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  • Kundenrezensionen

Seven
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. Mai 2014
Ich war so neugierig und überaus erfreut, diese CD hier bei Amazon zu entdecken - endlich wieder ein Lebenszeichen von der grandiosen Lisa Stansfield. Umso größer war die Enttäuschung, als ich mir die CD angehört habe. Bis auf den tollen Song "The Rain" ist die CD eine Enttäuschung für mich - was für eine Verschwendung dieser großartigen Stimme und eigenwilligen Soul-Diva an viele Songs, die man -wenn überhaupt - (fertig)hört und sofort wieder vergißt. Sie sollte sich rasch einen anderen Produzenten und Songwriter suchen...
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am 11. Februar 2014
hmmm -nun gut-
lisa stansfield ist eine stimme, das weiss jeder.
sie hat unvergängliche songs mit herz und seele besungen
die ausser ihr wohl keiner so hinbekommt und jemals hinbekommen wird.

ihr neuestes werk, ihr siebtes?! wird bei mir nicht so recht
warm, es sind gute tanzbare songs drauf und
der schwerpunkt liegt nicht etwa in tollen balladen,
die sie, wie keine andere intonieren könnte
sondern eher in einer art showbiz-inszenierung,
die wenn auch klanglich und musikalisch
ausgetüftelt, mir über weite strecken
zuviel an eingängigkeit ihrer wirklich guten früheren songs vermissen lässt.

vll. das highlight für mich: can't dance now mit paul jackson jr. an
der funkelektrogitarre. wieso eigentlich kam ich auf diese idee,
nile rodgers sei das gewesen?!

wie auch immer-hörbar ist 7 allemal
aber es bleibt nicht viel hängen-für meine begriffe.

auch die bonustracks der special edition ändern da nicht viel dran.
ein früherer live track der hier adaptiert wurde zählt vll. sogar noch mit zu den highlights.

vll ist es aber auch wieder mal eines dieser alben,
die sich einem nicht sofort erschliesen-
ich gebe ihr noch diese chance, wenn ich
mich ein zweites oder drittes mal mit diesem album auseinandersetzen werde.
eigentlich ist ihr konzept von 7 bei mir
nicht wirklich aufgegangen, denke ich.
man möge mir erklären wen das jetzt
ansprechen soll-besonders musikalisch sehr indifferent.
nicht eingängig und auch nicht wirklich schräg-
eher eine tanzoper mit musical elementen
was aber eher schon zu positiv für das tatsächliche
songmaterial anmutet.
eher undefinierbar-dennoch auch
nicht langweilig-daher halte ich 3 sterne
für 7 noch für gerechtfertigt
und bin nun gezwungen mich
noch einmal sehr genau mit 7 auseinanderzusetzen
um endgültiger klarheit.
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am 6. September 2014
Habe alle CDs von ihr, muss sagen freue ich immer wieder auf neue Alben. Leider hat es mit diesem doch etwas länger gedauert. Für mich hat sich das Warten auf jden Fall gelohnt.
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am 3. Februar 2014
Es gibt wenige Alben die ich kaufte,ohne das ich vorher was gehört habe. So kannte ich hier nur die erste Single,und die war für mich schon Grund genug das Album zu kaufen.
Was Lisa Stansfield hier liefert ist grandios!!! Mann hört selten Alben bei denen mann nicht merkt,wie die Zeit ganz ganz schnell vergeht,das passiert hier!
Ich wünsche Ihr das dieses Album den Erfolg bekommt,den es verdient,für mich ist das ganz klar ein Platz in den Top 3.
Andere Künstler sollten sich an der Leichtigkeit dieses Album's eine Scheibe abschneiden....
Absolute Kaufempfehlung von mir!!
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am 31. Januar 2014
… kommt die große inzwischen „alte“ Dame des Britischen Souls zurück, nach 10 Jahren Pause. Alt natürlich respektvoll gemeint, man muss aber schon festhalten, das aktuelle Künstlerinnen wie Adele, die das selbe Terrain beackern, locker noch Windeln trugen, als Lisa ihre großen Welterfolge feierte. Und einfach so gelingt hier tatsächlich dabei auch nochmal ein großer Wurf. 2012 hatte sie noch als Vorwarnung in England getourt, gab ein Lebenszeichen ab, und zeigte vor allen aber auch, dass ihre wunderbare Stimme immer noch die gleiche Magier erzeugen kann.

