Fashion Sale Hier klicken studentsignup Cloud Drive Photos Learn More Sommerschlussverkauf Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
22
4,8 von 5 Sternen
5 Sterne
17
4 Sterne
5
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. Oktober 2013
Eigentlich könnte ich die Rezension vom letzten Album ''Frontiers'' wiederholen da das neue mal wieder perfekt gelungen ist.

Feinster Electropop, Futurepop und Synthpop im düsteren Gewand bekommt man auf die Ohren. Zum Teil auch sehr schön trancig gehalten.
Mal härter aggressiv und derb wie bei ''When I bite'' oder ''My bleeding Heart''.......

...mal softer und melancholisch, man höre ''Rise and Fall'' oder das letzte Stück ''The Pages''

Und das wichtigste: Die genialen Clubohrwürmer. Gleich der Opener ''I hate you more than Life'' ist der Floorfiller des Albums überhaupt. Sehr trance-lastig und eingängig. Futurepop in Perfektion.

Gefolgt von ''Chance the View'' und ''My Spaces''

Dies mal die wichtigsten Songs die zu erwähnen sind vom Album. Eine Coverversion des Linkin Park Klassikers „One step closer“ bekommt man auch noch auf die Ohren.

''Reasons to kil'' der Name ist Programm vor allem wenn man auch auf die Texte achtet.

''Reasons to kill'' eine Fortführung dessen, was Solar Fake ausmacht. Tolle düstere tanzbare elektronische Musik mit Gänsehaut und Aggression.

