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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 21. Dezember 2014
nach der Lieferung habe ich sofort eine 64 GB Karte installiert, was sehr einfach war. Die Menüführung benötigt schon etwas Eingewöhnung. Vor allem , welche Taste wann welche Funktionalität beinhaltet. Aber nach 30 Minuten spielen ging es . Nach ersten Software update hatte ich nur die Sprache englisch. Nach weiteren Update, konnte ich dann auch deutsch wieder hinzufügen. Musste allerdings, das komplette Update wiederholen, bis ich es im Menü "Sprache Deutsch" auswählen konnte.

Erste Tests im Shopping Center zeigte eine für mich gute Bildqualität. Habe im Einsatz einer der ersten KODAK Sportkameras, welche nur HD mit 720 können.

Vermissen tue ich die Zoomfunktion (habe ich in meiner Kodak), sowie das beleuchtete Display. Die Überkopffunktion beim filmen für die richtige Ausrichtung habe ich noch nicht getestet.

Die VIRB Software für MAC macht erst mal einen stabilen Eindruck, Ausreichende Funktionalitäten für einen Film sind vorhanden. Es muss nicht immer alles kompliziert sein, damit eine Funktionalität vorhanden ist.
Die Anbindung an Iphone 5C war reibungslos. Vermissen tue ich jedoch, das während des Aufnehmens kein Bild gezeigt wird. Warum auch immer, konnte dazu auch keine Doku finden, ob ich was falsch eingestellt habe.

Verbesserungspotential : Die festeinstellbaren Zoofunktionen müssen am Gerät einfacher einstellbar sein, Auswählen über das Menü zu zeitaufwendig. Vielleicht durch eine Doppelknopffunktion.

Mein Einsatzgebiet ist nicht das rauhe Leben einer Sportkamera, sondern eher der Einsatz einer normalen Videokamera mit gewissen Schutz.
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am 12. März 2014
Die Kamera ist als Actioncam gut gelungen.
Recht klein (vergleichbar einer Contour) aber nicht so einfach an Helmen anzubringen. Dadurch, dass die Kamera waagerecht ausgerichtet werden muss und nicht über die Dreheinrichtung einer Contour verfügt ist die Anbringung eher mit einer GoPro zu vergleichen und trägt deutlich mehr auf. Die Klebehalterung hält wie versprochen sehr gut am Helm, so dass man keine Angst haben muss, diese im Normalbetrieb zu verlieren. Ebenfalls als sehr gut gelungen muss man den Schnellverschluß der Kamera auf der Halterung hervorheben. Einfach und sehr zuverlässig.
Die Qualität der Filmaufnahme ist sehr gut und reagiert auch auf wechselnde Lichtverhältnisse schnell und zuverlässig.
Was absolut nicht geht, ist die Qualität des Mikrofons. Wenn man schon bei der Contour leidensfähig sein musste, so muss man bei der Virb Elite noch eine Liga tiefer einsteigen. Ich habe bisher noch keine Lösung für die extremen Windgeräusche gefunden.
Das mitgelieferte Zubehör ist leider etwas arg rudimentär und beschränkt sich auf das absolut notwendigste. Jedes weitere Teil muss leider sehr teuer erkauft werden.

Durch die kostenlose Handyapp ist die Kamera einfach zu steueren und einzurichten. Das lässt sich zwar auch direkt an der Kamera machen, ist aber umständlicher, als mit der App. Ausserdem lässt sich die Kamera so sogar fernsteuern.

Ein nettes Gimmik ist die Software zur diekten Verarbeitung der Filme und Garmin Daten. Ein sehr einfaches Schneidprogramm ist integriert, welches gehobenen Ansprüchen aber absolut nicht genügt. Ich persönlich nutze dieses Programm nur zur Einblendung der Garmin Daten und verarbeite den so generierten Film mit Einblendungen dann über Magix Deluxe.

Die maximale Datengrösse, die verarbeitet und auch auf Karte gespeichert werden kann beträgt 4GB, danach wird eine neue Datei aufgezeichnet. Dies aber ohne Zeitverzögerung, so dass bei einer Nachbearbeitung keine Verluste in der Filmabfolge entsehen.

