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am 13. April 2017
STORY:
1966 hat der (real existierende) "Birdman" Richard Speck 8 Krankenschwestern in einem Wohnheim ermordet, und starb 1991 im Gefängnis.
Nun begibt sich ein TV-Team in das verlassene Gebäude in dem die Taten passierten, um eine Dokumentation zu drehen, denn es geht das Gerücht um, dass der Geist des Killers dort spukt.
Mit zahlreichen Kameras filmen sie die folgenden, grauenhaften Ereignisse.
ANMERKUNGEN:
Schundstudio THE ASYLUM musste ja mal auf die Idee kommen, auch einen Found Footage Film zu drehen. Und überraschenderweise haben sie das sogar ganz anständig hinbekommen.
Erstmal, und das finde ich bei solchen Filmen wichtig, verursacht das Kamerawackeln keine Übelkeit. Wenn die Protagonisten mit der Handkamera unterwegs sind, hält sich das Wackeln in Grenzen. Zudem installiert das Team im ganzen Gebäude feste Kameras, von denen man häufig Bilder zu sehen bekommt.
Die Darsteller bringen das schaurige Geschehen überzeugend rüber, und die deutsche Synchro ist ganz in Ordnung, so dass das Ganze zu keiner Zeit lächerlich wirkt.
Der Film bietet einige nette Schreckmomente, und schafft es fast dauerhaft Spannung, eine unheimliche Atmosphäre, und ein ungutes Gefühl in der Magengrube zu erzeugen. Einige Greueltaten gibt es auch zu bewundern. (Kopf ab, Gedärme)
Insgesamt natürlich kein neuer BLAIR WITCH, aber gute 3 Sterne hätte ich ihm gegeben.
Hätte. Denn leider ist er gekürzt. Warum, weiß nur das deutsche Label Great Movies, welches hier ohne Grund die Schere angesetzt hat.
Eine Szene wurde um einige unappetitliche Ansichten erleichtert, eine Szene fiel komplett raus. Die Szenen sind aber nicht annähernd so schlimm, dass sie eine Freigabe verhindert hätten. Ab 18 wäre das locker durchgekommen.
So wurde der Film ab 16 freigegeben, und durch Trailer, die auf die DVD gepackt wurden künstlich auf FSK18 gepusht. Warum nicht gleich uncut?
Falls jemand wissen will was fehlt:
ACHTUNG SPOILER!
In einer Szene fehlen ein paar Ansichten von Gedärmen (die man vorher aber mehrmals gut sieht) und eine rausgerissene Kehle.
In der komplett fehlenden Szene ist zu sehen, wie sich ein Geist an einer Leiche vergeht. Das wird aber nur angedeutet. (Und führt dann zu einem offensichtlichen Anschlussfehler.)
SPOILER ENDE!
FAZIT:
Normalerweise kriegen geschnittene Filme bei mir prinzipiell die Tiefstnote. Da 100 GHOST STREET aber auch mit den Kürzungen gut funktioniert, und die Handlung nicht darunter leidet, bin ich ausnahmsweise gnädig und ziehe nur 1 Stern ab. Bleiben 2.
Wen die Schnitte nicht stören, der kann sich den Streifen aber durchaus ansehen. Er ist wie gesagt nicht schlecht.
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am 22. November 2016
Also zuerst das Positive: Es wurden hochwertige Kameras verwendet wodurch das Bild sehr gut ist und besonders der Schwarzwert stimmt.
Das sieht man zum ersten Mal bei 36:30 min als das Bild komplett dunkel wird. Auf OLED mit Helligkeit 54 ist es der optimale Schwarzpunkt.
Der Ton ist ganz ok aber viel zu wenig Bass und nur selten Surround Effekte. Das konnte The Blair Witch Project von 1999 deutlich besser.

Nun zum Negativen: Das Verhalten der Protagonisten ist total unglaubwürdig. Die Deppen laufen zu 99% ohne TASCHENLAMPEN herum
aber können trotzdem immer den Weg finden, Alles sehen und sogar dem Kameramann helfen in die richtige Richtung zu schauen/leuchten.

