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Autsch, du Fröhliche!

Auch ich freue mich ein jedes Jahr aufs Neue auf das Weihnachtsfest mit all seinen Ritualen und immer wiederkehrenden Bräuchen. Dazu gehören unbedingt auch einige Filme, die man inzwischen oft schon mehrfach gesehen hat, sich aber dennoch immer wieder gerne von deren weihnachtlichem Zauber anstecken lässt. Aber eben ab und an muss dann auch Mal was Neues her. Und einmal etwas ganz Neues und vollkommen anderes bietet der nun hier durch das Label "Spirit Media" im Vertrieb von "Koch Media" auf DVD an den Start gebrachte Film.

Der bereits am Heiligabend 2000 zum ersten Mal im deutschen Fernsehen gezeigte, ebenso fantasievolle, sowie mit viel Tempo und Witz erzählte Film entstand in einer RTL-Produktion nach dem Drehbuch von Maria Solrun. Für Jorgo Papavassiliou ("Die Sturmflut" 2006) war der Film eine seiner ersten großen eigenen Regiearbeiten.

Der Film, der sich in seiner Zielgruppe wohl an die eher etwas jüngeren Zuschauer richtet, schafft es, ein ebenso im Heute angekommenes modernes Weihnachtsmärchen zu erzählen, als auch die nun mal zu Weihnachten gehörende ans Herz gehende Stimmung zu verbreiten.

Wirklich sehr gefiel mir in dem Film das Spiel der kleinen Sidonie von Krosigk, welche dann im Jahr 2002 die Hauptrolle in der Neuverfilmung von "Bibi Blocksberg" und noch einmal 2004 in dessen Fortsetzung "Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen" übernahm. Hier bei "Autsch, Du Fröhliche!" spielt sie buchstäblich alle anderen Darsteller an die Wand und das, obwohl in der Besetzungsliste einige nun wirklich recht bekannte Namen von Schauspielern auftauchen.

Es ist wenige Tage vor dem Fest und ausgerechnet jetzt haben die Eltern der kleinen "Nina-Nena" (Sidonie von Krosigk) beschlossen, sich zu trennen. So ein klein wenig hatte "Nina-Nena" ja immer noch gehofft, dass sich ihr Vater (Dieter Landuris) und ihre Mutter (Ursula Karven) vielleicht doch noch einmal zusammenraufen. Aber nun scheint es endgültig aus zu sein, denn ausgerechnet nur einen Tag vor Heiligabend plant der Vater in die USA, wo er ab sofort arbeiten und leben will, zu fliegen.

Die kleine "Nina-Nena" hat darum auch so rein gar keine Lust mehr auf Weihnachten und schreibt dem Weihnachtsmann einen bitterbösen Brief, in dem sie ihm mitteilt, dass er seine ganzen Geschenke behalten kann und sie sich anstelle dieser einfach nur "Eilimaf" wünscht. Tatsächlich kommt wenig später der echte Weihnachtsmann (Ralf Schermuly), samt Rentier "Rudi", zu "Nina-Nena".

Er hat ihren Wunschzettel erhalten und macht sich Sorgen um sie und würde auch gerne helfen, nur weiß er nicht, was "Nina-Nena" da eigentlich genau mit "Eilimaf" meint. Aber bevor der Weihnachtsmann überhaupt dazu kommt zu fragen was sie meint, muss er sich erst einmal selber in Sicherheit bringen. Ihm ist nämlich eine Spezialeinheit von Agenten unter Führung von "Major Kohlmann" (Ralph Herforth) auf der Spur, die ihn für wissenschaftliche Forschungen einfangen wollen.

Es beginnt eine turbulente Verfolgungsjagd, auf der die kleine "Nina-Nena" den Weihnachtsmann bei seinen zu bestehenden Abenteuern begleitet. Nebenher versucht der Weihnachtsmann auch noch den Wunsch von ihr zu erfüllen, was sich als äußerst schwierig erweist.

