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TOP 1000 REZENSENTam 6. Oktober 2013
Ich fotografiere nun seit knapp 3 Jahren. Angefangen habe ich mit einer Canon 1100D, bin dann auf eine Sony SLT A57 umgestiegen und bin dann mit einer Olympus OM-D bei den Spiegellosen gelandet und verfolge seitdem aufmerksam deren Entwicklung.
Nun hatte ich die Gelegenheit die Panasonic GX7 ein paar Tage mal ausführlich zu testen. Logischerweise werde ich immer mal wieder Vergleiche zu meiner OM-D mit heranziehen, da diese in der selben Preisklasse liegt.

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+++++ VERARBEITUNG / GEHÄUSE +++++

Wenn man die GX7 das erste Mal sieht wirkt sie geradezu klobig und wenig elegant. Das liegt daran, dass das Kit-Objektiv im Gegensatz zur Kamera sehr klein ist. Außerdem ist das Gehäuse recht schlicht gehalten, mit klaren und geraden Linien. Insgesamt ist die GX7 sicherlich kein optisches Design-Wunder. Dafür kann sie haptisch umso mehr überzeugen. Die Kamera ist super verarbeitet und man hat das Gefühl ein richtig solides Stück Fototechnik in der Hand zu halten. Die Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt und die Bedienräder drehen sich geschmeidig mit dem nötigen Widerstand.
Leider ist die GX7 nicht staub- und spritzwassergeschützt. Während das bei Spiegelreflexkameras in dieser Preisklasse fast schon Standard ist, hat sich der Verzicht darauf bei vielen Spiegellosen zu einer unschönen Eigenart entwickelt.

Zwischenfazit >>> Sehr schlichtes und unspektakuläres Design, aber sehr gute Verarbeitung.

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++++++ HANDLING / ERGONOMIE ++++++

Durch den ausgeformten und gummierten Griff liegt die Kamera hervorragend in der Hand und alle Tasten und Knöpfe sind sehr gut erreichtbar.
Da insgesamt vier Tasten auf der Rückseite mit einer beliebigen Funktion belegbar sind, hat man wirklich alle Funktionen, die man häufig benutzt, auf irgendeiner Taste. So ist ein blitzschnelles einstellen von Parametern möglich und es entsteht ein wunderbarer Workflow. Durch den elektronischen Sucher muss man für die Einstellungen noch nicht mal auf das Display schauen.
Das Menü ist trotz des großen Funktionsumfangs recht gut gelungen, auch wenn man sich oft durch viele Registerkarten klicken muss. Dennoch findet man die gesuchte Einstellung nach etwas Eingewöhnungszeit sehr schnell.

Insgesamt fand ich das Handling und den Workflow beim Fotografieren einfach nur PERFEKT und hat mir nochmal besser gefallen als bei meiner Olympus OM-D E-M5. Die Tasten die zum Einstellen bestimmer Parameter gedrückt werden müssen sind genau richtig gewählt. Ich hatte nie das Gefühl, dass es mir anderes besser gefallen hätte. Was das angeht bin ich normalerweise sehr penibel und finde sonst an jeder Kamera etwas was beim Handling anders besser gewesen wäre, aber nicht bei der GX7.

Zwischenfazit >>> Bedienbarkeit ist, für die Größe der Kamera, nahe am Optimum.

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++++++ AUSSTATTUNG / KONFIGURIERBARKEIT ++++++

>Funktionsumfang:
Hier kann die Panasonic GX7, ganz groß auftrumpfen. Panasonic bietet mit seinen Kameras den zurzeit besten Funktionsumfang in den jeweiligen Preissegmenten. Es gibt rein gar nicht was mir gefehlt hat. Sie hat absolut alles was mir an der OM-D noch fehlt. Ich möchte hier jetzt keine elend lange Aufzählung machen, aber die Panasonic GX7 stellt in Sachen Funktionsumfang und Konfigurierbarkeit zurzeit jeden direkten Konkurrenten in den Schatten. Nur die Panasonic GH3 und auch G6 können da mithalten.
Wen es genau interessiert was die GX7 so alles kann und was nicht, der sollte sich einfach mal das Handbuch auf der Panasonic-Homepage herunterladen.

>Sucher:
Neben den inneren Werten zählen natürlich auch die äußeren. Der Sucher löst mit 2,76 Mio. Pixeln auf und liefert damit ein gestochen scharfes Sucherbild. Mit einer Suchervergrößerung von 0,7x sollte er sehr groß. Beim ersten Blick war ich aber etwas enttäucht, denn das Sucherbild war kaum größer als das meiner OM-D E-M5, welches mir sogar noch einen Tick größer vorkommt. Was ich bisher noch in keinem Test gelesen habe und auch nicht in den technischen Daten steht, ist das der Sucher im 16:9-Format ist. Wenn also das Bildformat nur auf 4:3 eingestellt ist, dann wird links und rechts etwas weggeschnitten. Um genau zu sein wird gegenüber 16:9 bei 4:3 nur 75% des Sucherbildes genutzt.
Die Austrittspupille beträgt außerdem nur 17,5mm, was es für Brillenträger, wie mich, schwer macht das komplette Sucherbild zu erfassen. Wenn man im 4:3-Format fotografiert geht es gerade noch so, bei 3:2 oder gar 16:9 ist es aber absolut unmöglich. Brillenträger sollten sich den Sucher also im Fachmarkt vorher unbedingt anschauen, ob sie damit zurechtkommen.
So lange ich in 4:3 fotografiert habe bin ich persönlich mit dem Sucher sehr gut zurechtgekommen, das erwartete große Sucherbild ist dann aber dahin.
Die Umschaltung erfolgt per Tastendruck oder automatisch durch den Augensensor, dessen Empfindlichkeit sich sogar verändern lässt.
Die Klappfunktion des Suchers ist sicher ein nettes Extra, allerdings kann ich die Situation in denen ich den wahrscheinlich bräuchte an einer Hand abzählen.
Was mir auch weniger gefallen hat ist, dass der Sucher einen leicht sichtbaren Nachzieheffekt hat, etwas stärker auch als bei anderen Panasonic-Kameras.

>Display:
Das Display löst mit 1.040.000 Pixeln sehr fein auf und hat eine Touchfunktion. Diese wirkt nicht so aufgesetzt wie bei der Olympus OM-D, sondern wurde super integriert. So lassen sich alle Einstellung auch sehr gut per Fingerzeig vornehmen. Eine besonders geniale Funktion ist die Möglichkeit den Fokuspunkt beim Blick durch den Sucher mit dem Touchscreen zu verschieben. Einfach über den Touchscreen wischen und den Fokuspunkt an die gewünschte stelle schieben. Mit dem hinteren Drehrad kann man dann auch noch die Größe des AF-Rahmens ändern. Das macht einfach nur richtig Spaß, weil man in Sekundenschnelle punktgenau fokussieren kann.
Außerdem bietet das Touchdisplay auch noch sieben weitere freibelegbare Fn-Tasten, so dass man garantiert nicht mehr ins Menü muss.

