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am 22. April 2017
Ich muss gestehen ich habe einfach einen "soft spot" für diesen Film. Objektiv vielleicht eher 3 Sterne, liebe ich einfach das Konzept.
Klar hat da jeder so seine Vorlieben, alles in allem ist doch aber egal ob unsere Protagonisten nun von Freddy, Jason oder einem Killerkrokodil zerfleischt werden. Wir wollen coole und kreative Gore-Szenen sehen. Die Final Destination Reihe erklärt also den wahrhaftigen Tod zum Antagonisten und befreit sich somit von den Fesseln des Realismus. Alles kann die Protagonisten zu jeder Zeit umbringen. Die Tode sind relativ grausam in Szene gesetzt. Mehr oder weniger einfach nur eine Clipshow aus Gore-Szenen. Dadurch ist alles aber sehr abwechslungsreich.
Zu den Attraktionen zählen diesmal unter anderen eine Achterbahn wo Leute rausgeschleudert werden und eine Verbrennung im Bräunungssalon. Was genau kann man hier nicht lieben o_o Gut alles andere im Film ist Schwachsinn. Die Charaktere sind unglaubwürdig und die Situationen enorm konstruiert. Aber ich denke der Film ist sich dessen bewusst. Die Todesszenen sind gut durch den Film verteilt. Es wird nicht langweilig.
Fazit: Wer auf ausgefallene, blutige Tode steht kommt an der Final Destination Reihe nicht vorbei. Auch wenn es sich bei dieser Iteration nicht um das Highlight der Serie handelt ist sie definitiv mehr als sehenswert.
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am 15. März 2017
Meiner Meinung nach ist Final Destination (1-5) ein muss für einen gemütlichen Filmabend.Die Reihe ist für mich von Klassiker Qualität.
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am 25. Juli 2015
In diesen Tagen findet in unserer Kleinstadt wieder die alljährliche Kirmes statt. Grund genug für mich mal wieder Final Destination 3 anzuschauen, um mich auf den Jahrmarkt einzustimmen :D

FD3 ist meiner Meinung nach, der letzte gelungene Teil der Serie. Was danach kam, war leider ein Trauerspiel.
Die Darsteller von FD3 sind durchaus gut, wenn auch die meisten Charaktere typischen Horrorfilmklischees entsprechen. Gerade die damals noch sehr junge Mary Elizabeth Winstead (The Thing), macht eine gute Figur. Die Sterbeszenen sind wie in den Vorgängern auch, nett in Szene gesetzt und überraschen den Zuschauer mitunter.

Fazit:
Eine spaßige Achterbahnfahrt des Grauens
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am 3. Januar 2014
Bisher habe ich die ersten drei Teile von "Final Destination" gesehen und kann sagen, das der 3. Teil der mit Abstand beste Teil ist!
Schon der Anfang mit der Tragödie auf der Achterbahn ist richtig gut gemacht und ziemlich fesselnd und atemberaubend! Die Kulisse ist einfach toll gemacht worden, durch die Dunkelheit im Freizeitpark und die ganzen kreischenden Leute die sich auf den Attraktionen befinden, bekommt man ein unbeschreibliches Gefühl!
Auch wie die anderen Menschen, die diese Tragödie des Achterbahn-Unglücks erlebt und überlebt haben, kommen alle durch richtig gut inszinierte Todesursachen um!
Die Macher haben sich auch im 3. Teil richtig gutes ausgedacht!
Am mysteriösten finde ich den Tod auf der Sonnenbank der 2 Mädchen.
Diese Ananderreihung an Geschehnisse bis es zum Finale kommt, ist jedes mal aufs neue interessant und spannend, da man nicht genau vorher sehen kann, wie es genau passiert!
Ich kann den Film nur weiterempfehlen! :-)
Top Film!
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am 24. Dezember 2006
Zugegeben, es gibt schlechtere 3 Teile eines Sequals aber wirklich prikelnd ist auch Final Destination III nicht wirklich.

Die Grundstory wurde beibehalten, anstatt des Flugzeugs ist es diesmal eben eine Achterbahnfahrt die den Stein des Todes zum rollen bringt. Wirkliche Schocker sind für alte FD-Veteranen nicht mehr dabei, aber wie gesagt ab und an ist dann doch noch ein kleiner Überraschungseffekt dabei - deshalb trotzdem noch 2 Punkte.

Die Schauspieler sind unterer Durchschnitt - ausserdem erscheint es mir auch beim betrachten der Extras auf der DVD nicht so zu sein das bessonders Wert auf deren schauspielerisches Können gelegt wurde. Aber es gab auch schlechtere Teenie-Schauspieler wie die in FD 3. Ausserdem ist auf tiefgreifende Charakterrollen ja bei solch einem Movie zu verzichten.

