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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
341
3,5 von 5 Sternen
R.I.P.D.
Format: DVD|Ändern
Preis:4,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. Juni 2017
Es gibt stellen die sind schon richtig lustig . Und es gibt stellen da ist die handlung schon etwas sehr verdreht . Aber schaut selber ich würde ihn auf jeden fall nochmal schauen
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am 31. August 2017
viel und gut gelacht.
Beide Hauptdarsteller mag ich, somit war es kein wunder.
Schöne durchgeknallte Geschichte, mit vielen iteressanten Effekten.!
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am 2. Mai 2017
Habe mir von dem Film etwas mehr versprochen. Jedoch war er im großen und ganzen zufriedenstellend. Muss jeder selbst entscheiden!
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am 16. August 2017
In dieser DVD mit dem Titel “R.I.P.D. – Rest In Peace Department“ wird uns ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film mit komödischen Einflüssen aus dem Jahre 2013 vorgestellt. Dieser Film, der auf dem Comic Rest in Peace Department von Peter M. Lenkov basiert, wurde von dem deutschen Regisseur Robert Schwentke, der in Amerika lebt, und schon mit den Filmen “Flightplan – Ohne jede Spur“ und “R.E.D. – Älter, Härter, Besser“ kommerzielle Erfolge vorzuweisen hat, geschaffen.

Hier geht es um eine Science-Fiction-Story, die irgendwie den Zuschauer an “Men in Black“ oder auch “Ghostbusters“ erinnert.

Und in dieser Story gibt es dann ein Boston Division des Rest In Peace Departements (R.I.P.D.). Eine Agentur, die verstorbene Polizisten rekrutiert, um Patrouille in Boston im Leben nach dem Tod zu gehen und sogenannte Deados zu fassen. Diese sind Untote, die es nicht schafften, die Linie in den Himmel zu überqueren und als gescheiterte Monstergeister auf die Erde zurückblieben. Sie sehen aus wie normale Menschen, aber aus verschiedensten Gründen platzen sie aus der menschlichen Hülle. Und das zu erreichen ist oftmals die Aufgabe der verstorbenen Polizisten, die für die R.I.P.D. arbeiten.

Hört sich komisch und vielleicht doch interessant an. Doch während des Film ansehen löst sich meiner Meinung nach das “Interessant“ auf und es bleibt nur noch das “Komisch“ übrig. Und das auch nicht immer im lustigen Sinne.

Stars sind in diesem Film vorhanden. Zuerst einmal Ryan Reynolds und Kevin Bacon. Sie spielen Nick Walker und Bobby Hayes, Detectives beim Boston Police Department. Weil sie eine leichte korrupte Aktion in ihrem Berufsleben hatten, und Nick Walker (Ryan Reynolds) Gewissensbisse bekommt, wird er dann kurzerhand bei einem Einsatz von Bobby Hayes (Kevin Bacon) erschossen. Als Toter landet er dann bei der “R.I.P.D.“ und dort arbeitet er als Lehrling von dem aus der Westernzeit stammenden Roy Pulsipher (Jeff Bridges). Diese machen dann ihre Arbeit mit den Deados, wobei sie auf eine Spur kommen, indem die Deados einen Weltuntergang ausführen wollen. Auch kann Nick Walker (Ryan Reynolds) sich teilweise mit seinem eigenen Fall, der ihm das Leben kostete, befassen. Denn diese beiden Sachen führen am Ende zusammen, wie eigentlich alles in diesem Film.

Die technische Seite des Filmes stimmt schon. Die Schauspieler spielen so, wie ich es meistens von ihnen sehe.
Kevin Bacon seinen Bösewicht.
Ryan Reynolds seinen Helden etwas wie schon öfters nicht aussagekräftig.
Jeff Bridges ist hier wohl in seiner Rolle der Höhepunkt des Filmes. Nur in seiner Anwesenheit taucht in diesem Film so etwas wie Komödie auf.
Aber dem Film hilft das nicht wirklich auf die Sprünge. Je länger, desto weniger gut wirkt dieser Streifen hier. Ja, bei mir kam sogar trotz geballter Action sogar etwas Langeweile auf.
Als Resümee gesehen, ist “R.I.P.D. – Rest In Peace Department“ nichts Neues. Eine Geschichte, die im Endeffekt fast miserabel dargestellt ist. In allen Vergleichspunkten zu eventuellen ähnlichen Filmen zieht er immer den Kürzeren. Oftmals sogar den ganz Kurzen.
Robert Schwentke, ein deutscher Regisseur, der in die USA übersiedelte, hat hier ein Werk hingelegt, welches meiner Meinung nach so besser nicht gegeben hätte.
Meine Hoffnung, von ihm mal ein wirklich überzeugendes Hollywood-Spektakel zu sehen, ist hiermit wieder ein wenig mehr geschwunden.

