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am 16. Mai 2018
Für diesen Preis ist die Kamera absolut TOP. Die Bildqualität ist meiner Meinung nach hervorragend! Bei dem digitalen mitgelieferten Objektiv ist der Sucher sicherlich nicht hoch auflösend und man kann nicht richtig scharf stellen. Durch den Autofokus benutze ich diesen aber nur zur Bildkomposition und benutze nur selten manuellen Fokus. Bei der Verwendung von alten analogen Objektiven ohne AF muss man in den Einstellungen "Auslösen ohne Objektiv" einstellen und aktivieren. Man wird sogar darauf hingewiesen. Dann ändert sich meiner Meinung nach die Sucheransicht und ein scharf stellen klappt bei mir wunderbar. Durch die unterstützende Funktion der Kantenanhebung mit analogen Objektiven komme ich auch mit manuellem fokussieren hervorragend klar. Die Kritik des Suchers bei manchen Rezensionen kann ich daher nur in Teilen nachvollziehen.
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am 5. November 2014
Die Sony alpha 3000 ist für meine zwecke total super, bin wirklich nur Hobby Fotograf mit null kenntnise. Diese Kamera eignet sich super zum ausprobieren und auch den ersten richtigen Reiz daran zu finden für kleines Geld. Der Anbieter SparDichBlau hat gute Angaben gemacht zum Artikel. Also alles in allen, wer nicht vor hat Profi Fotos zu machen sondern nur da mal nen Bild oder für den Urlaub usw. ist diese Kamera voll super!

Hoffe ich kann damit Helfen!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. September 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Alle Einsteiger die eine DSLR (Digitale Spiegelreflexkamera) suchen, können an dieser Stelle mit dem Lesen aufhören.
Das nur gleich zu Anfang, denn mit einer DSLR hat diese Kamera nur das äußere Gehäuse und die Möglichkeit die Objektive zu wechseln gemein.
Es handelt sich bei dieser Sony um eine sogenannte Systemkamera bei der das Licht direkt durch das Objektiv auf den Sensor trifft. Ein Prisma ist hier im Gegensatz zur DSLR nämlich nicht vorhanden.
Das hat den Nachteil, dass man beim Objektivwechsel sehr vorsichtig zu Werke gehen sollte, da sich Staubpartikel sofort auf dem Sensor breit machen können. Allerdings bietet Sony sehr gute 18-200mm Objektive an, welche als gute „Immerdrauf- Scherben“ fungieren und ein Wechsel nur in besonderen Fällen (besonderer Weitwinkel, Macro etc.) wirklich von Nöten ist.

Haptik:

Da das System in einem SLR Gehäuse steckt, ist die Griffigkeit natürlich sehr gut und ausgewogen.
Kleine wie große Hände kommen damit sehr gut zurecht. Besondere Stabilität hat man natürlich mit dem kleineren, mitgelieferten 18-55mm Objektiv. Bei den größeren Objektiven ist selbstverständlich eine starke Kopflastigkeit zu verzeichnen. Ist aber bei jeder DSLR genauso.
Einzig die Gummierung auf der rechten Seite könnte etwas mehr Struktur aufweisen, da diese bei schwitzenden Händen sehr schnell rutschig wird.
Ansonsten lehnt sich die gesamte Haptik sehr an die Platzhirsche im DSLR Bereich Nikon und Canon an, was ja nun nicht wirklich schlecht ist.

Menüführung:

Mit einem Wort: Sonytypisch. Wer nun schon mit den Boliden der Konkurrenz fotografiert, wird sicher nicht zu dieser Kamera greifen. Wer aber bereits eine Sony Kamera besitzt kommt super mit dem Menü zurecht. Jeder Hersteller kocht da sein eigenes Süppchen und bleibt diesem in der Regel auch treu. Und das ist auch gut so. Dem Laien sei aber gesagt, dass nach ein paar Probierstunden kein Blick ins Handbuch mehr nötig ist, da das Handling auch bei Sony schnell in Fleisch und Blut übergeht.

