder genau sie selbst!

Und da ich sowieso ein Fan akkustischer Klänge bin, hat mich "Goodbye lullaby" vollauf begeistert!
Ich habe nun zu dieser uhrzeit keine Motivation, auf die Songs im einzelnen einzugehen, aber meine Anspieltipps sind ja nicht verkehrt.
Ich denke, man muss die Platte unbedingt mehrmals hören, um sich ein Urteil bilden zu können!

Meine absoluten Favoriten:

- "Wish you were here" (wundervolle Ballade!)
- "I love you" (etwas schnulzig, aber wundervoll leicht und eingängig)
- "Not enough" (tiefgründig und textlich nahe bei "Under my skin")
- "Everybody hurts" ( Akustik wie aus dem buch und meiner Meinung nach stärkster song vom Album)
- "Remember when" (für mich lyrisch das beste vom Werk)
- "Goodbye" (Balladen kann sie eh top)
- "Smile" ( eingängige Pop-Midtemponummer und schön abwechslungsreich
- "Darlin" (sooo süß)
- "stop standing there" (toller refrain)

... "Push" und "4Real" sind nicht so meins, aber das ist ja auch nicht schlimm!
Das album hätte gut nach "Let go" und vor "Under my skin" entstehen können, denn stilistisch passt es dort rein.
Aber das Leben ist ja kein Uhrwerk und das Album ist die logische Verarbeitung von Avrils damaligen Lebensabschnitt mit der Trennung von ihrem ersten Mann Deryck Whibley.
Ich war sehr traurig darüber... und es ist umso schöner und erstaunlicher, dass er an ihrem Album auch noch als Autor und Produzent mitgewirkt hat.. und das außerordentlich gut.

Ein rundum gelungenes Album mit Anklang ihrer ersten Jahre, dennoch etwas neues.
Wer hier ein zweites " The best damn thing" oder ein doppeltes "Under my skin" sucht, wird aber enttäuscht werden.
Es kommt meiner Überzeugung nach "Let go" sehr nahe, nur im ruhigeren und durchaus gereiftem Gewand.
Fans der ersten beiden Alben werden die Scheibe vielleicht nicht lieben, aber zumindest mögen!

Ein solides werk und prima für Einsteiger geeignet!
Diese Empfehlung kann ich beim neusten Album und ihrem Drittling nicht unbedingt aussprechen..
Da hätte sie den Deryck mal zumindest als Co-Singwriter behalten sollen! ;-)

PS: Ich kann die Argumente von wegen schlechte Lyrik nicht verstehen.
Die Texte sind für mich sehr tiefgründig und um Klassen besser als Girlfriend oder I don't have to try usw.
Und eine reifere Haltung nimmt Avril mit ihrem "Ich-werde-nie-erwachsen nachfolgendem Album auch nicht ein.
Es hat für mich auch ein paar gute Songs, kommt aber gesanglich, melodisch und textlich nicht an "Goodbye lullaby" heran.

Klare Kaufempfehlung!
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am 3. Oktober 2011
Avril Lavignes neues Album "Goodbye Lullaby" ist das erste, das ich mir von ihr kaufte. Ich hörte den Song "What the hell" und war sofort begeistert von ihrer Stimme. Ganz spontan entschied ich mich dann, auf gut Glück die CD zu kaufen. Und ich bereue es überhaupt nicht.
Die Songs sind wunderschön und tiefgründig. Viele haben mich total berührt und ich konnte sie sofort einer Situation in meinem Leben zuordnen.
1. Black Star: Ein wunderschöner Song, nur leider viel zu kurz! ;)
2. What the hell: Ein toller Song, der gleich zum mitsingen einlädt!
3. Push: Sehr schön, besonders die Bridge.
4. Wish you were here: Dieses Lied hat mich besonders berührt. Und beim Musikvideo sind mir dann einfach die Tränen gekommen. Wunderschön!
5. Smile: Ein freches Lied, das viel Spaß macht. (: Smile! :)
6. Stop standing there: Ein Song, den man gerne hört, weil er angenehm ist und einem im Ohr bleibt.
7. I love you: Schöner Song. Wie "Stop standing there" ist er angenehm und man hört ihn gerne.
8. Everybody hurts: Ein fantastischer Song mit einer schönen Melodie und einem tiefgründigen Songtext. Er gehört definitiv zu meinen Lieblingssongs. :)
9. Not enough: Auch dieser Song hat einen wunderschönen Songtext.
10. 4 real: Ein Song, der im Ohr bleibt und einem ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
11. Darlin': Wie "Everybody hurts" eine Melodie mit tiefgründigem Text die einen verzaubert.
12. Remember when: Ganz einfach und schlicht ist auch dieses Lied schön (leider auch etwas traurig).
13. Goodbye: Wunderschön und dann noch dieses Streichorchester! <3
14. Alice (Hidden Track): Es hat mich überrascht, dass dieser Song etwas verändert war, aber trotzdem toll.

