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Kundenrezensionen

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am 24. Februar 2009
Ein harmloser Abenteuerfilm mit schönen Bildern von Sonne, Strand, der Unterwasserwelt der kristallklaren See, Jugend und sündigen Kurven... besonders bei nass-kaltem Wetter geeignet für einen spontanen, leichten Temperaturanstieg! Dieser Film ist auf jeden Fall sehenswert und eben ein solides und schön fotografiertes Abenteuerspektakel, der einem die Gegend um die Bahamas sehr eindrucksvoll darbietet :-))

Der Film lässt keine künstlich wirkenden Verfremdungen von Farben und Kontrast erkennen, sondern wirkt mit seiner warmen Farbgebung und dem hohen Kontrast sehr plastisch. Sowohl Nahaufnahmen als auch Panorama-Bilder lassen jedes feinste Detail sauber erkennen. Der Film bietet einen sehr guten PCM Ton, der gerade während der Musik-Szenen sehr eindrucksvoll klingt!

Beste Unterhaltung und optisch in Bild und Ton sehr gut umgesetzt, ein wahrer Genuss. Ganz klare Kaufempfehlung :-)
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am 4. Februar 2016
"In den Weltmeeren liegen Schätze im Wert von 6 Milliarden Dollar - die nur darauf warten gefunden zu werden."

Das junge Paar Jared und Sam führt - abgesehen von ständigen Geldsorgen - ein glückliches Leben auf den Bahamas. Jared arbeitet als Tauchlehrer, Sam in einem Freizeitpark. Doch dann kommt Bryce, ein Jugendfreund des Paares, mit seiner neuen Flamme Amanda angeflogen. Der Strafverteidiger hat von einem seiner Mandanten eine Villa und eine Yacht zur Verfügung gestellt bekommen. Bei einem Tauchausflug entdecken sie dann die Überreste eines vor Ewigkeiten gesunkenen Goldschiffes - aber auch ein Flugzeugwrack, randvoll mit 800 kg Kokain. Die vier einigen sich, über beide Entdeckungen Stillschweigen zu bewahren, da sie den Fund des Schiffswracks amtlich für sich registrieren lassen wollen, bevor rivalisierende Schatzjäger ihr Geheimnis entdecken. Doch die Bergung des Wracks ist teuer und so nehmen Amanda und Bryce Kontakt zu einem Drogendealer auf - und lösen eine Katastrophe aus...

Mit Paul Walker (Fast and Furious, leider viel zu früh verstorben) als Jared ("Wurdest du gekündigt?" - "Nein, ich wurde gefeuert. Das gehört zum Plan!"),
Jessica Alba (Dark Angel, Honey, Sin City, Fantastic Four, Der Glücksbringer, Machete) als Sam ("Halt die Klappe, du Kokshure!" - Sam über Amanda),
Scott Caan (Hawaii Five-0) als Bryce ("Ich freu mich auch, mich hier begrüßen zu dürfen."),
Ashley Scott (arbeitete schon in Dark Angel mit Jessica Alba zusammen) als Amanda,
Josh Brolin (Die Goonies, Hollow Man, Planet Terror, No Country for Old Men, True Grit, Men in Black 3, Everest) als Bates ("Ich bin kein Schatzsucher, ich bin ein Schatzfinder!"),
Supermodel Tyson Beckford als Primo und James Frain als hässlich kauender Drogenbaron ("Ganz schön mutig, mir mein Kokain zu stehlen und es mir dann wieder verkaufen zu wollen.").
Regie führte im Jahr 2005 "Bikini-Spezialist" John Stockwell (Blue Crush 2002, Turistas 2006). Die Handlung basiert grob auf dem Roman "Das Riff" von Peter Benchley (bereits 1977 unter dem Titel "Die Tiefe" mit Nick Nolte und Jacqueline Bisset verfilmt).

110 Minuten "Abenteuer-Thriller" mit tollen, ach was sag ich, sensationellen Unterwasseraufnahmen und einer wahnsinnig sexy Jessica Alba. Für die lustigen Momente sorgt Scott Caan (Köstlich, sein verzweifelter Kampf mit dem Wischmop unter Wasser). Für mich pure Unterhaltung und Note 2+

"Du bist jetzt Kapitän? Das Wasser sollte übrigens außerhalb des Bootes bleiben!"

