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am 20. Januar 2017
Das ist großes Kino! Fitzcarraldo sollte eingentlich Mick Jagger spielen, der aber wegen Krankheit abbrechen musste. Wenn man die alten Schnitte mit Jagger kennt, dann weiß man, warum dieser Film mit Jagger nicht der geworden wäre, wie wir ihn kennen: Kinski ist der absolute, perfekte Charakterdarsteller für diesen "wahnsinnigen" Film. Und Claudia Cardinale spielt zudem wundervoll. Zu empfehlen ist für diesen Film den Hintergrundfolm auf DVD "Mein liebster Feind" - um Kinsik zu verstehen (wenn man das überhaupt kann).
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am 18. Mai 2014
Werner Herzogs beeindruckender Film spiegelt gleichermaßen den Wahnsinn des Regisseurs und seines Hauptdarstellers wieder. Ein kraftvoller aber auch schwieriger Film, der seinem Zuschauer einiges abverlangt. Die Dokumentation über die Dreharbeiten, die sich auf der Disc befindet, empfehle ich zuerst sich anzuschauen und dann den Film. Wer Klaus Kinski sogar nicht leiden kann, wird mit dem Film auch nicht warm, denn der Film ist ein Kinski / Herzog Trip ohne Gnade. Ein anderer Regisseur hätte diesen Film nicht machen können. Ein beschaulicher Abend zu Zweit sieht anders aus. Also Vorbereitungen treffen.
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am 12. Februar 2013
Habe von diesem Film auf einem Boot auf dem Amazonas Richtung Iquitos erfahren. Ein bisschen schwach als Münchner, nichts davon zu wissen. Also hab' ich ihn mir zuhause gleich bestellt. Der Film ist ein Klassiker (ich werde hier nicht weiter auf die Handlung eingehen, diese findet man ausführlichst bei verschiedenen Quellen im Internet beschrieben). Klaus Kinski als Fitzcarraldo ist einfach eine Schau.
Ich empfehle, den 2-DVD-Pack mit Les Blanks "Die Last der Träume" zu nehmen. Die Hintergrundinformationen, die man über die - teilweise unvorstellbaren - Schwierigkeiten bei den Dreharbeiten erfährt, lassen den Film erst Recht als das Juwel der Filmgeschichte erscheinen, das er ist. Auf seine Art. Das war noch Handwerk, jenseits von am Rechner generierten Filmen.
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am 13. November 2014
Sehr guter Film,ob man Kinski mag oder nicht,in diesem Filmm brilliert er wie es kein anderer Schauspieler könnte.
Absolut entschleunigtes Kino mit eindrucksvollen Bildern.
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am 5. Juni 2004
Werner Herzogs Meisterwerk ist sicher nicht vergleichbar mit
gängigen US-amerikanischen Actionproduktionen, die Millionen von US-$ verschlingen und mit wohlklingenden Namen von Schauspielern und Regisseuren aus Hollywoods Reihen glänzen können und gängige Bedürfnisse des heutigen Mainstreamgeschmacks befriedigen. Die Stars dieses Films sind Indios, die Kraft ihrer Muskeln gemeinsam einen ganzes Schiff über einen Dschungelberg ziehen, mittendrin ein phantastisch spielender Kinski zu der Musik von Caruso aus einem alten Grammophon wie ein Besessener hantierend. Obgleich ich mich mit der Pauschalbezeichnung 'Actionfilm' etwas schwer tue, muss man doch wohl bei Betrachtung dieser Szenen zu dem Schluss kommen, dass
wahrscheinlich selten in einem Film derart 'harte' Action tatsächlich vollzogen wurde, hier gehen die Protagonisten (allen voran Kinski) schweißtriefend an die Grenzen ihrer Leistungfähigkeit. Es ist die Gewissheit über das 'echte' Schiff, den 'echten' Berg und die 'echten' Indios, die im Hinblick auf die Strapazen beim Dreh Respekt einflössen. So vermag der Film auch die Anspannung und Strapazen der Figuren
in Fitzcarraldos Projekt perfekt zu vermitteln, obgleich die Handlung über weite Strecken langsam wie die Wasser des Amazonas
dahinfließt. Das mag viele, die nur rasante Action heutiger Abenteuerfilme kennen, vielleicht langweilen. Auch die Naivität und Bessessenheit des von Kinski unglaublich energiegeladen gespielten Titelhelden wird vielen schon 'zuviel des Guten' sein und es gilt hier, was für alle Kinski/Herzog-Filme gilt: Wer Kinskis Art nicht mag lässt besser die Finger von dem Film, allen anderen sei er wärmstens ans Herz gelegt.