FAZIT: Eines meiner Lieblingsalben zum immer wieder anhören. Besonders "Everybody hurts", "Darlin'" und "Wish you were here"! :) Ich kann es wirklich nur weiter empfehlen!

LG
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am 9. März 2011
Die CD war wie bei D. Polster "Film-Fan" ein Blindkauf und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht.
Wie Maiki14641 "Maiki" war ich nie wirklich ein Avril Lavigne Fan, bisher haben mir Titel wie "I'm with you" oder "When You're gone" gefallen, also eher die ruhigeren Lieder, die mit Ihrer Stimme deutlich anders klingen, wie die typischen Balladen-Sängerinnen - natürlicher. Mit Ihren fetzigen Liedern hatte ich eher weniger am Hut.
Insofern werden Fans letzterer Lieder eher enttäuscht sein:
Denn die Lieder sind deutlich ruhiger als bisher. Dafür dass das Album unter schwierigen persönlichen Umständen entstand (Scheidung von Deryck Whibley) schien die Qualität nicht gelitten zu haben.
Der Beginn ist mit "Black Star" nicht nur ruhig und kurz, sondern auch absolut untypisch und scheint den geneigten Hörer auf das ruhige Level holen zu wollen, nur um gleich mit "What the Hell" vollen Hitparadenpop loszulassen. Etwas seltsam hier.
Danach ist das Album deutlich homogener: Anspieltipps vor allem "Push", "Smile" und vor allem "Stop Standing there", eine eher fröhliche Nummer mit Suchpotential (könnte fast die zweite Singleauskoppelung sein). "Darlin'" fügt sich ebenfalls toll in die restlichen Lieder ein. Der Rest ist aus meiner Sicht zwar sehr gut, aber nicht perfekt die die aufgezählten Lieder (Achtung: Geschmack ist persönlich)
Absolut zwingend erachte ich die Acoustic Versionen :( auf der normalen CD nicht drauf, bei AMAZON extra runterladen ) Sehr gut gesungen und durch ein etwas anderes Arrangement absolut eigenständige Lieder.
Alles in allem ein sehr schönes eingängiges Album, das deutlich vom bisherigen Stil abweicht (und für mich im positiven Sinne) aber nicht jedem bisherigen Avril Lavigne Fan gefallen dürfte.
Klanglich ebenfalls fast perfekt abgemischt, lediglich sind die helleren Gitarrentöne etwas zu präsent. (auch hier wieder: persönliche Meinung) - auch das dürfte dazu beitragen, dass Fans von "dreckigem" Rock etwas auszusetzen haben - mich störts nicht!
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Rezension der Deluxe-Edition.

DVD:
Das Video zu What the hell ist nicht dabei. Und die DVD wurde auch nicht dafür genutzt die Songs des Albums als Bonus in DVD-Qualität abzumischen. Was es gibt sind kurze Szenen vom Fotoshooting und aus dem Studio, Avril kommentiert sehr knapp einige Lieder ihres vierten Albums und spricht über fast 10 Jahre als Profi-Musikerin, erstes Album mit 16 geschrieben und mit 17 veröffentlicht und nun ist sie bereits 26.
Die Deluxe Version von Under my skin hat mehr zu bieten, nämlich ausführlichere Dokus und sämtliche Videos. Gut möglich, dass es auch von Goodbye Lullaby eine Neuauflage geben wird, etwa dann wenn Avril, wie auf der DVD angekündigt, wieder tourt.

Booklet:
Alle Lyrics sind abgedruckt. Dazu gibt's hübsche Fotos von Avril.

