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am 17. März 2017
Das Bildschirmkabel war defekt. Zunächst zog der Bildschirm je nach Neigungswinkel Streifen, dann fiel der Bildschirm komplatt aus.
Ersatzteil nicht lieferbar, kein Kulanzangebot von Acer.
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am 12. Januar 2014
Meiner Ansicht nach ein sehr gutes Produkt für den normalen Hausgebrauch.
Office Internet und co kein Problem. Auch die optik verdient ein Plus.
Wichkilich eine sehr gute Preisleistung die man hier erhält.
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am 22. April 2016
Sehr schlecht. Es war nicht einfach Mikroschrott Windows 7 zu installieren. Als ich es dann geschafft habe, musste ich feststellen, dass der Rechner oft, also wirklich oft einfach so abstürzt. Ich kann nur jedem vom Kauf abraten.
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am 7. Januar 2014
Ich habe lange gesucht, bis ich endlich ein Notebook gefunden habe, welches meiner Vorstellung entsprach UND meinem budgetären Rahmen.

Was wollte ich?
- Ein Notebook mit 15,6 Zoll, weil die Tastatur dann auch einen Nummernblock beinhaltet.
- Ein Gerät mit 4 GB RAM, welches aufrüstbar ist.
- Ein vernünftiges und unauffälliges Trackpad
- Einen entspiegelten Bildschirm
- LINUX muss darauf laufen!

Ja, mit den ersten Punkten kommt man mit einem Budget von ~ 300 EUR bei den meisten größeren Herstellern gut hin. Aber was die Linux-Kompatibilität angeht, gehen schnell die Lichter aus. Beispielsweise hatte ich ein Lenovo mit ziemlich ähnlichen technischen Daten, welches aber nur Ärger machte.

Nun lese ich öfter, dass Acer Notebook auch nicht gerade die großen Linux-Helden sein sollen. Bei meinem Modell kann ich zum Glück sagen, dass das nicht zutrifft. Es läuft Kubuntu 12.04 LTS darauf, und ich musste nur eine kleine Anpassung vornehmen (acpi backlight vendor), die aber einige andere Modelle auch benötigen.

Alles funktioniert problemlos. Display und die Intel HD Grafik wird problemlos erkannt und funktioniert - auch mit einen externen Monitor im Dual-Betrieb - absolut problemlos. Der Sound aus den Stereo-Lautsprechern klingt klar und kräftig, aber etwas bassarm. Das Touchpad ist sehr angenehm und unterstützt auch bis zu 3 Finger gleichzeitig. Beim Scrollen ist es sehr genau eingestellt, ich bin also tatsächlich das erste Mal von der Maus weggekommen bei einem Notebook. Der Lüfter springt nur selten an, das Gerät arbeitet ziemlich zügig. Mein Linux startet in ca. 6 Sekunden bis zur Anmeldung durch. Auch der Standby-Modus funktioniert problemlos.

Das Gerät sieht sehr schick aus und die Anschlüsse sind auch sinnvoll angeordnet. Rechts gibt es zwei USB-2.0-Ports und den DVD-Brenner, links einen USB-3.0-Port, einen HDMI- und einen VGA-Port sowie den Ladeanschluss, einen LAN-Port und normale Klinken-Stecker für Mikrofon und Kopfhörer.

Die Tastatur tippt sich für mein Empfinden sehr gut. Gewöhnungsbedürftig ist, dass es zwischen dem Nummern- und dem Hauptblock keinen Abstand gibt. Ebenso gibt es vorne zwar 4 LEDS (Betrieb, Akku, Festplatte, WLAN), aber keine für Num- oder Caps-Lock.

Außerdem seltsam finde ich die zusätzlichen Tasten, die beim Cursor-Block mit integriert wurde. Eine Taste für € und eine für $. Interessanterweise befördert aber keine der beiden Tasten das zugehörige Symbol auf den Bildschirm.

Gut finde ich außerdem, dass auf keine Taste verzichtet wurde. Bei manchen Notebook-Modellen werden gerne mal diverse Tasten entweder weggelassen oder müssen umständlich kombiniert gedrückt werden (bspw. Bild-auf und -ab-Tasten).

Das Display kann man ziemlich weit aufklappen, wenn man denn will. Die Webcam wird auch problemlos erkannt und liefert ein gutes Bild. Der Deckel wird beim Schließen nicht durch einen Verschluß o.ä. festgehalten, sondern rein durch die Scharniere selbst, d.h. auf den letzten Zentimetern zum Schließen schnappt der Decken von selbst zu. Einhändiges Öffnen ist daher prinzipiell möglich.