Für mich ist er (zusammen mit 'Aguirre') einer der besten Filme
des Gespanns Herzog/Kinski und dazu ein zeitloses Meisterwerk - auf der vorliegenden DVD nun würdig präsentiert.
Ein paar Infos zur DVD selbst:

Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1, Mono) Englisch (Mono)
Bildformat: 1.85:1, Laufzeit 246 Min.
DVD Erscheinungstermin: 1. Dezember 2003, Produktion: 1981
DVD Features:
Extra-DVD mit der Dokumentation 'Die Last der Träume' (90 Minuten) über die Dreharbeiten Audiokommentar von Werner Herzog und Laurens Straub,Werkfotos, Biographien, Dokumente, Trailer
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am 3. April 2014
"Fitzcarraldo, ich kröne sie zum Erfinder des Nutzlosen!"-
"Mein Herr ich werde meine Oper bauen. Ich bin in der Überzahl".
Fitzcarraldos manischer Blick bohrt sich fast in die Augen der Zweifler an seinem irrwitzigen Vorhaben.
Das gigantische Opernhaus im tiefsten Amazonasdschungel, der weltbekannte Sänger Caruso, der dort zwischen Eingeborenen der grünen Hölle Guiseppe Verdi intonieren soll- ein Himmelsfahrtskommando als Obsession eines einzigen Mannes.
Klaus Kinski in seiner umwerfensten ,unvergesslichen Rolle als Brian Sweeny Fitzgerald, gennant Fitzcarraldo, hoffnungslos gescheitert bereits mit verschiedenen Bahnbauprojekten durch unwegsames Dschungelgebiet, doch erfüllt von der einen besessenen Vorstellung: Irgendwie zu Geld zu kommen, um dieses Sinnbild eines entfesselten, kompromisslosen Kunstverständnisses in die Tat umzusetzen.
"Gott helfe mir, und wenn ich mit diesem Projekt sterbe, dann muß ich es für meinen Traum tun."
Das sind nicht die Worte Fitzcarraldos, sondern die des egomanischen Regisseurs dieses in der Filmgeschichte einmaligen Kraftaufwandes, Werner Herzog.
Keine Filmproduktion ist so legendär, so unfassbar und gefährlich wie "Fitzcarraldo".
Selbst "Apocalypse now" musste nicht mit so vielen Rückschlagen, mit soviel Blut Schweiß und Tränen regelrecht auf die Leindwand gehievt werden, wie dieses kraftraubende Kinomonstrum.
Grössenwahnsinng wie die Geschichte eines fiktiven Träumers und vollkommen irrsinnig und unglaublich ist die Produktionsgeschichte.
Flugzeugabsturz, zahllose Verletzte, Krankheiten, Stürme, die Verwicklung in Kriegsauseinandersetzungen der Eingeborenenstämme, ein unglaublich egomanisches Gespann Herzog und Kinski, kompletter Neustart der Produktion als die vormaligen Hauptdarsteller Jason Robards und Mick Jagger absprangen.
"Fitzcarraldo" ist eine Kinoexplosion der Schönheit, der maßlosen Hingabe an eine fixe Idee, und somit in der beindruckenden Prägnanz, der kraftraubenden Selbstaufgabe unter dem Risiko wirklich das Leben zu verlieren einmalig in der Kinogeschichte.
Wer ist hier noch Schauspieler und Regisseur, wo ist noch der Unterschied zwischen Kinoillusion, fiktiver Story und authentischer Selbstzerfleischung ? In "Fitzcarraldo" verschwimmen die Grenzen.
Die vierte Zusammenarbeit des in Haß und Liebe verbundenen Gespanns Herzog und Kinski mutierte zu einem der besten Filme aller Zeiten.
Nie wieder werden Zuschauer das Bild des unendlich langsam über den Morast knirschenden Ozeandampfers vergessen, der in einer waghalsigen Krafteruption von tausenden von Eingeborenen langsam über einen Bergkamm gehievt wird.
Aus den Lautsprechern : Caruso mit seiner Verdi Interpretaion.
Nie wieder vergisst man auch wie das schlingernde Schiff wie im Todestaumel immer wieder in Stromschnellen gegen Küstenklippen donnert, wie ein waidwundes Tier sich im Wasser wälzt, ohne daß noch ein Steuermann es lenken könnte.
Eklatant erinnert dieser Todestaumel auf dem Wasser an den grossen Vorläuferfilm "Aguirre- der Zorn Gottes", doch wird "Fitzcarraldo" letzendlich ein versöhnlicheres Ende finden. Am Ende lächelt Kinski sogar, in einem phantastischen Finale, was noch einmal als Erlösung in der Hingabe an die Kraft der Magie, der Träume zu verstehen ist.
