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am 24. Juli 2017
Nach einem Reinfall mit einer anderen Heißluftfritteuse wollten wir es diesmal mit einem Markenartikel versuchen.

Der Garraum ist vollständig mit einem Gehäuse aus Kunststoff umschlossen, auch der Sichtdeckel ist aus Kunststoff. Nur der Behälter (Pfanne) ist aus Metall mit einer teflonartigen Beschichtung. Temperatursteuerung: Keine; eine Temperatur von 160 °C ist voreingestellt. Die Heißluft wird seitlich durch einen Luftkanal von einem versteckt angeordnetem Heizelement in den Garraum hineingepustet.

Positiv: Abmessungen, Handhabung, Mischarm (leider auch aus Kunststoff).

Negativ: Geruch. Es steht in der Bedienungseinleitung, dass die Fritteuse in den ersten Zig-Minuten (ich glaube, es war die Rede von 40 Minuten) im “Leerlauf” (ohne Gargut) zu betreiben ist. Danach sollte das Gerät ausgelüftet (und ausgestunken) sein. Dies war nicht der Fall. Nach über 4 Stunden (!) Leerlauf gab es immer noch Gestank. Nicht nach Elektroschrott bzw. verbranntem Kabel, wie bei dem anderen Gerät, sondern es stank wie ein undichter Kohleofen. In der Nähe des Geräts: Kratzen im Hals und Augenbrennen. Das ist ein absolutes K.O. - Kriterium!

Da wir nach dem zweiten Reinfall möglicherweise überempfindlich reagieren könnten, haben wir die Fritteuse kurzerhand eingepackt und zu Nachbarn gebracht. Die Fritteuse wurde in die Küche gestellt und eingeschaltet. Wenige Minuten danach kam unser Freund aus dem Garten (er wusste nichts von der Geruchsprobe) und gleich stellte er die Frage: “Was stinkt hier so?” Diese Fritteuse war bereits knapp fünf Stunden im Betrieb, in Zyklen von jeweils ca. 10 – 20 Minuten, dazwischen Lüften und Auskühlen.

Ausgasungen, Ausdünstungen, gleich welcher Art, haben im Garraum, wo Speisen zubereitet werden, ÜBERHAUPT NICHTS ZU SUCHEN. Denn die Inhaltsstoffe der Ausdünstungen verpesten nicht nur die Luft; sie werden auch von den meistens fetthaltigen Speisen aufgenommen und anschließend konsumiert.

Wir wollen nicht, dass unsere Wohnung zu einer Gaskammer wird und wir wollen nicht sonst wie vergiftet werden. So geht es mit hoher Wahrscheinlichkeit den meisten Mitmenschen. Wieso wollen die Industrie und der Handel das nicht verstehen und versuchen uns solchen Müll anzudrehen?

Wir haben einen Mini-Backofen “dem Geruch nach” in einem großen Elektromarkt ausgesucht. Aus Metall, mit Doppelglas, ohne Kunststoff und ohne Gestank. Er funktioniert so, wie wir es erwartet haben. Für einen Drittel des Preises.
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am 24. September 2016
Friteuse erfüllt, was versprochen wurde, ist aber sehr laut.
Ich verlasse die Küche und schließe die Türe hinter mir, wenn das Gerät läuft.

Die Füllmenge mit 600 gr. reicht für 2 Personen, wenn es weitere Essensbestandteile oder Sättigungsbeilagen (Reis, Nudeln, Kartoffeln) vorhanden sind.

Da Fett ein Geschmacksträger und Wärmeleiter ist, kann bei einer Heißluftfriteuse weder der Grad der Bräunung noch der "typische Fett-Friteusen-Geschmack" erreicht werden. Dafür ist der Geschmack der einzelnen Gemüsesorten intensiver. Fleisch habe ich noch nicht ausprobiert ...

Wird die Heißluftzeit zu stark erhöht, wird das Gargut zwar farblich dunkler, aber logischerweise auch trockner.

Wenn man sich dieser Einschränkungen bewusst ist und zu Tricks wie "Fritten vorher kurz in Salzwasser tauchen" greift, spart das Teil wirklich Fett ein.

