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TOP 500 REZENSENTam 24. März 2014
Ich mach's einigermaßen kurz...

Natürlich werden mir etliche Fünfsternebewerter wieder virtuell die Pest an den Hals wünschen - sollen sie... :)

Das Nexus 7 2013 hätte DAS 7-Zoll-Tablet überhaupt sein können:

+ Prächtiges Display, bei mir ohne jeden Pixelfehler und ohne eklige Lichhöfe. Brillant, scharf, knackig, schön hell und - was deutlich wichtiger ist - schön dunkel einstellbar. Kein Vergleich mit den fehlerbehafteten Displays der aktuellen Samsung-Tablets.

+ Gutes Gehäuse: Stabil, verwindungssteif, nichts knackt oder knarzt, keine großen Spalte, wunderbar griffig gummierte Rückseite - das Nexus 7 2013 liegt richtig gut in der Hand. Wieder kein Vergleich zur Rutschplastikausführung der Samsung-Tablets.

+ Breiter Rahmen: Ja, das ist positiv. Ein schmaler Rahmen sieht zwar schick aus, führt aber dazu, dass man ein Tablet nicht mehr richtig halten kann, ohne ständig auf den Bildschirm zu kommen. Das ist beim Nexus richtig gut gelöst.

+ Ausdauerkünstler: Stellt man das Display einigermaßen dunkel ein, hält das Nexus richtig lange durch - mehr als 10 Stunden waren bei mir keine Seltenheit; selbst beim Spielen. Bei Videowiedergabe per WLAN bei voller Helligkeit hält das Nexus gute sieben Stunden durch - genauso lange wie ein Samsung Note 10.1 2014 mit DEUTLICH fetterem Akku. Ich habe selbst ausprobiert, bete hier keine Werbeversprechen nach.

+ Flottes Android: Nichts hakelt, nichts ruckelt. Alles läuft, wie es sein soll.

+ Keine Blödsinnssoftware wie bei Samsung-Geräten, die Speicher frisst, im Hintergrund klammheimlich Daten zieht und sich nicht einmal deinstallieren lässt.

+ KEINE Probleme mit ausländischen Prepaid-Karten; also auch wieder anders als bei Samsung.

+ Einfach zu rooten. Braucht man nicht ? Doch, braucht man. KEINE lästige Werbung mehr in Apps, keine Werbepausen bei YouTube, alles komplett konfigurierbar.

Klingt gut, ne ? - Aber zu früh gefreut, denn jetzt geht's an die Knackpunkte...

- KEIN Speicherkartensteckplatz: Wenn der Speicher voll ist, ist Schluss mit lustig. Wie kann man heutzutage so dämlich sein, einem Tablet einen Speicherkartensteckplatz vorzuenthalten ? Ich dachte bisher immer, Blödsinn solcher Art wäre Produkten mit dem angefressenen Apfel vorbehalten.

- Wackliger SIM-Kartensteckplatz: Der billig anmutenden Plastikschieber, der die SIM-Karte ins Gehäuse klemmt, packt die Karte nicht richtig. Ich hatte mehrmals Ärger mit nicht lesbaren SIM-Karten. Dann hilft nur: Nexus runterfahren, Kartenschieber rausfummeln (geht nur mit einer Nadel oder aufgebogenen Büroklammer; dämlich), Karte neu einsetzen, mit gaaaanz viel Gefühl wieder einschieben und hoffen, dass die SIM diesmal richtig sitzt. Allerdings kann sich die Karte auch bei leichten Erschütterungen wieder etwas versetzen; dann geht der Spaß von vorne los. Und der Spaß macht keinen Spaß.