Zwischenfazit >>> Die Panasonic GX7 bietet eine Ausstattung, die kaum Wünsche offen lässt.

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+++++ AUTOFOKUS / GESCHWINDIGKEIT ++++++

Der Autofokus arbeitet mit einer Bildabtastfrequenz von 240 Hz. Bei meiner OM-D sind es nur 120 Hz. Ob der Autofokus dadurch deutlich schneller ist möchte ich jetzt nicht sagen, da ich mit meinen Methoden einfach keinen Unterschied feststellen konnte. Was aber sicher ist, ist dass die Panasonic GX7 die spiegellose Konkurrenz von Sony und Fujifilm locker abhängt und auch die meisten Spiegelreflexkameras hinter sich lässt.
Allerdings muss man natürlich bedenken, dass man es hier mit einem Kontrastautofokus zu tun hat, der viele Vorteile hat, aber eben auch ein paar Nachteile. So wird z.B. nicht die Entfernung zum Motiv gemessen und es kann durchaus passieren, dass man den Hintergrund fokussiert obwohl man das gar nicht wollte. Deshalb ist die Einstellung des richtigen AF-Feldes besonders wichtig. Zum Glück hat man hier viele Möglichkeiten. Neben Gesichtserkennung und dem kompletten AF-Feld kann man auch nur ein Feld auswählen. Dieses lässt sich in der Größe in 4 Stufen anpassen und frei im Bildausschnitt bewegen. Außerdem kann man auch direkt auf einen bestimmten Punkt fokussieren, womit extrem präzises Scharfstellen möglich ist.
Meine absolute Lieblingsfunktion ist die Möglichkeit das AF-Feld mit dem Touchscreen zu verschieben während man durch den Sucher schaut. Das funktioniert einfach nur super und man hat blitzschnell das AF-Feld genau dort wo man es hinhaben möchte - Genial.

Was mir besonderes positiv aufgefallen ist, ist die kurze Einschaltedauer. Nur knapp 1 Sek. und die Kamera ist bereit. Dagegen ist meine OM-D geradezu lahm.
Die die Serienbildgewindigkeit ist mit ca. 5,3 Bildern/s(JPEG) und 4,8 Bildern/s(RAW) für eine Spiegellose nicht gerade beeindruckend, dafür hält sie im JPEG so lange durch bis die Karte voll ist.

Zwischenfazit >>> Schnelle Kamera mit rasantem Autofokus, der alle Vor- und Nachteile eines Kontrast-Autofokus mit sich bringt.

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++++++ BILDQUALITÄT / OBJEKTIV ++++++

Zuerst einmal zum Objektiv. Kit-Objektiv ist sauber verarbeitet und der Fokus- und Zoomring drehen sich sehr geschmeidig. Von der Abbildungsleistung her ist es sicher nicht das Maß aller Dinge, aber insgesamt bietet es durchaus ordentliche Bildqualität und im Kit kostet es ja auch nur knapp 100 EUR.

Meine ersten Tests mit der Kamera zeigten scharfe Bilder. Vor allem bis ISO 1600 ist die Bildqualität klasse und auch ISO 3200 ist für Ausdrucke noch absolut super. Darüber wird es dann doch etwas Grenzwertig. ISO 6400 geht für kleinere Ausdrucke vielleicht gerade noch in Ordnung, aber darüber ist nur in absoluten Notfällen noch zu gebrauchen.
Was mich allem interessiert ist ob die GX7 jetzt wirklich wie versprochen eine ebenso gute Bildqualität wie die GH3, bessere wie die G6 liefert und wie sie sich gegen die Konkurrenz von Olympus schlägt. Aber auch der Vergleich zu den anderen Spiegellosen von Sony, Fujifilm, Canon,… ist von Interesse.
Dabei habe ich nicht nur die eigenen Bilder verglichen, da ich nicht alle Kameras zur Hand habe, sondern auch Testaufnahmen aus verschiedenen Quellen. Dabei habe ich immer die JPEG-Aufnahmen genommen, da ich eher selten nachbearbeitete und lieber „Out-of-the-Box“ ansehnlich Ergebnisse möchte.

########## Panasonic GX7 / G6 / GH3 vs. Olympus OM-D E-M5 / E-P5 ##########

>>> ISO 100 – 400

In diesem Bereich nehmen sie die Panasonic-Kameras GX7/G6/GH3 und Olymus-Kameras E-PL5/OM-D E-M5/E-P5/E-PM2 nicht viel. Ich fand die Aufnahmen der GX7 in der Standardeinstellung nur etwas zu weich. Die Olympus-Kameras sind da etwas aggressiver abgestimmt, liefern sehr scharfe Ergebnisse. Dadurch kommen besonders feine Details besser zur Geltung und die Bilder wissen insgesamt etwas besser zu gefallen.
Der Dynamikumfang der GX7 hat sich etwas gebessert und liegt jetzt auf dem Niveau der GH3 und den Olympus-Kameras.

>>> ISO 800 – 3200

Ab hier musste ich feststellen, das die GX7 leider eine schlechte Eigenschaft der G6 übernommen hat. So greift die Rauschunterdrückung, selbst in der niedrigsten Einstellung, für meinen Geschmack etwas zu stark ein. So gehen hier mehr Details verloren als bei der GH3 oder den Olympus-Kameras. Bei denen greift die RU viel zurückhaltender ein, so das die Ergebnisse bis ISO 3200 einfach etwas ansehnlicher sind.
Ab ISO 6400 nimmt dann bei allen das Rauschen überhand, so dass man die RU höher drehen muss und die Kameras sich nicht mehr viel nehmen.

Zwischenfazit >>> Dass die Bildqualität(JPEG) auf dem selben Niveau wie die der GH3 ist konnte ich leider nicht so ganz bestätigen. Vor allem ab ISO 800 hat mir die GH3 etwas besser gefallen. Ich fand die GX7 eher marginal besser als die G6, vor allem beim Dynamikumfang. Die Olympus-Kameras glänzen einfach immer noch mit der besseren JPEG-Aufbearbeitung, wodurch die Bilder etwas besser aussehen. Wer im RAW-Format fotografiert wird wahrscheinlich kaum Unterschiede feststellen können.
Bedenken sollte man natürlich, dass ich hier auf kleine Details geschaut habe und die Bilder in 100%-Ansicht betrachtet habe. Den meisten werden wahrscheinlich kaum Unterschiede auffallen, denn insgesamt bieten alle eine klasse Bildqualität.

########### Panasonic GX7 vs. Sony NEX, Fujifilm, Canon EOS M ###########

Interessant ist auch der Vergleich zu den anderen Spiegellosen mit dem um 1/3 größeren APS-C-Sensor.
Das wird jetzt ein allgemeiner Vergleich, da ich einfach nur klarstellen möchte ob es einen Unterschied in der Bildqualität gibt und wo dieser liegt.