Fotografie:

Die Fotos die diese Kamera macht sind Spitze! Vorausgesetzt man hat ordentlich fokussiert. Und damit sind wir schon beim ersten Problem. Der Sucher, so löblich sein Einbau auch ist, ist unscharf und man kann durch das Ding eigentlich nicht wirklich ein Objekt scharf stellen. Beim Fokussieren springt der Fokus schlimmer als Schmidt’s Katze durch die Kante und man muss wohl oder übel auf den Monitor ausweichen. Leider ist dieser auch nicht ganz so präzise wie man es erwarten sollte, aber bewegt sich im Vergleich zu anderen Kameras noch im Rahmen.
Die Fotos sind aber, wenn richtig im Fokus, knackscharf. Leider verbaut Sony hier auch wieder 20 Megapixel auf einem APS-C Sensor, was das Rauschen bei schlechten Lichtverhältnissen erheblich negativ beeinflusst.
An dem Punkt sollte man seine Prioritäten beim Fotografieren überdenken.
Macht man ständig Fotos in ausreichendem Licht ist diese Kamera durchaus zu empfehlen. Ist man aber ein Party-Fotograf und möchte die Lichtstimmung in einem dunklen Irish-Pub einfangen, dann ist von dieser Kamera eher abzuraten, denn der Pazifische Ozean rauscht weniger als diese Kamera - leider schon beginnend ab ISO 400. Und das ist das Problem, was ich seit Jahren schon anprangere: Mehr Megapixel auf kleinem Sensor bringen eher Nachteile als Vorteile!!

Videoaufnahmen:

Sind wir wieder bei meinem Steckenpferd. Die Sony ermöglicht Aufnahmen a la Hollywood im Full HD Format. Full HD in 1920×1080 und in der Aufnahmebildgeschwindigkeit von 24p bis 60i. Das ist perfekt und sollte keinen Grund zum Meckern geben. Meckern muss ich trotzdem. Denn perfekte Aufnahmen sind, trotz eingebauter Bildstabilisierung nur auf dem Stativ möglich.
Hat man nur ein Objekt im Fokus und es bewegt sich nicht schnell, sind die Aufnahmen kinoreif!
Muss man die Kamera bei schnelleren Bewegungen allerdings schwenken, haben wir hier mit einem echten „Rolling Shutter“ Problem zu kämpfen. Man kann das Phänomen hier nicht leicht erklären, drum sollten alle Interessierten mal bei Youtube diesen Begriff eingeben, da wird das Prinzip ganz anschaulich erklärt.

Fazit:

Mit Sicherheit habe ich hier noch tausend Sachen vergessen, die diese Kamera kann oder auch nicht kann. Man kann das auch nicht alles in eine Rezension pressen. Ich habe einfach die anderen Rezensionen gelesen und meine Meinung soll nur eine Ergänzung darstellen.

Preis/Leistung ist hier, schon wegen der sehr scharfen Fotos, im Einklang. Für Einsteiger ist diese Kamera wirklich zu empfehlen, da sie eben (oder gerade weil sie) noch gewisse Tücken im Umgang mit Licht etc. in sich birgt. Das ist meiner Ansicht nach gar nicht so schlecht, da sie den zukünftigen „Profifotografen“ ganz explizit auf die Unachtsamkeiten welche man begehen kann, hinweist.

Trotz der Mängel, und ich vergleiche da auf hohem Niveau, volle 4 Sterne!
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. Februar 2014
Also ich kann nur sagen das diese kamera meinen ansprüchen absolut genügt mit 42x optischem zoom und mehrfachem digitalem zoom fällt die handhabung sehr leicht! Noch dazu ist sie ein totales leichtgewicht und lässt sich dadurch ganz einfach überall mit hinnehmen! Die ebenso scharfen bilder machen einfach nur spaß! Für jeden der noch überlegt, das hier ist die perfekte einsteiger kamera, greift zu solange ihr noch könnt!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 6. Juni 2016
Ich hatte viele Kameras darunter Canon EOS m, Pentax, NEX6, NEX3, Alpha 5000, RX100, D3100, 1100D, Powershot G3-G12.
Jede dieser Kameras habe ich für min. 6 Monate besessen und im Alltag benützt.
An Erfahrung mangelt es mir sicher nicht.

Die a3000 bietet gegenüber den Konkurrenten die mit Abstand beste Gesamtleistung mit einer spitzen Bildqualität.

Das Größte Plus ist die absolut beeindruckende Bildqualität im P und im Auto Modus.
Man braucht nicht viel einstellen und trotzdem werden die Bilder so schön als wären sie von einem Profi gemacht.
Die Kamera fühlt sich in der Hand und bei der Bedienung sehr hochwertig und stabil an.
Auch super ist der schnelle Zugang zur Speicherkarte ohne eine fummelige Akku-Klappe öffnen zu müssen.
Einschaltzeit, Fokus und Moduswechsel gehen sehr schnell und einfach.