- Fest verbauter Akku: Nach zwei Jahren garantiert verschlissen (bei Lithium-Ionen-Akkus unvermeidlich), bei Überhitzung des Gerätes (ein paar Minuten im Sonnenlicht liegen lassen kann durchaus ausreichen) verliert der Akku einen Großteil seiner Kapazität unwiederbringlich.
Also baut Google ein Wegwerfgerät. Einfach nur dumm und verwerflich. Auch hier schaut man wieder Kundenabzockmethoden beim angefressenen Apfel ab.

- Touchscreen-Probleme: Man kann's im Netz nachlesen: Das Nexus 7 2013 hatte von Anfang an Probleme mit dem Touchscreen; falsch erkannte Positionen, Probleme mit Multitouch. Angeblich wurde das dann per Patch korrigiert.

Nö, wurde es nicht. Wie üblich halten stolze Nexus-Besitzer nur einfach die Klappe, verschweigen diese Probleme. Und das finde ich RICHTIG mies ! Man liest im Netz von den Problemen, liest auch von einer Korrektur per Patch. Aber man liest so gut wie nie, dass der Patch das Problem nicht beseitigen konnte. Da schweigt sich der stolze Käufer aus und lässt andere Kunden in dieselbe Falle tappen. So etwas finde ich absolut unschön!
Und dass man solche Probleme einfach nicht bemerkt, ist völlig unmöglich. Hier wird wie üblich bewusst verschwiegen, um sich zum Fehlkauf zu gratulieren und andere Leute mit reinzureißen. Pfui!

So kommt es dann, dass man etwas tippt - und plötzlich die Tastatur verschwindet oder ganz andere Tasten betätigt werden. Anfangs meint man, man wäre vielleicht mit einem anderen Finger irgendwie auf den Bildschirm gekommen. Nö, daran liegt's nicht. Es liegt am defekten Touchscreen.
Und der meldet manchmal Berührungen, wo gar keine sind oder Berührungen an einer ganz anderen Stelle.

Das geht einem mit der Zeit gehörig auf die Socken.
Und wenn man beispielsweise in Google Maps den Kartenausschnitt vergrößern oder drehen möchte, hakelt es oder funktioniert gar nicht. Weil das Nexus halt Probleme mit Multitouch, also bei mehreren Berührungen auf einmal hat. Besonders dann, wenn mehrere Finger auf einer geraden Linie liegen. Dann geht oft gar nichts mehr.
Da wird man kirre !
Und wundert sich, warum das kein Fünfsternebewerter auch nur ansatzweise erwähnt. Bestimmt nur reiner Zufall; ALLE Nexus-Geräte funktionieren einwandfrei, nur meins nicht. Haben wir gelacht. :D - Vor allem, wenn man etwas tiefer in die Materie eindringt und z. B. bei XDA erfährt, dass es sich um ein Massenproblem handelt.

Jetzt aber der allergrößte Schwachsinn, den sich Google nur ausdenken konnte:
- Keine Wähl-App, keine Möglichkeit, Telefonnummern zu wählen. UNGLAUBLICHER MIST !
Klingt gar nicht so mistig, wer telefoniert schon mit einem Tablet ?
Darum geht's auch gar nicht...

