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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
6
4,5 von 5 Sternen
Booty And The Beast
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:10,99 €


am 6. Juni 2000
Nach „Gas Money" und „It's Chubby Time" Popa Chubbys erstes Album bei Sony Music/Okeh Records, das nicht ausschließlich den eingefleischten Chubby-Fan zu begeistern weiß; neben Hard- und Blues-Rock in gewohnter Chubby-Manier kommt das Album mit Blues und Jazz in Reinkultur daher, gespickt mit „funky stuff" vom Feinsten. - Ein wahres Feuerwerk, das Popa Chubby hier abbrennt. Von den insgesamt sieben bisher erschienenen Alben ist dieses in meinen Augen das mit Abstand innovativste. Wer Hendrix und Clapton mag, wird von „Booty And The Beast" begeistert sein. Anspieltipps: „Palace Of The King", „Stoop Down Baby", „You Rub Me To The Wrong", „Anything You Want", „Same Old Blues", „Sweet Goddess Of Love And Beer".
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am 15. November 2005
Eine ältere Aufnahme (1995) des schwergewichtigen New-York-City-Selfmademan, der heute eine Unmenge selbst produziert und Dutzenden von weniger bekannten Kollegen unter die Arme greift (u.a. Mason Casey). Der Riese hat eine erstaunlich sanfte und harmonische Stimme, manchmal ist sie sogar soulig. Die Gitarre scherbelte damals noch ausschliesslich im typischen, seit Jimi Hendrix weltweit bekannten, Fender-Heulen vor sich hin („Palace of the king“), heute hat sich eine Signature Flying V von Epiphone dazu gesellt. Manchmal ist der Sound mit einer Orgel angereichert (George Laks, u.a bei Lenny Kravitz). Popa Chubby spielt sehr hohe, jaulige, aber eher langsame Soli. Über das Ganze gesehen ist „Booty and the Beast“ eine relaxte Aufnahme, nicht ohne Witz und Ironie („Stoop down baby“), mit der Zeit wird sie leider ein wenig eintönig. Manchmal zeigt Popa Chubby, der mit bürgelichem Namen Ted Horowitz heisst, auch seine Qualität als zu gross geratener Schmusebär. „Trouble“ und „Same old blues“ schippern haarscharf am Schmalz vorbei. Fazit: Ein New Yorker der Blues spielt. Und er spielt ihn gut.
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am 11. Februar 2001
Man stelle sich einen korpulenten Mann mit einer Gitarre vor der in einer Undergroundstation in New York steht und aus seinen Insturment rausholt was nur geht und dazu über sein Leben singt. Das ist Popa Chubby.
Ein Künstler der Gitarre wie man Ihn lange nicht mehr gesehen hat, und auf einer Stufe mit Brain May (Queen) und Jimmy Hendrix steht.
Es ist schon für sich ein Erlebnis ihn live auf der Bühne stehen zu sehen, Schweiß von seiner Galze laufend wie der seine Gitarre bearbeitet, seine Musik aber ist so kraff- und leidenschaftsvoll wie man es selten erlebt.
Er ist ein außergewönlicher Mensch, der sich aus der Gosse in New York hochgearbeitet hat und sich über Wasser hielt in dem er in kleinen Clubs spielte, wie viele Musiker. Er aber hat trotz seines Erfolges sich und seine Musik nicht verkauft. Sie ist immer noch so ehrlich und lebensnah wie am Anfang. Er versucht erst gar nicht zu gefallen, sein eigener Stil und seine Musik sind vielleicht das ehrlichste was man an moderenen Blues(-Rock) findet.
Wer Blues und/oder gute Gitarren Riffs mag wird ihn lieben.
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am 2. Juni 2014
Habe den Mann zuerst im Rockpalast (Fernsehen) gesehen. Nachdem ich die neueren CDs von Ihm gekauft habe die mehr Blues-lastig sind kam noch die Hendrixklopädie dazu. Mehr durch zufall bin ich dann über diese ältere Scheibe gestolpert die teilweise schön straight nach vorne losgeht. Gehört definitiv nicht zu den Scheiben die ich mir komplett in einem durch höre (die Schmalz-Songs sind nicht so meins) aber ist inzwischen preiswert zu bekommen, da lohnt es sich auf alle Fälle.
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am 28. Juni 2000
Da muß man schon eine ganze Weile überlegen, in welche Rubrik man Popa Chubby stecken soll.Seine Musik ist sehr unkonventionell und nicht gerade sehr angepaßt. Er ist-oder geht übrigens in Kürze wieder auf Tour- ganz unbedingt zu empfehlen! Wer gern hört, was zwischen sehr wenig Blues, ein ganz wenig Funk und sehr viel Rock liegt, wird ihn mögen. Im letzten Jahr sah ich ihn auf einer sehr kleinen Bühne, kaum Platz, daß der schwere Mann sich bewegen konnte. Aber dafür nahe genug um mitzukriegen, was er drauf hat. Was er spielt, ist gut.Einfach gut! Hier gibt's was auf die Ohren, Popa spielt einen ziemlich dreckigen, sehr ehrlichen Sound und seine Stimme klingt nach...nein, das wäre zu profan und abgedroschen ,das sage ich jetzt nicht. Aber Popa Chubby kommt schließlich aus New York...(bestimmt nicht aus der feinsten Gegend),er läßt alte Traditionen aufleben und das macht ihn so hörenswert. Mir gefallen besonders "Healing In Her Hands" ,"Angel On My Shoulder" "Sweet Goddess Of Love And Bear"..Allerdings hört man ein paar Instrumente mehr als auf der Bühne- z.B. registriert man einen richtig fetten Hammond-Sound im Hintergrund
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am 24. Mai 2013
Geheimtipp: Popa Chubby: Booty and the Beast ist suuuuper! in puncto Musikalität und Groove. Gute Laune Musik, die rockt. Nicht nur für Bluesbegeisterte!
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