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am 18. Februar 2017
Nach der Beschreibung des Films hatte ich ihn mir wirklich interessant vorgestellt. Die Geschichte als solche ist ganz gut, aber schlecht umgesetzt. Der ganze Film ist zu langatmig, zu sehralles in die Länge gezogen. War enttäuscht.
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am 13. Juni 2017
Ich könnte noch ergänzen: Die Liebe ist nichts für Feiglinge.
DAmit ist alles gesagt.
ABer mir fehlen noch sechs Wörter.
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TOP 500 REZENSENTam 23. Februar 2015
" Das Leben ist nichts für Feiglinge" ist ein Film der unter die Haut geht, besetzt ist mit überzeugenden Schauspielern und auch nach Beendigung des Films noch nachhallt.

Markus und Tochter Kim haben ihren liebsten Menschen verloren, die Mutter beziehungsweise Frau und dies durch einen mehr als dummen Zufall. Beim Schmücken des Kindergartens hat Markus Frau sich stranguliert und fehlt mehr als man sagen kann, Denn genau dies ist das Problem von Markus ( Wotan Wilke Möhring) und Kim ( Helen Woigk). Sie sind so sehr in ihrem Schmerz gefangen, dass sie nicht miteinander reden, sondern den Verlust totschweigen. Markus versucht zu überleben und seinen Job mehr recht als schlecht zu versehen und Kim, die als Gothik Girl sowieso immer schon eine Außenseiterin war, zieht sich mehr und mehr in sich zurück. Markus Mutter ( Christine Schorn) versucht durch ihre Hilfe ein kein wenig aufzufangen, was an emotionalem Chaos zurückgeblieben ist, doch sie erhält kurz nach dem Tod ihrer Schwiegertochter die Diagnose Darmkrebs. Um ihren Sohn und Enkelin nicht auch noch mit ihren Problemen zu belasten, gibt sie vor in Urlaub zu fahren in der Zeit, in der sie ihre Chemotherapie absolviert. Sie bekommt eine häusliche Pflegerin (Rosalie Thomass) zugeteilt, die mehr als unkonventionelle Methode anbietet. Kim driftet derweil immer mehr ab und brennt als sie es nicht mehr aushalten kann mit einem Jungen durch (Fredrik Lau), der selbst auch mehr als eine Baustelle zu bearbeiten hat.

Dieser Film hat alles , was für mich einen guten Film ausmacht. Eine gute Geschichte, die zum Nachdenken anregt, Akteure, die überzeugen und als Sahnehäubchen auf dem Ganzen, Wortwitz und Situationskomik, neben anrührenden Szenen.

Ein Film , den auf jeden Fall zu sehen lohnt.
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am 30. Mai 2014
Story (4)
Der Film beginnt wie er auch endet mit einer Beerdigung. Zwischendrin wird dann eine recht kurzweilige und durchaus auch mit pointiertem Humor versetzte Geschichte erzählt, die sinngemäss vor allem die Themen Tod und Sterben abhandelt.
Trotz der doch eher düsteren Grundthematik, blitzt auch immer mal ein für deutsche Filme seltener Witz durch, der das ganze etwas auflockert.
Vereinzelt holpert das Drehbuch etwas in den Kurven, fängt sich aber immer wieder elegant auf, so dass man zum Schluss kommt einen unterhaltsamen aber auch nachdenklich stimmenden Film gesehen zu haben, der aus den durchschnittlichen eher Witz- und Ideenlosen deutschen Kinoproduktionen heraussticht.

Bild (4)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 2.35:1 ( 21:9 CinemaScope ) vor.
Die Bildschärfe liegt im guten Bereich, kommt aber nicht an Referenzwerte heran.
Die Farben wirken zuweilen etwas blass. Bei Close-Ups ist der Schärfewert etwas besser als bei Totalen. Der Schwarzwert ist ordentlich und die Kontraste ebenfalls gut.
Alles in Allem eine gute Blu-ray-Umsetzung, die in etwa auf den Level einer sehr guten DVD liegt.