Das Nexus verpackt alle möglichen SIM-Karten. Sehr praktisch, wenn man im Ausland unterwegs ist, nicht ständig ein WLAN in Reichweite hat. In solchen Fällen packt man einfach eine Prepaid-Karte mit etwas Guthaben ins Gerät und surft halt per Mobilfunknetz.
Zumindest möchte man das.
Um eine Prepaid-Karte zu aktivieren, muss man einen so genannten USSD-Code eingeben (also etwas in der Art "*120*12345#") und absenden. Dann wird die Karte freigeschaltet.
Geht nicht mit dem Nexus.
Man kann die Karte wunderbar einlegen, die Karte wird erkannt, man sieht, dass sich das Nexus ins Netz einbucht - und kann dennoch weder telefonieren noch Daten nutzen. Eben weil es keine Wähl-App gibt - UND das Nexus mit keiner einzigen Wähl-App aus dem Play Store oder anderen Quellen funktioniert. Es KANN nicht wählen.
Wenn man jetzt kein Handy mit kompatiblem Karteneinschub hat, das man ersatzweise zum Freischalten der Karte einsetzen kann, ist man verloren.
Geht so: Handy aus, Nexus-Karte rein, Handy hochfahren, Karte freischalten, Handy runterfahren, SIM-Karte wieder ins Nexus.
NERVT !
Vor allem, weil man mit dem Nexus auch kein Guthaben aufstocken kann; läuft nämlich ebenfalls per USSD-Code, etwa so: "*120*1234567890123456#"
Also muss man das Nexus runterfahren (da nach Kartenwechsel eh zwangsweise neu gestartet werden muss, warum auch immer), Karte wieder ins Handy, aufstocken, wieder zurück ins Nexus.
Hat man kein Handy oder ein Handy mit anderer SIM-Kartengröße, geht gar nichts mehr.
Dann muss man bei anderen Leuten betteln, deren Handy nutzen zu dürfen. Das macht natürlich kaum jemand mit.
GANZ eklig: Es ist nicht möglich, das verbleibende Guthaben abzufragen; das geht nämlich so: "*121#", also wieder mit USSD-Codes. Und wie gehabt kann das Nexus keine USSD-Codes senden.
Richtig blöd, wenn man unterwegs ist und einem das Guthaben plötzlich ausgeht. Dann steht man da wie Männeken doof, weil so etwas natürlich nur an Stellen vorkommt, an denen kein Laden in der Nähe ist, in dem man sich etwas Guthaben nachkaufen könnte.

Es ist mir absolut unvorstellbar, wie Google sich solch einen undurchdachten Quatsch hat einfallen lassen können.
Da baut man ein eigentlich richtig gutes Tablet zusammen - und macht dann solchen Unsinn wie Verzicht auf Speicherkartensteckplatz, verbaut einen defekten Touchscreen und bringt noch die Unfähigkeit, USDD-Codes zu senden.
Damit wird das Nexus 7 für den Universaleinsatz - gerade im Ausland - reichlich unbrauchbar und zum ständigen Ärgernis.

Ich habe das Nexus fast einen Monat lang intensiv getestet - beim Bloggen im Ausland.
Und leider muss ich sagen, dass ich mich über das Tablet mehr geärgert als gefreut habe.
Ständig ging der Kontakt zur SIM-Karte verloren, ständig wurde ich zum Kartenwechsel ins Handy gezwungen, wenn ich Restguthaben abfragen oder Guthaben aufstocken wollte.
Ständig machte mir der defekte Touchscreen einen Strich durch die Rechnung, ständig musste ich Texte erneut schreiben, ständig hakelte die Bildschirmbedienung, ständig gab es Fehleingaben, ständig konnten kleinere Bildschirmsymbole nicht "getroffen" werden, da das Nexus meine Berührungen an der falschen Stelle erkannte, meist ein gutes Stück unterhalb der Berührungsstelle.

Wer NUR im WLAN unterwegs ist, wem die Touchscreen-Probleme egal sind und wer mit dem internen Speicher auskommt, der erhält mit dem Nexus 7 2013 ein richtig schnuckeliges Gerätchen.
Alle anderen Anwender erhalten ein ständiges Ärgernis.