Die beiden vorab veröffentlichten Songs CARRY ON und CAN’T DANCE hatten schon einen Überblick gegeben, was auf „Seven“ zu erwarten ist, eine warme gefühlvolle Stimme, viele viele Streicher und zeitloser R&B, die ihr musikalisch den richtigen Back-Up geben. Und so geht es auf dem gesamten Album weiter, ab dem ersten Einatmen weis man sofort, wo und bei wem man sich befindet. Zum reinhören gibt es viele Anspieltipps: das schon erwähnte CAN’T DANCE ist ein 7oer Jahre Disco Nummer geworden, mit starken Chic Einschlag. WHY zeigt Lisa als Verführerin, sie schmilzt quasi dahin, sexy und voller Soul, bevor der Song dann pompös in einem Big Band Finale endet. Überhaupt die langsamen Nummern, mit LOVE CAN setzt Lisa sich selber ein Denkmal und erinnert ihre älteren Zuhörer wer die besten langsamen Schmusesongs ihrer Jugend geschrieben hat. Aber es geht natürlich auch etwas schneller. SO BE IT und THE CROWN sind schöne poppige R&B Nummern, aus einem anderen Jahrzehnt.

Das ganze klingt dabei vollkommen natürlich und locker, nicht nach krampfhaft erzwungenen Comeback. Der Mix mit der richtigen Menge von schnellen Nummern und langsamen Songs passt perfekt. Keine Ahnung, wo sie das hernimmt alles, aber es passt und ist eine mehr als angenehme Überraschung zum Beginn des Musikjahres.
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am 31. Januar 2014
>Lisa Stansfield< feierte insbesondere vom Ende der 80er bis Anfang der 00er-Jahre Erfolge und erlangte als >Queen Of Northern Soul< Weltruhm. Mit ihrem größten Hit >All Around The World< (1989, GB #1) gelang ihr zudem als erste weiße Sängerin den ersten Platz der Billboard R&B-Charts. Die Sängerin kann auf über 20 Millionen Tonträger und vielen Auszeichnungen wie z.B. den >Brit Award< sowie auf zwei >Grammy< Award Nominierungen zurückblicken. Lisa produzierte bisher sechs Studioalben: >Affection< (1989, GB #2), >Real Love< (1991, GB #3), >So Natural< (1993, GB #6), >Lisa Stansield< (1997, GB #2), >Face Up< (2001, CH #19), >The Moment< (2005, D #16) und lieferte mit >Biography: The Greatest Hits< (2003, GB #3) ihre erste Best-Of-Collection ab.

Nach ihrem letzten Silberling sind zwar nun gute neun Jahre vergangen, aber untätig ist die in Manchester geborene Künstlerin nicht gewesen. Neben unzähligen Live-Gigs war sie sogar in einigen Filmen zu sehen und offenbarte hier ihr schauspielerisches Talent. 2012 teilte die mittlerweile 47-jährige Sängerin bei einer ihrer Konzerte mit, dass sie an neuem Songmaterial und somit an ihrem siebten Studioalbum arbeitet.

Nachdem das Album im Herbst 2013 veröffentlicht werden sollte und dennoch verschoben wurde, können Lisa Stansfield Fans aber jetzt aufatmen, denn >Seven< steht nun als Standard- und als Special-Edition in den Verkaufsregalen. Die Special-Edition entpuppt mit zehn neuen Lisa Stansfield Songs und vier Bonus-Tracks eine Musikzeit von etwas über 57 Minuten. Das dazugehörige Booklet liefert alle Songtexte und –Informationen.