Extras: Leider KEINE.

Natürlich gibt es auch kritische Stimmen: "Dies ist lediglich ein Film für Leute, die sich ständig Jessica Alba im Bikini anschauen möchten. Die dünne Story ist uralt und folgt fast identisch Werken wie DIE TIEFE, ist aber dem gegenüber absolut unspannend und unspektakulär. Manche Werbevideos über Tauchexpeditionen haben da mehr zu bieten. Da können auch die mitunter tollen Karibikbilder nichts reißen. Außer langweilige Körperablichtung bleibt hier nichts." - Prisma
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TOP 500 REZENSENTam 20. September 2015
Wer den Film 'Die Tiefe' von 1976 mit Nick Nolte und Jaqueline Bisset kennt, der wird auch bei Into the blue schnell merken, wie der Hase läuft. Taucher Jared, seine Freundin und ein befreundetes Pärchen entdecken beim Tauchen Hinweise auf ein wertvolles Schiffswrack. Allerdings finden sie nicht weit davon entfernt auch ein abgestürztes Flugzeugwrack voller Drogen, was zu diversen Verwicklungen und Rennen gegen die Zeit führt....
Bei Into the blue zu sagen, dass Paul Walker ganz in seinem Element war, ist sicher nicht zu weit hergeholt. Studierte der Mann, bevor er sich für die Schauspielerei entschied, doch Meeresbiologie. Und wer ebenfalls ein Faible fürs Meer oder Filme, die dort spielen, hat, kommt voll auf seine Kosten. Der Film kommt durchgängig mit glasklaren Unterwasseraufnahmen daher.
Natürlich ist der Film auch für weibliche Walker- und männliche Alba-Fans ein Genuss, da beide hier meist in Badeklamotten unterwegs sind.
Doch auch sonst kommt bei dem Film keinerlei Langweile auf. Profitiert er doch von einer flotten Inszenierung und den optischen Reizen der Drehorte. In der zweiten Hälfte wird es actiongeladener, wenn sich die Dinge langsam zuspitzen.
Für mich einer der unterhaltsamsten Filme von Paul Walker, der mit Josh Brolins Rolle zudem einen kleinen Insidergag auf 'Der weisse Hai' parat hält.
Technisch, wie bereits im Bezug auf die Unterwasseraufnahmen erwähnt, ist die Disc erstklassig.
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am 18. März 2006
Handlung (ohne zu viel zu verraten)
Jared und Sam leben auf den Bahamas. Stets abgebrannt träumt der frisch gefeuerte Tauchlehrer und Hobbyschatzsucher vom großen Fund und Sam liebt ihn dafür.
Eines Tages werden die beiden von Bryce, einem Jugendfreund Jareds und dessen neuer Flamme Amanda besucht.
Es kommt wie es kommen muss – schon beim ersten gemeinsamen Tauchgang findet die Gruppe nicht nur einen, sondern direkt 2 Schätze. Dumm nur, dass einer davon aus 80 Kilo Kokain besteht.
Ob, wie und welche der Schätze von den Freunden “gehoben“ werden sei nicht verraten, doch bis zum Ende des Films bekommen sie es mit jeder Menge anderer “Schatzsucher“ und sonstigen Unannehmlichkeiten zu tun.
State:
Dieser Film wurde von John Stockwell gedreht, der schon mit “Blue Crush“ einen durchaus sehenswerten Streifen ablieferte, welcher aber eher nicht durch seine tiefgründige Handlung, sondern mehr durch wirklich tolle Aufnahmen vom Meer, Surfen und Bikini-Schönheiten glänzen konnte.
Daher erwartete ich eigentlich von “Into the Blue“ nichts anderes als tolle Aufnahmen vom Meer, Tauchen und Bikini-Schönheiten und --- wurde absolut positiv überrascht.
Abgesehen davon, dass meine obigen Erwartungen erfüllt wurden, punktet der Film auch mit einer durchgehend spannenden Handlung, gut choreografierten Actionszenen, einer optimalen Besetzung, immer passender Musik und einem Plot, der – zumindest für das Genre – erstaunlich wenig logische Fehler aufweist.
