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am 28. Mai 2017
Der Film kam schnell bei uns an. Alles ist in einem einwandfreiem Zustand. Der Film ist dehr süß gemacht und im Gegensatz zu dem Arielle Hauptfilm für kleinere Kinder nicht so gruselig. Unsere Tochter ist hin und weg!
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am 24. August 2008
Ich hatte schon die Möglichkeit den Film im englischen Original zu sehen und war echt überrascht. Nachdem der zweite Teil meiner Meinung nach eher eine Pleite war, überzeugt der dritte Teil mit Witz und guter Musik.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist das Disney auf den stereo Antragonisten (typischen Bösewicht) verzichtet hat. Stattdessen gibt Marina den Gegenpart, sie hasst ihren job als Nanny und würde liebendgern Sebastian ablösen. Mann kann sie eher als gehässige Kollegin sehen. Auch ihr Assistent ist neu (mein persönlicher liebling dieses Teils), eine männliche Seekuh namens Benjamin ("oh dear"); echt zum knuddeln. Auch die kleinen Geschwisterstreitereien sind mitunter sehr lustig und Arielle ist, wie schon im ersten Teil dickköpfig, abenteuerlustig und bricht gerne Regeln. Aber ich will hier ja nicht zu viel verraten ;)
Im Großen und Ganzen geht es darum die Musik zurück nach Atlantika zu bringen. Der Film hat mich auf jeden Fall überzeugt und ich kann nur hoffen, dass die deutsche Synchronisaten nicht daneben geht. Ich werde mir die DVD auf jeden Fall kaufen.
Und an das Team von Amazon: Fabius ist keine Flunder, er heißt zwar im Original Flounder, ist aber wahrscheinlich eher ein Acanthurus triostegus (Gitter Doktorfisch)

+ gute Musik
+ nette, ansprechende Geschichte
+ guter Witz
+ Verzicht auf Bösewichte á la Ursula und Morgana

Zum Negativen kann ich nicht viel sagen, da ich die deutsche Synchronisation und die DVD-Version noch nicht kenne.
- etwas flaches Ende
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am 16. Oktober 2013
Einer von vielen tollen Klassiker, die es immer wieder lohnt angeschaut zu werden. Gehört zu meinen absoluten favoriten. Danke Disney
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am 16. September 2009
Anfangs war ich bei diesem Film Skeptisch, ob der überhaupt noch Lohnenswert ist gesehen zu werden, da mich Arielle 2 total enttäuscht hat.
Doch dieser Film verzaubert einen und konnte mich überzeugen.
Klar mit dem Meisterwerk kann auch diese Fortsetzung nicht mithalten, aber Disney hat hier im Gegensatz zu Arielle 2 gute Arbeit geleistet.

Dieser Film Spiel in der Zeit noch vor dem ersten Teil (Meisterwerk). Im Königreich ist musizieren und Musikverboten und Arielle möchte unbedingt durchsetzen das dies nicht mehr der Fall ist.
Zugegeben anfangs hört sich die Story billig an, aber die Umsetzung ist sehr gut geworden.
In dem Film sieht man auch mehr von Arielles Schwestern was für einige Lacher im Film sorgt.
Die Story warum die Musik verboten ist, ist ansich traurig, aber klärt auch auf, warum im ersten Teil die Wasseroberfläche für Meeresbewohner verboten ist.
Leider gab es aber keine Aufklärung darüber, warum Ursula nicht im Palast gelebt hat. Im ersten Teil sagt Ursula, dass sie damals im Palast gelebt habe, dennoch ist in Arielle 3 Ursula gar nicht dabei.

Ich kann jedem der den ersten Teil geliebt hat auch diesen nur empfehlen. Mit dieser quasi Fortsetzung sieht man das Meisterwerk dann mit ganz anderen Augen. Und zum Glück knüpft dieser Film nicht an dem enttäuschenden Arielle 2 Film an.
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am 14. September 2008
Nach dem mäßigen 2. Teil war ich etwas skeptisch, doch Arielle - Wie alles begann ist wirklich sehr gelungen. Nicht nur, dass man das Verhalten von Triton im Nachhinein um einiges mehr nachvollziehen kann, es ist auch schön, Charaktere wie etwa Arielles 6 Schwestern mal intensiver kennenzulernen. Auch neue Charaktere, wie die Band vom Catfishclub oder der etwas träge Benjamin sind unglaublich gut umgesetzt und sehr sehenswert.
Dazu muss gesagt werden, dass dieser Teil auf Englisch um einiges besser ist als die deutsche Version. Vor allem Sebastians jamaikanische Einflüsse werden überhaupt nicht berücksichtigt, stattdessen hat er einen norddeutschen Akzent !?!
Alles in allem ist dieser Film eine gelungene Fortsetzung (bzw. Vorgeschichte)allein durch die wiedermal gelungenen Lieder, die definitiv im Ohr bleiben, schön für die ganze Familie!
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am 20. Oktober 2008
...die aber leider einige Fehler/Schwächen in der Story aufweist.