Ob das dem Weihnachtsmann gelingen wird und ob er es schafft den Spezialagenten zu entwischen, zeigt der Film von der einen DVD der hier vorliegenden Veröffentlichung. Die DVD liegt in einem schlichten Amaray-Case, mit fest aufgedrucktem FSK-Hinweis auf dem Cover.

Laut Cover beläuft sich die Spielzeit der DVD auf in etwa 91 Minuten. Das Bild zeigt sich dabei im 4:3 (1,33:1) Seitenformat und bietet sowohl in deren Intensität wie Natürlichkeit gut ausgeprägte Farben. Schärfe als auch der Kontrast zeigen sich beinahe während der gesamten Laufzeit der DVD in recht gut gesetzten mittigen Werten und Einstellungen. Ein sich hin und wieder bemerkbar machendes leicht verstärktes Grießeln im Bild fällt eigentlich kaum auf. Im Gesamteindruck bietet die DVD für eine aus dem Jahr 2000 stammende TV-Produktion ein erwartungsgemäßes Bild.

Die DVD-Menüs zeigen sich mit einigen kleineren Animationen und Musik übersichtlich und einfach bedienbar gestaltet. Direkt aus dem sich nach Einlegen der DVD in den Player öffnenden Hauptmenü heraus lässt sich der "Film starten". In einem separaten weiteren Menü können zwölf in kleinen Vorschaufenstern mit animierten Filmszenen gestaltete "Kapitel" zur Anwahl von Szenen innerhalb des Films genutzt werden. Extras werden leider keine von und bei dieser Veröffentlichung geboten.

Tonbewertung:

Die DVD bietet einen gut abgemischten deutschen Ton im Format Dolby digital 2.0 an. Alle Darsteller sind stets gut verständlich und mir fielen hier während der gesamten Wiedergabezeit der DVD keinerlei Mängel oder Unregelmäßigkeiten auf. Für die Musik in dem Film zeichneten Siegfried Friedrich und Ralf Zang verantwortlich. Zuschaltbare Untertitel werden leider nicht mit von der DVD dieser Veröffentlichung angeboten.

Gesamteindruck:

Der hier durch "Spirit Media" im Vertrieb von "Koch Media" auf DVD veröffentlichte Weihnachtsfilm aus dem Jahr 2000 dürfte vor allem bei den etwas jüngeren Zuschauern seine Fans finden. Die Geschichte ist modern und zeitgemäß erzählt und bietet neben einiger Action sogar den einen oder anderen kleinen Specialeffekt. Auch der Humor kommt nicht zu kurz und so ein wenig gibt es auch noch etwas für das Herz. Insgesamt ein Film, bei dem die gesamte Familie vor dem Bildschirm in weihnachtlicher Vorfreude und Stimmung ihren Spaß finden dürfte.
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am 28. November 2013
Normalerweise mag ich deutsche Weihnachtsfilme. Aber diesen habe ich nur sehr tapfer nicht bis zum Schluss ertragen. Im Großen und Ganzen eigentlich eine normale Weihnachtsstory mit Kind und scheidung und Trennung bis hin zur Wiederversöhnung an Weihnachten Soweit sogut. Aber dazwischen lagen viele Minuten mit einem Rentier und einer Gruppe Polizisten oder ähnlichem ( der Sinn erschloß sich mir leider nicht, weil ich vielleicht auch bemüht war nicht abzuschalten). Ich mag normalerweise alle Schauspieler die in dem Film mitwirkten- aber dass sich Ursula Karven, Dieter Landurius u.a. für eine solche Story hingeben - offen gestanden verstehe ich es nicht. Wie schade, wir haben so tolle Schauspieler und so schöne Weihnachtsfilme, an die man anknüpfen könnte. Dieses Werk entsprach leider nicht meinem Verständnis für einen schönen Weihnachtsfilm.
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am 30. Dezember 2013
Ich empfehle diesen Film sehr . Ein sehr schöner Fi So kann manlm . Wenn man zusammenhält gelingt sehr viel .
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