Die Bedienung ist einfach und logisch - mehr kann man dazu nicht sagen.
Das Rezeptheft ist in Ordnung, die Angaben und Anweisungen verständlich.
Die Reinigung ist einfach. Da kaum Fett verwendet wird, reicht es das Gerät mit etwas Spülmittel und warmen Wasser auszuwischen, den Gargutbehälter und die "Rührschaufel" ganz normal zu spülen (ich stell Gargutbehälter + Rührschaufel in die Spülmaschine, bisher kein Rost oder sonstige Schäden). Den im Gerät verbauten Abluftfilter (damit keine kleinen Speiseteile das Gerät verstopfen) kann ebenfalls einfach spülen.

Der einzige Vorteil zur guten alten Teflonpfanne ist, das man nicht rühren muss und nicht am Herd "angebunden" ist.

Ich würde mir kein Gerät dieser Art mehr anschaffen, wenn ich die Zeit zum Rühren hätte :-)
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am 24. Dezember 2015
Ich bin total begeistert. Ich schneide Kartoffeln in Scheiben und habe perfekte Kartoffelchips ohne Fritteusen-Geruch und mit nur einem Löffel Öl. Ich mag sie etwas knusperiger darum lass ich sie 1 Minute länger drin. Die Reinigung ist superschnell.
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am 7. Februar 2018
Der Hersteller wirbt damit, dass das Gerät Streifen aus frischen Kartoffeln in Pommes Frites verwandeln könne. Das Ergebnis entspricht m. E. aber eher Kartoffelecken, d. h. eher matschig als knusprig.

Das Gerät ist für andere Zwecke aber sehr gut geeignet. Backofen-Pommes, Aufbackbrötchen und sogar Pizzabaguettes gelingen darin besser als im Ofen.

Leider ist das Gerät ist seit Erwerb drei Mal kaputtgegangen, konkret ließ es sich nicht mehr aktivieren, völliger Ausfall der Elektronik. Ob ich das "Montagsmodell" bekommen habe oder das ein generelles Problem des Modells ist, kann ich nicht sagen.