Eine Empfehlung ist dieser Film für höchstens einmal anzusehen. Gründe sind die Schauspielerbesetzung und auch der deutsche Regisseur in einem amerikanischen Hollywoodfilm. Ansonsten würde er fast sicher in Vergessenheit geraten.

Meine Schulnote: 5+
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am 2. August 2017
Eine wirklich unterhaltsame Komödie, die man sich immer mal wieder angucken kann. Schon alleine wegen Jeff Bridges alias Roy Pulsipher lohnt sich das einschalten. Auch der etwas tolpatschig wirkende Nick Walker (Ryan Reynolds) ist sehr amüsant anzusehen.
Manche vergleichen den Film als schlecht nachgemachtem MIB. Aber ich glaube nicht, dass er eine Kopie darstellen will.
Ich finde ihn witzig und kann ihn mir durchaus ab und an mal ansehen.
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am 10. September 2015
Coole Aktion-komoedie mit Jeff bridges und Ryan reynolds. Die Szene ab 20:00 auf dem Friedhof ist einfach herrlich! Und die Sprüche und die zum Teil blöden Gesichtsausdrücke der Darsteller machen diesen kurzweiligen Film zum Vergnügen. Und Kevin bacon- der mann ist Anfang 60!- als Fiesling ist ebenfalls bestens besetzt. Beste Aktion-Unterhaltung ohne Anspruch!!
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am 24. November 2015
Polizist Nick Walker führt ein glückliches Leben mit seiner Partnerin, bis er bei einem Einsatz von seinem eigenen Partner erschossen wird. Die Gründe für diese Tat liegen in einer illegalen Aktion begründet, an der Nick plötzlich nicht mehr teilnehmen möchte. Nach seinem Tod landet Nick im Himmel und wird dort vor eine Wahl gestellt. Entweder er geht sofort zum Jüngsten Gericht, oder aber er arbeitet 100 Jahre für das R.I.P.D. Diese organisation ist für den Frieden im Himmel und auf Erden zuständig. Er arbeitet ab diesem Moment als Partner des bereits erfahrenen Mitarbeiters Roy. Als er auf seiner eigenen Beerdigung auftaucht, muss er feststellen das Ihn die normalen Menschen nicht mehr als den wahrnehmen, der er einst war. Er hat das Aussehen eines Chinesen während sein Partner Roy das Aussehen einer attraktiven Frau hat.

Nun wo soll ich nur anfangen?! Ich weiß, dass ich bei einem solchen Film nicht mit Logik kommen darf, jedoch finde ich das zumindest die Logik innerhalb eines Filmes stimmen sollte. Leider ist das bei diesem Werk auch nur bedingt der Fall. Soviel mir auf das sich Nick, nach seinem tot, nicht einmal wundert, dass er im Himmel landet. Er “fährt” hoch, trifft auf einen Schreibtisch samt Personal die ihm etwas vom Himmel, R.I.P.D und von jüngsten Gericht spricht. Als sich zu wundern nimmt er dies kurze Zeit später jedoch als selbstverständlich hin. Weiter ist mir die Tatsache aufgestoßen, dass der Film zwar daran denkt, das man die Toten nicht sehen kann als solche, jedoch gibt es auf der anderen Seite Szenen, die das alles nichtig machen. So haben wir z. B. den Fall, das Nick und Roy einen Verdächtigen verfolgen.Dabei rennt dieser ein Hochaus hoch und zerstört dieses am Ende sogar noch. Also wofür die Tarnung, wenn es eh jeder mitbekommt.
Weiter viel mir auf, das der Film sehr viel Parallelen zu Men in Black hat. Von der Geheimorganisation, über die plötzliche Situation das es Neuling in diese Organisation rutscht, bis hin zur Tatsache das Selbst die Charaktere sehr viel gleich haben. Roy, der alte eingesessene Polizist beim R.I.P.D trifft auf den neuen, leicht von sich überzeugten, Jungpolizisten Nick. Die erste Szene in der Nick in die Organisation kommt und der Schwenk durch die Halle gemacht wird, erinnert auch sehr stark an Men in Black. Die ganze Zeit über bekomme ich einfach das Gefühl nicht los, eben das alles schon einmal (in besser), bei einem anderen Film gesehen zu haben.
Ein letzter Punkt ist die Tatsache, dass der Film von vorne bis hinten durchschaubar ist. So wusste ich nach der Ablehnung von Nick, in Sachen Illegalem, dass die Story sich rund um genau das Drehen wird.

