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TOP 1000 REZENSENTam 17. April 2011
Bei der Auswahl eines Zyklus der Beethoven Sinfonien stellt sich für viele vorab zunächst die Frage, welche Art von Einspielung man haben möchte. Nicht mehr zeitgemäß sind sicherlich allzu breite, romantisierende Darbietungen, nicht unbedingt weil sie anachronistisch sind, sondern vielmehr weil sie die Aussage und die Façon dieser Musikmonumente verfälschen. Dennoch halte ich es nicht für zwingend erforderlich, die beethovenschen Sinfonien historisch informiert aufzuführen. Beethovens Musik - und nicht nur seine Sinfonien - sind zeitlos - und ein Orchester mit modernem Instrumentarium, aber beseelt vom Geiste des Wiener Meisters kann genauso herausragende Momente vollbringen wie das Musizieren auf zeitgenössischen Instrumenten.
Günter Wand hat gezeigt, wie es geht. Zusammen mit dem NDR Sinfonieorchester spielte er im hohen Alter in den 80er Jahren sämtliche Beethoven Sinfonien ein. Die Aufnahmequalität der vorliegenden, ansprechend gestalteten Box kann durchweg als tadellos und brillant bezeichnet werden.

Dass Wand in der Regel keine extremen Tempi wählt, zeigt sich bereits in den ersten beiden, immer wieder erfrischenden Sinfonien. Berechtigt respektive einer wahren Flut an Gesamteinspielungen stellt sich die Frage: Kann Wand mit seinem NDR Sinfonieorchester den Stücken noch etwas Neues abgewinnen? Die Antwort lautet ja, indes er in den Kopfsätzen der Erstlinge offenlegt, welch einzigartige Symbiose Beethoven hier zwischen dem Stil seiner Vorbilder Haydn und Mozart sowie seinem schon recht ausgeprägten Stil schaffte.

Der "Eroica" lässt Wand genügend Zeit, um ihre hehre Wirkung voll zu entfalten. Man höre sich nur die Majestät des einleitenden Allegros an. Auch der Trauermarsch an zweiter Stelle wird bei Wand nie versanden. Zudem ist er einiger der wenigen Dirigenten, der es vermag, die Dritte auch nach dem Ende eben dieses Marsches noch "am Leben" zu halten und weiterhin spannend zu gestalten.
Die Vierte wird dank des hervorragenden Orchesterspiels zu einem wahren Genuss. Farbige Nuancen, himmlische Längen im Adagio und differenziert gesetzte Akzente legen dar, dass es sich hier um einen wahren Quell des Einfalls handelt.
Auch die Fünfte ist ein Highlight, voluminös, kräftig und dynamisch wird sie hier dargeboten. Alles ist ständig im Fluss. Die Spannungssteigerung kurz vor Beginn des befreienden Finales ist den Akteuren genial gelungen.
Facettenreichtum, vollkommene Transparenz und perlende Nuancen sind die Markenzeichen der "Pastoralen", der schwierigsten aller Beethoven Sinfonien. Wand lässt sich auf dieses Stück ein und folgt Beethovens Vorschrift, dass innerhalb dieses Werkes keine Bilder entworfen werden sollen, sondern dass solche eher im Kopfe, im Geiste des Hörers zu entstehen haben. Wand verwirklicht dieses Credo, schafft Musik zum Träumen, der es aber gleichzeitig nicht an Geist und Sinn gebricht.
Die Siebente ist die Rhythmischste der Sinfonien, ein wahrer Freudenreigen. Während Wand der Kopfsatz sowie das folgende Allegretto ausgezeichnet glücken, muss der Hörer im wilden Scherzo einen Spannungsabfall infolge des zu mäßigen Tempos hinnehmen. Doch das Finale kann wieder überzeugen.
Wie bei so vielen Gesamteinspielungen stellt auch hier die Achte einen absoluten Höhepunkt dar. Leider hat es noch kein Dirigent vermocht, dem "Gruß an Haydn" den Stellenwert einzuräumen, der ihm gebührt.

