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am 6. September 2013
Diese Zahl muss man erst mal auf sich wirken lassen. Fast drei Jahrzehnte begleitet Covenant schon die Futurepop / Elektro / EBM / Wie-auch-immer-man-sie-nennen-mag Szene. Irgendwie tummeln sie sich in einem Grenzbereich irgendwo zwischen Synthie-Pop mit seinen melancholische Melodien, EBM mit seiner extreme Tanzbarkeit und Industrial. Dabei hatte das Projekt viele personellen Veränderungen, auch nach dem letzten Album und der letzten Tour wurden wieder zwei Mitglieder ersetzt und mit Andreas Catjar an Keyboard und Gitarre, sowie und Daniel Jonasson an Keyboard zwei neue willkommen geheißen. Und diese Blutauffrischung scheint zu funktionieren. Mit dem letzten beiden Alben 2006 ‚Skyshaper‘ und 2011 ‚Modern Ruin‘ hatten Covenant im Rückblick vielen langjährigen Fans vor den Kopf gestoßen. Ich fand beide, vor allen aber ‚Modern Ruin‘ ein wenig, na ja, irrelevant. Irgendwie wabberte und blubberte alles vor sich hin, der Versuch etwas experimenteller zu wirken ging gründlich nach hinten los und erzeugte keine Aufregung oder Neugier, sondern viel Ratlosigkeit und auch Langeweile.

Dann wurde der Appetizer LAST DANCE im vor zwei Monaten veröffentlicht, und …. Wow! Eine Gänsehaut wie schon lange nicht mehr bei einem Covenant Song. Die Band klingt unverkrampft wieder nach ihren Anfangstagen, Daniel Myer ist ein klasse Produzent, aber es tat gut seine Beats nicht mehr zu hören. LAST DANCE ist absolut clubtauglich, mit seinen treibenden Beats, dem flotten Rhythmus und der warmen Stimme von Eskil. Die Erwartungen waren damit geweckt. Und ‚Leaving Babylon‘ schafft es tatsächlich nachzulegen. Direkt die ersten beiden Songs zeigen den Weg, und der geht direkt in Richtung Tanzfläche, der Titelsong LEAVING BABYLON und PRIME MOVERS sind temporeiche, druckvolle EBM Knaller. PRIME MOVERS hat darüber hinaus einen wunderbaren Refrain und wird ein Ohrwurm werden. Ähnlich hoch halten das Tempo (und die Güte!) auch andere Songs auf dem Album (IGNORANCE & BLISS, AUTO CIRCULATION). An anderer Stelle wird die Schlagzahl aber auch wieder deutlich zurückgenommen, ob das nun das trance-lastige atmospärisch dichte FOR OUR TIME oder das ruhige und melodische NOT TO BE HERE mit seinen schönen Klavierpassagen ist.

