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Kundenrezensionen

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am 3. August 2012
Genau in dem Moment, als Nathan(Taylor Lautner) seiner Mutter Mara(Maria Bello) diese Frage stellt, bricht seine Welt zusammen. In einem Schulprojekt hat Nathan, zusammen mit der Nachbarstochter Karen(Lily Collins), eine Hausarbeit abliefern wollen, die sich mit vermissten Kindern befasst. Dabei stößt Nathan auf ein Kinderbild, das ihm ähnlich sieht. Und das Shirt, mit dem der vermisste Junge fotografiert wurde, kennt Nathan auch. So kommt es, wie es kommen muss: Mara ist nicht Nathans Mutter, Kevin(Jason Isaacs) nicht sein Vater. Die Kontaktaufnahme Nathans mit der Vermissten-Website sorgt dafür, dass kurze Zeit später ein Killerkommando vor dem Haus steht. Nathan und Karen müssen fliehen. Dabei bemerken sie, dass nicht nur die Killer, sondern auch das FBI, in Form des Agenten Burton(Alfred Molina), ihre Verfolgung aufgenommen hat. Eine weitere Rolle im Geheimnis um Nathans Kindheit spielt die Psychiaterin Dr.Bennet(Sigourney Weaver). Warum das alles passiert? Nathan braucht Informationen. Die beschafft er sich. Danach sieht er einiges klarer. Vor allem aber weiß er jetzt auch, dass der serbische Agent Koslow(Michael Nyquist) sein gefährlichster Gegner ist...

Ich will -Atemlos- in Plus und Minus-Kategorien einstufen. Fangen wir mal mit dem Minus an: Die erste halbe Stunde des Films geht gar nicht! Ein Berg von US-Teenie Klischees, vermengt mit einem aufdringlich aufgesetzten Soundtrack machen es einem schwer, nicht den Abschaltknopf zu drücken. Nathans "Heile Welt samt Kampfausbildung"-Zuhause ist dabei eher lustig als interessant. Weiter geht es mit einer gewaltigen Prise High-Tech, die für mich als Zuschauer viel zu viel war. Dann war da noch das Ende. Na ja... es ist immer schwer verdaulich, wenn zuvor anscheinend unbesiegbare Gegner dann doch so leicht auf die Matte zu bekommen sind.
Positiv habe ich vermerkt, dass zwischen Minute 35 und dem Ende des Films -Atemlos- ein ordentlicher Actionfilm ist. Die Besetzungsliste hat mir vor allem durch Alfred Molina und Sigourney Weaver gut gefallen. Es gibt ein paar saubere Stunts und gut gewählte Drehorte. Das war es dann aber auch.

-Atemlos- kann man sich anschauen; muss man aber nicht. Der Film geht vor allem durch seine US-Mainestream-Machart in Teilbereichen der Produktion eher unter als auf. Wer auf derart plakative Darstellungen einer Story steht, kann durchaus gefallen an -Atemlos- finden. Mir persönlich war das alles viel zu aufgesetzt. Eigentlich schade, dass Top-Schauspieler wie Molina, Weaver, Nyquist und Bello ihre Zeit mit solchen Produktionen verbringen...
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am 9. August 2016
Für Kinder und Jugendliche hat der Film sicherlich Highlights zu bieten.

Nach einem soliden Anfang mit Jason Issacs und Maria Bello fällt recht schnell auf, dass der Hauptdarsteller zweifellos sportlich ist und sich auch um den einen oder anderen Stunt nicht scheut (was ihm bei mir Sympathiepunkte einbrachte). Leider täuscht es nicht darüber hinweg, dass er lediglich 3 Gesichtsausdrücke bietet. Vielleicht hat er ein gutes darstellerisches Repertoire zu bieten, jedoch nicht in diesem Film.

Während die erste Hälfte einen solide gestrickten Agenten-Actionfilm mit Teeniecharme bietet scheint in der zweiten Hälfte der Regisseur gewechselt oder vor irgendetwas kapituliert zu haben, denn die Actionsequenzen sind weiter gut gestrickt, die Story nicht. Besonders der Mittelteil lässt leicht die Frage aufkommen: Sind Amerikaner taub oder fährt da sonst keiner mit? (Ich sage nur: Amtrak). Alfred Molina wirkt ebenso farblos, wie Hauptdarsteller Lautner und Sigourney Weaver ... macht halt mit. Ihre Rolle hätte von irgendwem, selbst einem stummen Statisten geregelt werden können.