Ein Nachteil ist das wirklich schlechte Display.
Grob gesagt ist es als Zielvorrichtung ok aber beurteilen kann man damit kein Foto.
Da kommt dann immer der Aha Effekt wenn man die perfekten Fotos am Monitor sieht.

Mein Fazit: Die a3000 ist eine äußerst stabile Kamera mit einer beeindruckenden Bildqualität.
Dabei ist sie so einfach zu bedienen das es eine Freude macht sie jederzeit zu benützen.

Die Einsterne-Rezensionen kann ich nach meinen ganzen Vergleichen mit den Konkurrenzprodukten nicht verstehen.
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am 17. Februar 2014
Ich habe die Kamera gekauft und bin von der Ware super zufrieden. Alles besser als erhoft. Die Kamera war schon nach 11/2 Tagen da besser geht nicht mehr. Die zunächst fehlende Rechnung habe ich sofort nachgeschickt bekommen super Service. Jederzeit wieder.
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am 23. Oktober 2013
Ich habe mir die 3000er als Zweitkamera zur NEX 5n gekauft, weil sie dazu die perfekte Ergänzung ist:
- es lassen sich die bereits vorhandenen Objektive nutzen
- Sucher und ISO-Blitzschuh vorhanden
Das bekommt man ansonsten nur bei der NEX 6, die das doppelte kostet.

Wenn ich mir die bisherigen Rezessionen durchlesen, habe ich zwei Gedanken zu den Verfassern:
1) Eine Einsteigerkamera darf/kann nicht gut sein
2) Erst einmal mit den Funktionen und Möglichkeiten vertraut machen und danach schimpfen

Natürlich ist der Ausstattungsumfang dem Preis und Einstieg entsprechend. Sony möchte in den nächsten Monaten ja sicherlich auch eine 5000er und 7000er verkaufen können. Ein Klappdisplay wäre auch fein und bla und blubb, aber das wirklich als Mangel aufzulisten??? Ne.

Der vielgescholtene elektronische Sucher ist übrigens meiner Ansicht nach top! Weil man dadurch direkt das Ergebnis sehen und nicht, wie bei einem optischen Sucher, erahnen muss. Das gemachte Foto kann man sich danach auch einblenden lassen. Die Abbildung ist auch nicht wirklich unscharf oder dergleichen. Und wer die Scharfstellung nicht erkennen kann, man kann sich den Schärfe-Bereich farbig anzeigen lassen. Weiss, rot, gelb steht zur Verfügung, mit unterschiedliche Stärke. So viel zum Thema Handbuch lesen. Wer es nicht kennt: wenn etwas im Sucher/Display mit der entsprechend eingestellten Farbe umrandet ist, ist es scharf. Ähnlicher dem rote Punkt bei den EOS. Einfacher geht's eigentlich kaum...

Von mir deshalb eine absolute Kaufempfehlung als Zweitkamera zur NEX.
Wenn es die Einzige sein soll, dann fehlt definitiv das Klappdisplay!
50 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Februar 2014
Ich habe erst 270 Bilder gemacht. Um die Kamera beurteilen zu können, muss man sicher einige Tausend Bilder schießen.

Was kann ich bis jetzt sagen:

Positiv:
Unschlagbarer Preis - eigentlich bezahlt man nur das Objektiv und bekommt die Kamera samt Batterie, diversen Kabeln und

Tragegurt geschenkt. Gehäuse für große Hände sehr gut geeignet.
Der große Sensor ermöglicht ausgezeichnete Bilder und steht sicher eine Stufe über dem Rest der Kamera.
Die intelligente Automatik sorgt für gute Bilder von Personen und auch brauchbare Bilder bei schlechtem Licht.
Manueller Umschalter Sucher/Display hilft die Batterie zu schonen, wenn man mit dem Sucher auskommt.

Negativ:
Der "Sucher" ist eine Schande, das Display unterdurchschnittlich.
Das Kameragehäuse ist meiner Meinung nach unnötig groß geraten und wirkt etwas aufgeblasen.
Je nach Einstellung des Programmwählrades ändert sich teilweise das Steuerkreuz-Menüangebot, was ein "blindes Arbeiten" nahezu

unmöglich macht.
Man möchte sich ja gerne durch eine intelligente Automatik verwöhnen lassen. Leider stellt die Automatik mit großer Sicherheit

das falsche Objekt scharf (Ausnahme Personen) und regelt rasch auf ISO 3200 hoch, was die Bildqualität wirklich beeinträchtigt.
Beispiel: Man macht ein Foto durch einen Torbogen - die Automatik stellt den Torbogen scharf und das eigentliche Ziel in

Bildmitte unscharf. Oder es hängt ein Zweig ins Bild. Dieser wird scharf abgebildet, das Haus dahinter bleibt unscharf.
Dabei wäre die Lösung sehr einfach:
Die Einstellung "auf Bildmitte scharf stellen" sollte auch in den intelligenten Automatiken erhalten bleiben, ebenso wie eine ISO-

Begrenzung z.B. auf ISO 800, denn dann liefert der Sensor hervorragende Ergebnisse.

