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am 29. April 2012
Dieses Buch ist der zweite Band der 'Leah & Louis-Krimi' Reihe. Mehrfach wird im Buch darauf hingewiesen. Ich habe den ersten Teil nicht gelesen und hatte nicht den Eindruck, dass ich das besser getan haben sollte.

Die Story ist ganz nett und die Akteure sind originell und modern. Und hier kommen wir auch gleich zu meinem Kritikpunkt: Reicht es nicht, wenn ein ehemaliges Ehepaar auch nach der Trennung noch hervorragend zusammenarbeitet und sich sehr gut versteht? Dass der Grund für die Trennung die Umorientierung eines der Protagonisten zur Homosexuallität ist, scheint nicht authentisch. Ich habe inzwischen den Eindruck, einige Autoren sind der Meinung, mit so einem Thema den Nerv der Zeit zu treffen. Mir erscheint es im Bezug auf das 'Yuppie' Leben der beiden schon etwas zu dick aufgetragen.

Die Autoren ('Olivia Meltz' ist das Pseudonym eines 'international erfolgreichen Autorenteams') haben sich einiges einfallen lassen. Ihre Geschichte lässt niemanden kalt, zu schrecklich sind die Geschehnisse. Die Sprache und der Ausdruck haben mir gut gefallen. Ob sich im wirklichen Leben Menschen so oberflächlich verhalten wie bisweilen einige Personen in diesem Krimi, sei dahingestellt. Aber das Buch an sich liest sich locker, ist durchaus amüsant und flott zu lesen. Dies hat sicher auch mit der geringen Seitenzahl dieses Krimis zu tun: er umfasst nur 270 Seiten. Dafür erscheint mir der Preis doch recht hoch. Sicherlich, es handelt sich um ein Hardcover; aber es enthält nicht mal ein Lesebändchen oder ist eine Schmuckausgabe.

Fazit: Modern und unterhaltsam. Für Fans der Reihe sicher ein Muss. Für den Rest der Leserwelt für zwischendurch zu empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 2. April 2012
Inhalt:
Die Privatdetektive Leah DeMarco und Louis Schneider aus Heidelberg werden beauftragt, den verschwundenen Architekten Maik Rütter zu suchen. Schnell stellt sich heraus, dass Rütter das Opfer eines Verbrechens sein muss, und bald darauf erkennen die Privatermittler, dass es noch mehr Opfer gibt, die damit in Zusammenhang stehen. Ihre Ermittlungen führen sie schließlich nach Wien, wo sie eine alte Geschichte wieder aufrollen.

Meine Meinung:
"Mörderisches Wiedersehen" ist nach "Die verkaufte Schwester" der zweite Fall für Leah und Louis. Man braucht aber keine Vorkenntnisse aus dem ersten Band. Leah und Louis sind zwar verheiratet, leben aber getrennt und verstehen sich bei der Arbeit bestens. Da sie beide Ex-Polizisten sind und immer noch Kontakte zu ihren ehemaligen Kollegen haben, bieten sich ihnen für ihre Arbeit enorme Möglichkeiten. Durch das Zusammenspiel der verschiedenen Seiten gehen die Ermittlungen flott voran.

Spannung wird schon im Prolog aufgebaut, wo ein Mann im Krankenhaus aufwacht, dem nur langsam Erinnerungen hochkommen. Sie wird auf mittlerem Niveau gehalten, bis sie am Schluss anzieht. Genau wie die Detektive wird auch der Leser bezüglich des Täters in die Irre geschickt, und erst während des Showdowns am Ende wird dieser entlarvt. Das fand ich sehr gut. Allerdings war die Handlung hier ziemlich konstruiert, was mir wiederum nicht so gut gefallen hat.

Die Charaktere sind glaubhaft dargestellt. Leah war mir auch sehr sympathisch, was ich von Louis nicht unbedingt behaupten kann. Aber im Zusammenspiel mit seiner Partnerin ist er völlig okay. Die Kabbeleien zwischen den beiden lockern die Handlung schön auf. Auch der Polizist Jens Schröder spielt eine wichtige Rolle. Er muss sich mit einem neuen Partner herumschlagen und kann einem richtig leidtun.

Fazit:
Ein netter Krimi, den man schnell mal zwischendurch lesen kann.
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am 22. Januar 2015
Den ersten Teil der Leah & Louis Krimi Reihe kannte ich zwar nicht, aber dennoch konnte ich mich sehr schnell in die Geschichte einlesen und war sofort fasziniert.