Für das angeblich niedrige Budget für den dritten Teil wurde ein noch ganz brauchbarer Streifen gefertigt, den man sich antuen kann aber nicht muss.
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am 22. August 2006
Und wieder ein Teil der legendären Final Destination-Reihe.

Obwohl kaum ein wesentlicher Zusammenhang zu den ersten Beiden Teilen besteht, ist der Dritte Teil trotzdem ein gelungener Horrorfilm. In diesem Teil neigte man leider schon dazu etwas zu übertreiben. Man kann sich kaum in die Rollen hineinversetzen, da die Unfälle keine Zufälle mehr sind sondern als hätte es ein Geist vollbracht. Aber mehr Blut ist zusehen, wie man es von einem Horrorfilm verlangt.

Wirklich zu empfehlen ist die DVD-Version, weil man da nicht nur den Film anschauen kann, sondern auch in den Film integriert wird. D.h. man kann selbst entscheiden welche Aktionen das Opfer ,bei seinem Unfall, machen soll.

Tolle Idee - find ich. Mal was anderes.

Also Fazit ist: Wer Teil 1 und 2 gesehen hat, muss den dritten auch sehen.
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am 26. März 2014
Ich weiß gar nicht was alle haben.
Gut, der vierte Teil der Reihe ist wirklich eigentlich nur käse, sowohl die handlung als auch die schauspielerische leistung, was aber blutigen fans von fd nicht allzu viel ausmachen müsste.
aber wie gesagt, wenn man kein fan ist muss man ihn echt nicht gesehen haben.
anders fd 3.
Ich finde vor allem die idee mit den fotos genial. man kann richtig miträtseln, die spannung bleibt erhalten.
und die schauspieler und ihre leistungen sind top!!
Neben dem ersten teil ist der dritte mein favorit.

Und wenn man die dvd kauft sind einige interessante specials mit dabei, wie zum beispiel das schicksals-rädchen. die handlung wird dadurch zwar in ihrem wesentlichen sinne nicht verändert, aber es sind einige neue szenen mitdabei und das mitfiebern und bestimmen macht riesenspaß ^^
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am 29. Oktober 2006
Zum Film:

Vor einigen Jahren kam nun also ein Filmchen in die Kinos welches sich deutlich von den Teeny-Schnitlern abgehoben hatte. Kein Mörder, nein, eher putzige Misgeschicke rafften nach und nach die agierenden Personen hin. Fein nach Bob Ross Manier "We make no Mistakes, we just have happy little acidents"

Nun denn, natürlich steckt eine Art Macht, nennen wir sie mal Herr Tod, hinter diesem lustigen System der schier unglaublichen Kettenreaktionen. Doch unter den Akteuren dieses Films befindet sich immer ein listiger Lurch der eine Vision hat und somit sich selbst und dann natürlich auch noch andere Leute aus einer gar gefährlichen Situation rettet. Der Tod reagiert da freilich drauf, wie ich beim Spielen von Monopoly wenn ich die Schlossstraße durchstreife und massig Scheine abdrücken muss - Er regt sich auf wie Hölle!

Der Tod hat aber ein sehr gutes Kreditinstitut, denn er muss nichts zahlen... im Gegenteil. Da er ja quasi hinterlistig um diverse Seelen gebracht wurde holt sich der werte Herr einfach seine verlorenen Güter wieder und das auf ganz diabolische Art.

Leider hat er immer irgendwie einen Plan wann er sich denn nun welche Person krallt und eben diesen Plan müssen unsere "Helden" herausfinden und versuchen Hinweise richtig zu deuten um dem Tod wieder von der Schippe zu springen. (mal so nebenbei: ohne diesen Plan würde man ihn auch nicht duchkreuzen können! Denken Sie mal darüber nach, Herr Tod!)

SO in etwa könnte man dieses Filmchen beschreiben und wir wissen ja alle das es sich "Final Destination" nennt, jedoch hat wohl kaum jemand damit gerechnet das es ein Dreiteiler werden würde. Wir schreiben nun also das Jahr 2006 und der dritte Teil ist da...

Was kann man zu dem Film sagen? Ganz einfach: Der Selbe Käs` wie sonst auch!

Zumindest würde das ja vom Inhalt her stimmen. Mädel geht mit Klasse zur Kirmes, Mädel macht viele Fotos (die später sehr wichtig werden und eine Neuerung in der Serie darstellen!), Mädel hat eine Vision während einer Achterbahnfahrt... hopplahe und schon sind wir wieder da wo wir schon immer waren.