Fazit: Sehr günstige Kamera. Ausgezeichnete Bilder möglich, wenn man den Kampf mit den Automatiken gewinnt.
Manuelle Bedienung macht wegen des schlechten Suchers wenig Spaß.

Dringender Wunsch an Sony: Generelle Einstellungen für Steuerkreuz, Schärfe und ISO sollen unabhängig von der Stellung des

Programmwählrades erhalten bleiben.

PS: Die Lieferung durch Amazon war natürlich wieder ausgezeichnet.
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am 20. Mai 2014
eine sehr gute Kamera für Einsteiger, für Profis nicht geeignet.Also für wirklich Laien.Gute Bedienung.Keine Probleme für Anfänger.Für Profis nicht geeignet
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Oktober 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Weg von der Hosentaschen-Camera - hin zu mehr Comfort, Bildqualität und Flexibilität beim Fotografieren. Diesem allgemeinen Trend folgend kann man mit der SONY ILCE-3000K im Einsteiger-Segment nichts falsch machen.

Die Abbildungsqualität ist einfach umwerfend und über jeden Zweifel erhaben. Zumindest bei guten Lichtverhältnissen, welche bei Tageslicht oder in gut ausgeleuchteten Räumen herrschen, erzielt man excellente, knackscharfe Fotos mit hohem Kontrastumfang und natürlichen Farben. Auch der eingebaute Blitz sorgt für ausgezeichnete Bilder, sofern das Objekt nicht zu weit entfernt ist. Größere Distanzen sind nur mit einem separaten Blitzgerät überwindbar, diese Problematik dürfte von der guten alten analogen Spiegelreflex allseits bekannt sein.
Bei schlechten Lichtverhältnissen, wie z. B. bei fortgeschrittener Dämmerung, berührt die Camera ihre physikalische Grenze. Dies macht sich mit zunehmendem Bildrauschen bemerkbar.
Im direkten Vergleich allerdings zu einer klassischen Hosentaschencamera macht die SONY in dieser Disziplin aber immer noch eine bessere Figur.

Videoaufzeichnung in HD-Qualität ist ein weiteres Highlight dieser Camera. Aufzeichnungen vom Flughafen Knuffingen im Miniatur-Wunderland Hamburg sind vom Videomaterial meiner klassischen Full-HD-Videocamera nur schwer zu unterscheiden.

Die Handlichkeit der Camera ist trotz der Größe und des Gewichtes der Camera überraschend gut. Durch die gute Balance und die leichte Gummierung liegt die Camera sicher in der Hand und lässt sich gut bedienen. Diese Ausbalancierung gefällt mir sehr gut, das kenne ich auch anders!! Allerdings werden, was die Balance angeht, die Karten beim Objektivwechsel neu gemischt.
Ein zusätzliches Telezoom wird dem ambitionierten Fotografen bald ein Bedürfnis sein, und das ist bauartbedingt dann selbstredend etwas kopflastiger.

Der eingebaute Sucher (mit Dioptrienausgleich) kann eine Hilfe bei direktem Sonnenlicht sein, da hier das Display (wie alle LCDs) nur schwer ablesbar ist. Allerdings ist das Sucherbild etwas schwammig und die Schärfe lässt zu wünschen übrig. Als Brillenträger fehlt mir zudem eine Gummiabdeckung des Suchers.

Super übersichtlich ist hingegen die Menüführung. Sowohl altbackene SONY-Verfechter als auch Quereinsteiger dürften sich damit ohne Probleme zurecht finden.

+ Top Verarbeitungsqualität
+ Hervorragende Bildqualität
+ Lichtstarkes Objektiv
+ Sehr gute Handlichkeit
+ HD-Videos

- Leichte Schwächen (zunehmendes Bildrauschen) bei diffusen Lichtverhältnissen
- Opt. Sucher mit Verbesserungspotential

Mein FAZIT: Ein guter und preislich gangbarer Weg ihn die „andere Liga“!
15 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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