Es wird abwechselnd von verschiedenen Personen und Perspektiven erzählt. Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt. Die einzelnen Charaktere gefallen mir auch sehr gut. Die Detektive Leah und Louis haben viel Leichtigkeit und Wortwitz. Sie werden sehr symphatisch dargestellt. Was für einen flüssigen und amüsanten Lesespaß bereitet.

Mich hat besonders das Ende überrascht. Im Laufe des Buches bekommt man zwar viele Hinweise und Indizien zur Person welche mit dem Verschwinden von Maik Rütter zu tun hat. Dennoch wird nicht zu viel verraten. Ich hätte auf eine andere Person getippt.
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am 16. November 2013
Der Autor schafft es, Dich sofort in seinen Bann zu ziehen. Das Buch aus der Hand legen - nein, Du musst immer weiter lesen.

Alles fängt damit an, dass ein Komapatient erwacht. Seine Erinnerungen lassen Dich vermuten, dass ....... Oh jetzt keine falsche Schlüsse ziehen. Selbst lesen und alle Puzzleteile richtig zusammen setzen.

Eine Frage blieb bei mir offen: das kleine Mädchen...... Da wollte de Autor wohl eine Fragezeichen lassen um die Antwort in einem Folgethriller zu geben.

Ich kann das Buch Jedem weiter empfehlen der Krimis mag. Es lohnt sich !
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am 5. März 2015
Entführung - Selbstmord - Mord! Ein unkonventionelles Ermittlerduo mit besten Beziehungen zur Polzei versucht diese zusammenhängenden Verbrechen, deren Ursprung in weiter Vergangenheit (25 Jahre) liegen, zu lösen.
Ein toller Krimi!
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am 15. April 2012
Inhalt:
Leah und Louis, das getrennte Paar, hat zusammen in Heidelberg mittlerweile eine Detektei eröffnet, die auch eigentlich recht gut läuft. Eines Tages erhalten die beiden von einer Frau den Auftrag, ihren verschwundenen Mann zu suchen. Ansich nichts ungewöhnliches, doch geht die Frau nicht zur Polizei, weil sie den Beamten nichts zutraut und augenscheinlich genügend schlechte Erfahrungen gemacht hat. Ihr Mann, der erfolgreiche Architekt Maik Rütter, ist allerdings nicht der einzige, der just in einem gewissen Zeitraum verschwindet oder tot auftaucht. Nach und nach ergeht es einigen Männern so, die vor 25 Jahren an etwas beteiligt waren, was ihnen nun zum Verhängnis werden könnte.

Leah und Louis arbeiten nun doch enger mit der Polizei zusammen, nachdem sie und ihr Freund Jens, ein Kommissar bei der Heidelberger Polizei und Louis' Ex-Partner, festgestellt haben, dass die diversen Vermissten- und Todesfälle doch miteinander zu tun haben. Die beiden Detektive reisen nach Wien, wo alles begann und folgen den Spuren der Vergangenheit zu einer unglaublichen Geschichte, die ihnen aber selbst gefährlich werden könnte.

Meine Meinung:

Mir sind Leah und Louis bereits aus dem ersten Band 'Die verkaufte Schwester' sehr wohl bekannt und auch ans Herz gewachsen. Sie, Leah, hat ja erkannt, dass sie wohl doch eher lesbisch ist und er, Louis, läuft jedem Rock hinterher, den er auch runterziehen kann und stellt doch fest, dass seine wirkliche Liebe irgendwo allein Leah gehört. Einfach teilweise zum Brüllen komisch, zucker- oder auch bittersüß, je nachdem, wie mans nimmt. Aber als Team sind die zwei einfach unschlagbar. Sie ergänzen sich perfekt, der eine bügelt die Unzulänglichkeiten des anderen aus und so kommen sie denn doch an ihr Ziel, wenn manchmal auch auf sehr unkonventionellen Wegen. Aber das trägt allein schon Leahs italienischem Temperament Rechnung.

Sehr spannend ist die Suche nach dem Täter und selbst, als dann klar war, wer dahinter steckt, konnte mans erst mal nicht so recht glauben. Es hat Spaß gemacht, den Indizien zu folgen, zu überlegen, zu ermitteln. So mag ich es! Und obwohl wir hier von keinem schwergewichtigen Buch reden, ich finde, es lohnt sich wirklich, da mehr als einen Blick zu riskieren!

Mit viel Liebe wurde da die Landschaft in die Geschichte integriert, sowohl in Heidelberg, als auch in Wien. Die Vorzüge wurden hervorgehoben, man konnte im Kopf die Wege nachvollziehen. Und mit genau so viel Liebe wurden auch die Personen konstruiert, ob es nun die Bösen in der Geschichte sind oder z.B. Leahs 'Nonna', die z.B. ihr ganz eigenes Rezept gegen einen Alkohol-Kater hat.