In der Vergangenheit hatte ich keine Hemmungen diversen durch Werbung hochgeputschten, aber inhaltsschwachen Blockbustern schlechte Wertungen zu geben. Ergo kann und muss ich diesmal die 4 Sterne Karte zücken.
Der 5te Stern bleibt verwehrt, denn einen Fehler haben die Macher von “Into the Blue“ gemacht. In Hinsicht auf einnahmefördernde Jugendfreigaben wurde der Härtegrad klar auf ein entsprechendes Maß gebracht (allerdings deutlich an der Obergrenze). Hätte man darauf verzichtet und diverse Auseinandersetzungen und Haiangriffe etwas blutiger und detaillierter gestaltet, den Darstellern mehr Tiefe und Härte gegeben, wäre aus solidem Popcorn-Kino ein Klasse Thriller geworden.
Aber wer weiß – vielleicht ereilt uns ja in einigen Monaten eine andere Schnittfassung – ich würde mich freuen.
Cast:
-Paul Walker (“Joyride“, “Timeline“, “The Fast & The Furious 1&2“) spielt Jared – und beweist, dass er nicht nur zum Frauenschwarm taugt, sondern tatsächlich auch außerhalb der Actionszenen schauspielern kann.
-Jessica Alba (“Fantastic Four“, “Sin City“) spielt Sam – und zeigt nicht nur ihren perfekten Body, sondern im Rahmen des Möglichen ebenfalls erhebliche Darstellerqualitäten. Denn leider wurde ihr Part zu sehr auf “Körper“ reduziert. Die Rolle hätte mehr hergegeben und sie hätte das sicher auch entsprechend umsetzen können. Hoffentlich achtet sie bei zukünftigen Projekten darauf, dass sie etwas mehr und vor allem sinnvolleren Text zugestanden bekommt.
-Scott Caan (“American Outlaws“, Nur noch 60 Sekunden“, “Ocean´s 11+12“) spielt Bryce – und steht seinem Vater in Nichts nach. Schon jetzt ein guter Darsteller, wird er mit zunehmendem Alter immer glaubhafter hammerharte Rollen übernehmen können.
-Ashley Scott (“A.I.- Künstliche Intelligenz“, “S.W.A.T. – Die Spezialeinheit“) spielt Amanda – kann darstellerisch durchaus gegen die drei anderen bestehen. Nur ist ihr Charakter leider kaum herausgearbeitet, daher geht sie als bessere “Stichwortgeberin“ nahezu unter.
Für alle Darsteller gilt – passend besetzt und gut agierend.
Die DVD:
Zurzeit ist erst die Leihversion draußen, aber soweit ich im Net ermitteln konnte ist diese identisch mit der späteren Kaufversion.
Code2, DVD9, Amaray-Case, 101:35 Min. ohne Abspann
Das Bild – Referenzklasse! – liegt in anam. Widescreen im Verh. 2.35:1 vor.
Tonspuren finden sich in Deutsch und Englisch DD5.1. Als mir klar wurde, dass ich zu dem Film eine Rezension schreiben werde begann ich gelegentlich auf die Deutsche umzuschalten. Diese ist zwar nicht ganz so bombastisch druckvoll wie die Englische, doch in der Summe sind beide sehr gut abgemischt und können voll überzeugen.
Untertitel in ausreichender Größe: Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras (überall sind dt. UT zuschaltbar):
--Regiekommentar zum HF
--Optisch sehenswertes Making-Of (19:57 Min.) mit Kurzinterviews vom Typ “Gute Laune war alles toll”.
--Diverse Probeaufnahmen
--Zehn zusätzliche Szenen, von denen etliche dem Film “gut getan“ hätten. Regiekommentar zuschaltbar.
--US-Trailer zu “Rent“, “The Da Vinci Code“, “8MM2“ und “Mirror Mask“
Fazit: Film 4 Sterne, Cast 4 Sterne, DVD-Technik 5 Sterne, DVD-Extras 4 Sterne
Popcorn Kino vom Feinsten, das nahezu allen Filmfans gefallen dürfte.
Natürlich kann man bzgl. der inhaltlichen Tiefe etwas rummäkeln, doch sind wir doch mal ehrlich – “Into the Blue“ ist ja auch nicht als Shakespeare Adaption angetreten ;-)
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am 5. Februar 2014
klasse film mit dem leider verstorbenen paul walker !! dennoch empfehle ich den film jedem der paul walker kennt und mag (auch die die ihn noch nicht kennen können sich freuen).