Den ultimativen Prüfstein für jedes Orchester und jeden Dirigenten stellt die neunte Sinfonie dar, jenen Gipfelpunkt aller irdischen Kunst. Die Akteure werden hier unterstützt durch Edith Wiens (Sopran), Hildegard Hartwig (Alt), Keith Lewis (Tenor) und Roland Hermann (Bass), begleitet vom Chor der Hamburgischen Staatsoper und dem Chor des Norddeutschen Rundfunks. Wand nimmt die Neunte gelassen, niemals zu schnell, niemals zu langsam, immer genau richtig. Sowohl den dritten Satz, eines der drei großen Adagios Beethovens, als auch das bombastische, zu Tränen rührende Finale beenden diesen Zyklus gebührend, und das nicht zuletzt wegen der einwandfreien gesanglichen Darbietung.

Fazit: Eine großartige Gesamteinspielung, die beste nicht, aber erfrischend neu und geradlinig...
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am 11. Februar 2011
Das ist der Titel eines Buches über Günter Wand, welches nach seinem Tod im Jahre 2002 aufgelegt wurde.

Die Beethoven-Sinfonien sind schon oft eingespielt worden. Alle mehr oder weniger guten Orchester
und Dirigenten haben sich daran ausgetobt.
Es gibt dementsprechend auch keine definitive "Version" der einzelnen Werke, so dass jeder selbst
entscheiden muss, welche Interpretation ihm besser gefällt.

Günter Wand war nie einer, welcher das individuelle Genie seiner Persönlichkeit in den Vordergrund
seiner Konzerte bzw. Aufnahmen stellte. Einer der selbstverliebt entschied, wie seiner Meinung nach
eine Sinfonie zu klingen habe.
Da gab (und gibt) es diverse andere ...

Bei Wand war die Partitur das eigentliche Genie. Wenn er sich eines Werkes annahm, war seine eigene
Vorbereitung schon immens (manchmal monatelang!); die folgende Probenarbeit mit dem jeweiligen Orchester dann noch mal.
Ihm war wichtig, dass das Werk so gespielt wurde, wie es der Komponist wohl erdachte.
Insofern können seine Einspielungen als gewisser Standard gelten, wie ein Werk eingentlich (nach
Partitur) kingen sollte.
Alles andere sind individuelle "Zugaben" anderer Interpreten bzw. Kapellmeister, die der Meinung waren
und sind, ein Stück "könne doch nur so" gespielt werden ...

Die Herangehensweise Günter Wands an einzelne Komponisten kann denn auch speziell (aber nicht nur) bei den Bruckner-
Sinfonien (zusammen mit dem Kölner Rundfunk-Sinfonieorchester) oder diesem Beethoven-Zyklus (mit dem NDR-Sinfonieorchester)
begutachtet werden.
Es ist schon erstaunlich, wie brilliant plötzlich die schon so oft gehörten Sinfonien 5 und 9 von
Beethoven klingen können.
Dirigent und Orchester verschmelzen zu einem Klangkörper. Das braucht Zeit und Geduld. Seltene Güter
in der heutigen Zeit ...
Günter Wand hat sie sich immer genommen. Und das Resultat sind herausragende Einspielungen/Aufführungen
diverser Sinfonien: werkgetreu und ohne Effekthascherei.

Es hat sich gelohnt!

Wer mehr über Günter Wand und seine Philosophie erfahren möchte, dem sei das oben genannte Buch
empfohlen oder die sehr gut gemachte Dokumentation von Rolf Seelmann-Eggebert von 1989 "Günter Wand - Begegnung
mit einem großen Dirigenten".
Evtl. mal im NDR zu sehen; gibt es aber auch als DVD vom Mittschnittservice des NDR. Klasse!

Sehr schöne CDs mit Werken, so wie sein sollen. Technisch einwandfrei.
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am 24. Februar 2013
Günter Wand hat sie alle Drei eingespielt: Beethoven, Brahms und Bruckner. Sein Beethoven ist einer meiner Lieblinge unter den Einspielungen. Nichts von Zinmans Lesart der neuen Ausgabe, nichts vom Klang und Tempo eines Gardiners oder Hogwoods. Simpel ein Beethoven, der organisch ist und sich während des Spiels aufbaut. Nichts messianisches ist vorhanden,dass man vielleicht bei Vertretern gewisser Interpretationsrichtungen manchmal antrifft. Es enwickelt sich einfach ein Fluss, der Gedanken über das Wie und Warum in dieser Musik einfach mit sich nimmt.
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am 6. Oktober 2014
Die Gesamtaufnahme der Beethoven-Sinfonien mit dem NDR Sinfonie Orchester unter der Leitung von Günter Wand besticht durch Klarheit, Präzision und ansprechende (eher rasche) Tempi - meiner Meinung nach ganz im Sinne des Komponisten.
Für mich - neben Toscanini - einer der besten Beethoven-Gesamteinspielungen seines sinfonischen Schaffens.
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am 22. März 2013
Wie Beethoven. – Dies antwortete der junge Günter Wand auf die Frage, wie er denn Beethovens Neunte wohl interpretieren werde, eher wie Wilhelm Furtwängler oder mehr im Stile Arturo Toscaninis.