ISO 100 – 400

In diesem Bereich sind die Unterschiede eher marginal. Teilweise haben mir die Bilder der GX7 sogar etwas besser gefallen z.B. gegenüber der Canon EOS M. Fujifilm(X-E1/X-M1/X-Pro1) glänzt mit dem niedrigsten Rauschen, allerdings muss man ziemlich stark abblenden um das Optimum an Schärfe zu erreichen.

ISO 800 – 6400

Hier werden die Unterschiede etwas deutlicher. Bis ISO 1600 und teilweise auch ISO 3200 fällt die Sensorgröße noch nicht so stark ins Gewicht. Nur Fujifilm kann sich hier etwas absetzten, dessen Bilder durch ein sehr geringes Rauschen und viele Details auch bis ISO 6400 auffallen.

Zwischenfazit >>> Vor allem wer im JPEG-Format fotografiert wird kaum Unterschiede feststellen. Erst ab ISO 6400 ist man mit größerem Sensor etwas besser beraten. Aber mal ehrlich, die Bilder die ich mit ISO 6400 mache kann ich an einer Hand abzählen.

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++++++++ FAZIT ++++++++

Es hat mir einige schlaflose Stunden beschert, ob ich meine OM-D E-M5 doch für die GX7 abgebe. Vor allem das Handling ist absolut perfekt gelungen, so das ich bisher beim Fotografieren mit keiner Kamera so viel Spaß hatte.
Wer sich für die Panasonic GX7 entscheidet bekommt die zurzeit kompletteste spiegellose Systemkamera in diesem Preissegment. Sie bietet so ziemlich alles was man sich nur vorstellen kann. Nur in Sachen Bildqualität kann sie sich nicht an die Spitze der MicroFourThird-Kameras setzen. Allerdings sind diese so nahe beisammen, dass man eigentlich kaum von besser und schlechter sprechen kann. Leider hat Panasonic beim Sucher etwas gepatzt, der etwas größer und in einem günstigeren Format hätte ausfallen können. Am Ende kommt es auf den persönlichen Geschmack an für welche Kamera man sich entscheidet, weshalb ich unten noch einmal verschiedene Alternativen kurz beschrieben habe.
EDIT: Der starke Preissturz(230 EUR in knapp 3 Monaten) macht die GX7 zu einer echten "Preis-Leistungs-Bombe". Für den Preis kann man kaum mehr bekommen.

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+++++++++++++++++++++++ ALTERNATIVEN ++++++++++++++++++++++

>>> Panasonic GH3
Der Body ist für denselben Preis zu haben, staub- und spritzwassergeschützt, noch umfangreichere Videofunktion, besseres Handling und ein Tick bessere Bildqualität. Nur Display und Sucher lösen etwas niedriger auf und auf Fokuspeaking muss man verzichten. Außerdem ist die GH3 schon so groß und schwer wie eine mittelklasse DSLR.

>>> Olympus OM-D E-M5
Durch den starken Preisverfall der GX7 sogar deutlich teurer, aber staub- und spritzwassergeschützt(auch das Kit-Objektiv), super 5-Achsen-Bildstabilisator und bessere Bildqualität durch klasse JPEG-Aufbearbeitung. Der Sucher ist für Brillenträger etwas besser geeignet, löst ein wenig niedriger auf, genauso wie das Display. Der Ausstattungsumfang ist zwar sehr gut, aber nicht so komplett wie bei der GX7. Auch wer gerne Videos drehen möchte sollte lieber zu Panasonic greifen, da die einfach mehr Einstellmöglichkeiten bietet.

>>> Olympus E-P5
Inzwischen auch teurer und hat keinen Sucher, den muss man für knapp 300 EUR extra kaufen. Sie ist nicht staub- und spritzwassergeschützt, aber bietet ebenso gute Bildqualität wie die OM-D E-M5 und auch den super 5-Achsen-Bildstabilisator. Das Design gefällt mir etwas besser und der zukaufbare Aufstecksucher ist einfach nur super, allerdings ist die GX7 noch etwas üppiger ausgestattet.

>>> Panasonic G6
Ähnlich gute Ausstattung und nur minimal schlechtere Bildqualität. Die Verarbeitung ist zwar bei weitem nicht so gut, aber dafür ist sie auch deutlich günstiger. Eine Alternative für alle mit etwas kleine Budget.

>>> Fujifilm X-E1
Inzwischen gut 300 EUR günstiger, klasse Retro-Design und hervorragende Bildqualität. Ausstattung, Bedienbarkeit und Geschwindigkeit liegen aber weit hinter der GX7. Eben eine Kamera für Puristen und alle die das letzte bisschen an Bildqualität wollen.

>>> Sony NEX 7
Schon etwas älter, aber vor allem in niedrigen ISO-Bereich durch ihre 24 MPix eine sichtbar bessere Bildqualität und inzwischen für weniger zu haben als die GX7. Ausstattung und Geschwindigkeit liegen aber deutlich hinter der GX7.
1414 Kommentare| 214 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2013
Einleitung: Diese Bewertung bezieht sich in erster Linie auf das Filmen von FHD-Videos mit der Lumix GX7. Gefilmt und getestet wurde im mp4-Format.
Korrigiert und vervollständigt im August 2015. Hinweise zu Objektiven und dem Metabones-Speed-Booster S (Adapter Canon EF nach MFT) stehen am Ende.

Das gefällt mir gut:
*Klappdisplay (eine Achse) mit sehr guter Bildqualität.
*Elektron. Sucher erlaubt Beurteilung von Schärfe, Farbe und Helligkeit (Pixel praktisch nicht sichtbar, leichte Farbabweichung).
*Video mp4 FHD/25p und 50p auf Samsung-TV direkt abspielbar, mit Avidemux schneiden und zusammenfügen ohne neue Komprimierung, d.h. ohne Qualitätsverlust möglich.
*Im Videomodus wird der (Foto-)Auslöser für Aufnahmestart und -stopp genutzt und ist somit bequem zu erreichen.
*Eingebaute Wasserwaage.
*Gehäusestabilität, Design und Größe.
*Die GX7 mit dem Kit-Zoom-Objektiv H-FS1442A ermöglichen ohne Stativ ruhige und ruckelfreie FHD-Videos in sehr guten Qualität.
*Auch im Videomodus gute Einstellbarkeit von Blende, ISO und Helligkeitskorrektur.
*Sehr viele Konfigurationsmöglichkeiten.
*Schnelle Übersicht und schnelle Anpassung wichtiger Foto-/Videoparameter über die Taste Quick-Menü.
*Panasonic-typische Menüführung wird über alle Modellreihen hinweg beibehalten.
*Vorhandenes Fokus-Peaking erleichtert die manuelle Fokussierung erheblich.
*i-Phone kann als Fernbedienung mit Monitorfunktion benutzt werden. (Achtung! Touchdisplay an GX7 aktivieren. Es muss jedes Mal der Punkt "Neue
Verbindung" gewählt werden, sonst könnte sich die GX7 "aufhängen".).
*Original-Akku der Lumix-GF5 (BLE9) kann, entgegen der Angaben von Panasonic, auch für die GX7 (BLE10) verwendet werden, Abmessung und Spannung
sind identisch, nur die Kapazität des BLE9 ist etwa 10% kleiner. Die ausgelieferten Ladegeräte sind komplett identisch.