Album:
Let Go und Under my skin gehören zu den Alben, die ich immer wieder höre, seitdem sie erschienen sind. Das dritte Album The best damn thing hat mich nicht besonders begeistert, hat aber doch einige Gute-Laune Songs.
Das Avril inzwischen, wie auch Britney und Christina, ihr eigenes Parfüm hat ist nicht gerade cool. Mit dem ersten Song Black Star wird dann nochmal daran erinnert. Klingt schön! Der Text ist nicht besonders ergiebig.
What the hell erinnert sehr an Best damn thing und gefällt mir mit jedem Hören besser.
Die folgenden Songs sind eine Weiterentwicklung von Avril, weniger eingängig als Let Go, weniger düster und rockig wie Under my skin. Langsame Stücke und Akustikgitarre dominieren. Ist Avril erwachsener und tiefschürfender geworden? Im Vergleich zum extrem verspielten dritten Album schon. Nach dem enttäuschenden Vorgängerwerk habe ich diese CD spontan im 4-Sterne Bereich eingeordnet, weil es mir deutlich besser gefiel als das "rosa Album". Aber die Begeisterung hat sich nach mehrfachen Hören etwas gelegt. Darlin ist ein Beispiel für ein Lied, das ich als Füllmaterial empfinde. Der Titel Everybody hurts ist an sich nicht schlecht, erinnert mich aber überdeutlich daran, dass der Song von R.E.M. mit dem selben Titel um Klassen besser ist. "Smile" erinnert mich ganz stark an den Soundtrack zur 80er Serie Magnum, gar kein übles Lied.
Die Texte und auch die Musik sind nicht sehr komplex, die 17-jährige Avril hatte ähnlich reife Texte wie die 26-jährige.
Avril hat wieder alle Songs geschrieben, teils mit Hilfe anderer Autoren, teils allein.

Bonustracks:
Die drei Akustik-Versionen sind nett, wirklich gefallen hat mir aber das Joan Jett Cover Bad Reputation. Die Britney Spears Version eines Jett Songs war ja recht peinlich, bei Avril passt alles.

Goodbye lullaby hat nicht die Grösse von Adeles 21 und Avril bietet mit ihrem vierten Album auch nicht so frische, spannende und neue Musik wie Kate Nash oder Marina & the Diamonds, aber das ist auch nicht schlimm, das Album macht Spass, ihre ersten beiden Alben haben aber bewiesen, dass Avril Lavigne noch mehr kann. Das schönste an Goodbye lullaby ist, dass es die Enttäuschung von The Best Damn Thing vergessen lässt und Hoffnung weckt auf ähnlich gute Alben wie Let Go und Under my skin!

