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Kundenrezensionen

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am 31. August 2013
Nun ist es endlich da Colours in the Dark das lang erwartete Dritte Album von Tarja.Beim ersten Durchgang haben mir sofort alle Lieder sehr gut gefallen.Das kommt bei mir selten vor, das mir bei einem neuen Album alle Songs sofort gefallen und ich mich an keinen erst mal gewöhnen muss weil er irgendwie ungewohnt ist.Ich finde es daher auch sehr schwierig zu sagen welcher Song der beste ist, da sie alle sehr gut sind.Ich bin erst Fan von Tarja geworden,als sie ihre Solokarriere gestartet hat.Was mir ganz gut gefällt ist das Orchester im Hintergrund,das verleiht der CD eine persönliche Note.Das Boxset finde ich wunderbar schön gestaltet.Es enthält ein T-shirt mit der Aufschrift Tarja Colours in the Dark,Die Special CD wo ich das Booklet mehr als gelungen finde,2 Poster,3 Downloadcodes,und ein 60 Seiten farben Buch mit verschiedenen Farbbildern von Tarja was sehr schön gemacht ist.Das einzige was mich an der CD stört das die Studio Version von Into the Sun nicht darauf zu finden ist.Genau der Song hat mir bei ihrer Live CD/DVD Act 1 sehr gut gefallen. Tarja gab als Grund an Into the Sun nicht auf Colours in the Dark zu veröffentlichen, weil der Song ja schon auf Act 1 drauf ist.In meinen Augen ein nicht nachvollziehbarer Grund. Dann hätte Tarja Never Enough auch nicht auf Colours in the Dark veröffentlichen dürfen, weil er ja auch schon auf Act 1 zu finden ist.Ansonsten bin aber mit der CD und dem Boxset mehr als zufrieden was zwar eine ganze Ecke teurer ist,aber das ist es wert das Geld zu investieren.

Fazit: stimmlich ist Tarja wieder in Höchstform wie wir sie kennen.Hoffe auf noch viele tolle Alben von Tarja, denn das letzte wird es nicht gewesen sein.
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am 17. Oktober 2013
Da ich Tarja's Weg schon sehr lange verfolge, ich war Nightwish-"Fan" der ersten Stunde, freue ich mich natürlich, ihr neuestes Werk rezensieren zu können, auch wenn ich ungerne Kritik äußere.

Ich höre mir ein Album erst einmal eine Zeitlang an, um die Töne völlig aufzusaugen. Colours in the Dark ist für sich genommen ein gutes Album. Es klingt ausgereift, aber nicht gereift, weil jedes Album für sich gereift war.

My Winter Storm sollte mehr oder weniger wie ein Soundtrack zu einer Geschichte gesehen werden, was schon alleine die kunstvolle Ausstattung der Special-Edition gezeigt hat. Aus diesem Grund hatte sie auch mit Hans Zimmer zusammen gearbeitet. Schon alleine deswegen sollten Dinge wie "endlich ist sie angekommen etc." weg gelassen werden.

Worte wie "gereift", "angekommen" und "geschafft", sind der Tod für einen Künstler. Ein Künstler kommt selten an, reift so gut wie nie und schafft selten etwas. Der größte Kritiker ist der Künstler selbst und so ist es auch bei Tarja, da sie bisher auf jedem Album experimentiert hat.

Schon bei "My Winter Storm" hatte ich erwähnt, dass es Tarja liebt mit Ihrer Stimme zu experimentieren. Sie liebt zig verschiedene Musikrichtungen und liebt es, diese miteinander zu verbinden. So dürfte theoretisch jedes ihrer Alben nicht wirklich "gereift" klingen, da sie immer experimentieren wird. Das war ihr bei Nightwish ein Graus, da dort selten etwas Neues ausprobiert wurde. Sie war bei Nightwish richtig froh, als das synthetische Orchester von "Angels Fall First", "Oceanborn" und "Wishmaster" bei Century Chold endlich gegen ein "echtes" Orchester ausgetauscht wurde. Richtig, auf den ersten drei Alben von Nightwish wurde auf ein echtes Orchester verzichtet. Sie war auch sehr froh, dass sie nicht mehr alleine die Gesangsparts hatte, sondern mit Marco zusammen singen konnte, das gab ihr mehr Raum zum Experimentieren. Das konnte sie bei Nightwish nicht wirklich. Als sie mit Beto Vazquez für das Album "Infinity" zusammen gearbeitet hatte, ihr erstes Projekt ohne Nightwish, war Tuomas - der Bandleiter - not amused, denn er ist der Boss (und eine Diva).