Unterm Strich hat Johnn Singlton mit anderen Filmen bewiesen, dass dies nicht seinem Stil entspricht. Die Story passt im großen und ganzen, verläuft sich aber zusehends in zu vielen Unglaubwürdigkeiten, die weder die Action noch der Hauptdarsteller auszugleichen wissen. Lilly Collins Mädchen-Charme kämpft dabei auf verlorenem Posten einsam vor sich hin. Von diesem Film rate ich persönlich jedem ab, der mit den Namen der Schauspielerriege und des Regisseurs etwas anfangen kann, da sie falsche Hoffnung wecken. Wer einen jugendlichen Abenteuersnack ohne großen Inhalt mit ein wenig Herzschmerz und Romanze garniert sehen will, bitte sehr.

Einzig die deutlich sichtbar ordentliche Arbeit von Crew und Produktion lassen mich 2Sterne geben. Ihre Mühe sollte nicht vergessen werden auch wenn mich das Endprodukt nicht überzeugen konnte.
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TOP 500 REZENSENTam 24. September 2013
NUR FÜR JUGENDLICHE
In der ersten halbe Stunde glaubt man glatt an einen Film für amerikanische Teenager geraten zu sein. Am Ende des Films weiß man es sicher.

ÜBERSCHÄTZTE SCHWARMINTELLIGENZ
Mittendrin hatte ich mir sicherheitshalber noch den Mittelwert der Amazon-Kundenbewertungen angeschaut. Die vier Sterne (nach 113 Bewertungen) hatten mich genauso beruhigt, wie die Tatsache, daß Sigourney Weaver mitspielt, die als Psychiaterin und Agentin auftritt und auf eine raffiniertere Handlung hoffen ließ. Beides war irreführend.

FAZIT
Als Film für Kinder ab 12 Jahren ließen sich drei Sterne noch begründen, die älteren Jugendlichen müßten die Qualitätsmängel aber bereits erkennen. Für europäische Erwachsene ist er definitiv nicht sehenswert.
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am 20. Februar 2015
Ich bin mir Dank Prime jetzt sicher, dass ich den Film nicht gebraucht hätte.
Die Handlung fängt ja gut und etwas spannend an.
Läßt aber dann superschnell nach und nichts passiert mehr.

Lautner spaziert rum, zeigt sich, aber sonst eigentlich nichts mehr.
Die Kampfszenen sind schlecht(gerade noch das am Anfang beim Pool war recht gut), die Abfolge wirkt willkürlich.
Die Art der Story ist einfach und bekannt, aber schlecht umgesetzt.

Ich finde er sollte mehr so Liebesfilme und *Schmacht* Filme drehen.
Er ist mit dem Gesicht noch absolut kein Actiontyp.

Egal wie gut die Besetzung rundum ist, es hat nichts gebracht.
Man merkt die Unerfahrenheit und das tut weh.

Ja, liebe Lautner Fans, steinigt mich, aber ich finde er hat in twillight gut gepasst.
Hier ist er absolut fehl am Platz.

Ich würde nur absoluten Hardcore Fans empfehlen das zu schauen.
Sonst ist es eine sehr seichte Story und ein seichter Film.
Wäre der Anfang nicht, wären nicht mal die zwei Sterne drinnen.
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am 1. März 2015
Ich fasse mich kurz....:

-unlogisch
-unglaubwürdig
-Logik Löcher am laufenden Band
-schlechte Story
-billigste Clischees
-Poser Schauspieler

Fazit: Ein C - Movie
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am 27. Juli 2012
Im Zuge der Herbstferien 2011 hab ich praktisch alle Filme in denen Taylor Lautners Sixpack mitspielt gemeinsam mit zwei Teenie-Mädchen gesehen. "Atemlos" sogar im Kino!

Nach den vielen, vielen langen Stunden der schmachtigen Twilight-Saga, hatte ich mir nun einen ordentlichen Action-Kracher und ansonsten nicht viel mehr als gute Unterhaltung erhofft. Die Besetzungsliste klang wie das "Who is who" der Hollywood-Prominenz und die gar nicht so subtilen Versuche, einen Jungstar auf das Podest eines Bruce Willis zu hieven, ließen hoffe, dass man sich ordentlich Mühe gibt.

Über den schwachen Plot des Filmes und die vielen Unstimmigkeiten hätte man noch hinweg sehen können. Aber die wirklich unterirdische Regieleistung verdient schon fast wieder Respekt. Hervorragende Schauspieler wie Sigourney Weaver (Der Tod und das Mädchen), Alfred Molina (Chocolate, Grabgeflüster), Maria Bello (A History of Violence!!!) usw. so anzuleiten, dass sie hölzerner spielen als die Laiendarsteller einer schlechten Gerichts-Dokusoap ist eine beachtliche Leistung!