Mit ganz viel Humor wird da eine Geschichte erzählt, die einen nicht so unbedingt kalt lässt. Und vor allem lässt sie einem das Herz erwärmen für Leah und Louis.

Fazit:

Das Fazit fällt ganz klar und deutlich aus. Bitte mehr von dem sympathischen Detetiv-Paar, das keins mehr ist und doch so effektiv arbeitet. Ich möchte sie wirklich nicht mehr missen und würde mich freuen, ganz bald wieder einen kniffligen Fall mit den beiden lösen zu dürfen! Empfehlen kann ich das Leuten, die Krimis mögen, in denen es nicht von der ersten bis zur letzten Seite bierernst zugeht, sondern die auch mal schmunzeln können, Luft holen möchten zwischen all dem Mord und Totschlag. Diese Leute sind hier richtig.
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am 23. Juni 2014
Den ersten Teil der Leah & Louis Krimi Reihe kannte ich zwar nicht, aber dennoch konnte ich mich sehr schnell in die Geschichte einlesen und war sofort fasziniert.

Es wird abwechselnd von verschiedenen Personen und Perspektiven erzählt. Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt. Die einzelnen Charaktere gefallen mir auch sehr gut. Die Detektive Leah und Louis haben viel Leichtigkeit und Wortwitz. Sie werden sehr symphatisch dargestellt. Was für einen flüssigen und amüsanten Lesespaß bereitet.

Mich hat besonders das Ende überrascht. Im Laufe des Buches bekommt man zwar viele Hinweise und Indizien zur Person welche mit dem Verschwinden von Maik Rütter zu tun hat. Dennoch wird nicht zu viel verraten. ..... weiter lesen auf [...]
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am 5. Juni 2012
Mörderisches Wiedersehen" ist der zweite Band der Leah und Louis Krimireihe. Auch ohne den ersten Band gelesen zu haben, kommt man gut in die Story hinein. Leah und Louis waren einmal verheiratet, leben nun getrennt, führen aber gemeinsam eine Detektei in Heidelberg. Ihren ersten großen Auftrag erhalten sie von der Frau eines Architekten, deren Mann verschwunden ist und die der Polizei in keinster Weiser vertraut. Sie nehmen an, dass der Einbruch und die Entführung mit einem ehemaligen Kunden zusammenhängen, der mit dem Architekt schon jahrelang vor Gericht stand, ihn anklagte wegen fehlerhafter Bauleitung an seinem Eigenheim und verlor. Auch die Putzfirma konnte nicht mehr haftbar gemacht werden, da sie inzwischen Konkurs gegangen war, und seine Frau erlitt durch die ganzen Gifte immer mehr gesundheitliche Schäden. Doch der Fall führte in eine ganz andere Richtung und artete in immer größer werdende Dimensionen aus, sodass sogar schon Leahs Familie angegriffen wurde. Ein Mann erwacht in einem Krankenhaus in Bratislava nach 24 Jahren wieder aus dem Koma, erinnert sich langsam wieder an die Zeit kurz vor seinem Ende". Ein Selbstmord in Heidelberg wird entdeckt, bei dem ein Mann sich seiner Klamotten entledigte und in den Fluss sprang, die Leiche aber nicht gefunden wird. Ein Mord passiert. Und all diese Männer kennen sich aus der gemeinsamen Schulzeit, dessen abruptes Ende eine Klassenfahrt nach Österreich nahm, auf der grauenvolles passierte. Übt nun jemand Rache aus? Und was genau passierte an jenem Abend, an dem zwei Schüler für immer verschwanden?
Das Buch liest sich leicht und schnell, auch aufgrund der kurzen Kapitel. Es ist von Anfang bis Ende so spannend geschrieben, dass ich einfach wissen musste, was hinter dem Verschwinden steckte und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es wurde hier aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, auch viele Personen vorgestellt, was aber keinesfalls störend wirkte, sondern dem Buch noch mehr Lebendigkeit verlieh. Zum Ende hin gab es doch noch einige Überraschungen, auch wenn ich zuvor schon einiges vorhergesehen hatte.
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am 4. Mai 2012
Leah und Louis, ein Ermittler Paar, die früher beide für die hiesige Polizei gearbeitet haben. Leah in Heidelberg und Louis in Frankfurt.
Nun haben die beiden eine gemeinsame Privatdetektei eröffnet, Schneider & DeMarco 'Sie suchen, wir finden'.
Als eines Tages Frau Rütter bei ihnen vorbei kommt, um nach ihrem Mann suchen zu lassen, der auf einmal spurlos aus dem eigenen Haus verschwunden ist.
Das einzige was Frau Rütter gefunden hat, war ein Lappen mit Chloroform. Nun fangen die beiden an zu ermitteln und Leah findet Einbruch Spuren an der Terrassentür der Rütters. Ein Tag später erfahren sie aus der Zeitung, das ein junger Mann vermutlich Selbstmord begangen hat, und ein weiterer einem Raubmord zum Opfer gefallen ist.
Durch Frau Rütter erfahren die beiden, das ihr Mann und die anderen beiden Männer sich von der Schulzeit her kannten. Hatten die Fälle etwas miteinander zu tun?
Gleichzeitig taucht ein Mann auf, der 24 Jahre lang im Koma gelegen hat, ebenfalls in dem gleichen Alter wie Maik Rütter und die beiden anderen Männer.