Anspieltipps: What the hell, Push, Bad reputation

3,5 Sterne
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am 8. März 2011
In diesem Album werden auch mal Gefühle gezeigt.
Es ist mal was neues was ich persönlich mit keinem der vorherigen Alben vergleiche
Es sind aber auch punkigere (rockigere) Songs drauf wie What the Hell, Alice (längere Version als auf der Single) und Smile.
Und ich weiß net warum leute so schlechte Rezensionen abgeben da solche songs auch schon früher von Avril kamen, wenn auch weniger.
Insgesamt: Sehr gut Gelungen
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am 21. April 2011
I listen to the cd every day ,it is the best from Avril Lavingne !!!
Great job !!!my favourits are Everybody Hurts (5 stars ),What the hell (5 Stars) I love you (5 Stars ) Not Enough (5 Stars ) Push (5 Stars )Smile (5 Stars). The dvd is not so nice no video clip from What the hell that is very said !!!The music is great her outfit is not so beautiful !!!,it is a nice women !!!
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am 4. März 2011
Schon wenn man die neue Avril Lavigne-Platte in Händen hält und aufs Cover schaut, fällt auf, dass sie viel ernsthafter daherkommt als ihr Vorgänger. Ich kann nun sagen, dass der äußere Schein auch hält was er verspricht. Der erste Höreindruck ist, dass die gute Avril ganz schön leise geworden ist. Bei dieser Platte liegt ein großer Schwerpunkt auf Akustikgitarren. Ich komme jetzt einmal zu den einzelnen Songs:
1. Black Star
Das Lied dürfte ja den meisten schon aus der Werbung für Avrils erstes Parfüm bekannt sein. Ganz nett und entspannt arrangiert. Der Text ist, wenn ich mich nicht ganz irre ziemlich sinnfrei. Als Opener ist das Lied ganz gut gewählt, wenn man ihn sich meiner Meinung nach jedoch auch ganz hätte sparen können.
2. What The Hell
Der Bruch zum diesem Lied ist ziemlich krass. Auch dieser Song sollte einigen schon bekannt sein, da er Vorabsingle war. Dieses Lied ist eins von zweien, das man laut und schnell nennen kann, womit es ziemlich aus der Reihe tanzt. Es erinnert mit seinem Plastik-Pop-Beat sehr an die Platte 'Bast damn thing' ' ein Album das mich persönlich überhaupt nicht überzeugen konnte. Jedoch sind die Harmonik und die Melodie im Refrain einfach großartig geworden. Alles in allem musikalisch ein guter Song. Auf den Text muss man jetzt nicht unbedingt achten. Ich kann ihm nichts abgewinnen.
3. Push
Bei dieser Midtempo-Nummer hatte ich das erste Mal die Hoffnung, dass die CD anders ist als der Vorgänger, denn die wichtigste Rolle ' neben Avrils Stimme natürlich ' spielt eine Akustikgitarre. Wunderschöne Melodie, wunderschön instrumentiert. Ein Blick ins Booklet verrät, dass der Song von Avril und Evan Taubenfeld, ihrem Ex-Gitarristen aus der Anfangszeit, der zudem ein guter Freund von Avril und Spekulationen zu Folge nicht nur ihr ex-GITARRIST ist. Dieser singt auch in der Bridge des Liedes mit, was doch sehr an 'die guten alten Zeiten' erinnert. Der Text ist auch echt schön, wenn er auch ziemlich direkt ist. Eine sehr schöne Nummer, vielleicht die stärkste auf dem Album.
4. Wish you were here
Sehr reduziert geht dieses balladeske Lied los ' nur mit A-Git, Klavier und Stimme - und gibt vor ein schönes Lied zu werden. Nach einer halben Minute setzt jetzt leider ein sehr an 'Best Damn Thing' erinnerndes Schlagzeug ein, was den Song sehr poppig, wenn nicht sogar schon schlagerhaft erscheinen lässt. Der Negativhöhepunkt des Liedes setzt dann bei 2:25 min ein: Eine Sprechstrophe, die (zumindest mich) an TicTacToe oder Oli P. denken lässt. Der Text jedoch ist ansprechend und auch die Melodie ist schön. Das Lied verliert leider enorm durch das Schlagzeug.
5. Smile
Nun kommt der zweite Song, der in schnellem und lautem Gewand daherkommt. Zu Beginn lässt eine E-Git mich als Anhänger Avrils früher Werke aufhören, was jedoch nach 5 Sekunden umso mehr enttäuscht. Dort setzt wieder ein Plastik-Pop-Beat ein. Auch textlich muss man sofort mit der erste Zeile an das dritte Album denken ('You know that I'm a crazy b**ch'). Der Refrain ist musikalisch ganz nett gestaltet, was jedoch mein Urteil als schlechtestes Lied auf dem Album nicht antastet.
6. Stop standing there
Nach diesem Ausrutscher geht es bei Weitem besser weiter mit dem ersten Lied auf der Platte, dass Avril allein geschrieben hat. Ein Schlagzeug, das weitestgehend unbehandelt geblieben ist, eine A-Git und Streicher ' mehr brauchst es nicht. Der ist ganz nett ' nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.
7. I Love You
Wieder ein Lied wie auch schon das vierte. Dieser Beat macht viel kaputt und lässt auch dieses Lied wieder sehr schlagerartig erscheinen. Mir ist der Text etwas zu platt.
8. Everybody Hurts
Wieder ein Lied von Avril und Evan Taubenfeld. Ein Lied über das Ende einer Beziehung. Der Text ist gut. Endlich ein Schlagzeug, das auch wie ein solches klingt. Die Streicher im Hintergrund sind sehr schön arrangiert.
9. Not Enough
Noch einmal Avril und Evan. Noch ein Lied über das Ende eine Beziehung ' diesmal jedoch aus der Sicht des Schlussmachenden. Guter Text. Ich würde es als Rockballade bezeichnen. Sehr schönes arrangiert. Sehr schönes Lied und eines der Besten auf dem Album.
10. 4Real
Geschrieben und produziert von Avril allein. Sehr ruhiges und stimmungsvolles Lied.
11. Darlin
Auch von Avril geschrieben allerdings schon als sie 14 war. Ich finde das hört man auch ' im positiven Sinne. Sehr schönes Lied, das nicht zuletzt auch durch das schöne Arrangement überzeugt.
12. Remember When
Noch eins von Avril. Eine A-Git, Ein Klavier und Streicher ' Das ist es, was Avrils Stimme etwa bis 2:30 min umrahmt. Schon so sehr schön ' Sehr schöne Melodie und auch der Text ist richtig gut. Im dann folgenden Einsatz von Schlagzeug, E-Git und E-Bass geht der Song voll auf. Wunderschön arrangiert. Einer der schönsten Songs des Albums.
13. Goodbye
Das zweite Lied, das Avril allein geschrieben und produziert hat. Im Vordergrund stehen Klavier und ein Cello, die von einer A-Git und weiteren Streichern lediglich begleitet werden. Sehr Stimmungsvolle, ruhige Nummer. Auch einer der schönsten.
14. Alice (Hidden track)
Alice ist wieder eines der Lieder, die schon bekannt sein sollten. Schönes Lied. Sehr düstere Stimmung ' gefällt mir gut. Ich finde jedoch, dass der Song nicht aufs Album passt und außerdem schlecht eingereiht ist. Was ich nicht verstehe ist die Bezeichnung Hiddentrack. Wie versteckt ist er, wenn er schon in der Tracklist als solcher aufgeführt ist?! Außerdem ist er gar nicht versteckt.
15. bis 17. Acoustic-Version von Song 2, 3 und 4
Im Großen und Ganzen sehr schön, aber schade ist, dass die Gesangsspuren fast 1zu1 übernommen worden ' da hätte man evtl. zu weniger bearbeiteten oder/und einer einzigen Spur zurückgreifen sollen. Besonders diese Version von 'Wish you were here' gewinnt enorm, da auf das Schlagzeug verzichtet wurde.
18. Bad Reputation
Der Cover der Klassikers von Joan Jett. Ich als Freund von 'Let go' und 'Under my skin' habe mich sehr gefreut Avrils Stimme mal wieder zwischen verzerrten E-Gits zu hören, jedoch muss ich sagen, dass das hier nicht so gut gelungen ist. Es wirkt etwas aufgesetzt.