Ton (5)
Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor.
Eine ausgezeichnete Tonumsetzung, die viel Räumlichkeit und Surroundeffekte aufweist, was für einen Dialogfilm durchaus nicht selbstverständlich ist.
Die Tonbalance ist ebenfalls ausgezeichnet. Bei Musikeinlagen wird auch eine beachtliche Bassleistung dargeboten.
Für dieses Genre gesehen eine tontechnische Referenzleistung, die keine Wünsche offen lässt.

Extras (2)
Interessieren mich nicht. Es gibt leider KEIN Wende-Cover!

Fazit: Ich habe an sich mit dem deutschen Kino nicht so viel am Hut. Dieser Streifen hat mir aber ausgezeichnet gefallen. Gute Story und sehr gute schauspielerische Darbietung.
Zusammen mit der Ansprechenden HD-Umsetzung ein Film, den ich bestens weiterempfehlen kann. Sehr sehenswert!
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am 30. September 2013
Wenn Buchautoren die Drehbücher zu den Verfilmungen ihrer Werke selbst schreiben, ist schon einmal ein großer Schritt getan, dass das Unterfangen auch Hand und Fuß hat! Leider ist dem ja nicht immer so, und man wird der Vorlage nicht wirklich gerecht. Im Falle von "Das Leben ist nichts für Feiglinge" arbeitete der Autor des Buches, Gernot Griksch, das Drehbuch aus, und Hauptdarsteller Wotan Wilke-Möhring produzierte den Film von Regisseur Andre Erkau auch gleich.
Wilke-Möhring spielt hier, wie zwei Jahre zuvor bereits in "Der Letzte Schöne Tag", einen Familienvater, dessen Leben aus den Fugen gerät, als seine Frau unvermittelt stirbt. Er und seine fünfzehnjährige Tochter müssen nun mit dem Verlust umgehen, und tun dies auf die jeweils eigene Art und Weise, und das Unvermögen miteinander auszukommen tut sein Übriges dazu. Als Töchterlein mit dem neuen Freund Alex Reißaus nimmt, macht sich Vater Markus zusammen mit seiner krebskranken Mutter und deren Pflegerin auf die Suche nach den beiden. Für Alle beginnt ein Trip zurück ins Leben.
Trauerbewältigung war sicher schon sehr oft Thema in diversen Filmen, und da sie einen leidigen Begleiter in unser aller Leben darstellt, kann man sich in die Situation der Protagonisten sehr gut hineinfühlen. Es handelt sich zwar schon um ein Drama, ganz klar, allerdings geht der Streifen den Umstand der Trauer und den Weg, den Markus und Kim beschreiten immer mit einem Augenzwinkern und leisem Humor an. Wilke-Möhring beherrscht diese Art von Rollen schon immer perfekt, und auch hier weiß er absolut zu überzeugen. Was den Film in sich dann so rund und gut macht, ist das wundervolle Zusammenspiel jeglicher Darsteller, und die sympathische Art und Weise, wie dieses doch ernste und allgegenwärtige Thema behandelt wird. Freunde des deutschen Films kommen hier absolut auf ihre Kosten, und auch sonst sei diese Tragikkomödie jedem wärmstens ans Herz gelegt. Die Tagline "Einer der besten deutschen Filme des Jahres" kann man so getrost stehenlassen, und das hat ansich ja schon Seltenheitswert.
Technisch gesehen überzeugt die Blu-ray ebenfalls in Bild und Ton, während im Bonusbereich Making-Of, Trailer und Interviews auf Interessierte warten. Ein Audiokommentar mit dem Regisseur und Gernot Griksch, sowie ein Video von der Premiere runden die gelungene Scheibe obendrein noch ab.
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am 18. Januar 2014
Für mich ein gelungener Film, mit kleinen Schwächen. Die Geschichte selbst erzählt von Trauer und Verlust. Nach dem Tod der Frau und Mutter sind Wotan Wilke Möhring und Helen Woigk emotional am Boden. Statt aber näher zusammen zu rücken, entfernen sich Vater und Tochter immer weiter von einander. In Ihrer Trauer und Wut greifen Sie sich gegenseitig an. Rückzug erscheint Beiden die beste und einzige Möglichkeit. Bis dahin fand ich den Film wirklich sehr gelungen.