Fazit: die Erwartungen waren bei mir nicht hoch, deswegen war es nicht schwer sie zu übertreffen. Ob es ‚Leaving Babylon‘ in meine Alltime Favorit Liste schafft, kann ich noch nicht sagen. Auf jeden Fall ist aber ein gelungener und erfreulicher Schritt zurück zu alten Stärken.
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am 4. April 2015
Ich bin schon seit Jahr und Tag Fan von Covenant, muss jedoch leider sagen, dass dieses Album für mich eher den Tiefpunkt ihrer Bandgeschichte darstellt. Keines der Stücke vermochte mich mitzureißen.
Eingängige Stücke wie "Feedback" oder "Phoenix" suchte ich hier leider vergebens. Nicht einmal die sonst so typischen Ohrwurmgaranten ala "Figurehead", "Tour de Force" oder "Call the Ship to Port" habe ich vorgefunden.
Leider vermochte es nicht einer der Tracks auf diesem Album mich mitzureißen, was ich schon Schade finde, da ich die Band sonst wirklich zu meinen Favoriten zähle.
Ich persönlich habe jedoch irgendwie leider keinerlei Zugang zu diesem Album gefunden - selbst nach wiederholtem abspielen... Sollte wohl einfach nicht sein...
Bin jedoch auch nicht das Maß der Dinge und die Geschmäcker sind zum Glück ja auch durchaus unterschiedlich (so mag ich hingegen zu anderen ihr Album "Modern Ruin" recht gerne) und so kann es durchaus sein, dass wieder andere gerade von diesem Album hier hellauf begeistert sind (siehe Rezensionen).
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am 16. Januar 2015
'Leaving Babylon' kommt an das letzte Album "Modern Ruin" nicht heran! Es fehlt ein wirklicher Hit wie "Lightbringer" und eine musikalische Flexibilität wie in eben diesem Album. Dennoch halten Covenant mit ihrer neuen Scheibe was sie seit vielen Jahren versprechen: Eine ausgefeilte Elektronik samt mitreissenden Beats und dazu diametral ruhige Sounds mit intellektuellem Tiefgang, wenngleich Leadvoice Eskil hierbei hin und wieder bekanntermaßen mit seiner Stimme in der Eintönigkeit eines langen schwedischen Winters verharrt. Rundum: es ist für jeden Covenant-Liebhaber etwas dabei, denn der Status Quo ist bewahrt.
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am 11. Juli 2015
Per Zufall drauf gekommen und hier nach Hörprobe bestellt. Von Anfang bis Ende eine schöne Musik, die nicht unbedingt alltäglich ist und kaum im Radio zu hören. Als ich bin nun Fan von Convenant.
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am 14. Dezember 2013
Die Scheibe ist ein Ohrwurm, sie läuft bei mir mehrmals am Tage so oft es mir möglich ist.Ein absolutes muss für alle Covenant Fan's.TOP
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am 8. Oktober 2013
Nach einem Monat in Dauerrotation kann ich nur sagen: was für eine tolle CD!
Dabei zeigen Covenant, dass sie nicht nur klasse Tanzflächenfüller können (Prime Movers, Last Dance), sondern zeigen auch die anderen Seiten:
* das laszive „For our time“, bei dem Daniel Myer noch federführend mitgewirkt hat,
* „Leaving Babylon“ als toller Opener (auch der Konzerte ;-) ),
* „Auto (Circulation)“ mit einem Trance-ähnlichen Ambiente,
*„Thy Kingdome Come“ mit seinem Cembalo, der schönen Melodie und dem darunterliegenden Beat,
* „Not to be here“ als ruhiger Abschluss mit tollen Vocals, oder, und das ist für mich das wahre Highlight des Albums,
* „Ignorance & Bliss“. Ein echtes Über-Lied, das sich im Verlauf steigert – ich könnte es immer wieder hören.

Generell gilt: die Stimme von Eskil Simonsson beherrscht im positiven wie immer die Songs und ist alleine den Kauf wert.
Daher: für mich mein Album des Jahres und eine volle Kaufempfehlung !

Ein Hinweis noch: die BonusCD der Limited Edition bewerte ich nicht, da m.E. nicht relevant und nur für Sammler kaufenswert.
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am 12. September 2013
Die neue Besetzung der Band macht gleich einen sehr großen Unterschied zum letzten Album aus. "Back to the roots" passt hier wie die Faust auf`s Auge. Abstrakte Klangbilder wechseln sich ab mit sehr harmonischen Klangteppichen und starken Beats. Ich freue mich auf die Tour. Klare Kaufempfehlung!
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am 25. November 2013
Ich war begeistert von der Single-Auskopplung Last Dance. Leider kann das ganze Album diese Begeisterung nicht erzeugen. Meiner Meinung nach sind der Lieder Lückenfüller und tun nicht wirklich was für das Album. Diese 5 Lieder sind auch nicht sonderlich einfallsreich. Dennoch bin ich FAN und die anderen 5 Lieder rechtfertigen den Preis.
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am 6. September 2013
Endlich wieder ein Album, dass sich mit "united states of mind" oder "Nordern Light" messen kann.
Da Covenant es die letzten Jahre aufgrund einiger Mitgliedwechsel innerhalb der Band nicht leicht hatten, waren auch die letzten 2 Alben, sagen wir mal, teilweise experimentierfreudige Verfehlungen.
Trotzdem bin ich der Band treu geblieben, denn die Stimme von Eskil Simonsson ist und bleibt Seelenbalsam. Und siehe da, es hat sich gelohnt. Tolle atmospherische Beats, interessante Lyrics und Gänsehaut bei Songs wie "not to be here".
Da lass ich sogar erneute Verfehlungen, wie das abartig prägnante Piepen in "I walk slow" durchgehen.

5 Sterne - absolute Kaufempfehlung!
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am 30. September 2013
Covenant gehören zu meinen absoluten musikalischen Favoriten. Schon seit einiger Zeit. Ganz klar war ich sehr gespannt auf diese neue Veröffentlichung. Insgesamt bin ich nicht enttäuscht, denn das eine oder andere Stück ist, unverhoffterweise, richtig gut geworden. Es sind zwar auch recht experimentelle Passagen enthalten, die ich nicht so toll finde, aber insgesamt doch mehr tanzbare, einprägsame Melodien mit teilweise recht interessanten melodischen Kombinationen. Die Stimme des Sängers passt sich recht gut in das musikalische Gefüge ein. Toll.
Macht aus meiner Sicht vier gute Sterne!
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