Als der 1. leblose Freund per ferngesteuerter Kamera gefunden wird entscheidet man sich lieber wegzurennen weil man vermutet er ist tot
anstatt Hoffnung zu haben, daß er noch am Leben ist und man Hilfe leisten könnte. Offensichtlich eine typische amerikanische Mentalität !?

Beim 2. leblosen Freund (bzw. das was von ihm übrig ist) der vermutlich die Schlüssel bei sich hat um aus dem Gebäude zu entkommen
muss zwischen 2 Männern und 2 Frauen durch Stein, Schere, Papier entschieden werden wer in den blutigen Schacht krauchen darf !!!
(Vermutlich auch eine amerikanische Mentalität der Neuzeit weil Männer dort Pussies sind und lieber Frauen opfern als sich selbst ???)

Über den Rest will ich mich nicht weiter aufregen aber mir war am Ende völlig egal ob die draufgehen da es eh nicht glaubhaft rüberkam.
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am 31. Dezember 2012
wer auf filme wie blair witch project, rec1-2 oder paranormal activity steht bekommt auch mit diesem film einen mysterie/horror streifen mit wackelkameraoptik. die story ist im prinzip nix neues, für genre-fans aber auf alle fälle einen blick wert. schauspieler sind ganz okay, spannung ist ebenfalls vorhanden. ein film der sicher keinen innovationspreis gewinnen wird, allerdings bis zur letzten minute unterhält.
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TOP 500 REZENSENTam 23. Januar 2015
Im Haus des berüchtigten Massenmörders Richard Speck will ein TV-Team beweisen das es dort Paranormale Ereignisse gibt.
Zu diesem Zweck installieren sie überall Kameras und Mikrofone und sind ihrerseits mit DigiCams, Rekordern und anderem technischen Gerät unterwegs.
Schon nach kurzer Zeit zeigt sich das es scheinbar wirklich spukt im alten Apartment Block.
Fatalerweise erweist sich der "Spuk" als weniger....zurückhaltend....als wie man es sonst von solchen Mockumentaries gewohnt ist.
Es kommt wie es kommen muss und bald schon lichten sich die Reihen der Filmer.....

Naja.....dafür das dieser Film aus dem Jahr 2012 eine Asylum-Produktion ist, macht er doch einen soliden Eindruck.
Definitiv kein Meisterwerk aber auch kein Flop was mich als Asylum-Ignorant am meisten überrascht.
Falls jetzt die Frage aufkommt warum ich mir den Film dann trotzdem zugelegt habe: Ich wusste schlicht und ergreifend nicht das es sich um eine Produktion der Low-Budget/C-Trash/Mockbuster Schmiede Asylum handelt.
Gut..viel erwarten sollte man von den Dialogen nicht, auch der Plot bietet nichts Neues und auch die darstellerischen Leistungen halten sich in Grenzen.
Aber: Es gibt ein paar deftige Szenen, die Synchro ist recht gut gelungen und die Atmosphäre stimmt.
Für Fans des Found-Footage/Mockumentary Genres allemal einen Blick wert.
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am 1. März 2013
Neben "Grave Encounters", "Greystone Park" und diversen anderen ein erneuter Found-Footage-Film, der in einem alten, verlassenen Psychiatriekomplex spielt. Und siehe da - die für ihre unzähligen B-Filmgurken und Plagiate bekannte Asylum-Schmiede hat es doch tatsächlich geschafft, einen recht ansehnlichen Found-Footage auf die Beine zu stellen. Mir gefällt er sogar besser als der eingangs erwähnte "Grave Encounters", da er gruseliger und auch spannender ist. Wer sich Found-Footage-mäßig gruseln möchte und Gore-Effekten nicht abgeneigt ist, liegt hier richtig.
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am 18. März 2016
Ghost Street hat mir überraschend gut gefallen, hohe Erwartungen hatte ich keine. Aber mich konnte er doch durchaus überzeugen. Die Stimmung im Film ist einfach gut gemacht, ich mag eh besonders Found Footage Filme, die sich in einem unheimlichen Gebäude abspielen. Als großer Fan von Grave Encounters muss ich sagen dass dieser hier fast genauso gut ist.
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am 30. Dezember 2012
Found Footage der nächste bitte...