Das gefällt mir weniger:
-Kamerainterner Bildstabilisator im Videomodus nicht aktiv.
-Farbe und Helligkeit stimmen in Foto- und Videomodus nicht immer überein. Allgemein neigt die GX7 bei Mehrfeldmessung unter Tageslichtbedingungen zur Überbelichtung. Dort sollte manuell korrigiert werden (etwa -1/3 Blendenstufe).
-Fokusring am Kit-Zoom-Objektiv H-FS1442A, wie bei allen mir bekannten Panasonic-MFT-Objektiven, schwierig zu bedienen, da nicht kontinuierlich (schnell drehen: große Veränderung; langsam drehen: kleine Veränderung). Beim Fotografieren geht das gut, beim Filmen ist das sehr gewöhnungsbedürftig.
-Für Videos werden im Anzeigemodus die Information Blende und ISO nicht angezeigt (im Gegensatz zum Aufnahmemodus, dort sind diese noch sichtbar).
-Kunststoff für Abdeckklappe des Batterie-/Speicherkartenfaches und der Abdeckung für USB/HDMI-Anschlüsse trüben den Eindruck des ansonsten schönen und "wertigen" Designs.
-Multilöschen funktioniert nach meinen bisherigen Versuchen nur mit aktivem Touchdisplay (...?).
-Kein Eingang für externes Mikrofon, das interne Mikrofon rauscht ein wenig

Das gefällt mir überhaupt nicht:
-Am Anfang eines jeden Videos fehlt für bis zu 0,5 s der Ton, am Ende wird etwa eine Sekunde des Videos komplett abgeschnitten. Hier sollte Panasonic beim nächsten Software-Update unbedingt nachbessern!

Zusammenfassung:
Wer mit den beschriebenen Mängeln am Anfang und am Ende der Videos leben kann und den damit verbundenen Mehraufwand im Schnitt nicht scheut, kann mit der GX7 plus Kit-Zoom sehr gute Videos drehen.

Zusätzliche Bemerkungen:
~Durch den Wechsel auf lichtstärkere Objektive, wie z.B. H-HS35100 oder H-H020 E kann eine deutlichere "Freistellung" erreicht und auch bei
schlechteren Lichtverhältnissen gefilmt werden. Allerdings empfiehlt es sich bei diesen Objektiven mit dem Stativ zu arbeitet, da der Bildstabilisator OiS des H-HS35100 nicht so effektiv arbeitet, wie der des Kit-Zooms, und das H-H020 E keinen OiS besitzt.
~Avidemux ist eine kostenlose und einfache Software zum Schneiden und Konvertieren vieler Videoformate. Smartrendering funktioniert bei mp4/25p zuverlässig. Speziell für das Verbinden von mp4/50p-Clips benutze ich die veraltete Version Avidemux 2.5.0, anschließend für das Bearbeiten der Tonspur verwende ich die neuere Version 2.6.8v2. (Mir ist es mit der aktuellen Version nicht immer gelungen ein fehlerfrei geschnittenes Video per Smartrendering zu erzeugen. Zuweilen waren im fertigen Video Helligkeitsschwankungen sichtbar. Mit der Version 2.5.0 ist die erzeugte Videoqualität perfekt.)

Erkenntnisse nach vier Monaten Benutzung:
Die GX7 ist tatsächlich bestens für's Filmen geeignet und ich bin damit sehr zufrieden.
*Foto- und Videoqualität ist bis ISO 800 sehr gut, bis ISO 3200 mit Abstrichen verwendbar.
~Die Schärfe der Videos kann im Menü =>Video=>i.Auflösung: HIGH erhöht werden. Allerdings führt die erhöhte Auflösung auch zu erhöhtem Flimmern an Kanten und feinen Strukturen wie Dachziegeln und Jalousien. In diesem Fall ist die Einstellung i.Auflösung: OFF die bessere Wahl. Achtung! Die Änderung dieser Einstellung im Menü Video führt gleichzeitig zur Änderung im Menü Foto und umgekehrt. Das gefällt mir nicht, da ich beim Fotografieren diese Einstellung immer beibehalten würde.
*Im Menü =>Video=>Bildstil: VIVD (Lebhaft) kann die Farbigkeit von Videos (und damit auch von Fotos) erhöht werden. In dieser Einstellung gefallen mir Aufnahmen von z.B. Blüten besser. Für Portraitaufnahmen dagegen bevorzuge ich die Einstellung NAT (Natürlich). Gewöhnlich benutze ich jetzt wieder die Einstellung STD (Standart).
-Die Abdeckkappe der HDMi-Buchse ist Mist! Sie kann nur nach dem Herausklappen des Displays geöffnet und dieses wiederum nur nach dem Trennen der GX7 von der eventuell montierten Stativplatte abgeklappt werden. Außerdem wirkt die Abdeckkappe extrem billig.
~Für Aufnahmen bei Gegenlicht oder seitlich einfallendem Licht ist die Augenmuschel DMW-EC1 zu empfehlen.

Juni 2014:
Nach dem Aufspielen der Software-Version 1.3 (GX7_V13.bin) erfolgt der Einschaltvorgang jetzt sehr schnell und zuverlässig.

Kostspielige aber lohnende Objektive für das Filmen mit der GX7 insbesondere ohne Stativ:
*Leica-Panasonic 42.5/1.2 als Portraitobjektiv, butterweiches manuelles fokussieren, exzellente Bildqualität, Bildstabilisator, lichtstark, groß und schwer.
*Canon EF 35/2.0 IS mit Metabones Speed Adapter S (MB_SPEF-m43-BM2) als Normalobjektiv, exzellente Stabilisierung, sehr gute Bildqualität bei leichtem Abblenden, lichtstark, Autofokus (AFS), manuelles Fokussieren und "Schärfeziehen" durch direkten Antrieb für Video besser geeignet als das bei Panasonic verwendete "by-wire"-System, groß und schwer.
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am 2. Oktober 2013
Ich habe die GX7 seit ein paar Tagen und habe etliche Tests durchgeführt sowie ein Shooting mit Modell gehabt. Die Kamera hält alles, was sie verspricht. Sie fühlt sich fantastisch an, alle Bedienelemente sitzen fest und lässen sich angenehm verstellen. Ich habe auch die Olympus E-M5, welche ebenfalls eine super Kamera ist, aber bei ihr sind (vermutlich aufgrund des Schutzes gegen Spritzwasser) einige Knöpfe aus Gummi und haben nicht so klare Druckpunkte wie bei der GX7. Es ist wirklich eine Freude, die GX7 in der Hand zu haben und zu bedienen.