der film ist leider sehr rar und schwerer zu bekommen, aber es heist von oberster stelle das es in kürze eine neue auflage des films gibt (also kein remake sondern lediglich neue produktion des klassikers)!
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am 13. März 2015
4 befreundete Taucher entdecken auf dem Grund vom Meer, Gegenstände von einem gesunkenen Schiff von dem sie hoffen das es einen Goldschatz enthält. Als sie ein abgestürztes Flugzeug in der nähe von den Schiffsresten finden bring sie das in große Gefahr.
War erst nicht so überzeugt das der Film gut sein könnte, aber der Film ist sehr spannend, vor allem in den ersten anderthalb Stunden, danach kommt dann doch etwas zu viel Action auf einmal, das hätte man noch besser aufteilen können, ansonsten spannender Thriller, mit guten Schauspielern und einer schönen Kulisse. Die Unterwasseraufnahmen sind auch toll. Für Thriller, Abenteuer und Action Fans zu empfehlen!
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am 19. März 2006
Im Kino hatte ich den Film leider verpaßt, also habe ich mir die DVD ausgeliehen und ich kann nur sagen: ein sehr guter Film zum Abschalten, mit attraktiven Darstellern (allen voran natürlich Jessica Alba) und wunderschönen Unterwasseraufnahmen.
Wer hier eine tiefsinnige Story und oskarreife Darbietungen erwartet, wird natürlich enttäuscht werden, aber hey: Kino soll doch unterhalten, grübeln muß ich schon den ganzen Tag ;-) .
Dieser Film ist auf jeden Fall sehenswert und eben ein solides und schön fotografiertes Actionspektakel. Nach "After the Sunset" schon der zweite Film, der einem die Gegend um die Bahamas sehr eindrucksvoll darbietet.
Jan
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am 8. Juni 2006
Durch einen Bekannten wurde ich auf diesen Film aufmerksam gemacht, den ich mir selbst wahrscheinlich nie gekauft hätte da man beim betrachten des Covers auf eine andere Art von Film schliessen muss.

Ich dachte durch das Coverfoto sofort an einen dämlichen Surferfilm mit ein paar schön anzusehenden Mädls.

Gut, schön anzusehende Frauen gibt es glücklicherweise trotzdem bei Into the Blue, aber der Film ist alles andere als ein Surferfilm.

Der notorisch abgebrannte Jared (Paul Walker aus JoyRide) und seine Freundin Sam (Sexy Jessica Alba) leben im Glauben daran einmal durch das Finden eines Schatzes den großen Fang zu machen auf den Bahamas. Als Jareds Kumpel Bryce mit seiner neuen Schnecke im Schlepptau auftaucht kommen auch die Probleme.

Beim ersten gemeinsamen Tauchgang entdecken die vier ein abgestürztes Flugzeug im Meer dessen Ladung aus 800 kg Kokain besteht. Gleichzeitig entdecken Sie aber auch das Wrack eines im amerikanischen Bürgerkrieg gesunkenen Schiffes.

Man beschliesst erstmal das Kokain unberührt zu lassen und versucht stattdessen lieber Teile des Schiffes zu bergen. Leider ist man dafür äußert schlecht ausgerüstet und das ganze dauert Ewigkeiten und so kommt man in Gefahr das auch andere Schatzsucher auf das Wrack aufmerksam werden. Einfacher wäre es einen Teil des Kokains zu verhökern und sich dann von dem Geld eine anständige Ausrüstung zu kaufen. Jared lehnt dies allerdings ab, doch da hat er die Rechnung ohne seinen Kumpel Bryce gemacht. Somit hat man bald neben ein paar anderen Schatzsuchern, der Polizei auch noch eine handvoll Drogendealer auf den Fersen.