So kann ich nicht anders: Das Nexus geht zurück; und ich hätte es wirklich, wirklich gerne behalten. :/
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am 1. April 2016
Am Anfang super, aber nach wenigen Monaten die ersten Mängel. Hält nicht länger als 2 Jahre.
[Betrifft bei mir USB Eingang (kein laden mehr über Kabel möglich!), Lagesensor (Bildschirmdrehung), vermutlich Grafikkarte? (Bild bleibt grau).]
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am 3. Oktober 2015
Tja auch ich habe nun nach 18 Monaten mit einem eigentlich perfekten tablet das bekannte Service Problem mit Asus. Das Gerät lies sich nicht mehr starten. Auch bei mir wurde ein Komplettaustausch der Hauptplatine vorgeschlagen für schlappe 256 Euro. Das ist so dermaßen unverschämt, dass einem schier die Worte fehlen. Das Verhalten von Asus im Reparaturfall, der bei diesem Gerät scheinbar häufiger vorkommt, ist in höchstem Maße unseriös. Glücklicherweise übernimmt in meinem Fall media Markt etwaige Kosten für die Einsendung des Geräts. Einmal und nie wieder Asus
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am 4. Januar 2015
Mein Nexus 7 gibt nach nur 6 Monaten langsam den Geist auf. Es wird sehr heiss beim Laden, und kann mit voller Batterie nur ein paar Minuten genutzt werden. Ob das jetzt am Nexus 7 generell liegt, oder der Verkaeufer JF Empire mir ein defektes Geraet zugesendet hat, weiss ich nicht. Die Rueckgabezeit ist natuerlich abgelaufen.
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am 27. Juli 2015
ch habe nun seit ca. einem Monat nach Vorstellung das Nexus 7 2013 von Asus/Google. Es ist mein erstes Nexus Gerät und ich bin immer SEHR ZUFRIEDEN und "spiele" noch immer jeden Tag damit. Das Gerät gibt es zum Beispiel im Google Play Store in den Farben Weiß und Schwarz entweder in der 16GB oder in der 32GB Version.
Das Gerät

->Lieferumfang
-Nexus 7
-Netzteil
-USB Ladekabel
-Kurzanleitung/Garantiehinweis
->Größe/Gewicht
- 200 x 114 x 8,65 mm
-290 g

->Sensoren
- Kompass
-Gyroskop
-GPS
-Beschleunigungssensor
-Umgebungslichtsensor
-Näherungssensor
-Hall
->Preis im Google Play Store
- 16GB - 229€ (Wifi)
- 32GB - 269€ (Wifi)
- 32GB - 349€ (LTE)
Display

Das Display welches im Nexus 7 verbaut ist ist der Wahnsinn!!! Es ist ein 7,02'' (ca 17,8 cm) 1920x1200 1080p HD IPS Display mit einer Pixeldichte von 323ppi (Pixel per inch). Es ist ein Kratzfestes Corning®-Glas. Zur Qualität dieses Displays muss eigentlich nichts gesagt werden. Mann muss sich wirklich bemühen wenn man einen Pixel erkennen will. Schriften werden, egal wie groß oder klein, sehr scharf angezeigt. Auch die Farbdarstellung gefällt mir sehr gut. Youtubevideos in 1080p sehen so genial aus! Dank der starken Helligkeit ist es auch bei Sonnenlicht möglich das am Bildschirm dargestellte gut zu erkennen.
Kamera

Das Nexus 7 besitzt 2 Kameras. Eine Hauptkamera mit 5 MP und optischer Bildstabilisierung und eine 1,2 MP Frontkamera.
Dank der Hauseigenen Kamera App von Google die Regelmäßig über den Play Store aktualisiert wird kann man sehr viele Modi für Bilder verwenden und sehr gute Fotos machen.. Dabei gibt es die Möglichkeit Panoramafotos, Fisheyefotos und 360 Grad Fotos aufzunehmen. Diese 360Grad Fotos können im Nachhinein zu einem Tiny-World Foto editiert werden. Außerdem hat man die Möglichkeit zwischen 4;3 und 16:9 Aufnahmemodus zu wechseln.
Videos werden mit der Hauptkamera mit 1080p das Tablet sollte dabei aber tuhig gehalten werden! Die Frontkamera reicht lediglich für eine Videotelefonie zwischendurch.
Sound

Bei diesem Tablet wurden Stereo Lautsprecher verbaut. Der Lautsprecher ist am Tablet unten und oben in der mitte eingebaut. Für einen Stereo Lautsprecher ist die Klangqualität ok.
Akku