Ich war von diesem Film wirklich positiv überrascht, scheint dies doch der erste Fortsetzungsfilm von Disney zu sein, bei dem man versucht hat, was die zeichnerische Qualität betrifft, an das Original heranzureichen. Die Farben sind klar und bunt, die Gesichter detailreich und genau gemalt, ohne Ecken oder Fehler. Zeichnerisch lässt dieser Film wohl alle bisherigen Disney Fortsetzungen (Arielle 2, Schöne und das Biest, etc.) hinter sich zurück.

Was nun aber die Geschichte angeht, so empfand ich diese als etwas schwach. Da ist zunächst einmal die Geschichte um Arielle's Mutter, die ziemlich anrührt, jedoch dann die Frage aufkommen lässt, was nun eigentlich der Tod der Mutter mit dem Verbot von Musik in Atlantica zu tun hatte.
Dann ist da die Geschichte wie Arielle und Fabius sich kennenlernen. Als eingefleischter Disney, und vor allem Arielle-Fan habe ich damals den Film sowie alle Folgen der TV Serie gesehen, die Anfang der 1990er produziert wurde. Und in dieser Serie wurde bereits einmal erzählt wie Arielle und Fabius sich kennenlernten, und diese Version hat mit der hier im Film gezeigten nicht besonders viel zu tun! Punktabzug gibt es also für diese Inkoherenz in der Logik der Geschichte, die vielleicht jüngeren Zuschauern nicht mehr auffällt weil sie die Serie nie gesehen haben, mir jedoch deutlich ins Auge fiel.

Schade fand ich auch, daß Ursula nicht erwähnt wurde. Dabei macht sie doch im Hauptfilm klar, daß sie einst im Palast lebte, und dann daraus verbannt wurde. Daher ging ich irgendwie davon aus, daß diese Story auch etwas damit zu tun haben würde.

Auch die Musik, die zuvor von Kritiken im Netz so hoch gelobt wurde, konnte mich nicht wirklich vom Hocker hauen. Es fehlt einfach das Disney-Flair. Einfache Salsa-Rhytmen sind nicht das was einen Disney Film verzaubert und einen Song mit dem Oscar auszeichnet.

Die Ausstattung der DVD ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Bild-und Tonqualität sind super. Etwas mehr Zusatzmaterial hätte enthalten sein können, aber das erwartet man irgendwie auch nicht bei einer Neuproduktion in dieser Preisklasse.

Fazit: Ein schöner Film mit ein paar logischen Schwächen, die aber durch die Vielfalt an Farben und der großen Liebe zum Detail in den Zeichnungen wieder wettgemacht werden. Das jüngere Publikum wird auf jeden Fall seine Freude an diesem Film haben!
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am 6. Januar 2014
Mit Arielle 3 schafft es Disney mich wieder in dem Bann von der kleinen Meerjungfrau zu ziehen.
Die Geschichte ist sehr schön ausgearbeitet und gibt so manchen interessanten Blick auf die verschiedenen Charaktere der sieben Meerestöchter von König Triton preis, was ich sehr ergänzend und erfrischend finde.
Die als böse dargestellte Marina in dieser Geschichte ist eigentlich nicht wirklich, eher frustriert, und man kann sie schon etwas verstehen in ihrer Situation.
Leider wird Ursula, die Meerhexe, welche ich lieber gesehen hätte, da man ja im ersten Teil erfuhr, dass sie eine Verbannte sei, was aber nicht genauer erörtert wurde, mit keiner Silbe erwähnt.
Vermutlich spielt dieser Teil von Arielle nach Ursulas Verbannung, aber vor Arielles Traum, ein Mensch zu werden.
Schade, deswegen erreicht der Film nicht ganz das Niveau des Kinofilms aus 1989.
(Mich hätte das interessiert.)
Das Design der Figuren ist wunderschön und man merkt einfach, dass Disney viel daran gelegen hat, dass alles wie aus einem Guss wirkt, um eine Kontinuität zu erreichen.
Dennoch merkt man, wenn man genauer hinsieht, z. B. bei Arielle, dass das Design sich etwas verändert hat.
Die Figur der Marina erinnert mich irgendwie an eine Mischung an Yzma ("Ein Königreich für ein Lama") und Cruella ("101 Dalmatiner").
Die Farben wirken hier sehr bunt, fast knallig, haben aber mehr Nuancen, was wohl daran liegt, dass man heutzutage am Computer die Zeichnungen herstellt und coloriert, was ich als ein Plus sehe.
Schattierungen gibt es auch, wenn auch nicht so viele und ich persönlich hätte mir gewünscht, dass man es vollständig durch den Film durchgezogen hätte, da diese dem Film geholfen hätte, hochwertiger und die Figuren plastischer zu erscheinen lassen.
(Aber das ist Meckern auf hohen Niveau)
Das Einzige, was ich sehr schlecht gemacht empfand, ist die Darstellung von 3D-Objekten wie z. B. das Schiff oder die Spieluhr:
Es fügt sich nicht zum Rest des Films zusammen und sieht nicht gut aus.
Die deutsche Synchro ist sehr gut und auch wenn ich persönlich die Stimmen von '89 lieber mag, so muss ich sagen, dass hier es gar nicht mal so schlimm ist, dass es andere Sprecher sind, die den Figuren ihre Stimmen leihen.
Was ich nicht verstehe ist, wieso man nicht versucht hatte, wieder Dorette Hugo (Sprache) und Ute Lemper (Gesang) für die Arielle verpflichten, was ich schade finde.
Vielleicht waren die Damen zu dem Zeitpunkt gerade verhindert oder die Stimmen passten nicht mehr.
Edgar Ott als König Triton und Joachim Kemmer als Sebastian waren als Sprecher von '89 großartig, leider mussten für diesen Film neue, aber gute, Schauspieler ihre Stimmen leihen, da Herr Ott und Herr Kemmer nicht mehr unter uns sind.
Angela Wiederhuts Stimme (Lilly aus "How i met your mother") als Arielles zynische(?)Schwester Andrina passt in meinen Augen leider gar nicht: Wiederhuts Stimmfarbe ist meiner Meinung nach zu tief.