Mein persönliches Fazit: Ich mag die Kamera. Sie genügt meinen Ansprüchen, bis auf den Ton, völlig. Von mir gibt es hierzu eine Kaufempfehlung.
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am 14. April 2015
Ich wurde damals von Garmin als Tester für die Virb Elite gewählt und habe mich sehr intensiv mit der Kamera beschäftigt. Ich nehme sie eigetnlich überall mit hin wo es geht.
Eishalle: Sie ist regelmäßig in der Eishalle im Einsatz
+hat alle Stürze bis jetzt überlebt
+auch Kufen haben sie nicht großartig beschädigt
+sehr gute Aufnahmen bei Tageslicht
+Spritzwasser ist auch ohne Case kein Problem
+auch in der Disco passable Aufnahmen
+kommt mit schnellen Bewegungen klar
-Fisheye lässt sich nicht entfernen
-kommt mit künstlicher Beleuchtung nicht klar

Surfen:
+Hat auch ohne Case mit Salzwasser kein Problem, egal ob die rein fällt oder nur ein paar Spritzer abbekommt
+lässt sich mit Zubehör super am Gabelbaum fest machen
+unter Wasser klare Aufnahmen
-Armhalterung schränkt ein

Turmspringen:
+Hat den Sprung vom 10er immer gut bestanden (ohne Case!)
+super Aufnahmen, auch bei sehr hellen Lichtverhältnissen
-klobig am Arm

Dirtbike:
+Alle Stürze überstanden
+Staub kann ihr nichts anhaben
-vermisse den Brustgurt, den es bei der GoPro gibt....
-Für Halbschalenhelme zu schwer
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Januar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Diese Kamera macht gute Bilder und Filme für den Outdoor-Bereich.
Sie ist so konzipiert, dass man auch mit Handschuhen das Menü bedienen kann und auch mit Handschuhen sie gut ein- und ausschalten kann.
Anders als meine Vorrezensenten waren bei mir alle Updates bereits verfügbar, allerdings, bei einem meiner beiden Computer kam der GrafikProzessor nicht mit dem Programm Virb Edit klar, das war ein Intel Prozessor und lief mit Windows 8.1. Mit Windows 7 ging es aber. Hier könnte die Firma noch nachbessern.
Etwas problematisch finde ich auch, dass keine Halterung für ein Stativ mitgeliefert wird, das muss man im Set nachkaufen und kostet dann nochmal zwanzig Euronen.
Es werden auch zwei Möglichkeiten mitgeliefert, die Kamera fest auf einen Helm oder einer planen Fläche zu verkleben. Auch hier muss,
wenn man eine Halterung möchte, die sich am Helm ohne Klebe festmachen lässt, nachgekauft werden. Garmin scheint viel an den
Halterungen zu verdienen.
Die Software an sich war leicht zu installieren und ist auch intuitiv bedienbar. Man kann kürzen, Musik hinzufügen oder wegnehmen, sich genau auf einer Karte anzeigen lassen, wo es aufgenommen wurde, GPS hinzufügen, ergänzen, anpassen. Wie man zwei Videos zusammenfügt, habe ich noch nicht gefunden, ich nehme mal an, das geht. Dann ist es problemlos möglich, Videos zu exportieren.
Auch die App für das Handy ist inzwischen verfügbar, das ist natürlich sehr sinnig, dass man die gesamte Kamera übers Handy steuern kann. Bei mir war das Problem, dass, wenn meine Fritzbox eingeschaltet war, die Software nicht zuließ, das Handy mit der Kamera zu verbinden. Erst als ich das "große" W-Lan ausschaltete, lies es sich verbinden.
Die Bilder sind klar und scharf. Natürlich hat eine Outdoor-Kamera keinen Zoom, das könnte man nicht stoßfest genug bauen. Aber man kann verschiedene Sichtweiten einstellen.
Ebenfalls kann man Fotos machen, ohne das Video zu unterbrechen. Das finde ich sehr schick.
Also, eine schöne Kamera für Action und Fahrrad und Auto und Gleitschirm.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bisher waren Action-Cams und Mountainbiking zwei Dinge, die nicht zueinander passen wollten. Die Verwackelungsautomatik bei keiner meiner Kameras war bisher in der Lage, selbst schnelle Abfahrten im Wald ohne Probleme aufzuzeichnen. Ein nachher am PC zitternder Film mit unscharfen Aufnahmen waren das unschöne Ergebnis. Das Problem dabei ist, dass man beim Mountainbiking selten eine 2. Chance erhält, die Aufnahme zu wiederholen. Denn vor der Aufnahme steht die meist langwierige und schweißtreibende Auffahrt, bis es dann endlich wieder bergab gehen kann.