Praktisch alles an der Kamera entspricht dem Stand der Technik. Fantastisch schneller und zuverlässiger Autofokus, ein sehr guter Sensor mit Stabilisation, ein sehr guter Sucher (den ich allerdings kaum verwende), eine wunderschöne LCD-Anzeige und so weiter. Die WLAN-Unterstützung geht über das hinaus, was einige andere spiegellose Kameras zur Zeit anbieten.

Ich habe die Bildqualität gründlich verglichen mit anderen Kameras mit ähnlich großem Sensor (Four Thirds und APS-C). Die Qualität entspricht auch bei höheren ISO-Werten dem Stand der Technik bei dieser Sensorgröße. Insbesondere die E-M5 und die SONY NEX-5R produzieren Bilder von ungefähr gleicher Qualität. Natürlich sieht man bei ISO 1600 in der 100%-Ansicht etwas Rauschen, aber das ist bei allen Herstellern so, es sei denn man hat eine Full-Frame-Kamera.

Das neue Kit-Zoom ist scharf, aber nicht so scharf wie einige der Festbrennweiten. Wann immer es geht, sollte man eher das Lumix 25mm F1.4 verwenden, welches allerdings erst ab Blende 2,8 komplett scharf abbildet, oder für Portraits das Olympus 45mm F1.8 und das Olympus 75mm F1.8. Auch mit dem Walimex 85mm F1.4 kann man tolle Portraits machen, aber da muss das Modell still sitzen und Geduld haben wegen des manuellen Fokus und der minimalen Schärfentiefe bei F1.4. Dabei hilft allerdings das Focus Peaking, welches in der Lumix besonders präzise und zuverlässig arbeitet. Der PiP-Modus (Picture in Picture) ermöglichst ein fantastisches Arbeiten mit manuellem Fokusssieren. Man kann gleichzeitig das Gesamtbild, einen vergrößerten Ausschnitt, und die dank Focus Peaking hervorgehobenen scharfen Kanten im Blick haben. Manuelles Fokussieren macht deutlich mehr Spaß und ist präziser als bei den spiegellosen Kameras von Olympus und Sony.

Ich bin sehr zufrieden und kann die Kamera wärmstens empfehlen. Ich werde sie mit Sicherheit einige Jahre lang verwenden.
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am 14. November 2013
Nach einem guten Monat im Gebrauch wage ich mich langsam an eine Rezension. Ich habe wirklich lange auf eine praktische Kamera wie die GX 7 gewartet. Sie erfüllt zu 99 % meine Wünsche, Sie fühlt sich hochwertig an und stellt blitzschnell scharf; dies auch mit dem recht guten und preiswerten Kitobjektiv 14-42 II. Die Ausstattung ist wirklich auf einem sehr hohen Niveau: IBIS ( für alle nicht bildstabilisierten Objektive ), EV, Wifi, Focus Peaking, Touch screen , Wasserwaage um nur einige zu nennen. Das Menü ist logisch aufgebaut sodass z.B. auch Olympus User sich sehr schnell zurechtfinden. Man braucht allerdings schon ein paar Tage um alle Funktionen auch zu verstehen wenn man keine Panasonic vorher besessen hat. Die Bedienung ist einfach erstklassig und die wichtigsten Funktionen wie z.B. elektronischer Verschluss kann man sich noch auf die Lieblingstaste speichern um blitzschnell reagieren zu können.
Es können auch bis zu 5 Konfigurationen für Kameraeinstellungen auf den Tasten C1 bis C3 gespeichert werden. Zur Zeit habe ich dort Porträt mit offener Blende, Landschaft natürlich mit weichem Effekt und Landschaft mit scharfem blauen Himmel in unterschiedlichen Formaten gespeichert.
So kann ich schnell 3 bis vier Bilder desselben Motives machen und später das beste wählen.
Die Bildqualität ist bis etwa 1600 - 3200 ISO bereits in JPG sehr gut. Ich kann sie jedoch nicht mit anderen aktuellen Kameras vergleichen und überlasse dies den Experten.
Als Objektive nutze ich das Oly 9-18, das Lumix 20 mm, das fantastische M Zuiko 45 mm, das M Zuiko 14- 150, sowie seit kurzem das Oly 60 mm f2.8 macro.
Ich bin überzeugt die Kamera einige Jahre zu benutzen und gebe die volle Punktzahl.

