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am 23. Juli 2016
Zum Inhalt
„The Outcast Dead“ verfolgt drei Handlungsstränge: Bei Ausgrabungen am Norwich Castle, das im 19.Jahrhundert als Gefängnis und Hinrichtungsstätte diente, wird das Skelett von Jemima Green, genannt „Mother Hook“ gefunden. Die Frau war Mitte des 19.Jahrhunderts wegen des Verdachts mehrfachen Kindsmordes gehängt worden, sie soll Kinder, die sie betreute, getötet und dann den „resurrection men“ verkauft haben. Nach dem Fund ihres Tagebuchs bestehen Zweifel an ihrer Schuld. Ein amerikanisches Fernsehteam, das Ruth Galloway zu Rate zieht, will in seiner Sendereihe „Woman who kill“ die Unschuld der vermeintlichen Mörderin beweisen.
Mit Kindstötung beschäftigt sich auch der aktuelle Fall von DCI Harry Nelson. Nachdem auch das dritte Kind von Liz Donaldson auf ungeklärte Art verstorben ist, beraumt Nelson Ermittlungen an, da er nicht an die Möglichkeit von drei Fällen von Säuglingstod in einer Familie glaubt.
Während in der Familie Donaldson ermittelt wird, werden plötzlich Kinder in Norwich entführt. Der Entführer hinterlässt schriftliche Nachrichten, die er mit „The Childminder“ unterzeichnet. Als auch das Kind einer Polizistin aus Nelsons Team betroffen ist, droht ihm alles über den Kopf zu wachsen.

Beurteilung
Durch die Dreigliedrigkeit der Handlung und die Abwechslung der Erzählstränge ist der vorliegende Kriminalroman sehr kurzweilig und lässt sich zügig lesen. Er verzichtet auf brutale Szenen und setzt den Focus auf die Beziehungen zwischen Müttern und ihren Kindern, dabei wird die Frage nach der Vereinbarlichkeit von Berufstätigkeit und Mutterschaft thematisiert; die Männer/ Väter spielen in diesem Zusammenhang eine untergeordnete Rolle. Das beste Anschauungsobjekt in dieser Hinsicht ist die Protagonistin Ruth Galloway, die als alleinerziehende Mutter ihr Bestes gibt, ihrer Tochter Kate eine unbeschwerte Kindheit zu bieten, die aber auch in ihrem Beruf sehr engagiert ist. Doch auch die anderen weiblichen Romanfiguren werden unter dem Gesichtspunkt ihrer Tauglichkeit in der Mutterrolle ausgeleuchtet. Da die Vorgeschichte der meisten Figuren hier fortgesetzt wird und eine wichtige Rolle spielt, sollte man die Reihe möglichst chronologisch verfolgen.
Die Charaktere sind gründlich und glaubwürdig ausgearbeitet, man glaubt, diese Menschen persönlich zu kennen und ist schon gespannt auf die weitere Entwicklung ihrer Lebensläufe. Zwei weitere Bände sind bereits verfügbar.
Das Nachwort der Autorin zu den historischen Hintergründen und den von ihr erfundenen Elementen ist hochinteressant.

Fazit
Für Freunde eher psychologisch ausgerichteter, unblutiger Kriminalromane mit glaubwürdigen Protagonisten ohne Heldenhaftigkeitsanspruch sehr empfehlenswert, als Einstieg in die Reihe aufgrund der komplexen Vorgeschichte jedoch weniger geeignet!
4,5 Sterne
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am 5. Mai 2014
Dies ist das 6. Buch der Autorin und noch besser als die vorausgegangenen.
Es ist sicher auch als Einzelbuch schön zu lesen, aber da es sehr viele "alte Bekannte" gibt mit zum Teil doch recht ungewöhnlichen Eigenarten, genießt man es wahrscheinlich mehr, wenn man wenigstens einige der vorausgegangenen Bücher kennt.
Ich habe die Reihe von Anfang an geliebt, trotz leichter Schwächen, die die ersten Bücher hinsichtlich der Glaubhaftigkeit der Geschenisse hatten. Diese sind aber völlig verschwunden und die Bücher sind spannend,. Sie schildern sehr differenzierte
Persönlichkeiten mit sehr glaubhaften, sehr menschlichen Empfindungen, die man nach einigen Zeit sehr zu schätzen weiß.
Ich hatte das Buch gleich nach der Ankündigung vorbestellt, obwohl es erst Ende Juli 2014 erscheinen sollte. Das hat sich sehr gelohnt, denn es kam bereits im Januar zu meiner großen Freude.
Nun warte ich wieder auf das nächste.
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am 23. Februar 2014
In this book Elly Griffiths out does herself again. She knows how to keep her audience entertained. How she weaves all the sub plots altogether at the end is amazing. I loved this story.
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am 20. April 2014
Ich liebe alle Krimis dieser Serie. Glaubwürdig und unaufgeregt geschrieben. Menschen und ihre komplizierten Beziehungen und zwischendrin dann ein Fall zum Ermitteln.
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am 18. Mai 2015
Alles sehr sehr verständliche, leicht zu lesen und logisch geschriebene / aufgebaut. Daher leicht zu lesen und gut Verständlich. Danke!
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