Asus hat einen 3.950mAh Akku verbaut. Bei normaler Nutzung kommt man damit sehr gut über den Tag. Bei allzulangen betrachten von Videos oder spielen von Spielen macht der Akku auch nicht allzu schnell schlapp.
Speicher

Es gibt eine 16GB und 32GB Version des Nexus 7. Da dass Betriebssystem davon schon ca. 3GB in Anspruch nimmt bleiben im Endeffekt nocht 13GB bzw. 29GB davon übrig. Will man viel Musik/Filme/Bilder auf den Smartphone Speichern würde ich raten die 32 GB Variante zu nehmen. Außerdem gibt es die Möglichkeit per OTG Kabel und der passenden App (Kostenpflichtig im Play Store) einen USB Stick oder eine Externe Festplatte an das Tablet anzuschliesen.
Software

Das Tablet läuft mit der Aktuellsten Version von Android. Android 4.4.4 KitKat Da es sich um eine Nexus Gerät handelt gibt es Garantiert eine Update auf die Kommende Version von Android, Andoid L. Wie bei allen Nexus Phones und Tablets ist auch hier Pures Android ohne irgendwelche Herstelleraufsätze Installiert.
Performance

Wie das Nexus 4 besitzt auch das Nexus 7 einen Snapdragon S4 Pro-Prozessor mit einer Taktung von 1,5 GHz, der von 2 GB RAM unterstützt wird
Duch diese Hardware und dadurch dass nur pures Android installiert ist startet das N5 in ca. 30 Sekunden. Alle Eingaben bearbeitet das Google-Phone sehr schnell und wenn man durch den App Drawer wischt oder mehrere Apps geöffnet hat und zwischen denen wechselt kann man kein Stocken erkennen. Spiele in sehr anspruchsvoller HD Qualität sind für das Gerät kein Problem. Ich habe zum Test 4 solcher Spiele installiert und habe ohne sie zu schließen die Spiele gewechselt. Das N7 hat damit überhaupt kein Problem.
Mein Fazit

Mein erstes Tablet hat mich voll und ganz überzeugt. Man bekommt für unter 300€ ein Gerät dass mit den damaligen (wurde 2013 im Juli vorgestellt) High-End Tablets durchaus mithalten kann. Das Display ist klasse, vor allem bei Youtube Videos mit 1080p und die Kameras ist für Fotos für zwischendurch durchaus geeignet. Für mich war vor allem die Pure Android Version und die schnellen Updates direkt durch Google überzeugt. Dieser Bericht wurde auch mit dem N7 geschrieben was zeigt das ich es immer noch sehr oft benutze und es nicht nur für Spiele und Videos sondern auch für solche Arbeiten toll Anwendbar ist.
Alles in allem - ein klasse Androide zum weiterempfehlen.
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am 11. März 2014
Mein erstes Nexus 7 2013 war eine Enttäuschung: Staub unter dem Glas eingeschlossen, trotz Update immer noch Multitouch-Fehler... Als ich das Angebot über 213 Euro als Warehouse-Deal ohne Gebrauchsspuren gesehen habe, hat es klick gemacht. Überprüft, ich kann es innerhalb von 30 Tagen einfach zurück schicken und dabei gegenüber dem Playstore noch 20% gespart, was gibt es Besseres.