update vom 2.12.13 : hier noch meine Einstellungen die ich meistens verwende: Standard , Kontrast +2, Schärfe + 2, Sättigung +0, NR -2. Bei Monochrom ( super bei schlechtem Wetter ) nehme ich bei Porträts den Grünfilter zusätzlich um die Hauttöne natürlich wiederzugeben, oder den Rotfilter bei Landschaftsaufnahmen.
update vom 01.05.2015 benutze seit einigen Monaten auch immer öfters eine Olympus-OMD 10. Es ist schwer zu sagen welche von den beiden wirklich besser ist. Allerdings erscheinen mir die JPG's bei der Olympus noch natürlicher. Wer in RAW fotografiert wird keinen grossen Unterschied feststellen. Ein grosser Vorteil der Panasonic ist das übersichtlichere Menü das logischer als das von Olympus aufgebaut ist.
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am 1. Februar 2016
Ich bin von der OM-D E-M5 zur GX7 gewechselt, weil mir die Panasonic-Bedienung (v.a. die Menü-Struktur) und die haptische Bedienbarkeit (On/Off-Schalter, Druckpunkt der Tasten, klappbarer EVF) einfach besser liegt. Ich hatte auch eine GM5, die zwar sehr kompakt ist, aber man doch Abstriche in der Bedienung machen muss (Tasten recht fummelig, kein Klappdisplay, kleiner EVF). Da es die GX7 mit Lumix 20 1.7 II jetzt zu einem sensationellen Preis (incl. Cashback-Bonus von Panasonic) bei amazon gab, konnte ich nicht widerstehen. Auch wollte ich unbedingt ein klappbares Display, da es für mich einfach schneller nutzbar und robuster ist als das Schwenkdisplay. Einzig und allein der 5-Achsen-IBIS der E-M5 ist klar besser als der 2-Achser der GX7. Die GX7 (meine ist in Silber) wirkt sehr edel und wertig - alle Tasten und Räder sind am richtigen Platz. Im Vergleich zur GX8 ist die GX7 wesentlich kompakter, auch wenn die GX8 einige interessante Features mehr hat (Video 4K, Mikrofon-Eingang, 20 MP-Sensor, Dual-IS). Dies war mir aber den doppelten Preis zur GX7 nicht wert. Wenn ich eine 2. Kamera zur GX7 überlege, dann die wesentlich günstigere G70 (Video 4K, DSLR-Haptik, nicht ganz so wertig). Zu den sonstigen Fähigkeiten der GX7 ist bereits alles gesagt worden - die GX7 ist ja bereits seit 2013 am Markt. Meiner Ansicht nach hat sich die Bildqualität auch nach Erscheinen des 20 MP-Sensors (GX8, PEN-F) im MFT-Bereich nur marginal verbessert - wenn man 4K und dessen "Folgeprodukte" wie Postfocus, Pre-Burst nicht wirklich nützt, ist man mit einem Auslaufmodell wie es die GX7 zur Zeit ist, bestens bedient. Ich behaupte sogar, dass die GX7 momentan den besten Kompromiss hinsichtlich Haptik, Kompaktheit, Video- und Bildqualität und Preis darstellt - auch im Vergleich zu den Olympus-Modellen (E-M5 II und E-M10 II). Die eben vorgestellte PEN-F spielt preislich ohnehin in einer anderen Liga.
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am 6. Januar 2014
Nach langen Fotojahren bin ich nun wieder mit einer Lumix unterwegs. Ich habe lange recherchiert und abgewogen- Größe, Sensor, Gewicht, Bildqualität... Na jedenfalls habe ich mich für MFT entschieden, und hier für die GX7 von Panasonic. Warum? Ich wollte ein kreatives Werkzeug mit der maximal möglichen Bildqualität (ich hasse Bildrauschen) immer und überall dabei haben. Wegen der Abmessungen und des Gewichtes führt kein Weg an MFT vorbei. Die Oly Om-D E-M5 hat gezeigt, dass hier Spitzenbildqualität machbar ist, allerdings sind die Abmessungen der Om-D nicht taschenkonform und die Bedienknöpfe sind mir viel zu fummelig. Ein Sucher sollte unbedingt an Bord sein. Also probierte ich die GX7, trotz anfänglicher Scheu. Die Bildqualität der Panasonic-Modelle hatte mich bisher nicht überzeugt. Die Haptik war eine Offenbarung, alles sehr wertig, die Bedienelemente vernünftig am Gehäuse verteilt. Selbst mit Handschuhen lässt sich die Kamera ausgezeichnet handhaben. Der geniale Sucher bietet ein helles und klares Bild, die Touchfunktion des Displays ist eine sehr durchdachte Ergänzung. Als Option kann man lautlos (mit elektronischem Verschluss) fotografieren. Da kommen die lieben Kindlein nicht interessiert angewackelt, um in die Linse zu kriechen, sondern spielen unbeeindruckt weiter (passt auch prima bei Tieren, Polizisten, Museen). Verschlussgeschwindigkeiten bis 1/8000 s und ernsthaft nutzbare Lichtempfindlichkeit bis ISO 6400, ja, das IST ein Werkzeug. Nach knapp tausend Bildern kann ich behaupten, dass die Bildqualität hervorragend ist. Mit ein paar kleinen Einstellungen bekommt man den serienmäßig etwas weichgezeichneten Bildeindruck weg. Mein persönlicher Hassfaktor Bildrauschen: Nach den ersten paar Bildern und 100% Ansicht am Bildschirm war ich zunächst ernsthaft geschockt. Das sollte sich wirklich niemand antun. Aber - braucht ja auch keiner, selbst auf A3 lässt sich alles bis ISO 3200 ohne Nachbearbeitung rauschfrei ausdrucken. Die Farbwiedergabe stimmt, der Fokus sitzt sauber und die Bilder sind mitunter so brutal scharf, daß meine Frau etliche Portraits "verboten" hat. Ich habe bestimmt die Hälfte vergessen, aber ich schwebe auf Wolke 7. Panasonic hat wohl meine Wunschliste gelesen, jedenfalls ist das MEINE Kamera, die geb ich nicht mehr her. Mit dem 20mm Objektiv von Pana passt die GX7 sogar in die Jackentasche.
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TOP 100 REZENSENTam 5. März 2016
Möchte hier nicht alle Details zum xten mal komplett neu aufzählen und beschränke mich auf eine "kleine" Einschätzung.

Zuvor hatte ich seit einigen Jahren kompakte und digitale Panasonic-Modelle wie DMC TZ3 oder DMC-FZ8, mit relativ großem optischen Zoombereichvon 10 bis 12-fach bei dem üblichen aber sehr kleine Bildsensor im Einsatz.

Das "Problem" waren zum Teil die Aufnahmen bei Dunkelheit ohne Blitzlicht und etwas geringe Wertigkeit in Materialanmutung im Kunststoffgehäuse bei der FZ8, wie auch beschränkte manuelle Eingriffsmöglichkeiten bei der TZ3 im Vollmetallgehäuse.

Außerdem ging ich mal wieder auf der Suche nach etwas neuen, weshalb ich bei höherwertigeren Kameras, speziell Systemkameras mit Obektiv im Set "hängen" blieb.

Speziell die GX-7 wurde es aufgrund ihrers überragenden Preis,- Leistungsverhältins und des großen Preisverfalls seit Erscheinungsdatum. Nach einiger Recherche gab es wenig zu beanstanden. Die Bildqualität wurde in Verbindung mit diesem Standardzoom durchweg als gut bezeichnet und die Verarbeitung wie Wertigkeit wurde stets herausgestellt.

Da mir die Form in Schwarz-Silber recht gut gefällt, - warum nicht einmal eine richtig gute Systemkamera im preislich erschwinglichen Rahmen?
In der Praxis ist die Metallausführung und Anfassqualität schon Extraklasse. Die GX7 macht einen Eindruck wie für die Ewigkeit gebaut.

Die Einstellmöglichkeiten gehen wenigstens für Armateure bei weitem über das notwendige Maß an Erforderlichkeiten hinaus und wollen zuvor gut studiert werden. Dafür habe ich mir neben der beigefügten Kurzanleitung, die bereits auf die wichtigsten Funktionen und Möglichkeiten recht gut und übersichtlich eingeht, die komplette Bedienungsanleitung von der mitgelieferten CD als ca. 380 Seiten Variante im PDF-Format ausgedruckt.
Weil ich immer und jederzeit etwas zum Nachschlagen in der Hand halten muss und ich nicht stundenlang auf dem PC-Bildschirm lesen möchte, war der Ausdruck in doppelseitigen Laserausdruck für mich unbedingt erforderlich.

Nun gingen die ersten zwei Tage viele Stunden Zeit nach Feierabend für die Einstellung und bestmögliche Einprägung sämtlicher Möglichkeiten dahin. Es sind wirklich viele Einstellungen mit Menüpunkten und Untermenüs, Einstellung des Quickmenüs, individuelle Belegung von Funktionstasten etc.
Viele Funktion waren mir von meinen vorherigen Kameras selbstverständlich nicht bekannt, sodass immer wieder ausprobieren und nachschlagen angesagt war.
Nach und nach klappt nun alles intuitiver, zumal ich nun besser weiß wo die wichtigsten Einstellungen für Funktionen zu finden sind und dies zum Teil nach meinen Vorlieben besser angepasst habe.