Das ganze klingt recht spektakulär und das ist es dann auch den Into the Blue ist wirklich gelungenes Popcornkino. Regisseur John Stockwell der in den Achziger Jahren in Filmen wie Stephen Kings Christine oder der TV Serie Fackeln im Sturm als Schauspieler von sich Reden machte hat mit Into the Blue einen kleinen aber feinen Film gedreht.

Die Unterwasseraufnahmen während der Tauchgänge unserer vier Hauptdarsteller sind atemberaubend schön und machen Laune auf einen gepflegten Urlaub.

Während des Films bleibt die Spannung konstant auf hohem Niveau und es gibt so gut wie keine Verschaufpausen. Die DVD selbst hat Vorbildfunktion den Bild- und Tonqualität sind vom Feinsten und dazu wird auch auf einer Single DVD noch anständiges Bonusmaterial geboten. Wie gesagt sollte man sich vom etwas unglücklich gewählten Cover nicht täuschen lassen, den Into the Blue ist ein Popcorn-/Actionfilm vom Feinsten mit tollen Bildern, guten Darstellern und vor allem einer straffen und spannenden Handlung. Ich kann den Film wie auch die DVD nur wärmsten empfehlen.
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am 5. Dezember 2007
Into the Blue ist eine zweischneidige Angelegenheit und für mich als Fan von Filmen mit vielen Unterwasseraufnahmen nun einmal ein Muß. Das Bild wirkt sehr plastisch, ist aber nicht frei von Artefakten. Als sich im Mittelteil die beiden Brüder im Wasser miteinander unterhalten findet man auf der Leinwand sogar kleine Blockbildungen auf Paul Walkers Nase. Insgesamt wirkt es jedoch sehr ruhig. Regisseur John Stockwell arbeitet über Wasser nicht mit natürlichen Farben, diese sind sicher prall und effektvoll, geben den Menschen jedoch weniger eine Bräune als vielmehr einen Ton Orange mit. Der steile Kontrast in den sonnenüberfluteten Bildern ist so eingesetzt um durchaus eine Barcardi-Stimmung zu erzeugen, die jedoch Puristen als reichlich unrealistisch ansehen werden. Die vielen Unterwasseraufnahmen dagegen gehören mit zu dem Besten was ich in einem allenfalls routinierten Wasserkrimi bislang gesehen habe. Tragisch ist es, daß man die Extras der DVD komplett vergessen hat. Durch Bitraten zwischen 15 bis 35 kann die Blu Ray ja wohl durch das Bild nicht ausgereizt worden zu sein. Weder Kurzdokus noch der Audiokommentar sind zu finden. Dafür hat man eine deutsche Tonauswahl zwischen Dolby 5.1 und PCM 5.1. Fazit: Into the Blue ist eine sehr solide Blu Ray mit kleinen Mängeln, die das Urlaubsfeeling der Umgebung jedoch gekonnt rüberbringt.
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am 19. Mai 2011
Also über Bild und Ton lässt sich nicht meckern. Aber Vorsicht!!! wer hier Bonusmaterial erwartet - Fehlanzeige! Das ist das einzige was ich sehr schwach finde. Sogar auf der DVD war Bonusmaterial drauf, aber nich auf der Blu-ray! Sehr schade dachte Blu-ray wäre das qualitativ hochwertigere Medium und dann schaft es nicht mal das Bonusmaterial mit rüber!!! Deshalb ein Punkt Abzug. Auch wenn einige finden, das man von der Story nicht zu viel erwarten sollte, das kann ich nicht sagen, ist halt ein "Schatzsucherfilm" bei dem Urlausgefühl mit Action gepaart wurde. Er soll ja unterhalten und das tut er auf jedenfall. Neben der Action kann mann auch einfach diese genialen Unterwasserszenen genießen und natürlich auch die Hauptdarsteller. Jessica Alba und Paul Walker also für jeden was dabei fürs Auge. Was will man mehr!
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