Die Ermittlungen führen Leah und Louis von Heidelberg nach Wien, wo ungefähr genau vor 25 Jahren ein Zwillingspaar im Alter von 16 Jahren verschwunden ist.
Hat ihr aktueller Fall etwas mit dem vor 25 Jahren zu tun?
Die beiden fangen an die damaligen Nachbarn noch einmal zu befragen und kommen der Sachen immer näher.

Das Buch hat einen sehr spannenden und mysteriösen Anfang. Auch im Laufe der Geschichte verliert sie nichts von ihrer Spannung. Es lässt sich sehr fließend lesen.
Die kleinen Seitenhiebe des Ermittler Paars finde ich sehr amüsant. Das lockert die Geschichte in mancher Situation sehr auf. Sehr gut gefallen hat mir auch die Nonna von Leah, besonders die Szene von ihr am Flughafen in Wien, als sie versuchte eine 'Blume' aus Venedig mit nach Wien zu nehmen. Da musste ich richtig laut lachen.
Im großen und ganzen hat mir das Buch wirklich richtig gut gefallen. Und es wird mit Sicherheit nicht das letzte gewesen sein, welches ich von Leah und Louis gelesen habe, den die beiden haben einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen.
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am 26. April 2012
Leah und Louis betreiben eine gemeinsame Detektei. Die beiden sind zwar noch verheiratet, aber kein Paar im eigentlichen Sinne. Louis ist der absolute Fraueneroberer, und Leah ist lesbisch. Also hält sie nur ihre gemeinsame Leidenschaft ihres Berufes zusammen. Und den üben sie wirklich mit viel Vergnügen aus. Als die Frau des Architekten Rüter ihnen den Auftrag erteilt, ihren verschwundenen Mann zu finden, ahnen die beiden noch nicht, in was für eine verzwickte Geschichte sie sich begeben.

Meine Meinung

Die ist mein erster Krimi mit Leah und Louis und ich muß sagen, dass die beiden ein echt sympathisches Team sind. Herrlich bissig und doch charmant gehen die beiden an die Sache ran und reissen den Leser mit sich. Es ist eine Freude, die beiden bei ihren Ermittlungsarbeiten zu begleiten. Sie ergänzen sich wunderbar in ihren Tätigkeiten, und auch ihre Dialoge gleichen teilweise einem feurigen Schlagabtausch.

Der Fall an sich geht ziemlich schnell zur Sache, doch zunächst geht es im Prolog um eine Person, die fast 25 Jahre nach einem Unfall in einem Krankenhaus in Osteuropa zu sich kommt und sich an nichts erinnern kann. Doch nach und nach setzt die Erinnerung ein und die ist nicht schön.
Diese Person war vor 25 Jahren in Wien auf Klassenfahrt. Dabei ist etwas sehr tragisches geschehen und alle damals Beteiligten scheinen nun eine Art Rache zu erfahren, denn Benjamin Müller hat sich selbst gerichtet und Maik Rüter ist verschwunden. Diese Verstrickungen locken den Leser schon mal in die eine oder andere Richtung und man bekommt schnell einen Verdacht, wer der Rächer sein wird.
Die Ermittlungen von Polizei und Detektei verschmelzen teilweise ineinander und ergänzen sich ausgezeichnet. Wenn das in der Realität auch so ist, wäre das lobenswert.
Insgesamt ist der Krimi recht glaubhaft dargestellt und er lässt sich ausgezeichnet lesen. Die Charakter der Privatermittler sind sehr lebhaft, was den entsprechenden Schwung in die Sache bringt.

Unterm Strich

Ein tolles Team, das mich neugierig macht auf den 1. Teil. Und bestimmt werden die beiden auch in weiteren Fällen zusammenarbeiten.
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