Kinski, vielleicht der einzige wirklich charismatische deutsche Mime mit Weltruhm, der niemals Charaktere spielte, sondern mit seiner phänomenalen Präsenz Figuren Leben einhauchte, zeigt als "Fitzcarraldo" all seine Facetten in bewegender, verstörender, aufbrausender, kindlicher Mimik, ein ewiges Denkmal für das Können dieses Exzentrikers.
Ihm zur Seite in einer Nebenrolle die wunderbare Claudia Cardinale, die uneingeschränkt die Traumgespinste ihres Geliebten unterstützt.
Mit dem Handel von Kautschuk möchte Fitzcarraldo das Geld für seine einzge Lebensobsession, die Dschungeloper zusammen bekommen.
Um die Jahrhundertwende ist dies ein einträgliches Geschäft.
Ein Dampfer , eine etwas zweifelhaft anmutende Mannschaft wird angeheuert , die den Kautschuk aus dem Dschungel transportieren soll.
Doch das Gebiet, welches Fitzcarraldo extra für sein Vorhaben erwarb, ist tiefstes Amazonasgebiet mit unvorhergesehenen Gefahren und unbekannten Eingeborenen- Stämmen.
Als die Reise zu scheitern droht, reift in Fitzcarraldo der unfassbare Plan.
Um von einem Flußstrom zum Nächsten zu gelangen soll das Schiff in Gänze mit provisorischen Seilwinden, wie an einem riesigen Flaschenzug über einen steilen Bergkamm gezogen werden.
Welch ein archaisches, fast religiöses Bild: Der Turmbau zu Babel könte nicht irrsinniger und fanatischer gewesen sein.
Ein einsamer Mann , ein riesiges Schiff, das wie ein zeitloses Monument der irrationalen Kräfteanstrengung des Menschen wirkt.
Wie einst ein gequälter Sisyphus seinen Felsen immer wieder zu einem letztendlich sinnlosen Ziel hochwälzt, nur um wieder zu scheitern.
Wo heute natürlich Freund Computer hier die Regie übernehmen würde, erhält dieser Kino-Meilenstein seine überragende Wucht durch absolute Authentizität.
Jeder Schweißtropfen, jeder abgeholzte Baumstamm, jede quitschende wankende, tonnenschwere Seilwinde, jede Angst, jede Verzweifelung ist echt, denn hier wurde wirklich waghalsig die eigene Unversehrtheit aufs Spiel gesetzt.
Wie das moralisch zu werten ist: Nun Herzog ist in seiner Kompromisslosigkeit selbst ein Fanatiker.
Und so ist er selbst in seinem Ehrgeiz auch zum Synonym geworden für die eine "zivilisierte" Wohlstands- Welt, die für eine wahnhafte Idee, in das friedvolle Gleichgewicht unberührter Natur einbricht. Er selbst, wie sein Filmprotagonist Fitzcarraldo drohte an seinem Traum zu zerbrechen.
Ein Traum der letztendlich als Sinnbild der Vergeblichkeit in den Stromschnellen zerplatzt, in aller Banalität die jegliche vorherige Anstrengung ad absurdum führt.
Vielleicht muß es als Selbsterkenntnis manchmal eine Stufe darunter geben.
Ein Kompromiss, der vielleicht nicht das ganz grosse Glück, jedoch eine Versöhnung mit dem elementaren Gleichgewicht des Lebens verheisst.
Am Ende wird Fitzcarraldo seine Oper bekommen. Nicht der ganz grosse selbstzerstörerische Entwurf, sondern inszeniert auf einem Schiff, in dem er dann doch lächelnd neben seine plüschroten Theatersessel steht.
Die Klänge Guisseppe Verdis vor der Illusion von mittelalterlichen Pappkulissen, in mittelalterlichen Kostümen an Bord eines im tiefsten Dschungelstrom dahintreibenden Schiffes, gefilmt vom zeitgenössischen Filmregiseur Werner Herzog. Die Illusion, in der Illusion.Wo ist Wahn , wo Wirklichkeit noch zu trennen.
"Fitzcarraldo" ist eine hypnotische Erfahrung !
Über 150 Minuten nimmt sich Herzog Zeit in schwebenden, phantastischen Bildern zu schwelgen, die hinwegtragen in die ganz eigene schillernde, fiebrige Atmosphäre des Amazonas, der Faszination des Dschungels, erfühlbar in jedem Tier, jeder glitzernden Wellenbewegung, jedem betörend gefährlichem Sumpfgebiet.
