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am 16. August 2009
"Es ist etwas nach 23 Uhr, nein, hab noch keine Lust zu schlafen, mal schnell den Fernseher eingeschaltet und sehen was so läuft.
Hey, ist das nicht Kevin Costner? Sieht nach einem ganz netten Film aus, ja, den geb ich mir jetzt!"

Nein, nur ein "ganz netter Film" war es dann nicht!

Wer Kevin Kostner aus Bodyguard oder der mit dem Wolf tanzt kennt würde es nicht glauben: dieser Mann kann tatsächlich unglaublich komisch sein!

Joan Allen: schrecklich abgemagert, aber wunderbar zynisch und glaubhaft.

Die zwei zusammen: einfach traumhaft!!

Endlich wieder einmal ein Film, bei dem man noch nicht nach den ersten fünf Minuten vorhersehen kann, wie er ausgehen wird!

Unvorhersehbare und witzige Dialoge, lustige Situationen, gutes Plot und tolle Charaktere!

Absolut sehenswert!!!
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am 15. März 2008
... so würde ich diesen Film beschreiben.

Ich habe die vorhergehenden Rezensionen gelesen und war umso gespannter, welches Lager wohl Recht hatte. Die einen waren enttäuscht, bezeichneten alles als langweilig bis unrealistisch. Die anderen jubelten diesen Film in den Himmel. Und nachdem ich diesen Film nun gesehen habe, schließe ich mich den Verehrern Mike Binders an. Ein einmaliges Werk über die Wut in Menschen, und wie sie auch positiv werden kann. Klingt unvorstellbar, ist doch Wut immer negativ belegt. Der deutsche Titel des Films ist ein absoluter Fehlgriff, denn er impliziert einen Durchschnitts-Sat1-Dienstags-Romantik-Film. DAS IST FALSCH. Ja, es ist ein Liebesfilm, aber die Protagonisten Kevin Costner (glänzend) und Joan Allen (ebenso genial) sind im Leben seelisch unten angekommen. Sie wütend, er allein und Gesellschaft suchend. Und beide betäuben mit Alkohol ihre Probleme. Geht es noch realistischer? Sicher, aber dann wäre es wohl kein Film mehr.

Der bessere deutsche Titel dieses Films wäre wohl DAS GUTE DER WUT oder so ähnlich. AN DEINER SEITE ist einfach ein Titel, der jeden "E-Mail für Dich" oder "Schlaflos in Seattle" Interessierten anzieht. Die Enttäuschung ist dann natürlich groß, denn in diesem Film sind Taschentücher und Kuscheldecke nicht unbedingt die wichtigsten Utensilien für einen Filmabend.