Mit 400,-€ ist die Virb mit Sicherheit kein Schnäppchen. Von daher war ich negativ überrascht, wie wenig Packungsinhalt geboten wird. Zwei Klebepads und die Kamerahalterung sind extrem wenig für einen doch gehobenen Preis. Dazu kommt das eigene Design von Kamera und Zubehör, so dass auch keine genormten Kamerastative und ähnliches verwendet werden können. Und so musste ich zusätzlich die Bike-Halterung, eine Helmhalterung für belüftete MTB-Helme und einen Adapter für 1/4 Zoll Kamerastative kaufen. Somit kommen für den Käufer noch einmal reichlich Euros hinzu, will er die Cam zum Biken oder für Stativaufnahmen verwenden. Allerdings ist sämtliches Zubehör sehr hochwertig. Keine Halterung hat bisher wackelfrei auf dem Helm gehalten, die der Virb tut dies problemlos. Durch den Adapter kann dann auch sämtliches vorhandenes Fotozubehör verwendet werden.

Optisch ist die Virb durch ihre längliche Form ungewöhnlich und weicht damit vom quadratischen Einerlei der GoPro`s und Konsorten ab. Aber dafür ist das Display der Bauweise geschuldet entsprechend klein. Großartige Motivsuche ist damit nicht möglich. Nach dem Aufladen des Akkus erfolgt die Inbetriebnahme. Ein kurzes Menü fragt die üblichen Einstellungen ab, dazu kommt die Frage nach den GPS-Koordinaten und dann kann es auch schon losgehen. Rechts befindet sich der kleine Power-Knopf, der gehalten werden muss, bis die Cam zum Leben erwacht. Im Display leuchtet der Akkuladestand, die noch mögliche Aufnahmezeit und der verwendete Aufnahmemodus auf. Das war es.

Über den Power-Knopf können dann durch Durchschalten diverse weitere Feinjustierungen vorgenommen oder geändert werden. Das fängt an beim Sucher, geht weiter über Wiedergabe und Anzeige und endet bei den Einstellungen zur Cam. Verwirrend sind hier jedoch die Bezeichnungen der Aufnahmemodi. Breit und Ultra-Zoom erschließen sich nicht auf Anhieb, daher sollten erst einige Testaufnahmen erfolgen, bis man das persönlich passende Format gefunden hat. Aufnahmen selbst startet man mit dem großen, geriffelten Schieberegler an der linken Seite der Cam. Ohne Update benötigte die Kamera hier zwischen 8 - 10 Sekunden, bis die Aufnahme startete, nach dem Update sind es noch maximal 5 Sekunden. Wem das Display zu klein sein sollte, lädt sich eine Apple- oder Android-App auf das Smartphone, die sämtliche Funktionen der Cam übernimmt. Die Lesbarkeit des Displays ist stark lichtabhängig, je heller, desto besser ist es zu erkennen. Von daher ist die App doch eine Hilfe.

Entscheidend sind bei einer Action-Cam dieser Preisklasse jedoch nicht die technischen Spielereien, sondern die Qualität der Aufnahmen. Und hier kommt es wieder ganz stark auf den Einsatzzweck der Kamera an. Setze ich die Cam zum Radfahren ein, gibt es erhebliche Unterschiede, ob ich asphaltierten Rad- oder doch ruppigen Waldweg fahre und ob ich die Cam am Kopf bzw. Helm oder irgendwo am Bike befestige. Je mehr Vibrationen auf die Kamera übertragen werden, desto wackeliger wird auch die Aufnahme. Und dennoch macht die Virb für ihren Einsatzzweck wirklich gute Aufnahmen. Egal ob Sonnenschein oder stark bewölkter Himmel, die Aufnahmen verdienen den Zusatz HD. Alle Farben sind kräftig, können aber je nach PC-Einstellung oder Monitor den Eindruck eines leichten Rotstichs vermitteln. Dies aber ist kein Problem, mit dem ein vernünftiges Videoschnitt-Programm nicht zurechtkommt.

Aufnahmen müssen auf den PC, um sie zu bearbeiten. Garmin stellt dafür ein eigenes Programm names Virb Edit zur Verfügung. Dieses ist mir jedoch zu schlicht in den Funktionen, so dass ich Videos weiterhin mit Corel Video Studio Pro oder seit Kurzem mit dem Cyberlink PowerDirector bearbeite. Aufnahmen erfolgen im mp4-Format, so dass hier kein Garmin-eigenes Dateiformat für Probleme sorgen könnte. Allerdings steht kein 24p-Modus zur Verfügung. Ist die Cam per USB mit dem PC verbunden und betrachtet man die eigenen Videos, stellt man sehr schnell fest, dass die Möglichkeit der GPS-Aufzeichnung der Strecke doch ungenau ist. Im Video werden Abzweigungen gezeigt, obwohl die Strecke gerade wie ein Strich verläuft.