Five Stars please
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2013
..leider nicht ganz so stark wie die beiden Vorgänger. Das Album hat ohne Frage einen durchgehend ordentlichen Elektrosound, trotzdem fehlt es dem dritten Werk des Soloprojektes von Sven Friedrich an mindestens einem Ohrwurm oder Highlight.
Da mich die ersten beiden Alben sofort vom ersten bis zum letzten Ton begeisterten, gab es keine Frage "Reasons to kill" zu ordern, auch ohne vorher reinzuhören. Die Erwartungen waren leider auch bei mir ein wenig zu hoch und somit gab es ein ganz kleines bisschen Enttäuschung in den Ohren.
Hervorheben muss ich trotzdem, das auch diesmal "der Coversong", One Step Closer, ein ordentlicher Knaller geworden ist, den ich für genauso gelungen halte wie -Such A Shame- des Vorgängers.
Auch das dritte Werk werde ich mir sicher noch einige Tausend mal anhören und genießen, da Solar Fake für mich in der Welt der Elektro-Sounds mit ganz oben stehen, was nicht zuletzt der ordentlichen Melodien, den absolut gelungenen Covern und natürlich der unverkennbaren, berührenden Stimme von Sven Friedrich geschuldet ist.
Für den gleichbleibend sehr guten Sound gibt es 4 Sterne, nur leider einen Abzug für den fehlenden Ohrwurm. Aber vielleicht kommt er ja mit der Zeit noch. :o)
22 Kommentare|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Aller guten Dinge sind drei! Und obwohl die ersten beiden Alben des Soloprojektes von ex Dreadful Shadows und Zeraphine Frontmann Sven Friedrich auch schon richtig gut waren, so setzt das neue Werk seinem bisherigen Schaffen die Krone auf. Als Sven Friedrich Solar Fake ins Leben rief wurde er anfangs misstrauisch beäugt und man befürchtete, dass der Gothic Stempel zu stark auf ihm lastete, als dass er sich von diesen lösen und befreienden Elektrosound erschaffen könne. Doch weit gefehlt. Bereits mit seinem Erstlingswerk "Broken Grid" machte er mehr als eindrucksvoll mit einer Mischung aus Synthpop, Elektro- und Futurepop auf sich aufmerksam. Und diese Aufmerksamkeit etablierte er dann in wahre Anerkennung, denn das zweite Solar Fake Album "Frontiers" ließ im Jahr 2011 so gut wie gar keine Wünsche übrig. Einmal mehr zeigte Sven Friedrich in Zusammenarbeit mit seinem Solar Fake Live-Mitglied Frank Arnold, dass auch im sechsten Jahr seines Soloprojektes weiterhin jede Menge Energie und Lust auf pure, knallende und melodiöse Elektrosounds in ihm steckt.
"Reasons To Kill" ist ein Album, dass in tanzbarer Hinsicht keine elektronischen Wünsche offen lässt. Mal hämmernde Beats, mal ein poppiges Grundgerüst, das mit harmonischen Melodienbögen überzogen ist und dann auch durchaus mal eine elektronisch kühl klingende Ballade wie "The Pages" als Abschluss des Albums.
Und auch mit dem Gesang variiert Sven Friedrich dieses Mal etwas mehr als es gefühlt bei den Solar Fake Vorgängeralben der Fall gewesen ist. Mal bestimmt, dann fordernd und die Beats führend, dann aber auch mal stimmverzerrend und geschrien á la Suicide Commando oder :Wumpscut: und zu guter Letzt dann aber auch wieder einfühlsam und sanft. Und so bietet "Reasons To Kill" jede Menge Abwechslungsreichtum. Elf Titel, die die Herzen der Freunde gut produzierter und tanzbarer elektronischer Musik einfach nur höher schlagen lassen. Ein verdammt starkes Album!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2014
Mit das beste Album von Solar Fake! Sehr eingängige Songs, die im Ohr bleiben. Solar Fake gefällt mir mittlerweile sogar besser als Sven Friedrichs Hauptprojekt Zeraphine, und dieses Album bestätigt es total! Ich kaufe nicht oft Musik, aber diese hier ist jeden Cent wert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. März 2015
Was soll ich sagen. Die Scheibe ist wirklich gut ...
Nachdem wir alles von VNV Nation gekauft haben (und die späten Alben richtig gut fanden), wollten wir CDs von ähnlichen Bands.
Also Apoptygma Berzerk "Rocket Science" gekauft. Ja nicht schlecht, aber dennoch nicht so der Burner.
Sollte halt tanzbar sein und Melodie haben. Stimmverzerrer möglichst nicht.
Ich höre schon: Oh Gott, der will Mainstream. Ja OK, na und ? Klingt halt gut und gefällt !
Danach kam Convenant (Leaving Babylon und Modern Ruin). Das war dann schon eher die Richtung.
Aber auch hier ist manches eher experimentell. Vor allem die Zusatz CD von Leaving Babylon ...
Und dann kam die CD von Solar Fake, das Album Reasons to Kill. Einfach rundum klasse.
Das Teil läuft nun rauf und runter.
Fazit: Wer tanzbaren Elektro mit Ohrwurm Charakter mag, ist damit richtig gut bedient :-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Oktober 2013
Tja was soll ich sagen, freue mich seit Monaten auf ein neues Album, die anderen beiden kann ich wohl schon im Schlaf mitsingen :-).
Das Album überzeugt auf ganzer Linie, die Sounds sind ausgereift bis ins kleinste Detail!
Vielen Dank an Sven und Frank für dieses Meisterwerk.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2013
Sven Friedrich hat sich einmal mehr selbst übertroffen. Das nunmehr dritte Album um Sven präsentiert sich düsterer als die Vorgänger, Melancholie ist Wut gewichen, in jedem Track lässt sich der Albumtitel wiederfinden. Kurz und knapp - kaufen und am besten eine längere Zeit zum Hören einplanen, das Album lässt so schnell nicht los!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2013
Wow! 2013 wird immer besser! Neben Phenomena von Solitary Experiments ist das das für mich der persönliche musikalische Höhepunkt. War ich von VNVs "Transnational" mehr als enttäuscht, so macht das die CD von Solar Fake wieder zu 100% wett. Was für eine Entwicklung! Hier stimmt einfach alles. Mir persönlich fällt es schwer, Reasons to Kill auf eine Musikrichtung festzulegen. Aber das ist auch gut so. Futurepop dominiert doch überwiegend und ich muss sagen, dass mich auf die verzerrten Stimmen im Refrain von "My spaces" oder "my bleeding heart" doch irgendwie an Rudy Ratzingers Wumpscut erinnern. Klasse! Sehr schöne, tanzbare und treibende Songs mit tiefen Texten. Ich freu mich total auf das Konzert in Nürnberg 2014. Wer seinen verwöhnten Ohren was Gutes tun will, der kann hier ganz beruhigt zugreifen. Ganz großes Kino, was das Berliner-Duo hier zaubert! Encore!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2014
Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder ein Album von SF gegönnt. Die musikalischen Einflüsse sind nicht zu überhören, tun dem Ganzen aber keinen Abbruch. Auch ein Konzertbesuch bestätigt die richtige Investition. Ich kann das Album nur weiterempfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. November 2013
Ich verfolge das Projekt eigentlich nur, weil ich die Stimme von Sven Friedrich unglaublich gut finde. An und für sich bin ich nicht so der Elektro/Synth-Fan. Die Solar Fake-Alben habe ich allerdings alle.
Während auf dem ersten Album, noch die ersten wackeligen Schritte begangen wurden, hatte sich auf dem Nachfolger "Frontiers" der Sound bereits gefestigt und weiterentwickelt. Diese Entwicklung wird mit dem aktuellsten Album konsequent nachgegangen.
Das Album ist sowohl in der Songzusammensetzung (Synth-Pop, darkwavelastige Songs, Balladen) als auch im Gesang (ruhig, verzerrt, Sven'sche Screams) abwechslungsreich, wenngleich sich der "Lead-Synth" oftmals durch das ganze Lied zieht, was mich allerdings nicht stört, weil ich mich sowieso auf die Stimme konzentriere.
Mit "One Step Closer" ist übrigens ein Linkin Park-Cover auf dem Album zu finden.
Anspieltipps: I hate you more than my life, Change the view, Rise and fall, I'd rather break, The Pages
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,49 €
8,99 €