Aber reden wir mal über die Dinge die wirklich interessieren. Die Schauspieler? Nein, die sind gerade in diesem Teil sowas von EGAL! Irgendwie unsympatisch und diesmal wirklich nur Teenies! Man wollte den Film wohl "jünger" machen, wie? Das ist in meinen Augen aber ein ziemlicher Minuspunkt... Naja... wir wollen eh sehen was der Tod sich wieder ausgedacht hat, also flux zur Achterbahn, dem Intro:

*GÄHN*

Ganz ehrlich... ich habe mir gedacht: "Wie? das war`s?" Es ist absolut LANGWEILIG! Eine Kamera fällt aus der Achterbahn, die Achterbahn rollt drüber, Schmieröl einer Halterung fängt daran Feuer und die Bügel öffnen sich. Resultat: Die Insassen fliegen einfach aus der Achterbahn. Man sieht NIX! Gut, einmal donnert jemand gegen die Pfosten, der Nächste bekommt Selbigen (nach rückwärtigem Verlassene ines Loopings) schier in den Hintern... aber sonst ist da absolut nix.

Aber... es ist ja nur der Anfang!

Wie wir wissen war`s nur eine Vision, ein Teil der Insassen kommt dann aus der Achterbahn... ein Teil leider nicht (es werden nur die hinteren Bügel geöffnet) und somit fliegen die Insassen, wie schon gesehen, in hohem Bogen über die Kirmes.

Wie in jedem Final Destination kommt nun das übliche Palaber über Tod, Leben... schlag mich blau. DOCH, dann passiert es schneller als man denkt!

Nach und nach fordert der Tod ein, was eigentlich ist sein!

Und ich muss sagen: Ja schalt mich AB! Das was man hier geboten bekommt ist zum Teil so derb... diesen Film kann man trotz Unfälle nicht mehr ab 16 durchgehen lassen!

Angefangen von Sonnenbänken die so heiß werden das die "Hühnchen" drinnen fast schon aufplatzen wie so ne reife Weißwurst, über ein ganzes Magazin eines Bolzenschussgerätes das durch den Kopf geschossen wird, bis hin zu nem "Motorpropeller" der sich mal eben für ne Hexelmaschine hält ist hier alles dabei. Und nicht zu knapp!

Die Kamera hält deutlich mehr drauf als bei den bisherigen Teilen. Man zeigt sogar noch sehr oft schön das Endresultat in Nahaufnahme!

Was hier aber wirklich besonderst zu erwähnen ist: Alles sind irgendwie solche "Schocker" wie der Bus aus Teil 1 und zugleich wirklich große Kettenreaktionen. Ein Tropfen Tauwasser löscht z.B. in Verbindung mit Vibrationsalarm eines Handys gleich zwei auf einmal aus. Ein Papier eines Schokoriegels, leitet das gigantische Finale und wohl das blutigste EVER ein! Hier punktet Final Destination 3 noch und nöcher und es ist eine wahre Wonne zu sehen was die nächste Reaktion ist!

Dies ist ja aber eigentlich noch alles recht "altbacken" wenn man die Serie kennt, darum will ich auch kurz auf den Versuch einer Neuerung zu sprechen kommen:

Die Fotos, welche ich schon erwähnt habe, beinhalten jetzt die Hinweise auf kommende Unfälle.

Das war es dann auch schon. Es ist eine nette Neuerung, aber Final Destination bleibt nunmal ein Schlachtfest der etwas anderen Art und daran kann man einfach nichts ändern sonst würde es kein Final Destination mehr sein.

Abschleisend kann ich nur noch sagen: Der Film war für mich Unterhaltung pur. Nachteil waren die Schauspieler die einem von Anfang an egal sind, vorallem weil sie wieder total die Klisches bedienen wie "Tussi mit großem Busen" (damit kannst dich beim Tod au net freikaufen), "der Gothic" und Einzelgänger (sehr nervig, weil er immer alles zum Thema Tod besser wissen muss und dann meint er kommt nicht dran weil er doch Goth ist *ätz*), ein "Held" der am besten sofort in den Hades fahren sollte, und so weiter...

Großes Kino? Nein! Unterhaltung? Aber sowas von! Gerade das Finale ist ein gelungener Abschluss und das Highlight der ganzen Serie! Obwohl man es als Anfang für einen vierten Teil auslegen könnte hoffe ich das man dem Tod jetzt auch mal ne Pause gönnt, denn er hat sich ja auch mal Urlaub oder gar die Rente nach so viel Arbeit verdient.

Und sollte dieses Ende als Start für Teil Nummero 4 dienen: Leute, IHR werdet es schwer haben mit "Einzelunfällen" diese Kettenreaktion und ihr Resultat zu übertreffen!

Amen, ich habe gesprochen ihr könnt wieder aufachen XD

P.S.: Eine Kleinigkeit fällt mir noch ein die ganz lustig ist: Erinnert ihr euch an den "Fahr verwantwortungsvoll" Truck, der im Intro zu Final Destination 2 zu sehen war? Dieser Truck ist in diesem Teil hier auch wieder in einen Unfall verwickelt ;) (genau hinschauen :D)

Zur DVD:

Greift wirklich zur "ab 18" Version. Final Destinations chaut man sich nunmal wegen den putzigen Unfällen an und dann sollte man die auch in all ihrer Pracht zu sehen bekommen. Ja, es mag derb klingen, aber ist nunmal so.