Ein weiteres Problem ist der leise Ton. Einerseits werden Sprache und Umgebungsgeräusche sehr leise aufgezeichnet, andererseits erschlagen Abrollgeräusche der Reifen und jegliche Vibrationen fast die komplette Aufnahme. Eine Nachbearbeitung mit eigener Musik oder eigener Tonaufnahme ist damit fast unausweichlich. Und noch etwas muss dringend beachtet werden: Die Abdeckung der Kameralinse ist groß und anfällig für Fingerabdrücke. Hier sollte man Berührung auf jeden Fall vermeiden, um später hässliche Verschmierungen auf dem Video zu verhindern.

Die Laufzeit des Akkus ist mit 3 Stunden angegeben, aber selbst nach mehrmaligem Ent- und erneutem Aufladen erreicht er nicht die avisierte Zeit. Dennoch sind gut 2 1/2 Stunden bei eingeschaltetem GPS und WLAN ein toller Wert, den bisher keine meiner anderen Kameras auch nur ansatzweise erreicht. Da eine 32GB-Speicherkarte über 3 Stunden Aufnahmezeit bietet, reicht diese vollkommen für eine Akkuladung aus. Möchte man diese jedoch wechseln, wird es etwas fummelig, da sich die Karte unter dem schwer zu entfernenden Akku versteckt.

Alles in allem ist die Virb mit Sicherheit aufgrund noch immer den Umständen entsprechend zittriger Aufnahmen noch nicht die Erfüllung aller Träume, aber man befindet sich auf dem richtigen Weg dahin.
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am 26. Dezember 2013
Ich habe die Kamera inzwischen mehrere Wochen und bin inzwischen top zufrieden. Als Nutzer einiger Garmin Sport und Outdoor Produkte hatte ich ja leider schon fast damit gerechnet, dass es zu Beginn einige Software Updates gibt... nachdem ich anfänglich ein paar Geräteabstürze hatte läuft sie inzwischen aber richtig gut und von der Bildqualität bin ich mehr als zufrieden. Bisherige Nutzung beim Mountainbiken, Autofahren und Skifahren.
Hier meine Pros und Cons:
+ top Bildqualität
+ Einblenden von Geschwindigkeits und HF Daten super interessant und mit Bearbeitungssoftware richtig einfach
+ Kontrolle der Einstellung über die App
+ Cooles und wirklich solides Gehäuse (mag persönlich nicht den Teletubbie–Style auf dem Helm)
+ Sehr einfache Bedienung und Aktivierung der Aufzeichnung
- nicht ganz günstig
- es muss/sollte erstmal die aktuelle Software installiert werden
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am 26. Dezember 2013
Aufgrund der bisher eher schlechten Rezensionen war ich ja ziemlich kritisch...die Funktion „GPS Daten im Video einblenden“ hat mich aber einfach interessiert und deswegen hatte ich sie mir vor 1 ' Wochen gekauft.
Aktuelle Geräte und Bearbeitungssoftware installiert und dann gings vor Weihnachten zum Skifahren. Die Kamera habe ich mit der im Lieferumfang enthaltenen Klebeplatte seitlich am Helm montiert und fand das Gewicht auch nicht störend. Die Verarbeitung der Kamera macht einen richtig guten Eindruck.
Bedienung fand ich sehr einfach und das integrierte Display war wirklich hilfreich. Bei Liftfahrten konnte ich mir immer mal wieder die Ergebnisse anschauen und kontrollieren, ob die Position am Helm korrekt war.
Der Akku hat problemlos den ganzen Skitag gehalten, wobei ich natürlich nur ab und zu Videos aufgenommen habe.(16GB microSD Karte hat für mich absolut gereicht)
Abends war die Spannung groß als wir uns das erste mal die Videos auf dem PC angeschaut haben. Die Übertragung der Videos und GPS Daten lief völlig automatisch in die Edit Software und nach wenigen Minuten der Datenübertragung konnten wir uns die Ergebnise anschauen. Videoqualität fand ich absolut top und die Infos zur Geschwindigkeit einfach richtig spannend!
Die App habe ich bisher noch nicht getestet.
Von mir einfach nur Daumen hoch!