Ich weiß nicht, vor ein paar Monaten erklärte ich in einer Review noch den Begriff "Found Footage", da er eventuell nur halbwegs Filminteressierten nichts sagen würde. Doch mittlerweile schwappt dieses Subgenre an Filmen über. Der letzte gute Film "V/H/S" wurde leider durch die dermaßen schlimme Wackelkamera in Grund und Boden gestampft. Teilweise kann man sich die Begriffe auch selber aussuchen. "Found Footage" oder "Mockumentary" (also eine nachgestellte Dockumentation), das kommt auf das Gleiche hinaus.

"100 Ghost Street" fällt auch unter dieses Kaliber: Im Jahr 2010 dringt eine jugendliche Filmcrew in ein stillgelegtes Schwesternwohnheim ein, in dem 1966 Richard Speck acht seiner Schülerin grausam ermordete. Seitdem ist dort Schicht im Schacht. Die Gruppe probiert, Kontakt mit dem Geist des Massenmörders aufzunehmen und dieser Kontakt ist stärker, als der Filmcrew liebgewesen wäre...

Mehr braucht man auf den Plot von "100 Ghost Street" nicht einzugehen und der geneigte Kenner dürfte wissen, was auf ihn zukommen wird, ohne auch nur eine einzige Minute davon gesehen zu haben: Es kracht und poltert an allen Ecken und Enden, einer nach dem anderen (der Filmcrew) bekommt das Lichtlein ausgeblasen, bis wir ein Ende sehen, das wir so schon hundert Mal erlebt haben.

Dann beginne ich mal mit dem Negativen: Auch dieser Film entlockt diesem Genre überhaupt nichts Neues: Stühle oder Schränke fallen um, unheimliche Geräusche in den weiten, dunklen Gängen und nebenbei mal ein Schockeffekt, bei dem ein Charakter durch die Gänge ins Todesland gezogen wird. So innovative Szenen wie bei "Paranormal Activity 1" (als die Frau zwei Stunden in einer Schockstarre vor dem Bett des Ehemanns stand) sucht man vergebens. Alles war schon mal da.

Hier die positiven Aspekte des Films: Man wird nicht lange mit belanglosen Blabla-Dialogen hingehalten, sondern die Schlachtplatte beginnt schon nach einer kurzen Einführung uns zu gruseln. Das Stilmittel Wackelkamera hält sich angenehm zurück, ist benutzerfreundlich zum Auge und wird lediglich in manchen Jagd-Szenen eingesetzt.
Zusätzlich kann ich dem Film nicht absprechen, dass hier und da mal etwas Atmosphäre aufflackert.

Dennoch ist dies ungefähr der x-te Streifen, der austauschbar ohne Ende wirkt. Man wechsle die Location, verpasst dem Film eine andere Hintergrundgeschichte und - doing - fertig ist der nächste Found-Footage-Film.

Eigentlich ein klarer 3-Sterne-Kandidat, aber ehrlich gesagt langweilt mich dieses Genre mittlerweile so, weil es absolut keine Innovationen mehr gibt.
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am 16. Februar 2013
Ein gelungener found fottage Film,der stark dem Film Grave Encouter ähnelt.Der Film an sich ist wirklich gut gemacht,aber der Übergang zu den Szenen ist meist von grauen leeren Bildern geprägt.
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am 12. Juni 2014
Richard Speck, gewalttätiger Mörder und Vergewaltiger, vergriff sich im Jahre 1966 an sage und schreibe acht Krankenschwestern aus Chicago. Für Teenager gibt es natürlich kaum etwas Interessanteres, als sich an den Ort des Geschehens zu begeben und das alte Krankenhaus von oben bis unten auf die noch umhergeisternde Seele des Richard Speck zu untersuchen. Und tatsächlich stoßen die Freunde bei ihrem Vorhaben auf allerlei skurrile und absolut unerklärliche Dinge. Ausgestattet mit Videokameras und Mikrofonen wollen die Teens ein Zeichen für die Nachwelt setzen – ohne jedoch zu ahnen, dass keiner von ihnen je wieder lebend aus dem Wohnheim entkommen wird.