Die Lieder selber sind schön, erreichen aber nicht ganz das Niveau von Teil 1.

Trotz der kleineren Mängel, die mir persönlich aufgefallen sind, ist dieser Film über Arielle sehenswert und
ich hoffe, dass Disney sich vielleicht darüber Gedanken macht, nicht doch einen vierten Teil zu machen, in dem Ursula nochmal Erwähnung findet.:)
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am 30. September 2008
Nach "Sehnsucht nach dem Meer", dem zweiten Teil der Trilogie stöhnte ich nur noch auf als ich herausfand das ein dritter Teil in Produktion ist.

Gesten hab ich mir ebendiesen Mal angeschaut und ich muss sagen der Film ist wirklich gelungen. Eigentlich wirkt er ein bisschen wie ein längere Folger der "Arielle" Tv Serie, aber das tut dem ganzen überhaupt keine Abbruch.
Endlich erfahren wir was mit Arielle's Mutter geschehen ist und auch ein bisschen wieso Triton soviel an seiner jüngsten liegt, denn die sieht ihrer Mutter bis auf wenige kleinigkeiten, zum verwechseln ähnlich.

Was mir leider bei der deutschen Synchronisation nciht gefällt sind die Lieder, die Texte wirken sehr in die Melodien gezwängt und teilweise sehr unpassend.
Die Zeichnungen sind wieder sehr liebevol wie beim ersten Teil zwar nciht, aber das liegt wohl daran das hier mittlerweile auch Computertechnick zum Einsatz gekommen ist.
Ein weiterer Störfaktor in der Synchronisation sind auch die neuen Stimmen, man hätte sich wenigstens die Mühe machen können die Stimmen aus der (wenn auch schrecklichen) Neu Synchro von Teil 1 und Teil 2 zu nehmen.

Fazit: Ein gelungenes Prequel das große und kleine Arielle-Fans gleichmermaßen erfreuen wird und uns endlich einen einblick gibt, in das was vor Prinz Erik geschah.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Januar 2014
unsere Tochter ist, seit sie den ersten Teil von Ariel gesehen hat, so begeistert davon, dass wir natürlich nach einen weiteren Teil gesucht haben. Wegen der Vor-Rezensionen haben wir uns für diesen Teil, "Wie alles begann" entschieden. Dieser 3. Teil, der von der Handlung her vor dem ersten Film ansetzt, konnte nicht nur unsere Tochter überzeugen. Auch wir Eltern, sind begeistert. Und so stielt man sich immer ein wenig Zeit, um ein paar Minuten mitzusehen.

Die Handlung ist schön und auch ausreichend tief. Die Figuren sind wie im ersten Teil wunderschön gezeichnet. Insgesamt ein wirklich sehr schöner Trickfilm.
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am 12. Oktober 2008
Wenn man einen Titel "Wie alles begann" sieht erwartet man eine Vorgeschichte.
OK, man erlebt wie Arielle Fabian kennenlernt, auch Sebastian als Hofkomponist (und Arielles Aufpasser) wird gut eingeführt.
Aber Tritons (verständlicher) Haß auf die Menschen (schließlich sind sie am Tod der Gattin schuld) wird gar nicht erst erwähnt - dafür gibt es eine rührselige Story über das (scheinbar unbegründete) Verbot von Musik und Ihre Wiederzulassung nach einem entsprechenden Beispiel von Freundschaft und Treue.
Das Fehlen von Ursula ist einerseits sinnvoll (schließlich darf sie noch nicht als Gegner etabliert werden), andererseits schade (wenn Sie hier als Helfeshelferin einen auf den Deckel bekommen hätte wäre sie im Hauptfilm verständlicher)

Wie gesagt, der Film ist trotzdem nett und rundet das Bild unter dem Meer ab (endlich bekommen die Schwestern von Arielle etwas mehr Charakter) aber der Titel... (Vielleicht muß ich aber ja nur auf "Wie alles begann Teil 2" warten :-) )
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