Leider bleibt das Drehbuch nicht bei dieser sehr spannenden und an Dramatik mehr als ausreichenden Geschichte. Es wird versucht ständig mehr Aktion und mehr Dramatik in den Film zu bringen. So erkrankt die Oma an Krebs, Kim findet die erste große Liebe und brennt mit Ihr durch. Vater und Oma nehmen die Verfolgung auf, dabei bahnt sich nicht nur die nächste Liebesgeschichte sondern auch das erste Mal und ein weiterer Todesfall an.

Schade wäre das Drehbuch nicht so feige gewesen und hätte der an sich starken Geschichte und den sehr guten Darstellern vertraut, wären auch fünf Sterne drinn gewesen. So wirkt die Geschichte etwas bemüht wendungsreich und tanzt auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig. Zum Glück kriegt der Film zum Schluss noch die Kurve und kommt wieder auf Kim und Markus zurück. Auch gelingt es neben Trauer und Verzweiflung auch von Mut und Hoffnung zu erzählen.

Die Schauspieler haben mir sehr gut gefallen. Dabei hat Christine Schorn nicht nur hervorragende Dialoge bekommen sondern spielt auch zum niederknien. Rosalie Thomass, Frederik Lau, W.W.Möhring und Helen Woigk erscheinen mir sehr sehenswert.
Den feinen Humor, die Kamera und das Bild fand ich auch sehr gelungen. Die Tonspur ist leider völlig verunglückt. Um die Dialoge zu verstehen ist eine hohe Lautstärke erforderlich. Der für mich sehr schwache Soundtrack knallt dann mit fieser Lautstärke die Bilder von der Wand. Das passt wie das überladene Drehbuch nicht zum sonst sehr guten Film.
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am 5. Juli 2014
Ich würde sagen es ist mehr ein Frauenfilm, aber schön. Ich sage mal, so aus dem Leben gegriffen, kann man sich auf alle Fälle ansehen.
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am 22. April 2015
Wotan Wilke Möhring verliert durch einen tragischen Unfall seine Ehefrau Carolina Vera. Er und seine Gothic-Tochter Helen Woigk können den Verlust nicht verarbeiten. Er funktioniert noch bei seiner Arbeit, seiner Tochter ist ihm genausowenig eine Stütze wie er ihr, sie,Außenseiterin in der Schule, kapselt sich noch mehr ab,
Oma Christine Schorn erfährt von ihrem Arzt Franz Dinda, daß sie Darmkrebs hat. Um Sohn und Enkeltochter nicht noch mehr zu belasten, gibt sie eine Reise vor, stattdessen unterzieht sie sich einer Chemotherapie zuhause, unterstützt von der Pflegerin Rosalie Thomass, unkonventionell, lustig, zupackend, warmherzig.
Der Schulabbrecher und Tunichtgut Frederick Lau flieht mit Helen Woigk nach Dänemark, nachdem er mit Edin Hasanovic zusammengeraten ist, der Helen nachstellt.
Möhring, Schorn und Thomass nehmen die Suche nach den beiden Ausreißern auf, wobei es zu köstlichen Zwischenfällen kommt.

Der Film wird getragen von dem wunderbaren Spiel der Darsteller von Vater, Tochter, Oma, Freund und Pflegerin. Aus diesen ragt Christine Schorn noch einmal heraus, sie ist zurecht als Beste Nebendarstellerin mit dem Deutschen Fimpreis 2013 und dem Deutschen Schauspielerpreis 2014 ausgezeichnet worden.