Zur DVD: Wünschenswert wäre ein deutscher Untertitel, da sicherlich nicht alle des Englischen wirklich mächtig sind, auch wenn Avril sehr deutlich und verständlich spricht. Das gesamte Material ist schön ' besonders die Track-by-Track Kommentare von Avril.

Fazit: Dieses Album ist viel ruhiger als ich Avril zugetraut hätte, geht aber trotzdem definitiv einen gewaltigen Schritt nach vorn, mit dem Vorgängerwerk verglichen. Das Album ist insgesamt sehr rund und stimmig. Es wirkt insgesamt um einiges reifer als 'Best damn thing'. Es dürfte, denke ich, für die Fans ein guter Kompromiss sein, da sowohl für die Fans der 'alten' Avril, deren Musik handgemacht klingt, als auch für die Fans der 'neuen' (oder muss man jetzt sagen zweiten) Avril, die eher nach einer Teeniepopsängerin klang. Avril hat sich weiterentwickelt und neu definiert und dieser neue Stil steht ihr sehr gut. Anerkennend muss man bemerken, dass sie für diese Platte mehr am Songwriting beteiligt war als bei allen 3 Alben davor und dass sie das erste Mal auch zwei Songs selbst produziert hat.
33 Kommentare| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2011
Lange habe ich darauf gewartet, dass Avril`s Stimmkünste, die bisher nur bei wenigen, meist ruhigeren Titeln, kurz aufflammten, irgendwann einmal richtig zum Vorschein kommen würden. Jetzt ist es endlich soweit! Schluß mit dem gekreische bei völlig überladener Musik vorangegangener Werke. Es präsentiert sich eine neue und doch bekannte Avril - mit extrem viel Gefühl und wesentlich reifer als bisher. Musik und Gesang in wunderbarer Harmonie zu einander, mit super arangierten verschiedenen Stimmlagen. Ein wirklich purer Genuß und absolut empfehlenswert. Wer sich mit der grundsätzlich hohen Stimme anfreunden kann und nicht die knallharte Mucke erwartet, bekommt ein excelentes Werk geboten, bei dem nicht ein einziger Titel langweilig ist. Für mich persönlich eine musikalische Droge, ohne die ich zur Zeit einfach nicht kann. Mindestens 5 Sterne!!
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