Ich gebe dem Film 5 Sterne, weil er in der Bewertung teilweise sehr schlecht wegkam. Ich werde "The Upside of Anger" jedenfalls kaufen, schon lange hat mich eine Geschichte nicht mehr so vereinnahmt.
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am 11. April 2016
Terry Ann Wolfmeyer (Joan Allen) lebt mit ihren 4 Töchtern in einem Vorort von Detroit. Als ihr Mann offensichtlich mit seiner Sekretärin nach Schweden durchbrennt und die Familie allein lässt, herrscht nicht gerade Hochstimmung im Hause Wolfmeyer. In dieser Situation erweist sich Denny Davies (Kevin Costner) - ein alternder Ex-Baseballstar - als willkommener Tröster. Denny arbeitet inzwischen als Radio Diskjockey und ist heimlich verliebt in Terry, was nicht immer leicht ist, denn die Dame neigt zu gewissen Eigenheiten und ist nicht gerade "easy to handle". Nicht nur die Töchter, auch Denny müssen ihre Launen ertragen. Die Liebschaften der Töchter sind überdies eine permanente Abwechslung im Leben der Wolfmeyers. Dennys Chef Adam Goodman (Mike Binder, der auch Regie führt und das Buch schrieb) verschafft Tochter Andy Wolfmeyer (Erika Christensen) einen Job beim Radiosender - zunächst als Auszubildende - später dann als Produzentin und Adam versucht vergeblich Mutter Terry näher zu kommen - chancenlos., dafür hat er es bei Tochter Andy leichter. Alle diese Verwicklungen beinhalten genug Stoff für ein prickelndes Drehbuch und einen witzigen Film (Produktionsjahr 2005), bei dem einfach gelacht werden muss. Joan Allen und Kevin Costner bieten herausragende schauspielerische Leistungen, wobei Joan Allen in ihrer Rolle den anspruchsvolleren Part hat. Die 113 Minuten vergehen wie im Fluge und am Ende gibt es noch einen unerwarteten "Knalleffekt". Das Bild ist Widescreen 2,35:1, der Ton ist Dolby Digital 5.1. Als Sprachen gibt es Deutsch und Englisch sowie "a pocketful of Extras", die zusätzlich noch 93 Minuten Länge aufweisen. Hier fällt es sehr leicht, 5 Sterne zu vergeben.
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am 19. September 2011
Als ich den Trailer zu diesem Film sah (vor Jahren), hab ich ihn ganz einfach ignoriert. Mich sprach der Film nicht wirklich an.
Zufällig lief genau dieser Streifen letzthin im Nachtprogramm. War noch nicht müde, also sah ich ihn mir an.
Anfänglich hatte ich etwas Mühe mit der depremierenden Grundstimmung des Films.....hat man sich daran aber gewöhnt und lässt man sich auf die Figuren ein, überrascht der Film mit viel Tiefe.
Kevin Costner spielt die Rolle des alternden, ehemaligen Baseball-Star eindrücklich und ebenso sein weibliches Gegenüber Joan Allen zeigt eine eindrückliche Leistung. Die Konflikte zwischen Mutter und Kinder wird ebenso intensiv dargestellt, wie die Verbitterung eines ehemalig bedeutenden Sportlers, der Angst hat in Vergessenheit zu geraten.
Wie schwierig es ist eine neue Beziehung einzugehen, wenn beide Parteien unzufrieden sind mit ihrem Leben, wird sehr realistisch dargestellt.
Bis die Liebenden zusammenfinden (soviel darf verraten werden) gehen sie durch viele Zweifel, Rückschläge und Tiefs. Die Sensibilität des Regisseurs überträgt sich eindeutig auf die Schauspieler. Wer Zeit und Geduld hat, wird zum Schluss belohnt....übrigens ein Ende ohne übertriebene Kitschszene. Hat mir doch noch gut gefallen!
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am 10. April 2006
Ich hatte mir von diesem Film wirklich nichts versprochen, ich erwartete eine dieser stinknormalen Liebeskomödien...Der Film ist einfach spitze!!!Die Darsteller, allen voran natürlich Joan Allen (hat mir in Face/Off schon super gefallen) und Kevin Costner sind absolut überzeugend, auch alle Nebenrollen sind gut besetzt (Costners etwas schräger Freund im Film ist auch der Regisseur!).Der Film versteht es, immer wieder zwischen traurigen, bisweilen dramatischen und zum schreien komischen Szenen (ich sage nur schlürfen der Suppe!)hin und her zu wechseln, ohne dabei lächerlich rüberzukommen. Auch ist die gesamte Handlung keineswegs vorhersehbar (man ist bis zum Ende gespannt auf welcher Beerdígung Costner und Allen zu Beginn des Filmes sind). Auch habe ich selten einen Film mit so genialen Dialogen gesehen, fast jedes Gespräch ist einzigartig!
Insgesamt kann ich nur sagen dass dies einer der wenigen Filme ist der noch zig Stunden hätte weiter gehen können...
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am 30. Juli 2007
Es gibt Filme, das gehen die Meinungen auseinander. So scheint es mir auch bei diesem Film zu sein. Da werden die gescheiterten Existenzen kritisiert und die simple Sprache, mit der Joan Allen und Kevin Costner agieren. Doch oft sollte man sich gerade davon nicht täuschen lassen.
Endlich agieren in einem Hollywood Film menschliche Charaktere, die trinken, die rauchen, die sich gehen lassen und die sich dennoch verlieben. Manchmal sind es halt die kleinen Dinge, die einen Film zu einem Juwel machen und damit will ich auch mich einigen anderen Rezensenten anschließen.