Gerät war offensichtlich schon mal ausgepackt, aber Netzteil und Kabel waren noch neu verpackt. Keine einzige Gebrauchsspur, wie neu! Ansonsten: Geschwindigkeit ist super, für mich als jemand der hauptsächlich seine eigene Tageszeitung generiert, Facebook, Instagram, Hangouts, Surfen, Email, Youtube, Napster, Internetradio, Kindle und gelegentlich spielt. Das ideale Gerät mit ausreichend Leistung, RAM und Speicher (32 GB). Der Display ist gut, wenn auch der des LG G Pad 8.3 besser ist, wenn man ihn daneben legt. Allerdings beschweren sich die Nutzer über ein Runterschalten der Helligkeit, weil der Prozessor und die Beleuchtung in dem flachen Gerät bei Vollast wohl zu viel Hitze entwickeln. Das Nexus 7 besticht hier durch ideales Preis-Leistungs-Verhältnis. Text läßt sich wunderbar lasen, Fotos, Videos und Spiele sehen gut aus. FullHD Display zu dem Preis und auf der handlichen Größe ist super. Apropo Display, das Spiegeln des Bildschirms auf den Ferseher funktioniert bei mit EZ Cast gut, aber hier und da kommt es leider zu Störungen oder Verzögerungen bei schnellen Bewegungen, was bei Chromecast sicher auch nicht anders läuft!

Das Update auf 4.4 war natürlich sofort da, der große Vorteil sind die schnellen Updates bei den Nexus Geräten! Kamera ist OK, leider ohne LED-Blitz, also eher für Tageslicht, sonst verrauscht sie geräteüblich schnell. Da ich einen Bluetooth Audio-Empfänger für Bluetooth 4.0 + APT-x besitze, hat sich das Tablet als echtes Player-Talent erwiesen. Der Sound ist bombe! Allerdings, was aus den eingebauten Lautsprechern kommt, fällt der flachen Bauweise und den Abstrahlung nach hinten zum Opfer. Hier muss man Abstriche machen! Frontkamera ist für Videokonferenzen ok. Nexus 7-typisch fehlt auch bei dieser Generation die haptische Rückmeldung durch einen Vibrationsmotor. Die Akkulaufzeit ist gut, selbst bei bei Games und durch die QI-Ladestation, die ich mir für zu Hause gekauft habe, ist das Tablet eigentlich selten mal leer, wenn ich was damit machen will. Ich kann jedem nur raten, sich sowas zuzulegen, so hält die MicroUSB-Buchse länger und man lädt das Gerät eher zwischendurch! 5 Sterne, weil man im Preis/Leistungs-Verhältnis kaum etwas Besseres finden kann und selbst viel teurere Geräte sind nicht die eierlegende Wollmilchsau...
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am 7. Mai 2015
Ich habe den Nexus 7 im Dezember 2013 geschenkt bekommen. War auch sehr zufrieden. Kurz nach Ablauf der
Garantiezeit von 12 Monaten fingen die Fehler an. Flackernder Bildschirm, hell und dunkel, manchmal keine Touchsceenfunktion,
Tastatur lies sich nicht öffnen, Gerät schaltete sich selbständig ab. Am Anfang alles nur selten, deshalb haben wir es erst nicht
beachtet, dann aber immer öfter, bis man es nicht mehr benutzen konnte.
Wie haben den Nexus dann zur Reparatur gegeben: Fazit keine Garantie mehr, Reparaturkosten 596,03 €.
Keine Verständigung mit ASUS, keine Kulanz, Pech gehabt
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am 15. Februar 2016
in 2016 eventuell ein Bisschen Spät für eine Rezension, muss aber sagen dass das Tablet immernoch seine Dienste erfüllt.
Die Wären: PDFs lesen, YouTube schauen, Chromecasten.

Dafür reichts noch allemal.

Hatte davor ein 10 Zoll Tablet und die 7 Zoll sind wesentlich handlicher.

Dass ich immer noch Updates dafür bekomme (derzeit 6.0.1) spricht dafür sich Nexus Geräte zu holen.