Definitiv einer der besten Vertreter der Paranormal Investigations Reihe und trotzdem noch lange kein sehenswerter Streifen.
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am 10. Februar 2013
Hier ist wieder euer Gorepolice Team.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, jeden noch so unerträglichen
Müllfilm uns reinzuziehen. In diesem Sinne wünscht euch die Gorepolice Crew viel Spaß

Kritik

Wie jetzt schon des öfteren gesagt bewegt sich Asylum immer mehr auf einem höheren Level Filme zu produzieren. Dieser Schinken springt auf den Found-Footage Wahn auf und macht dabei sogar einen recht soliden Eindruck. Natürlich... kann man nicht behaupten hier ein Höchstmaß an Unterhaltung vorzufinden. Aber es gibt auch einige Pros die dafür sprechen der Möhre eine Chance zu geben. Die wohl wichtigste ist eine Spielzeit von 79 minuten. Das lässt nicht viel Spielraum für viel belangloses (auch wenn die Jungs von Asylum sicherlich herausgefordert gefühlt haben alles mit belanglosem zu strecken), kompromisslose Tötungsszenen (wenn auch fast alle damit beginnen, dass nach und nach die „Protagonisten“ weggeschleift werden). Schnelles erscheinen von Herrn Speck und... wir durften sogar Zeuge werden wie Herr Speck seinem Ruf alle Ehre macht... in seiner Geisterform (aus Spoilergründen gehe ich nicht weiter darauf ein)! Allerdings kämpft die Möhre auch mit den gleichen Problemen wie andere gut produzierte Schinken aus der Asylum Metzgerei. So agieren unsere „Protagonisten“ wie man es in einem Handbuch für „wie überlebe ich ein Geisterhaus“ finden könnte. Man bekommt auch hier nichts geboten was es nicht schon in anderen Found-Fotage Formaten gegeben hat. Trotzdem reiht er sich recht gut in dieses Genre ein.

Fazit

Das Genre neu erfinden ist schwierig und die Jungs von Asylum scheinen das auch zu wissen. Ein Abklatsch von Grave Encouters der leider nicht den Charme mit sich zieht. Dennoch weiß die Möhre relativ gut zu unterhalten. Es geht schnell zur Sache und die ein oder andere Szene weiß auch zu gefallen. Insgesamt empfinde ich den Streifen als gelungen. Bahnbrechend ist aber auch anders. Wie aber schon gesagt, glaube ich nicht, dass Asylum hier Akzente setzen wollte. So bekommen wir einen netten Found-Footage Horrorschmöker den man, wenn nix anderes geht, gucken kann. Der geneigte Fan des aufblühenden Genres kann auch für kleines Geld zugreifen und seine Sammlung etwas aufstocken.

Bewertung

Für Horrorfans 5/10
Für Thrillerfans 5/10
Für Trashfans: 2/10
Für Found-Footagefans 6/10
Für Twilightfans: 10/10
Für ein Abend mit den Kumpels 3/10
Für ein Abend der mit der Freundin 5/10 (wenn es um einen „Gruselfilm“ gehen soll

Logbuch des Captains, Sternzeit Bla:

„Man sollte berücksichtigen, dass wir auch schon jede Menge Müll gesehen haben und uns schon freuen, wenn unter dem ganzen Müll was weniger Mülliges bei rum kommt.“

-Cpt. Ori

Gorepolice.de
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