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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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am 5. Juni 2015
Dass man bei diesem Film nicht allzu hohe Ansprüche haben sollte, das liegt auf der Hand. Doch in diesem Fall wurden selbst diese Erwartungen untertroffen. Absolut platte Dialoge, kein einziger Moment in welchem ich lachen bzw. schmunzeln musste und vieles erinnert einfach zu sehr an MIB und wirkt daher wie ein billiger Abklatsch. Von mir zwei Sterne, da es immer noch schlechtere Filme als diesen gibt, allerdings nicht mehr allzu viele.
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am 11. Februar 2014
Die beiden Polizisten Nick (Ryan Reynolds) und Bobby (Kevin Bacon) stellen in einem Polizeieinsatz Gold sicher. Doch statt es im Revier abzuliefern behalten sie es. Nick vergräbt seinen Anteil - und Bobby möchte sich auch noch an Nicks Anteil bereichern, also erschießt er ihn kurzerhand während des nächsten Einsatzes.

Doch Nick stirbt nicht etwa sondern landes im Polizeidepartment des Jenseits - dem R.I.P.D. Zusammen mit seinem neuen Partner Roy (Jeff Bridges) gelangt Nick auf die Erde zurück. Nick kann Roy davon überzeugen, der Herkunft des Goldes auf den Grund zu gehen und müssen sich dabei vielen Herausforderungen stellen.

Ich wusste bis soeben nicht, dass dieser Film eine Comic-Verfilmung ist. Somit habe ich auch noch eins gelesen.
Trotz allem fand ich den Film wirklich gut und unterhaltsam.
Die Story an sich ist eher durchschnittlich. Aber es gibt so viele Kleinigkeiten und Details, die den Zuschauer zum Lachen bringen. Am Allerbesten sind die Avatare, in deren Gestalt sich Nick und Roy auf der Erde bewegen.

Auch die Special Effects sind sehr gut. Sie machen den Film erst zu dem, was er ist: gutes Popcorn-Kino.

Der Sound ist hervorragend. Nicht zu laut, nicht zu leise, sehr gute Qualität.

Fazit: unterhaltsames Popcorn-Kino mit großem Unterhaltungswert, auch wenn man von den Comics vorher noch nie etwas gehört hat.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Januar 2014
Um es gleich klarzustellen: ich kenne leider die zugrundeliegende Comicserie nicht, insofern bin ich nicht in der Lage zu beurteilen, inwieweit der Film ihr gerecht wird und kann hier nur den Film als solches bewerten.

Keine Frage: obwohl der Film an der Kinokasse deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb und die Kritiken oft Verrisse waren, ist R.I.P.D. dann doch besser als sein mitunter katastrophaler Ruf. Wenn man sich dem Film mit der entsprechenden Einstellung nähert, nicht allzuviel Neues erwartet und prinzipiell auf Filme wie (natürlich) "Man In Black" oder meinetwegen auch "Ghostbusters" oder "Hellboy" steht (wobei die genannten Filme allesamt deutlich eigenständiger sind) sollte man eigentlich auf seine Kosten kommen.

Insgesamt ist R.I.P.D. für mich die Art Film, die man sich als Fan entsprechender Filme an einem ruhigen Abend durchaus mal gönnen kann und welcher über die Distanz von 90 Minuten solide unterhält - und ein Film, welchen man nach einmaligen Ansehen auch genauso schnell wieder vergisst. R.I.P.D. ist also in meinen Augen alles andere als ein "Meilenstein des Genres", definitiv kein Film von dem man noch in einem Jahr sprechen wird und Nichts, was man unbedingt kennen muss, aber eben ganz nettes Entertainment für zwischendurch, nicht mehr und nicht weniger.

Positiv ist zu bemerken, dass der Film bis auf die mitunter etwas sehr künstlich aussehenden Animationen gut gemacht ist und eigentlich exakt das bietet, was man erwarten kann: eine flotte Handlung, ein paar fiese Untote, Schießereien, ein paar coole Sprüche und ein paar nette Gags... unkompliziertes Entertainment eben. Ohne Frage ist Jeff Bridges DAS Highlight des Films, und sein Spiel und auch seine Rolle sorgen für einige Lacher.