Fazit: Rest in Peace Department ist kein sonderlich guter Film ABER auch eben kein richtig schlechter Film. Wie oben schon erwähnt, hat man das Gefühl, das man alles schon Mal in besser gesehen hat. Jedoch unterhält R.I.P.D über manche Strecken auch. Für jemanden der keine Besonders anspruchsvolle und neue Kost sehen möchte, sowie eine sehr vorhersehbare Story nicht abgeneigt ist, findet mit R.I.P.D eine Unterhaltung für ca. 90 Minuten. Von mir bekommt der Film eine durchschnittliche Benotung und kommt mit befriedigend weg.
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am 28. August 2015
Ich hatte keinerlei Vorkenntnisse über die Comics und war somit total unvoreingenommen.II
Wie in einer anderen Rezension gelesen, ist dieser Film eine Mischung aus Men in Black und Ghostbuster ohne allerdings nur ansatzweise an einen der beiden heranzureichen. Ich habe prinzipiell kein Problem mit seichtem Popcorn Kino, aber hier dümpelt sie Story so dahin ohne wirkliche Überraschungen, dass ich nach kurzen schon das Ende herbeisehnte. Einzig Jeff Bridges war gelegentlich amüsant, konnte den Film aber auch nicht mehr retten.
Ich bin heilfroh dass ich den Film nur ausgeborgt hatte.
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am 31. Oktober 2014
Eine Mischung aus Men in Black und Lottergeist Beetlejuice. Mit einem leider blassen Ryan Reynolds, einem (wie schon in The Big Lebowski) herrlich durchgeknallten Jeff Bridges (einschließlich seines Avatars Marisa Miller, der sexiest Woman der FHM 2010), einem (wie schon in Hollow Man) fiesen Kevin Bacon und einer Mary-Louise Parker (die nach Bruce Willis offensichtlich Gefallen an Action und alten Männern gefunden zu haben scheint). Robert Knepper (T-Bag aus Prison Break) ist ebenfalls für zwei Minuten lispelnd zu sehen. Die Animationen der Dämonen sehen allerdings (gewollt oder nicht gekonnt?) billig aus.
Fazit: Kurzweilige Comic-Verfilmung als Action-Komödie ohne großen Anspruch. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht. Für mich Note 3
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am 29. Juli 2015
R.I.P.D. hat mit einer coolen Idee und einem interessanten Trailer mein Interesse geweckt. Leider ist der Trailer aber besser als der eigentliche Film.

Nick Walker ist ein Polizist und wird bei einem Einsatz ermordet. Daraufhin findet er sich als Toter im Rest in Peace Department wieder. Zusammen mit dem Cowboy Roy Pulsipher geht er daraufhin auf Streife, um einige Dämonen festzunehmen, die sich auf der Erde rumtreiben. Wie der Zufall so will, will natürlich gerade ein Dämon die Erde vernichten.

Rest in Peace Department hat mit seiner abgedrehten Idee schnell mein Interesse geweckt. Ich mochte den Wahnsinn und die Abgedrehte Art und Weise die der Trailer versprühte. Leider war der Film dann aber nicht so gut wie erwartet.
Er fängt eigentlich gut an, kommt schnell zur Sache und führt den Zuschauer in eben jenes R.I.P.D. Schnell merkte ich aber, dass dem Film etwas fehlt. Er zeigt zwar einige schön designte Monster und hat einige tolle Ideen, dennoch hat er nie so richtig gezündet. Und dafür gibt es vor allem 2 Gründe.
Zum einen haben mich schnell die Effekte gestört. Sie sind, wenn überhaupt, nur Mittelmaß. Die Dämonen sehen überdeutlich wie Effektmonster aus, sind körperlos und wirken wie hektisch animiert. Auch andere Effekte, gerade bezüglich der Darsteller, sehen schrecklich aus. Und schlechte Effekte werden in diesem CGI-lastigen Film schnell nervig, unangenehm und hinterlassen einen faden Beigeschmack.
Die zweite große Schwäche sind die nervigen Dialoge und Charaktere.
Eigentlich gut mit Ryan Reynolds (Green Lantern) und Jeff Bridges (The Big Lebowski) besetzt, gingen mir beide, vor allem Bridges, schnell auf die Nerven. Er overactet hier natürlich total, was für so einen Film auch absolut sinnig ist, nervt aber einfach nur. Dadurch werden auch die emotionalen Szenen lustig und die lustigen Szenen nervig. Regisseur Robert Schwentke (R.E.D.) hat eigentlich schon bewiesen, dass er ein gutes Händchen für Comedy hat, greift hier aber aus irgendeinem Grund kräftig daneben.
Durch eben jene Schwächen wird R.I.P.D. zu einem sehr langweiligen Film.

Fazit:
Rest in Peace Department hat einige tolle Ideen, kann diese aber nicht interessant genug umsetzen. Aus einem potentiell unterhaltsamen, abgedrehten Blockbuster, wird ein langweiliger, mit schlechten Sprüchen, nerviger Comedy und schlechten Effekten durchsetzter Film.
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