Zu den Features... Es ist zwar nett das man sich beie inem Feature aussuchen kannw ie die Unfälle verlaufen mögen, doch so wirklich belustigend ist das nicht. Unterschiede sind da kaum vorhanden, dennoch ein sehr netter EInfall!
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am 7. August 2006
Ich war voller Erwartungen an den dritten Teil, da der zweite bereits ein absoluter Überhammer war. Also ab ins Kino und dann dem Tod ein drittes Mal bei der Arbeit über die Schulter gucken.

Die Achterbahn fährt los, wieder hat ein Mädel eine Vision und kurz darauf beginnt das Unglück. Die Achterbahn entgleist und alle sterben. Dann erwacht das Mädel und rettet einige vor dem sicheren Tod. Doch dieser hat langsam keine Lust mehr das bereits zum dritten Mal die Menschen seinen Plan vereiteln und so macht er blutigen Ernst aus der gesamten Sache. Nur das Mädel steht zwischen ihm und dem Ableben der anderen Geretteten....

Erstmal vorweg, dieser Film hat nicht mal annähernd die Klasse von Teil 1 oder 2. Das fängt schon beim Achterbahnunglück an, was hätte man daraus alles machen können. So bleibt man bei einer eher ruhigen Variante des Ganzen, getreu nach dem Thema nicht zuviel zeigen. Da punktet Teil 1 und 2 wesentlich mehr, bereits der Auftakt versagt und es kommt noch schlimmer.

Die Morde sind wie üblich sehr schwarzhumorig in Szene gesetzt, doch wirken irgendwie total einfallslos. Man weiß genau was passiert, kann praktisch ahnen was der Tod tun wird. Nur mit einem Unterschied: Schön blutig geht es zur Sache. Egal ob bei dem Crash vom LKW, im Fitnessstudio oder im Finale. Der dritte Teil bricht die Regel der Vorgänger: So wenig Blut wie nötig, soviel Ideenreichtum wie möglich. Das viele Blut soll die schwachen Kills entkräftigen, schafft es aber nicht.

Wie schon gesagt, die Kills von denen der Film ja lebt, sind so rabenschwarz wie immer. Nur blutiger und vorhersehbarer. Vielleicht hat sich das Konzept jetzt ja abgenutzt.

Die Story selbst wird jetzt zum dritten Mal recycelt und bietet keine neuen Ansätze. Gab es im zweiten Teil noch einen roten Faden der sich in den ersten zog, so bleibt dies nun fast völlig aus. Vielleicht ein bis zwei kurze Dialoge und das wars auch schon. Überraschungen sucht man in der Storyline vergebens, wirklich vergebens?

Nein, das Finale ist einfach bombastisch und hebt den Film noch gerade ins Mittelfeld. Das Ende ist der Anfangssequenz des genialen zweiten Teils mehr als ebenwürdig, nur stört mich dabei das ganze Blut. Das passt nicht zu Final Destination.

Alles in Allem kann ich auf einen vierten Teil verzichten, denn die Regel bei Horrorfilmen wurde hier wieder konsequent umgesetzt: Fällt dir nichts neues mehr ein muss es blutiger werden! Schade, mit Teil 3 wurde eine geniale Filmreihe in meinen Augen zerstört.

Lustig ist der Film allemal, aber er besitzt nicht mehr den Flair der Vorgänger. Eine Kaufempfehlugn spreche ich aus, allerdings sollte man nicht zuviel erwarten.
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am 9. August 2006
Nachdem "Final Destination" das Genre der Todesliste erfunden und Final Destination 2" es perfektioniert hat war es irgendwie absehbar das "Final Destination 3" nicht mehr die Originalität der Vorgänger nicht erreichen würde.

Doch James Wong hat es geschafft nochmal neue und durchaus coole Tode aus dem Ärmel zu zaubern obwohl "FD2" die Latte sehr hoch gesetzt hat(siehe Feuerleiter, Stacheldraht und Airbag). Doch Tode wie Nagelpistole, Solarium oder Leuchtreklame lassen das Herz des Genreliebhabers höher schlagen.

Doch die Tode sind auch wiederlicher geworden. JA man kann die Badezimmerszene aus "Final Destination 1" an Wiederlichkeit noch toppen, siehe Solarium.

Gut ist das Wong das ganze noch mit viel schwarzen Humor aufpeppt und somit die teilweise derben Splatterszenen wieder etwas entschärft.

Meiner Meinung nach nicht ganz so gut wie Teil 2 aber dennoch 5 Sterne wert.
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