Es ist also wenig verwunderlich, dass auch Taylor Lautners Leistung nicht überzeugte. Mit zusammengebissenen Zähnen, vorgestrecktem Kinn und Stirnfalte wurschtelt er sich durch den Film, Lily Collins hinter sich her zerrend. Und der Versuch, dem Film etwas Erotik einzuhauchen war trauriger als man es beschreiben kann. Zumindest ich kannte im Alter von 18/19 Jahren keinen jungen Mann, der dann doch lieber ein Sandwich wollte und Dinge sagte wie: "Damals war ich noch nicht reif genug...". Sie vielleicht?

Wirklich schade dabei ist, dass Jungschauspieler - und nicht nur Lautner - in solchen Filmen verheizt werden, um den aktuellen Bekanntheitsgrad geldestmöglich auszureizen. Nicht das die schauspielerischen Leistungen von Taylor Lautner in den Twilight-Filmen umwerfend wären. Es gibt aber einen sehr schönen Werbespot (auf youtube zu finden) für die NFL. Eine Parodie auf "Field of Dreams", in der er wunderbar selbstironisch agiert und in den wenigen Minuten näher an einen "John McClane" heran kommt als im ganzen Film "Atemlos". Also die Daumen gedrückt, dass seine Rollenwahl in Zukunft glücklicher ist!
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am 11. März 2012
"Atemlos" ist ein harmloser und oberflächlicher Action-Thriller, welcher wohl nur in einer Runde von Lautner-Groupies für Aufregung sorgen dürfte. Die nicht sonderlich originelle Geschichte wurde lahm und stets jugendgerecht in Szene gesetzt. Das Ganze strotzt nur so von Unglaubwürdigkeiten, diversen Logiklücken und Vorhersehbarkeit. Wirklich interessant ist das Alles nicht, die Dialoge schwächeln gewaltig und auch die Actionszenen sind lediglich als mäßig zu bezeichnen. Hauptdarsteller Taylor Lautner liefert eine unbrauchbare Vorstellung ab, er wirkt absolut unsympathisch, nicht nur einmal völlig deplaziert und mehr als ständiges Posing hat der junge Mann nicht drauf.

"Atemlos" ist der klägliche Versuch eines gefährlichen und erwachsenen Thrillers. Mehr als einen harmlosen und faden Streifen fürs Jugendprogramm gibt es hier nicht zu sehen.

2,5 von 10
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am 14. März 2014
natürlich bestens für Wolffans von Taylor Lautner geeignet, die ihren Star mal in einem actionlastigen Agentenfilm sehen wollen.
Das dazu noch Schneewittchen Lily Collins mitspielt, dürfte nicht schaden. Das sich so bekannte und gute Schauspieler wie Alfred Molina, Maria Bello, Sigourney Weaver und Michael Nyquist für so eine mittelmäsige Produktion hergeben, verwundert einen schon ein wenig, das liebe Geld vielleicht.
Der Film ist oberflächig, klischeehaft, aber durchaus annehmbar, wenn man sich mal nur für 1,5 Stunden berieseln lassen will.
Die DVD Qualität ist ganz gut, die Extras mit einem überaus selbstgefälligem Interview mit Taylor Lautner wohl eher nur für Fans geeignet.
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am 31. Juli 2016
Auch wenn der Film 'Atemlos - gefährliche Wahrheit' nicht unbedingt der am besten gemachte Film der letzten Jahre ist, ist er durchaus spannend. Die Dialoge sind nicht auch nicht wirklich oscarverdächtig.

Fazit: der Film ist trotz nicht der besten Aufmachung recht spannend und es kommt keine Langeweile auf. Kann man sich gerne mal anschauen!
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am 10. Juli 2012
Ein Film mit Taylor Lautner find ich ja generell schon mal Top. Allerdings muss man dennoch anmerken, das es zwar spannend ist ja, aber das gewisse etwas irgendwie gefehlt hat. Es ist eben kein echter Action-Film.

Ein Junge (hier Taylor Lautner) erfährt mehr oder weniger zufällig, das die beiden Menschen, die sich für seine Eltern ausgeben, nicht seine richtigen Eltern sind und kaum hat er das heraus gefunden wird er zur Zielscheibe verschiedener krimineller wie polizeilicher Organisationen. Natürlich wird er der Sache auf den Grund gehen, nachdem er knapp dem Tod entkommt und muss dabei viele gefährliche Situation durchleben.

Das Tempo ist recht lahm und alles bleibt auf einer Ebene wie ein gewöhnlicher Teeni-Film, auch wenn der Streifen durchaus seine Höhepunkte hat. Am Ende spitz sich die Lage zu, so das es dramatischer wirkt.

Für mich persönlich war er durchaus sehenswert, auch wenn er keinen Sonderplatz in meiner Filme-Sammlung bekommt.
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