Die ersten Eindrücke der Bildqualität sind erstklassig. Im dunkeln bei geringer Beleuchtung können selbst ohne integrierten Blitz erstklassige Aufnahmen erstellt werden ohne das es etwas zu stark verrauschten oder dunklen Bildern kommen würde.
Bei Zusteuerung eines hohen ISO-Wertes (welcher von mir zusätzlich bei 3200 begrenzt wurde) sind demnach erstaunlich gute Aufnahmen möglich.
Die Qualität bei Tageslicht ist selbstverständlich, gerade für jemand für mich als als Gelegenheitsfotograf, über jeden Zweifel erhaben.
Toll sind der einstellbare, automatisch nachführende Autofokus oder das manuell von Hand verschieb,- und vergrößerbare Autofokusfenster. Der Schärfeeindruck ist hervorragend. Es gibt keine Anzeichen von Unschärfe bei den korrekt erstellten Fotos.

Als großen Nachteil des mitgelieferten Kit-Objektives muss die schlechte Nacheinstellgrenze von mindestens 20cm gesehen werden. Nahaufnahmen von Blüten oder INsekten sind hiermit im Gegensatz zu jedem besseren Smartphon NICHT möglich, da die Scharfstellung bei kurzen Aufnahmeabständen nicht mehr korrekt arbeitete. So bin ich gezwungen erstklassige Nahaufnahme widererwareten mit meinem Smartphone zu erstellen, oder künftig in eine besseres Objektiv, möglichst mit Festbrennweite und lichtstarker Optik, zu investieren.
Leider beherrschten Macroaufnahmen bereits vor Jahren deutlich preiswertere Kompaktkameras mit ihren Standardzoomobjektiven.

Der riesige Monitor mit bester Touch-Bedienung sämtlicher Funktionen ist in zwei Richtungen schwenkbar und lässt sich selbstverständlich in Helligkeit und Farben einstellen sowie ein Eco-Modus Einschalten, was der der Laufzeit des kleinen 1000mA Akkus laufzeitmäßig zugute kommt.
Alternativ sind sämtliche Einstellungen immer auch parallel ohne Monitor an den Einstellrädern hinten und vorne, sowie über das Cursorkreuz und die Funktionstasten möglich.

Zusätzlich gibt es noch den hochgeprisenen, schwenkbaren und elektronischen Sucher mit Dioptrinausgleich. Dieser bildet knackig scharf ab und stellt alle Funktionen des Monitors dar. Durch Augensensor (einstellbar in der Empfindlichkeit) wird bei Benutzung der Monitor für diese Zeit abgeschaltet.

Für mich etwas unlogisch und anfangs nahe der Verzweiflung agierend, war der Umstand das der manuell ausklappbare Blitz nicht immer immer als Bereit verwendet werden kann, sprich in diesen Fällen nicht auslöst.
Die Kamera kann wahlweise über mechanischen als auch über elektronischen Verschluss auslösen. Durch "googlen" habe ich herausgefunden das der Blitz bei auf elektronisch gesteuerten Verschluss nie auslöst und das Blitzsymbol dann durchgestrichen ist.

So muss ich bei Blitzlichtbedarf gezwungener Weise stets von elektronischen auf mechanischen Verschluss wechseln und sollte dazu genau wissen auf welche Taste ich diese Umschaltung lege, bzw. diese Funktion versteckt ist.
Für mich vollkommen unsinnig und unlogisch. Man kann es sich auch schönreden. Muss man aber nicht. Für mich der einzige echte Kritikpunkt, dessen Zusammenhang so zumindest nicht einmal aus der Kurzbedienungsanleitung zu entnehmen ist.

Wenn es widererwarten einen bestimmte Einstellung geben sollte bei der die Blitzauslösung auch im Zusammenhang mit elektronischem Verschluß möglich ist, wäre ich um Ihren Kommentar sehr dankbar, damit ich diese Bemerkung entsprechend modifizieren kann!

Eine kleine Schwäche gibt es dann noch bezüglich der Handhabung. Aufgrund der Vielzahl an Funktionen ist der rechte Griffbereich an der Gehäuserückwand mit einigen Tasten verstehen. Mindestens zwei dieser Tasten liegen sehr nahe am Griffbereich, wenn die Kamera schnell in die Hand genommen werden soll. So berührt der Daumen bei etwas unpräziser Haltung stets die eine oder andere Taste ohne das dies bis heute zu einer ungewollten Funktionsausführung gekommen wäre.
Die Kamera selbst ist etwas Kopflastig und kippt leicht etwas in Richtung Standardobketiv nach vorn, wenn sie "hingestellt" wird.

Die blaue LED bei aktiver Wi-Fi Funktion blendet u.U. sehr stark, wenn zeitgleich an den Funktionen, sprich Cursor der Kamera hantiert werden muss etc.
Etwas unglücklich ist auch die Lage der NFC-Antennen gewählt, da die Reichweiten extrem niedrig sind und das Smartphone ggf. in einer unpraktischen Stellung zwecks brauchbarer Verbindung gehalten werden muss.

Da ich schon beim Meckern auf hohem Niveau bin wäre es vom Hersteller pfiffig gewesen, den Obektivdeckel mittels dünner Schnur mit dem Gehäuse zu verbinden, sprich die Möglichkeit dazu vorzuhalten. Ein dauerhaftes Übel, Objektivdeckel zu verlegen oder auch zu verlieren! Das es durchaus möglich ist wenn der Wille vorhanden ist zeigen andere Modelle der günstigeren Kamerasklassen von Panasonic oder andere Hersteller.

Der Akku ist einmal mehr ein Witz, da verhältnissmäßig Kapazitätsschwach und Original-Ersatz sehr teuer. Kameras, die ausschließlich über Monitor und/ oder elektronischem Sucher gespeist werden, haben nun einmal überhöhten Strombedarf, dem mit mit ca. 1000-1200 mAh des Akkus nicht lange beizukommen ist.
Durchaus gibt es flache und sehr kapazitätsstarke Akku, die sich in das Gehäuse integrieren ließen, wenn der Hersteller bedarf sehen würde. Jedoch kann man an Ersatzakkus scheinbar gutes Geld verdienen.

Alles in allem eine äußerst überzeugende wie wertige Kamera mit erstklassiger, scharfer Bildqualität die trotz kleinster Nachässigkeiten oder Schwachpunkt, wenn man es überhaupt so bezeichnen darf, in ihrer derzeitigen Preisklasse kaum Konkurenz befürchten muss.

Ich würde mich freuen wenn ich Ihnen mit meinen Eindrücken wenigstens eine kleine Hilfestellung geben konnte.
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am 22. Oktober 2013
Da über Amazon nicht erhältlich, habe ich die Kit-Kombi der GX7 mit 20mm 1.7 II "fremd" gekauft.

Die Kamera überzeugt mich in fast allen Punkten. Ich nutze sie auch viel in der Videofunktion.