Auch die Nebendarsteller sind bis in die kleinste Rolle prominent besetzt:
-Nina Petri und Hannes Hellmann als Laus Eltern
-Franz Dinda als Arzt
-Carolina Vera als Möhrings Frau in einer kurzen Traumszene
-Edin Hasanovic als eigentlich braver Verehrer, der gut spielt, wobei ich die Rolle insofern amüsant finde, daß ich ihn bisher nur als überzeugenden Darsteller in Filmen kannte, in denen er mit der Gesellschaft oder gar mit dem Gesetz in Konflikt kommt
-nin einer Friedhofszene meine ich, sogar H.von Stetten in einer reinen Statistenrolle entdeckt zu haben. Hat wer weitere gesehen?

Der Film ist ein Drama mit hoffnungsvollem Ende. Die Unfähigkeit, durch offene Zuwendung und Kommunikation zwischen Vater und Tochter die Trauer zu verarbeiten und noch als Restfamilie emotional zu funktionieren. Die Belastung durch den drohenden Verlust der Großmutter, die schon vorbestehende Isolation der Gothic-Tochter, die ihre Mitschüler durch erschreckende Schilderungen über eine Schlange schockiert, ihre Probleme hinter coolem Gehabe verbirgt. F.Lau und seine Eltern haben keinen emotionalen Bezug zueinander, sie nehmen seinen provozierenden Auftritt auf einer Feier im Eltenhaus hin wie ein lästiges, aber nicht zu änderndes Naturereignis. Auch Rosalie Thomass spielt öfter die Schauspielerin, die sie lieber geworden wäre als Pflegerin, sie wird von C.Schorn darauf hingewiesen, daß sie es nicht nötig habe. ihr Wesen hinter solch witzige Einlagen wie das sich Vorstellen als Enkelin mit übertriebenem Dialekt bei einer Bedienung zu verstecken.
Nur Drama ist schwer auszuhalten, und dies wird uns erleichtert durch nicht deplatzierte witzige, nur ganz selten etwas übertriebene Einlagen, wie z.B eine Flucht von Lau und Woigk im Auto auf 2 Rädern oder eine Szene, in der Thomass Möhring vor einer Anzeige wegen des Verdachts auf Spannen bewahrt, indem sie eine schauspielreife Entschuldigung darbietet.
Der Film läßt uns Zuschauer nachdenklich, aber auch optimistisch zurück.
Ich habe einen der besten deutschen Filme der letzten Jahre gesehen.

Gelungen ist auch das Bonusmaterial, insbesondere das Making Of, zwischen und während der einzelnen Darstellungen Kommentare der Hauptdarsteller, des Regisseurs und des Produzenten, des Buch-und Drehbuchautors und des hervorragenden Kameramannes. Interessant der Einsatz einer Kameraflugdrohne, einem High-Tech-Gerät, sowie das Drehen und Nachbearbeiten einer Szene in einer Mondnacht, die bei strahlendem Sonnenschein aufgenommen wurde.

Ein schon mehrfach genannter Kritikpunkt ist die im Vergleich zu den Dialogen viel zu laute Musik, wegen der man permanent den Lautstärkeregler bedienen muß.

Doc Halliday
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am 18. April 2014
Wotan Wilke Möhring ist heute fast schon ein Garant für gelungene Unterhaltung. So auch in diesem Film. Allerdings hat er in "Das Leben ist nichts für Feiglinge" sehr ernstzunehmende Konkurrenz durch die anderen Darsteller, allen voran Christine Schorn, die seine Mutter spielt.
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am 2. März 2014
Gute Schauspielleistung der Protagonisten;
Story hätte an manchen Stellen etwas ausgereifter sein können.

Das verarbeitete Thema ist spannend und durch die Spielfreude der Schauspieler teilweise sehr gut umgesetzt;
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