P.S. die Qualität bei dem Beispielvideo ist leider aufgrund der Amazon-Komprimierung ziemlich bescheiden :-(
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am 28. Dezember 2013
Seit 2 Wochen hängt die Kamera an meinem Hexakopter. Die Bildstabilisierung funktioniert erstaunlich gut, Videos sind scharf und weitgehend farbecht. Die Mikrofonempfindlichkeit gegen Wind ist kaum merkbar, selbst bei schnellem Flug sind die Motorengeräusche vorherrschend. Im 4:3 16Mp-Fotomodus liefert die Virb bis in den Randbereich sehr scharfe Bilder, der Fischaugeneffekt ist gut korrigiert. Eine Selbstentladung des Akkus wie bei einem anderen Hersteller habe ich noch nicht bemerkt.
Die Linse ist leider nicht drehbar, man kann allerdings das Bild um 180° drehen und so die Kamera auch unter dem Flieger montieren. Die mitgelieferte Halterung sitzt fest, da wackelt nichts. Beim Einschalten mit dem Schieberegler startet die Videoaufnahme bei aktiviertem GPS erst, wenn die Satelliten erfaßt sind. Das kann schon mal 20-30 Sekunden dauern.
Die Überlagerung der Videos mit den GPS-Daten in VirbEdit klappt problemlos, dauert aber ziemlich lange. Die Videos werden im MP4 mit h264 aac abgelegt, was mein TV leider nicht mehr darstellen kann.
Datum und Uhrzeit können auf Fotos eingeblendet werden, bei Videos ist das nicht möglich, jedenfalls hab ich die Stelle noch nicht gefunden.
Das Gehäuse ist stabil und griffig, die seit wenigen Tagen runterladbare Anwendung für Android lief auf Anhieb.
Nach anfänglichen Abstürzen läuft die Kamera nach nunmehr 3 Firmwareupdates stabil, ist eben Garmin.
Wer damit leben kann, daß die Kamera kein Fotogewinde hat und die Linse nicht drehbar ist, bekommt ein wirklich gelungenes Gerät.
Anbei gibt es einen kleinen Ausschnitt vom letzten Flug bei starkem Wind :-)
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am 12. August 2016
positiv:
macht gute Bilder
gut zu bedienen
negariv:
in der Schleifenaufzeichnung gehen immer wieder mehrere Clips verloren auch wenn die Speicherkarte so gut wie leer ist
keine Hintergrundbeleuchtung für das Display -> nur schwer zu lesen
ungenügende Befestigungsmöglichkeiten, so fehlt ene Halterung fürs Stativ
Grundplatte nicht mehr lieferbar
Die Software Virb Edit grotten schlecht!
Stürzt sehr häufig ab. Nicht möglich die Landkarte ins Video zu bringen. Dort erscheint lediglich die Spur als schwarzer Strich.
Das können Kammaras und deren Software für unter 100 € besser!
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am 3. Februar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wahnsinns Männerspielzeug. Oder alle anderen die den besonderen Kick lieben und leben. Ich kenne aus dem Freundeskreis die Go Hero Pro. Und war schon immer ein Fan davon, ich liebe alles was Linsen hat. Bin Technik Nerd, ich fahre kein Motorrad. Bin davon ausgegangen das keinen Einsatzort für mich gibt. Diese Kamera zu testen war richtig spaßig.

Im Allgäu ging es dann los. Die Virb, mein Snowboard und ich. Ich muss gestehen ich bin noch sehr unsicher auf dem Brett, weshalb ich wohl auch der ideale proband für die Virb bin, genau 32 Sekunden auf der Piste und dann mein Sturz. Ich konnte es schön festhalten, was die Kamera damit schon unbezahlbar gemacht hat. Mein Video ist der Beweis wie Robust das Teil wirklich ist.

Was mich stutzig machte war die Befestigung, ich dachte ich muss meinen Helm bohren. Nein wird einfach mit einem Klebepad befestigt. Unlösbar ist wirklich so.

Kommen wir mal zur Technik, ich kenne die Go Hero Pro. Was die Virb zum Winner macht ist der Aufnahmeknopf an der linken Seite. Ohne Menü etc., ich kann direkt auf dem Board oder Bike die Kamera wecken und aufzeichnen, keine Menüs nötig. Ich drücke den Schieber und zeichne direkt auf. Was mir absolut gut gefällt ist die Videoqualität.

Ich hab viel gespielt und experimentiert. Sehr gut hat mir gefallen mit der Kamera auf der Piste unterwegs zu sein und die Kamera um 180° grad auf dem Kopf gedreht zu haben. Ich hab praktisch alles hinter mir gefilmt. Prüfen ob das Bild gut ausgerichtet ist funktioniert wunderbar mit der Virb App. Somit kann man sich vorschau aufs Smartphone holen. Sicher auch interessant für Biker.

Ich hab mich die ganze Zeit nicht getraut, aber mit der Kamera gehts dieses Jahr noch zum Bungee Jumping.
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