Hören, schmecken, riechen, man glaubt mit allen Sinnen diese Abenteuereise zu spüren.
Momente der Stille, zum Schneiden angespannt, Momente feierlicher Erhabenheit, Momente losgelöst von rationalen Erklärungsebenen, Momente unglaublicher Gänsehaut vor Ergriffenheit wenn die sphärische Musik von Popol Vuh einsetzt.
Nervenzerreisend die Anspannung wenn das Schiff minutenlang an dichten bewaldeten Ufern in flirrenden Einstellungen vorbei gleitet und wir die bedrohlichen Trommeln unsichtbarer Eingeborenstämme hören.
Blicke, Gesten, Gefahr, fremde vibrierende Umgebung- sogartige Kinomagie, die den Abstand zwischen Leinwand und Zuschauer durchbrechen lässt.
"Fitzcarraldo" nimmt einen mit allen Sinnen gefangen, ist selten erlebtes Mitfiebern, eindringlichstes Erspüren.
Brachial und gigantisch, wunderschön, sinnlich, ergreifend, wuchtig und unvergesslich.
Ein Kinoepos mit wahrlich übermenschlicher Faszination.
Ein cineastisches Vergnügen ist diese Doppel-DVD.
Sie enthält neben zahllosen Kommentaren ebenfalls die neunzigminütige Reportage :"Die Last der Träume", die detailliert auf die Dreharbeiten eingeht, und die spannender ist als jeder Thriller, der je die Kinoleinwand erblickte.
"Fitzcarraldo"- eine hemmungslose Ode an die Willenskraft des Einzelnen, an die Möglichkeit über sich hinaus zu wachsen, den Traum zu leben, zu scheitern , zu fallen, aufzustehen, verblendet zu sein oder Übermenschliches zu erschaffen.
Grösser und allumfassender als "Fitzcarraldo" kann ein Film kaum sein, beschäftigt er sich doch in einer gigantischen Parabel mit der Sinnhaftigkeit oder Vergeblichkeit des menschlichen Strebens.
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am 21. Februar 2013
Atemberaubender Film, wie immer wenn Herzog und Kinski zusammenarbeiten. Dieser Film wurde auf englisch gedreht und dann später auf deutsch Nachsyncronisiert, teilweise von den Schauspielern selbst. Bei Kinski merkt man es aber total das er bei der deutschen Fassung nicht ganz bei der Sache war. In der englischen Version klingt er absolut überzeugend, kindlich, sympatisch und von einer großen Vison bessessen. Die anderen Schauspieler klingen auf englisch auch viel besser und vor allem viel passender für ihre Rollen
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am 17. November 2014
Den Film kannten wir schon und haben ihn trotzdem erneut genossen. Die Handlung wirkt zwar ein bisschen crazy, aber vielleicht ist es gerade der Wille das Unmögliche möglich zu machen, was den Film ausmacht. Die Besetzung mit K.K. ist natürlich super und der Regisseur für seine guten Filme zu recht bekannt. Also Film bekommt 5 Sterne. 4 Sterne habe ich vergeben, weil er als geliehener Stream mehrere Unterbrechungen hatte, die besonders in letzten 5 Minuten erforderten, dass wir den Film immer wieder neu vorspulen mussten. Das war natürlich lästig. Möglich dass dies an meinem Internetanschluss liegt, der zu schwach ist/war oder aber am TV. Ich bin technisch zu wenig versiert um dies sagen zu können. Jedenfalls haben wir den Film nicht vorab geladen, sondern nach dem Ausleihverfahren sofort angeschaut. Vielleicht sollte man die Filme erst runterladen, dann anschauen. Aber es war unser Wohnzimmer-Kino-Debut und wir sind Laien, was solche Techniken angeht. Vielleicht kann uns jemand der dies liest, einen Tip geben, wie wir künftig solche Unterbrechungen in ausgeliehen Filmen vermeiden können?
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. September 2013
War ein Geschenk, die beschenkte Person freute sich auch besondern über die beigelegte Dokumentation "Die Last der Träume" die auch sehr interessant ist.
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am 23. November 2014
man liebt oder haßt sie. Die Filmqualität ist nicht immer toll, dafür einen Stern Abzug. Besonders gefiel mir das lange Interview mit dem Regisseur Werner Herzog was in einem zweiten Teil der DVD dem Film überlagert wurde. Darin werden das "Making of", "behind the scenes" und die Launen von Kinsky während der Dreharbeiten unterhaltsam erläutert. Das vertieft das Verständnis des Films sehr.
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