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am 10. März 2016
Im 12. Buch der Reihe um Merrily Watkins tauchen alte Bekannte wieder auf (z.B. Gwyn Arthur Jones), andere fehlen diesmal (z.B. Jane), was der Geschichte keinen Abbruch tut: Phil Rickman wird mit jedem Buch besser - was ich bei jeder Neuerscheinung von ihm denke.
Bin gespannt, wann seine Bücher wieder auf Deutsch erscheinen.
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am 9. November 2013
Hay on Wye-eine Stadt, die vom Zeitgeist scheinbar verschont blieb. Ein Ort, in dem Bücher regieren und ein Buchhändler sich zum heimlichen König ausruft. Aber auch ein Ort mit einer dunklen Vergangenheit, die weit in die Gegenwart hinein wirkt, und auch heute noch für Tote sorgt.
Kann Merrily Watkins diese Vergangenheit bannen, oder zerbricht sie daran? Wie weit sind die Bewohner der Stadt von dem politisch-okkulten Extremismus mancher Mitbewohner betroffen? Darf ein Mensch wirklich alle Grenzen überschreiten, wenn sein eigenes Wertesystem dieses zuläßt?
Rickman beantwortet diese Fragen nicht, sondern überläßt dieses in alter Manier dem Leser. Bemerkenswert ist auch, daß der Autor dieses Mal auf die vielen Nebenschauplätze seiner vorherigen Romane verzichtet-es werden "nur" drei Handlungsstränge verfolgt-was der Handlung mehr Kohärenz gibt. Andererseits sind die Implikationen der geschilderten Fälle dermaßen komplex, daß ein komplizierterer Aufbau alles nur verwischt hätte.
Trotzdem ist auch hier mühelos die Handschrift von Phil Rickman zu erkennen, wie er leibt und lebt. Und wenn ich auch Gomer Parry und Lol Robinson etwas vermißt habe (sie kommen nur am Rande vor), verdient auch "The Magus of Hay" fünf Punkte und eine strikte Kaufempfehlung für alle Liebhaber gepflegter britischer Krimis!
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am 7. Februar 2015
Much more cruel than some of the other books that he has written. A pity because I've enjoyed his stories with Merrily.
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