Allerdings gibt es neben den positiven Aspekten auch deutliche Schwachstellen bei R.I.P.D: zu bemerken. In Vielem wirkt der Film halbgar und vom Aufbau her einfach nicht so ganz rund - manche Gags sind außerdem leider mehr als flach. Irgendwie hatte ich manchmal das Gefühl, das Drehbuch wäre eher lieblos runtergeschrieben worden, mit etwas mehr Arbeit hätte man aus diesem Film noch viel mehr herausholen können, eine Menge ungenutztes Potential ist vorhanden.
Das Hauptproblem ist allerdings, dass der Film extrem (!) vorhersehbar und streng nach "Schema F" gestrickt ist - eine richtige Überraschung sucht man vergebens, und das Ganze entwickelt sich leider so, wie es vermutlich fast jeder Zuschauer nach wenigen Szenen vermutet.
Unter der eher unoriginellen Story und der sehr vorhersehbaren Handlung leidet natürlich die Spannung und ebenso die Gags - man kann sich bei Vielem leider denken, was als Nächstes passiert, und die arg stereotypen Rollen (z.B. der verwirrte aber talentierte Rookie, der knallharte und eiskalte Mentor, der aalglatte Verräter und so weiter) sorgen ebenfalls dafür, dass man beim ersten Anschauen von R.I.P.D. mitunter glatt das Gefühl hat, den Film bereits irgendwoher zu kennen.

Ein bisschen mehr Eigenständigkeit und ein bisschen mehr Originalität hääte R.I.P.D. massiv geholfen - nette Ansätze sind vorhanden und der Film hat seine Momente, aber leider geht viel Potential in der Formelhaftigkeit des Ganzen verloren.

Alles in allem ist R.I.P.D. für mich ein Film, welcher für einen Abend unkompliziertes Entertainment durchaus taugt. Allerdings sollte man ihn meines Erachtens nach eher für diesen Abend aus der Videothek ausleihen - der Wiederschauwert ist, auch dank der vorhersehbaren Story, eher gering. Insofern kein Film, über welchen man noch länger reden wird, aber dann doch ganz nettes Entertainment.

Von mir gibts knappe 3 Sterne.
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am 12. Mai 2015
Teile des Films sind ja recht witzig. Aber das war's auch schon.
Schmunzelfaktor, mehr aber nicht. Wenn Sonst nichts mehr läuft, oder man schon alles gesehen hat, dann kann man sich diesen Film ansehen.
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am 24. Februar 2014
Die Grundidee des Films ist - wie ich finde - sehr neu und hat was: Polizisten die sterben verrichten Ihren Dienst im Jenseits weiter und jagen Untote Bösewichte.
Das kann was. :)

An sonsten ist der Film aber halt schon eher Stangenware, muss man sagen.
Als Mischung zwischen Rush Hour, Men in Black und ähnlichen "Partner-/Cop-Komödien" bringt der Film halt genau nichts neues ein, macht aber das was er macht in jeder Hinsicht sehr solide.
Die Schauspieler spielen ihre Rollen gut, das Setting ist wie gesagt recht innovativ und alles in allem einfach unterhaltsam ohne dabei das Rad neu zu erfinden.

Normalerweise würde ich 3,5 von 5 Sternen geben, da dies aber hier nicht geht, dann eben 4 von 5. :)
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am 11. Dezember 2014
So wer Fantasy filme und Komödien gerne guckt wird hier auf seine kosten kommen
Die Schauspieler passen perfekt in ihre rollen und es gibt wirklich viel zu lachen^^
Da dort sehr viel action passiert vergisst man wirklich die Zeit und der Film kommt einem dadurch etwas kurz vor,, was er ja aber eigentlich nicht ist.