+ Bildqualität: Hier hilft natürlich das 20mm 1.7 (wenngleich ohne O.I.S) ungemein, um aus der Kamera gute Bilder "rauszuholen". Habe mich bewußt auch gegen das 14-42 kit entschieden, da ich das 45-175mm und das 14-42mm pancake (auch für Videos) habe.
+ Autofokus: Sehr schnell und präzise
+ Einsatzfähigkeit: Nach 1 Sekunde ist die Kamera voll da und einsatzfähig
+ Videofunktion: Sehr flexibel mit sehr hoher Auflösung und extra features (Zeitraffer, etc.)
+ Klappbarer Live-View Sucher: Wenngleich von vielen als Gimmick verschrien, nutze ich diesen gerne und häufig. Ist ein echter Zusatznutzen für mich (auch praktisch wenn die Nase nicht zu den Kleinsten zählt:-)).
+ Bedienbarkeit: Enorme Flexibiltät über Touchscreen, Tasten und zahlreiche Kombination. Ich vermisse nichts und kann alles optimal auf meine Bedürfnisse einstellen
+ Fokus Peaking: Nutze ich eher selten, funktioniert aber gut und zuverlässig
+ Wlan-Anbindung: Genial. Nutze mein iPad im Hintergrund und die Bilder werden bereits direkt beim Aufnehmen aufs iPad übertragen und nicht erst nachdem man mit den Aufnahmen insgesamt fertig ist. Die Fernbedienungsfunktion habe ich bislang nicht oft genutzt, funktioniert aber auch zuverlässig.
+ Design: Ich liebe diesen Pseudo-Retor-Look (schwarz/silber). Ist natürlich Geschmacksache.

- Mitgelieferte Software: Ist nicht auf dem qualitativen Niveau der Kamera!
- Eingebauter Stabilisator im Gehäuse: Kann die guten Testberichte dazu nicht verstehen. Ja, es ist jetzt vorhanden und damit erst einmal positiv, aber die Ergebnisse sind doch deutlich schlechter als bei Olympus oder mit den Panasonic Objektiven, die einen eingebauten Stabilisator aufweisen. Panasonic - bitte nachbessern! Übrigens nicht vergessen beim Filmen den Stabilisator horizontal zu deaktivieren, sonst kommt keine flüssige Aufnahme zustande!

FAZIT:
Die Kamera ist auf sehr hohem Niveau und enorm gut ausgestattet und das in einer kompakten sehr stilvollen Form. Sie erfüllt alle meine Kriterien sehr gut! Allerdings ist der Preis (1.199 € Gehäuse + 20mm) stolz. Wenn man es noch "aushalten" kann, sollte man daher auf den ersten Preisrutsch warten, dann stimmt auch das Preis/Leistungsverhältnis etwas besser. Das Erscheinen der OM-D EM 1 wird da sicher "helfen". Und amazon schafft es dann vielleicht auch diese Kombi anzubieten anstatt nur die Kombi mit dem 14-42mm.
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am 1. Januar 2015
Ich verwende die GX7 nun seit einem Jahr. Als Objektive verwende ich das Panasonic 20mm 1.7, das ich in Kombination mit der GX7 bestellt habe., das Olympus 12mm 2.0 und das Olympus 45mm 1.8.

Es ist mein erstes MFT System, weshalb ich nicht mit anderen MFT Kameras vergleichen kann. Zuvor hatte ich die Canon 5DMII und für ca. 6 Monat auch die Canon 6D, also beides Vollformat. Allerdings wollte ich eine kleinere Kamera, die mit 3 Objektiven immer noch eine sehr mobile Ausrüstung darstellt. Da ich Vollformat gewohnt war, dachte ich zuerst an die Sony A7 als Alternative. Aufgrund des (zumindest damaligen) geringen Objektivangebots der A7 habe ich mich bei anderen Formaten umgesehen und bin auf die GX7 gestoßen. Ich finde, der Unterschied zwischen MFT und APS-C ist geringer als zwischen APS-C und Vollformat. Abstriche muss man natürlich bei der Schärfentiefe und bei der geringeren Möglichkeit im Weitwinkel-Bereich machen. Aber das ist bekannt und baubedingt. Bezüglich das Bildrauschens ist der Bildsensor (subjektiv, habe keine Analysefotos gemacht) genauso gut wie die Canon 5DMII. Neuere Vollformat Kameras mögen besser sein. Für mich ist dies allerdings ausreichend.

Die Vorteile, die ich im MFT-System und der GX7 im speziellen sehe:

+ Sehr flexible Ausrüstung. Brauche nur eine sehr kleine Fototasche.
+ Interner Bildstabilisator. Olympus hat einen besseren, 5-achsigen. Mir reicht der der GX7 aus.
+ Bedienung/Menue ist logisch aufgebaut, zweckmäßig und (teilweise) individuell einstellbar.
+ ISO-vehalten bei Low-Lieght absolut ok für mich.
+ Verarbeitung ist sehr gut. Die GX7 ist solide verarbeitet. Leider sind die oberen Teile aus Plastik und nicht ebenfalls aus Metall
+ Geringes Gewicht, auch verglichen mit Olympus
+ Farben in JPEG sind neutral und nicht übertrieben. Meiner Meinung eine typische Eigenschaft bei Panasonic, kennt man auch von den Panasonic Fernsehern.
+ Die Haptik ist sehr gut. Ich empfinde die Haptik (bzgl. der Form, nicht des Materials) besser als bei der Olympus EM-5.

Neutral:

# WiFi kann ich nicht bewerten, da ich es nicht benutze.

Negativ:

- Leider kein Spritzwassersschutz. Hatte die Kamera letztes Jahr auf Hawaii und Bilder nur ein paar cm oberhalb der Wasseröfläche gemacht. Durch eine unterschätzte Welle tauchte die Kamera für kurze zeit ca. zu Hälfte ein. Dann kurzer Ausbau des Akkus und Abwischen der nassen Stellen und ich habe weiter fotografiert. Dennoch dachte ich mir damals: Schade, dass die GX7 keinen Spritzwasserschutz hat.

Fazit:

Ich bin ziemlich begeistert von MFT und von der GX7 im speziellen. Auch noch nach einem Jahr. Die Größe und die Leistung sind ideal geeignet für Menschen, die im Urlaub alle Möglichkeiten (Festbrennweiten für die Bildqualität und 3 davon für alle Situationen) in einem geringen Gewicht mit sich tragen wollen.
Habe die Kamera is Silber. Allerdings würde ich sie mittlerweile in schwarz bestellen. Ist dezenter und weniger "Hipster".

Beste Grüße
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am 28. Oktober 2013
Die Kamera ist sehr handlich und ergonomisch absolute Spitze. Ich besitze eine GH3 und die Bilder der GX7 stehen meiner Meinung nach qualitativ auf dem gleichen hohen Niveau. Jedoch wer sie auch zum Filmen benutzt, muß einen für mich gravierenden Nachteil in Kauf nehmen. Der Ton startet bei jeder neuen Szene ca. 1/10-3/10 Sekunden später als das Bild. Das macht sich nach dem Aneinanderfügen der Szenen durch ständige Tonlücken bei jedem Szenenwechsel störend bemerkbar. Schade! Bei einer Kamera dieser Preislage kann ich das nicht akzeptieren, deshalb nur 4 Punkte.
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