Die Akku-Laufzeit ist auch ziemlich gut. Mit einem voll geladenen Akku und mittlerer Bildschirmhelligkeit komme ich gut 5 Stunden bei intensiver Schreibtätigkeit aus, bis bei 20% Restladung die erste Warnung angezeigt wird. Danach kann ich immer noch gut 30 bis 45 Minuten arbeiten, bevor bei 5% der Standby eingeleitet wird.

Fazit für mich: PERFEKT. Und das auch noch zu einem guten Preis.
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am 17. Februar 2014
alles gut , past genau oke e e e e e e e e e e e e e e
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am 12. November 2013
Heute will ich mich mal meiner ersten Rezension probieren...

Ich habe mir dieses Notebook als Ersatz für ein kleines Netbook gekauft. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit diesem Gerät. Alles läuft so weit flüssig, ohne Ruckler und Aussetzer. Sicherlich handelt es sich hier um kein Gerät, welches ein Hard-Core-Gamer sich wünscht, da keine dedizierte Grafik verbaut ist. Für Büroarbeiten, Internet, Mail und Bildbearbeitung ist jedoch die Leistung ausreichend. Auch das Eine oder Andere ältere Spiel läuft flüssig.

Nun aber zuerst mal Kritik an Amazon! In den technischen Daten wird angegeben, dass eben eine dedizierte Grafikkarte nvidia GT710M mit 2GByte Grafikspeicher verbaut ist. Es wundert mich schon, dass sich Amazon einen solchen Lapsus leistet. Ebenso weist der Akku nur eine Kapazität von 4150mAh und eben nicht die 4400mAh auf! Wenn man schon als Nummer-1 Verkäufer auftreten will, so sollte zumidest die Beschreibung zum Produkt passen. Hier also Amazon Null Punkte!

Zurück zum Gerät:
Die Pros
+ Mattes Display eine Wohltat nach all den Schminkspiegel
+ guter Prozessor ein Arbeitstier halt
+ sehr leise auch das optische Laufwerk wird nicht laut
+ gute Kühlung wird nur um Bereich des Touchpad ein wenig warm
+ leichte Zugänglichkeit an Speicher, W-Lan Modul und Festplatte
+ optisches Laufwerk lässt sich ausbauen, somit kann hier über einen Adapter eine 2. HDD verbaut werden
+ keine Kachelsammlung (Win8)
+ zwei Lautsprecher nicht lachen, aber es gibt besonders in diesem Bereich Geräte mit nur einem!
+ zwei Speicherslots und einer ist noch frei :-) - auch das ist keine Selbstvertändlichkeit
+ große und schnelle Festplatte

Neutral
In diesem Gerät ist der Chipsatz HM70 verbaut. Wie ich im Internet nachlesen konnte, treten hier merkwürdige Effekte auf, falls der Pentium Prozessor durch einen i3 oder i5 ersetzt wird. Offensichtlich hat hier INTEL einen „Überzeuger“ eingebaut, der das Gerät nach 30 Minuten Laufzeit in den ShutDown schickt. Somit lassen sich bei einem HM70 Chipsatz nur Celerons und Pentiums bis Ivy Bridge betreiben.
Tastatur biegt sich zwar beim Schreiben leicht durch, ist aber ausreichend groß. Der Tastenanschlag ist ein wenig hart und nicht gerade leise.
Touchpad könnte ein wenig größer sein, reagiert aber spontan und nicht nervös.
Akkulaufzeit ist zufriedenstellend, könnte aber besser sein.

Die Cons
- kein USB-3 was ein wenig wundert, da der Chipsatz das her geben würde
- kein Bluetooth wurde über einen USB-BT nachgerüstet, was aber einen USB-Port belegt
- kein Prozessorupgrade wegen dem HM70 Chipsatz möglich
- keine LED's für CapsLock und NumLock
- Alibibetriebssystem Es ist mir durchaus klar, dass dieses Preisniveau nur mit einem Linux-OS zu erreichen ist, aber hier wär eines mit einer grafischen Oberfläche zu bevorzugen. Auch Ubuntu/K-Ubuntu ist kostenlos.
- Extrem verkrüppelte Cursortasten – meint sehr klein

Um den doch recht mauen Lautsprechern ein wenig auf die Sprünge zu helfen, sollte der Realtek Treiber deinstalliert und der Rechner neu gestartet werden. Nach einem Neustart erkennt Windows ein „neues“ Gerät und bindet die Windowstreiber ein. Danach ist der „Sound“ mindestens doppelt so laut. Wer Bässe wünscht, sollte eher auf externe Lautsprecher setzten.