So zur Story etwas:

Ein Polizist wird von seinem korrupten Partner während einer Razzia getötet. Danach hat er eine Wahl entweder für immer tod zu sein oder weiter seinem Job als Polizist nach gehen und ie Welt retten.
Er bekommt als Partner einen " einsamen Wolf" , dadurch das beide von der Partnerschaft nicht begeistert sind und denoch super zusammen arbeiten kommt es wirklich zu witzigen Szenen und Situationen.
Rache am ex Partner war am anfang keine Option, jedoch wie das leben so spielt treffen die 2 auf den ex partner und haben die chance die welt zu retten und sich zu rächen ...
Spaß und Action von Anfang bis ende ..
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am 18. April 2014
Diesen Film kann man sich reinziehen,wenn es draußen regnet . Die Handlungen sind zwar lustig & es gibt auch viel Action ,aber irgendwie zieht sich das alles in die Länge & so mit kann es ganz schnell langweilig werden .
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am 18. Januar 2014
Als allererste ich kenn den Comic oder die Comics nicht zu R.I.P.D zwar nicht , aber dieser manchmal in ein bisschen Klamauk abdriftende
Action Film hat mich meiner Meinung nach bestens unterhalten! Ryan Reynolds , ok es ist Geschmacksache ob man diesen Schauspieler mag ist lustig, aber sarkastischer und lustiger ist Jeff Bridges alias the " Dude " aus The Big Lebowski ! Klar es wirkt vielleicht übertrieben und völlig abgehoben zwei Cops aus dem R.I.P.D wandeln auf der Erde als ,der eine ein alter Chinese in Gestalt und der andere als heiße Blondine ! Sie jagen verschiedene Menschen die in Wahrheit eine monsterliche Gestalt haben mit ihren geilen Knarren ! Ich konnte jetzt noch weitermachen endlos , will ich aber nicht ! Genügend andere Rezensenten haben die Story (Handlung ) ausführlich erläutert ! Fakt für mich ist ,der Film hat mich bestens unterhalten und Reynolds / Bridges sind ein lustiges und cooles Gespann / Duo und selbst in den wenig überdrehten Phasen des Films war er kein bisschen langweilig , wie nochmals betont meiner Meinung nach ! Kommt mir bitte keiner an und Sage mir es ware ein Klon aus der M.I.B Reihe ,auch wenn er fast ein paar Paralleln aufweist ! Egal ich für meinen Teil bin bestens unterhalten worden , leider kann ich keine Angaben zum Bild und Ton machen , da ich weder die DVD noch die BluRay besitze ! Hatte ihn mir einmalig auf XBoxLive in HD runtergestreamt ! Viel Spass beim Film !
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am 10. Mai 2015
Das war wirklich seit Ewigkeiten der schlechteste Film den ich gesehen habe. Und ich bin schon mit wirklich niedrigen Erwartungen ran gegangen.
Wie schafft der es hier noch auf so viele Sterne? Wenn ich könnte würde ich 0 Sterne vergeben.

Ich frage mich ernsthaft wie ein Film mit einigermaßen bekannten Hauptdarstellern - der demnach auch also ein gewisses Budget hatte - sich trauen kann mit solchen "Animationen" daher zu kommen. Und die billigen Effekte werden leider auch nicht durch sowas wie eine Story ausgeglichen.

Klassischer Fall von "die besten Szenen waren im Trailer". Gut dass ich nicht im Kino war sondern ihn auf Instant Video gesehen habe. Hätte ich dafür Geld ausgegeben hätte ich mich zu Tode geärgert.
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am 18. Februar 2014
"R.I.P.D." ist eine belanglose und recht unlustige Sci-Fi-Action-Komödie, welche einen zwangsweise an "Men in Black" erinnert. Dem Streifen geht schon ziemlich schnell die Luft aus und es hapert im weiteren Verlauf an allen Ecken und Enden. Humoristisch ist das Ganze unakzeptabel, die lockeren Sprüche nerven, die optischen Spielereien sind nicht wirklich aufsehenerregend und auch von der Action bleibt nichts hängen. Ryan Reynolds und Jeff Bridges sind als Partner alles andere als lustig und auch Kevin Bacon, der zumindest nicht unangenehm auffällt, kann keine Akzente setzen.

"R.I.P.D." ist eine spaßfreie und ermüdende Kopie von "Men in Black".

3 von 10
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