Wolfgang Seifert erinnert in seiner Biografie über den Dirigenten daran, dass Günter Wand einer der ersten Dirigenten war, der nach dem Krieg nicht nur die Musik Anton Bruckners, sondern auch diejenige Beethovens in ihrer originalen Gestalt und frei von allen fremden Zusätzen aufgeführt hat. Das Bemühen um ein authentisches Beethoven-Klangbild war bei Wand also schon lange vor den so genannten „Gurus“ der historischen Aufführungspraxis wie Harnoncourt, Gardiner oder Norrington vorhanden.

Bemüht man einmal „objektive“ Kriterien bei der Beurteilung von Wands Beethoven-Zyklus – etwa die Genauigkeit der Partiturumsetzung, Wahl der Tempi, Beachtung von Vortragsanweisungen, Phrasierung, Transparenz -, dann brauchen sich diese Aufnahmen vor niemandem zu verstecken.

Sicherlich, wer in Beethoven nur den titanischen Staatsakts-Komponisten sieht (und ihn darauf reduziert), dessen Sinfonien von A bis nur so von (oberflächlichem?) Pathos durchdrungen sein müssen, wer eine erneute sportive Höchstleistung hinsichtlich noch schnellerer und gehetzterer Tempi erwartet, der wird vielleicht ein wenig enttäuscht sein.

Wand zeichnet dafür ein viel differenzierteres, vielschichtigeres und subtileres Beethoven-Bild. Er nimmt jede Sinfonie als das, was sie ist: nämlich (eben seit Beethoven) ein singuläres Kunstwerk mit jeweils eigenem musikalischen Charakter – und keine „Massenware“ mehr à la Mozart und Haydn. Das führt dazu, dass der „Gehalt“ an Pathos sehr unterschiedlich ausfällt, dass die ersten beiden Sinfonien durchaus noch die Vorbilder Haydn und Mozart durchschimmern lassen, dass sich die IV. und VIII. Sinfonie eher verspielt und humorvoll geben und dass selbstverständlich in den Sinfonien III, V, VII und IX auch das revolutionäre Pathos zum Tragen kommt – allerdings (und dafür ist Wand eben viel zu gewissenhaft) nur in dem Maß, wie es auch durch die Partitur gedeckt wird.

Daneben bestimmen eine lebendige Phrasierung, eine differenzierte dynamische Abstufung (keine Laut/Leise- bzw. Hau-drauf-Effekthascherei) und das Freilegen der sinfonischen Strukturen dieser Musik diese Beethoven-Interpretationen.

Die herausragende Qualität von Wands Beethoven-Zyklus wurde auch und gerade immer in Großbritannien, dem Land von Gardiner und Norrington, gesehen. Dort gehörte die Gesamtaufnahme zur allerersten Empfehlung sowohl bei der Zeitschrift Gramophone als auch im Penguin Guide.

Wolfgang Seifert zitiert in der Wand-Biografie den Kritiker Hugh Canning von der Sunday Times, der 1994 u.a. schrieb: „Günter Wands Kopplung der Pastoral- und der Fünften Sinfonie mit dem NDR-Sinfonieorchester … provozierte den Gedanken, dass die ganzen sog. >authentischen Revolutionen< eines Norrington, Harnoncourt oder Gardiner total unnötig gewesen wären, wenn Beethoven-Aufführungen immer die Qualität hätten, die Wand erreicht … Beide Sinfonien wirken unter seinen Händen förmlich revitalisiert, frisch und überraschend neu, rhythmisch gespannt wie bei Toscanini, aber nicht so rigide, auf Klemperer-Art zerklüftet, aber gleichzeitig architektonisch geradezu meisterlich kontrolliert.“