Tarja kann endlich ihrem Lieblingshobby nachgehen und verschiedenste Stile miteinander vermischen und mit Ihrer Stimme experimentieren, was mir besonders bei "Victim" of Ritual" aufgefallen ist. Für mich persönlich sind "Darkness", Mystique Voyage" und "500 Letters" die besonderen Songs auf Colours in the Dark, da sie düstere Geschichten erzählen.

Da ich nicht nur die Musik auf einem Album höre, sondern mich auch sehr eingängig um die Texte kümmere, finde ich diese wieder äußerst gelungen. Es ist mir wieder einmal mehr aufgefallen, dass die Texte ihrer drei Alben zusammen gehören und eine Geschichte im Ganzen erzählen. Um dieses Phänomen zu begreifen, sollte man jedes Album nacheinander anhören - ungestört und nur mit Toilettenpause - und die Texte langsam und Song für Song mitlesen. Auf diese Weise wird auch klar, weshalb sie eben nicht mit jedem Album gereift ist, sondern jedes Album für sich steht, da verschiedenste Stile miteinander verbunden werden.

Tarja kann auf ihr drittes Werk sehr stolz sein, was sie auch in der Danksagung am Ende im Booklet erwähnt. Sie ist sehr stolz ihr drittes Album in den Händen halten zu können.

Umso mehr freu ich mich aufs Konzert von ihr =)
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am 14. Mai 2014
Sie gewinnt nach und nach ihre Selbständigkeit,
kann sich von ihrer Vergangenheit lösen.
Mit jedem Album wird sie einen Tick besser,
einfach Tarja!
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am 2. Mai 2014
Tarja wie sie leibt und lebt oder sollte ich wieder mal sagen: schade um Nightwish - ohne Tarja nie wieder dasselbe, Tarja allein fast besser als damals bei Nightwish.
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am 14. Oktober 2013
Als bekennender Tarja-Fan habe ich mir natürlich das Limited Edition Box-Set gesichert.
Wie einige Rezensenten hier bereits zutreffend festgestellt haben, hat Tarja mit ihrem dritten Studioalbum ihren Stil gefunden und "ruht in sich". Man spürt förmlich, dass sie sich gefunden hat und mit ihrer Musik wohl fühlt. Was bemerkenswert ist: stimmlich wird sie von Jahr zu Jahr noch besser. Hier kann ich einige Rezensionen nicht verstehen, die die Meinung äußern, dass sie im Vergleich zu Nightwish-Zeiten nachgelassen hat. Meiner Meinung nach hat ihre Stimme über die Jahre an Ausdruckskraft und an Emotionen gewonnen, ganz zu schweigen, dass sie ihre technischen Fähigkeiten immer noch weiter verbessert.
Von einer Einzelbewertung der Stücke sehe ich hier ab; das haben andere hier schon umfassend gemacht.
Meine persönlichen Favoriten sind: Lucid Dreamer, Mystique Voyage, Deliverance, Until Silence, 500 Letters, Medusa und Darkness, das ich für das bis dato gelungenste Cover von Tarja halte.
Einziger Minuspunkt für mich - der aber keinen vollen Punktabzug rechtfertigt - ist das amerikanische "Nu Metal"-Gitarrengeschrammel, auf das ich persönlich überhaupt nicht stehe.
Insgesamt aber ein überdurchschnittliches Album, das den Status von Tarja als Ausnahmesängerin und -künstlerin manifestiert, zumal sie erneut deutlich macht, dass sie einen eigenständigen künstlerischen Weg bestreitet.
Auch das Artwork ist wieder einmal mehr als gelungen und in sich bis ins Letzte stimmig. Ich finde es sehr gut, dass Tarja hier deutlich von ihrem sonstigen Beauty-Image abweicht und auch hier eigene Wege beschreitet, die sie nicht nur als bildschöne Frau zeigen, sondern als gereifte ausdrucksstarke Künstlerin.
Daher alles in allem volle Punktzahl.
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am 1. September 2013
Ich bin bereits seit Nightwish Fan von Tarja und habe ihren Weg verfolgt.
Bei den beiden Vorgängeralben wurde unter anderem bemängelt, dass im Gegensatz zur früheren Nightwisch Musik
die Gitarren zu hart, die Musik zu unmelodiös, das Epische fehlt.
Dem muss ich zustimmen, die Musik war gut, aber nicht, dass man sagen konnte, das ist es.
Die Kompositionen konnten mich nicht durchweg überzeugen, zu simpel, nichts besonderes.
Ich fand die Musik einfach zu unmelodiös und die Gitarren erinnerten mich eher etwas an Geschrammel.
Das wurde bei WLB zwar verbessert aber so richtig wurde ich nicht warm damit, die Musik war mir irgendwie zu steril!