Akku ist nicht mehr so unglaublich stark wie beim Kauf, hält sich aber noch respektabel gut (besser als ein Handy).
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am 12. März 2014
Meine Frau wollte ein Tablet, da ihr auf Reisen der Laptop zu groß ist, um ihn neben anderem Gepäck mitzunehmen. Also fiel mein Blick auf dieses Tablet. Zur Wahl stand auch noch das Galaxy Tab 8 Zoll von Samsung. Es wurde aber schnell klar, dass unsere Wahl auf das Nexus 7 fällt. Ausschlaggebend war die pure Leistung: bei diversen Benchmarks hat das Nexus bis zu 1/3 mehr Punkte geholt als das Galaxy Tab. Den fehlenden SD-Slot kann man mit einem OTG-Kabel ausgleichen. So kann man, entsprechende Stromversorgung vorausgesetzt, sogar eine externe Festplatte anschließen.
Die Akkulaufzeit halte ich für mehr als ausreichend, um damit über den kompletten Tag zu kommen.
Mittlerweile habe ich selbst auch noch ein Nexus 7 ;-)
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am 1. Januar 2014
Mein Lenovo Thinkpad Tablet (10“ 1280x800 Pixel, 150dpi) nutze ich primär zum lesen von Dokumenten. Verglichen mit den meisten Fachbüchern sind die gut 700 Gramm Gewicht gering, aber etwas leichter/kleiner, mehr Auflösung und Geschwindigkeit sowie eine längere Akkulaufzeit schienen nach fast 2 Jahren Nutzung wünschenswert. Anfangs hatte ich einen Nachfolger gesucht, der wieder einen Stifteingabe ermöglicht, was aber die Auswahl extrem einschränkte: Samsung Galaxy Note 8.0, dessen relativ geringe Auflösung (189dpi)für meinen Zweck unzureichend war. Schließlich war meine Wahl auf das LG Gpad 8.3 gefallen (Bildschirmgröße/-auflösung und SD-Karte), doch dann hatte ich vor dem Kauf die Möglichkeit LG und Nexus direkt nebeneinander zu vergleichen.

Das in der Diagonale 1.3“ größere Display des LG (270dpi) macht das Lesen von PDF-Dokumenten ein ganzes Stück angenehmer.
Beim Nexus ist es öfter nötig zu zoomen, was technisch gut funktioniert, doch den Lesefluss etwas bremsen kann. Dafür ist es wiederum wesentlich entspannter mit nur einer Hand zu halten, was beim LG, je nach Handgröße, mehr oder weniger gut gelingt.
Grundsätzlich spielen die im PDF-Buch genutzte Schriftart und das Layout (Breite des Textes im Verhältnis zum Rand) eine entscheidende Rolle für die bequeme Lesbarkeit. Was gedruckt edel und ansprechend aussieht, ohne die Lesbarkeit zu beeinträchtigen, ist auf einem Tablet (mit weniger als 10“ und ohne Retina-Display) keineswegs optimal.
Hier besteht aus meiner Sicht seitens der Büchermacher noch eine ganze Menge ungenutztes Potenzial - ein Buch als PDF auszugeben und etwas billiger verkaufen reicht nicht. Die Süddeutsche Zeitung hat ihr Layout auch für`s elektronischen Lesen angepasst.

Die Geschwindigkeit beider Geräte fand ich rundrum überzeugend.
Das Display des LG zeigte keine der öfter (auch hier) erwähnten Fehler (ungleichmäßige Randausleuchtung, Gelbstich), ist aber bei weitem nicht so hell wie das des Nexus. Für eine angenehme Helligkeit (bei Kaufhausbeleuchtung) musste der Regler auf ca. 70% gezogen werden. Farben bzw. Weißtöne sind wärmer als beim Nexus, was aber nur im direkten Vergleich auffällt. Subjektiv gefiel mir der Nexus-Bildschirm trotzdem besser.

Nicht so überzeugend war die beim LG mit dieser Helligkeit angebene Restlaufzeit von 5:20 Stunden bei einem Ladestand von 96%. Letztlich braucht ein größeres Display mehr Strom und einen Teil der beim Nexus besseren Laufzeit könnte auch durch die neuere Android-Version bedingt sein.
Mittlerweile weiß ich, dass das Nexus bei mir (je nach Häufigkeit der Nutzung und Lichtverhältnissen) mit WLAN und Lesen 2-3 Tage mit einer Akkuladung läuft.