Und der britische Musikologe H.C. Robbins Landon urteilte 1995: „Die gesamte Wand-Serie hatte für mich etwas sehr Anrührendes, manchmal kam es mir vor, >als wäre ich bei der Schöpfung gegenwärtig<. Der Zyklus der Beethoven-Sinfonien zählt zu den besten, die je eingespielt wurden … Vielleicht kommen diese Aufnahmen dem Bild, das Beethoven im Sinn hatte, am nächsten, den Einsatz moderner Instrumente vorausgesetzt.“
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TOP 500 REZENSENTam 29. April 2015
"So und nicht anders" überschrieb Günter Wand (1912-2002) seine Gedanken und Erinnerungen, die 2007 im Schott-Verlag Mainz erschienen sind, und dieser Satz kommt einem spontan in den Sinn, wenn man in seinen großartigen Beethoven-Zyklus hineinhört.
Als dieser in den späten 1980er Jahren auf dem Plattenmarkt erschien, traf er auf einen übersättigten Markt, und trotzdem erntete er von allen Seiten hohes Lob und Anerkennung. Kein Zweifel: Die Aufnahmen aus den Jahren 1985 bis 1988 sind ein weiterer Meilenstein in der Beethoven-Rezeption. Selbst für diejenigen, die Karajan, Klemperer und George Szell bereits im Schrank haben, ist diese Ausgabe ein Gewinn. Günter Wand war alles andere als ein Selbstdarsteller, er blieb trotz großer Erfolge fast 25 Jahre dem Gürzenich-Orchester Köln treu und verzichtete dafür weitgehend auf eine internationale Karriere. Diese setzte erst nach seinem Weggang aus Köln ein. In seinen späten Jahren war Wand ein gefragter Gastdirigent, nachdem seine Zyklen der Sinfonien von Brahms und Schubert, die er mit dem Rundfunk-Sinfonie-Orchester Köln einspielte, ihn weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt gemacht hatten.
Später folgte dann die hier vorliegende Gesamtaufnahme der Beethoven-Sinfonien mit dem NDR-Sinfonieorchester Hamburg, nachdem er dort den Posten des Generalmusikdirektors übernommen hatte.
Auch hier zeigen sich wieder alle positiven Merkmale von Wands Interpretationsstil: Er nimmt die Partituren des Komponisten ernst und meidet alle Mätzchen und Eigenwilligkeiten, mit denen so mancher Pultstar seine Versionen glaubt anreichern zu müssen. Besonders erfreulich ist, daß Wand sämtliche Wiederholungszeichen peinlich genau beachtet, und das in allen Sinfonien, was die Proportionen der einzelnen Werke im rechten Licht erscheinen läßt. Auf die Frage, wie er "seinen Beethoven" am liebsten gestalte, mehr wie Furtwängler oder wie Toscanini, antwortete Wand lakonisch: Mehr wie Beethoven!
Es erübrigt sich, einzelne Werke gesondert hervorzuheben, der ganze Zyklus ist wie aus einem Guß und von einer einmaligen Geschlossenheit. Einzig die Solisten im Finale der Neunten lassen ein paar Wünsche offen, doch das spielt bei der überragenden "Über-alles-Qualität" der 5 CD-Box keine ausschlaggebende Rolle. "Drei Sterne im Platten-Michelin" vergab der Hamburger SPIEGEL, der sonst nicht gerade für Lobpreisungen bekannt ist, voller Enthusiasmus! Mehr sind dort nicht möglich, aber hier gibt es natürlich ohne Abstriche deren fünf. Das gilt auch für die ausgezeichnete Klangqualität und das gute Textbuch, welches der Ausgabe beiliegt.
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am 10. Juni 2015
Als Einsteiger in die klassische Musik bin ich begeistert. Habe nach empfinden der Musik entschieden. Wurde völlig zufrieden gestellt. Zu empfehlen.
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am 5. Juni 2014
Günther Wand ist uns ein Begriff. Die Wiedergabe gefällt uns. Natürlich gibt es auch andere Interpretationen. Mit der schnellen Zusendung waren wir zufrieden.
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am 1. März 2013
Für Beethovenkenner hört sich die Aufnahme an wie aus einem Laierkasten abgespielt.
Die Sinfonien klingen z.Teil langweilig und ohne jede Tiefe!

Verglichen z.Bsp. mit Kurt Masur und dem Leipziger Gewandhausorchester gespielten Sinfonien von Beethoven in keinster Weise ein Vergleich.

Ohne Temperament, ohne Tiefe, geradezu langweilig werden die Tonfolgen leierkastenmäßig heruntergespielt.
In der 9. Sinfonie sind einzelne Motive der Klarinetten nur sehr schlecht zu hören ...

Kommt ins Regal, nicht in den Player.
Schade!

René
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