Bei "Colors in the Dark" ist dies nicht mehr der Fall.
Die Musik wirkt diesmal wie aus einem Guss.

Kompositorisch sind die Lieder besser, vielfältiger geworden.
Deshalb braucht man zwar mehr Durchläufe zum reinhören
aber man hört sich nicht nach kurzer Zeit schon ab.
Die Gitarren gehen diesmal mehr in die Progressive Richtung, wirken deshalb nicht mehr so hart und fügen sich somit viel besser ein.
Auch die Arbeit am Schlagzeut von Mike Terrana ist gut.

Gutgetan hat der Musik eindeutig die eingesetzten Orchestelen Instrumente wie Violinen, Oboe und mehr,
das Keybord von Hr. Kretschmar hört man diesmal auch mehr.
Die eingesetzten klassischen Instumente lassen die Musik vielschichtiger und melodiöser klingen
ohne in gängigen Bombast Kitsch zu verfallen.
Auch gefällt mir Tarjas Gesang hier besser, die Kompositionen lassen Tarjas schöne Stimme noch besser zur Geltung kommen.
Deshalb finde ich ist die Musik zugleich eingänger und vielfältiger geworden.

Zum Gesamteindruck kann ich sagen, dass der Titel "Colors in the Dark" genau zum Album passt.
Die Musik ist melodiöser, epischer geworden und wirk dadurch wärmer.
Das Team um Tarja hat u.a. mit dem akzentuierten Einsatz von klassischen und Rock Instumenten mit
diesem Album einen besinnlichen, vollen Klangteppich gewoben
man denkt am einen geheimnisvollen und düsteren Fabelwald mit Farben.
Dieses Werk von Tarja ist einfach zum zurücklehnen und genießen.
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am 20. September 2013
Kenne Tarja nur als Solo Künstlerin , finde auch dieses Album super.ZZt.mein stetiger Wegbegleiter im Auto.Bis auf das Ende von Never enough ist meinerseits nichts zu bemäkeln.
Songauswahl hat meinen Nerv absolut getroffen.Meine Favoriten Mystique Voyage und Medusa.
Top Stimme,Top Album,Top Songauswahl
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am 3. September 2013
Da gibt es gar nicht so wahnsinnig viel zu erzählen, denn entweder man mag es oder nicht. Dieses Album ist wiederum stilistisch nicht mit den Vorgängern vergleichbar, denn auch hier ist Tarja Turunnen auf neuen Wegen gewandelt. Mir persönlich hat das zweite Album jetzt etwas besser gefallen, aber auch das neue Colours in the Dark hat seine Perlen. Wer sich also von der Nightwish Vergangenheit lossagen kann und bereit ist diese Reise mit Tarja zu gehen, sollte es unbedingt tun! Tarja - you are my metal queen!
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am 10. September 2013
Tarja ist Ihrem Stil treu geblieben und haut ein fatastisches Album in die Welt. Es wird nach hinten hin immer besser.Beim ersten hören ab Stück 6 Hammer. Derzeit nach 5 mal hören-alle Stücke Hammer. Toll ist ihre Eigenständigkeit des Sounds im weiten Feld des symphonischen Metalls, wo doch schon mal das eine klingt wie das andere. Hervorragend die Qufnahmequalität.
Tarja - ich freu mich auf Huxleys...........
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am 25. März 2014
Wirklich absolut spitze. Besonders die Lieder "500 Letters" und "Mystique Voyage" könnte ich in einer Dauerschleife spielen.
Kannte Tarja ursprünglich von Nightwish und fand Sie dort Klasse, vom ersten Solo Album hab ich dann nur die Songs "I Walk Alone" sowie "Die Alive" gehört und war da damals nicht so begeistert. Von da an habe ich Sie nicht weiter verfolgt.
Durch Ihren Gast auftritt auf dem Within Temptation Album beim Song "Paradise" habe ich mir nun dieses Album und das Album
"What Lies Beneath" gegönnt und bin begeistert ;)
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