Weniger ist halt doch oft mehr und das Ende hat mich wirklich umgehauen. VOn Langeweile definitiv keine Spur !!
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am 30. Oktober 2007
dieser film ist nicht so, wie er bei einem meister geworden wäre, Mike Binder ist auch ein eher junger regisseur & drehbuchautor (jahrgang 1958), der auch gerne selber eine kleinere aber entscheidende rolle mitspielt
zuweilen scheint in diesem film etwas spezielles durch, das ich als woody-allen-esqe bezeichnen würde, auch eben die tatsache, dass Mike Binder selbst schreibt, regie führt & mitspielt & sich mit zumindest dieser geschichte am rande der unverfänglichen komödie ansiedelt aber sich gleichzeitig nach dem independent film orientiert rückt ihn in meiner auffassung abseits des US-mainstreams & in die tradition solcher regisseure wie Robert Altmann oder James Ivory, die im vorbeigehen betrachtet alltägliche geschichten erzählen, die jedoch eine durchscheinende tiefe mittransportieren, die schwer in worte zu fassen ist, die eine art eines philosophischen gedankens zu sein scheint ohne aber offensichtlich oder belehrend daherzukommen, sondern sehr behutsam & fragend statt postulierend, vorschläge zur interpretation unterbreitend statt holzhammer erkenntnisse auf einem silbertablett präsentierend

der englische titel des eher romatischen deutschen 'An Deiner Schulter' hilft beim verständnis der absicht des machers weiter 'The Upside Of Anger', also sozusagen 'die gute seite von wut'
was sich Mike Binder hier an thema vorgenommen hat ist ein ganz schöner brocken & es ist ihm nicht so ganz gelungen dies tatsächlich in seiner geschichte & seinem film zum zuschauer zu transportieren - hier hilft zur not das begleitende material der DVD -
wir sind als zuschauende viel zu sehr beschäftigt mit den geschehnissen, die schauspieler scheinen eine andere geschichte zu spielen als die die angepeilt war
trotzdem ist der film sehr bemerkenswert, weil der macher den mut hat diese geschichte nicht zu glätten nach der US-amerikanischen manier sondern so brüchig & auch so unvollkommen transportiert als beendet zu präsentieren
& der zuschauer tut sich selbst den besten gefallen, wenn er diesen film als im reifeprozess des machers begriffen ansieht & sich nicht nur zurücklehnend berieseln lässt mit fertigen konzepten, fertig ausformulierten fragen & dazu passenden antworten

in meinen augen ist bei diesem projekt nicht das scheitern wichtig, sondern der ernste versuch, Mike Binders ernste bemühung, ein ringen seine absicht herauszuarbeiten
dies macht es insbesondere philosophisch, wobei das richtige fragen wichtiger ist als das richtige antworten & dieses richtige fragen ist Mike Binder mit diesem film durchaus sehr gelungen

übrigens der neueste film von Mike Binder ist 'Reign Over Me'/'Die Liebe In Mir' mit Adam Sandler, Mike Binder liefert hier wieder mal das drehbuch, die regie & eine kleine rolle & wie dieser neue film zeigt Mike Binder hat noch etliches mit dem medium film zu sagen, ich danke ihm für diesen willen zur kommunikation, es wird spannend werden
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am 13. Januar 2015
Ich finde er macht eine sehr schöne Entwicklung durch und zeigt, dass das Leben auch mit schlimmen Ereignissen irgendwie bewältigt wird.
Ich hatte ihn mir anders vorgestellt, nicht unbedingt besser, einfach anders, trotzdem bin ich nicht enttäuscht.
Tolle Schauspieler, keine Frage und die gedanklichen Bilder der Mutter sind auch klasse.
Die Kinder lernen auch andere Seiten des Lebens kennen und können ihre Mutter immer mehr einschätzen, aus dem anfangs sehr distanzierten Blick auf ihr falsches Verhalten folgt eine tolle Einsicht, dass das Leben nun mal auch verletzen kann.
Beide, Kevin Kostner und seine Filmpartnerin zeigen, dass egal wie lange es dauert diese Ereignisse zu verarbeiten, dass es sich immer lohnt weiter zu machen und letztendlich doch noch die Chance auf ein Glück zu bekommen, egal wie dies aussehen mag.
Ganz toll gemacht, vielen Dank!
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am 14. März 2006
Wer einen Film für einen anspruchsvollen und gleichzeitig humorvoll-anrührenden Abend sucht, der ist mit dieser DVD definitiv gut beraten. Im Kino leider unter Wert gelaufen, bietet diese brillant gespielte und inszenierte Geschichte einer verlassenen Frau, die sich für ihre vier Töchter wieder stark machen muss, ein einzigartiges Filmerlebnis, das sich schlecht in Worte fassen lässt, sondern ganz einfach zum Immer-Wieder-Anschauen einlädt!!
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am 19. November 2012
Besonders interessant finde ich auch das Bonusmaterial,
bei dem man sieht, wie die Schauspieler an der Szene mit der Hochzeit arbeiten.
Gar nicht so einfach, ohne Musik im richtigen Rhythmus zu tanzen.
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