Der Service von amazon war - wieder einmal - top. Zwei Mal wurde das Gerät kostenfrei und zügig repariert. Jetzt, nach dem dritten Defekt, werde ich es wohl zurückgeben oder austauschen lassen.
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am 5. Januar 2016
Zuerst wollte ich das Teil zurück schicken. Es ist so laut, dass ich dachte es sei defekt. Neben her Radio hören? Vergessen Sie's, oder Sie müssen so laut aufdrehen, dass als nächstes der böse Nachbar vor der Tür steht.
Wenn das nicht wäre gäbe es 5 Sterne....
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am 9. März 2016
Bei diesen Geräten wird fast vollständig auf Öl bzw. Fett verzichtet. Statt dessen wird das Frittiergut durch einen heißen, ständig schnell rotierenden Luftstrom erhitzt. Meist braucht man nur einen Teelöffel voll Öl bzw. Fett für einen Frittiergang (für manche kann man sogar ganz auf Öl/Fett verzichten). Hierdurch wird der endgültige Fettgehalt des Frittierguts heruntergesetzt, Die Bedienung der Friteuse ist sehr einfach.
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am 29. November 2014
Pommes werden in diesem Geraet erstaunlich gut.
Man muss sich aber genau an die angegebene Zeit halten sonst werden sie trocken.
Ruehrei ist auch gut zu garen man hat aber mehr zu putzen als alles andere.
Am besten laesst sich hier heisses Obst garen welches man dann zu Speiseeis essen kann.
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am 3. November 2014
Es gibt ja einige Heißluft-Fritteusen von Tefal. Ich musste mich infolge Platzmangels zwangsläufig für die kleinste Heißluft-Fritteuse Tefal FZ 2000 entscheiden und….habe es nicht bereut. Das Gerät ist aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken. Ich setze es bei jeder Gelegenheit ein (Brötchen erhitzen oder aufbacken, Hähnchenflügel garen u.v.m.). Es gibt hier und dort von Einschränkungen, z.B. Pommes frites würden, in einer herkömmlichen Fritteuse gegart, weitaus besser oder anders schmecken. Ähnliches wird ja auch von Donuts berichtet. Hier wird behauptet, die im Backofen gegarten Donuts würden geschmacklich bei weitem nicht an die mit der in den USA üblichen Garmethode (in der Fritteuse mit Fett- oder Oelbad) herankommen. Ist es denn ein Wunder, wenn im Backofen oder in der ActiFry gegarte Lebensmittel anders schmecken als solche, die aus dem Fett-/Oelbad kommen? Zur Frage, ob diese besser oder schlechter schmecken, kann man nichts sagen, da die individuellen Geschmäcker sehr unterschiedlich sind. Mir ist dies aber egal. Ich will das mit Oel oder Fett getränkte Zeug, das aus einer herkömmlichen Fritteuse kommt, nicht essen. Die Lautstärke wird auch hier und dort bemängelt. Kann man dies eigentlich bemängeln? Immerhin arbeitet im Gerät notwendigerweise ein Gebläse, das die erhitzte Luft in Bewegung bringt. Es geht nicht anders: Luft kann man nicht geräuschlos auf Geschwindigkeit bringen. Aber die Lautstärke eines Haushaltsstaubsaugers erreicht das Gerät bei weitem nicht. Ein Amazon-Kunde, der sich selbst als Panadenfan bezeichnet, bemängelt, dass die Rührvorrichtung (das Rührblatt) langsam aber sicher die Panade vom Gargut entfernt. Dies muss nicht sein. Er hat scheinbar nicht die nötige Erfahrung mit dem Gerät. Die Rührvorrichtung und der Ring kann für 90% aller Anwendungen entfernt bleiben. Diese beiden Teile braucht man nur, wenn sehr kleines Gargut (z.B. Pommes frites) in Arbeit ist und dabei in Bewegung bleiben muss. Der Ring wird (vielleicht) benötigt, damit nichts „über Bord“ geht. Bei größerem Gargut muss diese Bewegung garnicht sein. Es reicht vollkommen aus, wenn einmal zur Hälfte der Zeit gewendet wird. Aber nicht einmal dies ist zwingend erforderlich, da die Pfanne ja sehr heiß wird und auch von unten prima brät. Notwendig wird die Rührvorrichtung (so könnte ich mir vorstellen) auch bei der Herstellung einer Suppe sein. Das sich bei entfernter Rührvorrichtung ergebende Loch halte ich immer durch ein altes Messing-Teemaß abgedeckt (aufgestülpt). Ob dies sein muss, weiß ich nicht. Mir ist aber etwas wohler dabei. Wer ebenso verfahren will, kann günstig ein solches Teemaß oder auch ein passendes feuerfestes Glas erwerben. Das Innenmaß sollte bei 34 mm liegen. Kurzum: ich werde das qualitativ hochwertige Tefal-Produk, meinen ActiFry, nicht wieder hergeben und kann ohne Einschränkung hier eine Kaufempfehlung abgeben. Kaufinteressenten empfehle ich, die Produkbeschreibung für dieses Gerät zu lesen. Dort sind alle (größeren) Tefal-Heißluftfritteusen aufgelistet. Das passende Gerät ist sicher dabei.
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am 30. März 2017
....denn dieses Produkt hat alle Erwartungen erfüllt! Ein kleines Gerät mit viel Power! Pommes werden aussen knusprig und schmecken sehr gut. Nie wieder Backofenfritten! Auch andere Gerichte - z.B. Frikadellen - kann man darin herstellen. Man sollte dann aber den Dreharm herausnehmen, die Frikadellen einlegen und anbraten lassen bis sie eine festere Konsistenz haben. Dann den Dreharm einfügen und fertiggaren. Nach ca 25 Minuten
hatten wir wunderbare Frikadellen! Fazit: Dieses Gerät ist absolut empfehlenswerd!
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am 3. Oktober 2015
Friteuse ist sehr zu empfehlen: kein Fett erforderlich, kein Geruch in der Küche, Mini Format ausreichend für 1-2 Personen Glasdeckel ermöglicht Einblick ins Innere, nach eingegebener Laufzeit automatische Abschaltung
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