Wundern muss ich mich, wenn ich all die Kritik lese, dass hier kein Windows installiert ist. Wer einen Rechner mit Linux bestellt, sollte sich also nicht wundern, wenn er einen mit Linux kriegt. Ein Betriebssystem sollte man also schon installieren können...
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am 24. Juni 2014
Ich war auf der Suche nach einem günstigen Notebook für die Uni und bin dann auf dieses Acer Aspire gestoßen.

Es kam wie gewohnt sehr schnell an, jedoch bemerkte ich, dass das CD-Laufwerk bei voller Geschwindigkeit sehr laut war und auch das Gerät hörbar zu vibrieren begann!
Problemlos konnte ich das Gerät umtauschen und bevor ich das alte Gerät überhaupt zurückgeschickt hatte, war auch schon das neue Notebook da! Danke Amazon!

Offenbar hatte ich da ein Montagsprodukt erwischt, weil das neue Notebook angenehm leise lief und auch beim Lesen einer CD nicht mehr vibrierte.

Für den Home-Office und Uni-Alltag ist dies wirklich ein sehr preiswertes Notebook und reicht locker für Schreibtätigkeiten oder dem Online-Research.

Die Größe und die gute Akkulaufzeit machen es zumindest für mich zum optimalen Begleiter.
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am 3. Januar 2014
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am 7. Februar 2014
Dieses Gerät ist für alle die nur Surfen wollen eine super Alternative.

Ich habe mich für die Variante ohne Betriebssystem entschieden und meine alte Lizenz für Windows 7 verwendet. Alle Treiber sind auf der Homepage von Acer erhältlich.

Das Gerät ist schnell und startet auch sehr schnell. Das TN-Panel ist allerdings nicht besonders Blickwinkelstark.

Alles in allem, für den Preis ein echt schönes Gerät.
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am 9. Januar 2014
Die puren technischen Daten sind hier ja schon in zahlreichen Rezensionen aufgeführt, ich konzentriere mich mal mehr auf die "Anmutung", und die ist natürlich auch ein bisschen subjektiv geprägt.

Fühlt sich deutlich zierlicher und schlanker an als mein letztes 300-Euro-Notebook, das ich vor drei Jahren gekauft habe. Nicht leichter, aber kompakter. Für pures Plastik perfekt verarbeitet. Mit 2,5 Kilogramm Gewicht sehr angenehmes Handling.

Das Display kann kein Full HD, aber für die genannten Zwecke total ok. Auch zum Filme gucken absolut in Ordnung. Kontrast sehr angenehm, Helligkeit mehr als genug, spiegelt natürlich, aber im geschlossenen Raum kein Problem.

Die Tastatur ist mehr als in Ordnung, der Lautsprecher-Sound ebenso. Bei der Beurteilung der Hardware sollte man wohl fair sein und bedenken, dass es sich hier um ein ziemlich konkurrenzlos günstiges Notebook der Consumer Klasse handelt.

Nicht vorhanden sind USB 3.0 und Bluetooth, aber das weiß man ja. Das Mainboard kann UEFI, kennt aber auch einen Legacy-, also BIOS-Modus, wird sogar mit dem hier vorinstallierten Linpus Linux im BIOS-Modus ausgeliefert.

Wir haben die vorformatierten Partitionen von der Platte gelöscht, neu partitioniert, Ubuntu 13.10 Saucy Salamander installiert - ohne Probleme - und das gute Stück unserer Mutter zu Weihnachten geschenkt. Mein persönlicher Tipp: Cinnamon als Desktop Umgebung unter Linux. Meine Mutter (69) stellt kaum einen Unterschied zu Windows XP fest.

Der Akku reicht für bis zu 4,5 Stunden, tatsächlich, aber natürlich nur bei extensiver Nutzung und Bedienung. Und eben unter Linux, das Verhalten unter Windows kann ich nicht beurteilen. Also sagen wir mal: Akku-Kapazität normal.

Für den geschilderten Einsatzzweck in der geschilderten Ausstattung perfekt. Leider inzwischen bei amazon wohl nicht mehr mit Linux erhältlich, sondern nur noch für 400 Euro mit Windows 8. Aber vielleicht helfen meine Eindrücke ja trotzdem noch dem einen oder anderen. In dem Falle: viel Spaß damit!
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