Auffallend war die offenbar schlechtere Anpassung des LG an den Chrome Browser.
Beim Nexus bringt schnelles doppeltes Antippen die Text-Darstellung auf die für das Display maximal mögliche Breite. Beim LG schien das nur zu funktionieren, wenn die Schriftgröße in den Systemeinstellungen passend gewählt war. Da diese mit einem Regler (Prozentwerte) einstellbar ist, war es ein ziemliches Gefummel, bis es endlich passte. Gleichzeitig war damit auch die Systemschrift verändert und nicht unbedingt optimal.

Android im Google-Standard-Look oder bunt-überladenes LG-Android ist eine Frage von Gewohnheit - und Geschmacksnerven.
Die von LG integierte Screenshot-Funktion einschließlich Markierstift gefiel mir sehr gut, sowas gibt es beim Nexus nicht ohne Root. Ansonsten fand ich die LG-Anpassungen mehr nervig als nützlich.
Die Funktionen des mittleren (Home) und rechten Softkeys sind ziemlich anders. Das war ungefähr so, als ob Blinker, Scheibenwischer und Lichtschalter im Auto vertauscht worden sind. Ja, kann man sich dran gewöhnen, ist bei einem Leihwagen auch nötig. Teilweise sind die Softkeys bei LG auch anpassbar. Aber wenn das Smartphone „normal“ funktioniert, wird eine andere Tabletbedienung für mich sehr schnell sehr lästig. Die LG-Variante als Google Play Edition mit Google-Android ist in Deutschland leider nicht erhältlich.

Der SD-Slot war lange Zeit ein wesentlicher Plus-Punkt für das LG Pad.
Aber die 32GB-Karte im Lenovo war inzwischen fast voll und ich mußte mir eingestehen, dass eine 64GB-Karte im LG auch mal voll werde würde. Nach dem Ausmisten der vorhandenem Karte wurde klar, dass die frei nutzbaren 26GB des Nexus bei weitem ausreichen, wenn zB die 2012er Jahrgänge von Zeitschriften in ein PC- bzw. NAS-Archiv wandern und bei Bedarf trotzdem über einen ftp-Zugriff zugänglich sind. Mit dem Totalcomander oder ES Dateiexplorer ist das sehr bequem möglich.

Die Tücke dieser Lösung lag allerdings in einem (mir) unbekannten Andorid-Detail.
Was immer in den internen Tablet-Speicher kopiert wird, erhält das Datum des Tages, an dem es kopiert wurde. Beim Kopieren auf eine (externe) SD-Karte bleibt das Datum dagegen unverändert. Der Bildbetrachter QuickPic ist zwar trotzdem in der Lage, nach Aufnahmedatum (EXIF) zu sortieren. Doch bei allen anderen Dateien bzw. für ein Backup führt das schnell ins Chaos. Die kostenlose App Syncme Wireless löst dieses Problem durch eine kleine intern geführte Datenbank, was auch zu funktionieren scheint, solange die Dateien ausschließlich damit bewegt werden.

Nach längerem Abwägen habe ich mich letztlich für`s Nexus entschieden.
Das Preis-Leistungsverhältnis ist überragend, Verarbeitung, Bildschirm, Innenleben und Akkulaufzeit sind sehr gut, ebenso ist die Versorgung mit aktuellen Android-Versionen gesichert - auch wenn der Wissensdurst von Google mit jeder neuen Version zunimmt und die Wege es zu steuern verschlungener werden. Das aktuelle ct-Magazin 2014-02 bietet in dieser Hinsicht sehr viel qualifizierte Hilfestellung für die Einrichtung.
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