Als sich Lisa mit ihrem letzten Werk >The Moment< noch an fremden Fährten orientierte und es von >Trevor Horn< produzieren ließ, kehrt die sympathische Sängerin mit >Seven< wieder nach Hause. Denn alle Titel der Scheibe wurden nicht nur von ihr und ihrem Ehemann >Ian Devany< geschrieben sondern auch allesamt produziert. Und so erkennt man bereits nach dem ersten Durchhören, das die Britin immer noch sie selbst ist, sich nicht neu erfinden und keine großen musikalischen Experimente versuchen möchte. Unübertroffen ihre außergewöhnliche Stimme. Denn erfreulicherweise und unüberhörbar verfügt die Sängerin trotz Reife immer noch über ihr Stimmvolumen mit schwarzem Soul-Charakter, das auf keinem ihrer Album so eindrucksvoll inszeniert wurde wie auf >Seven<.

Und somit präsentieren die Songs auf >Seven< mit der Unterstützung des >London Telefilmanic Orchestra< größtenteils einen Sound der 60er und 70er Jahre und lässt sogar einen Hauch der legendären >Motown< -Ära mitschwingen. Direkt Opener und Vorabsingle >Can’t Dance< lässt sich als eingehende Tanznummer vergangener Tage feiern. Auch die neuste Singleveröffentlichung >Carry On< kann sich dem nahtlos anschließen, denn hier punktet Lisa nicht nur mit Stimme sondern auch mit hitverdächtigem Flair. >The Crown< und >Love Can< wurden in die Hülle von zeitlosem R’n’B gesteckt und die Popballaden >Stupid Heart< und >Conversation< überzeugen mit orchestralen Streichern. Das fast jazzige >Why< gehört nicht nur zu den stärksten Stücke auf der Platte, sondern könnte auch als Titelsong des nächsten >James Bond< -Streifen fungieren. Das leichte >So Be It< lässt an frühere Titel der Sängerin erinnern und >Picket Fence< sowie >The Rain< strahlen im glanzvollen Big Band Arrangement. Neben der Neueinspielung von >You Can Deny It< gehören die Live-Versionen von >Set Your Loving Free<, >Time To Make You Mine< und >Someday (I’m Coming Back)< zu den Bonus-Tracks der Special-Edition.

Lisa Stansfield liefert mit >Seven< nicht nur ein Album das im Seventy-Style inszeniert wurde ab, sondern legt zudem auch ein authentisches und äußerst hörenswerte Werk, das fern gängigen Computerbeats arrangierte wurde, vor. Die Künstlerin setzt hier wie seit Anbeginn auf melodische sowie eingehende Akzente und versetzt den Zuhörer damit unüberhörbar in Musik längst vergangener Zeit, ohne den Eindruck zu hinterlassen, etwas wiederholen zu wollen. Beim Anhören spürt man zudem, dass Lisa mit dem Longplayer nicht den Mainstream bedienen sondern definitiv mit Sound und Stimme überzeugen will. Lisa Stansfield präsentiert sich mit >Seven< als gereifte Frau, die ihrem Stil frische und hörenswerte Nuancen verleiht.

Als Fan der ersten Stunde darf ich behaupten, dass >Seven< ein geradezu hervorragendes Album ist, das mit durchgehend eingängiges Songmaterial aufwartet und sich nahtlos in das Repertoire der britischen Sängerin einreihen darf. Neun Jahre warten hat sich also gelohnt – endlich bist du wieder da, Lisa!
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am 6. Februar 2014
Als Besitzer sämtlicher CD's von Lisa Stansfield war die Vorfreude auf das neue Album natürlich groß. Leider wurden meine vielleicht auch zu hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllt. Ihre Stimme ist unverändert großartig, wenn nicht sogar durch ein rauchigeres Timbre noch besser und ausdrucksstärker geworden. Bedauerlicherweise krankt die neue CD an den gleichen Symptomen, die ich schon bei den letzten Veröffentlichungen von Cher und Celine Dion bemängeln musste. Alles immer noch grandiose Stimmen, aber überwiegend langweilige Songs, von denen zu wenige ins Ohr gehen.

Auch wenn der erste, recht entäuschende Eindruck nach dem 3. und 4. Mal hören etwas revidiert wird, bleiben bei mir nur "Can't dance" und "Carry on" haften. Vielleicht wäre Lisa gut beraten, sich mal nach einem anderen Songschreiber umzusehen. Aber da dieser gleichzeitig ihr Ehemann ist, stünden dann wohl ernsthafte Beziehungsprobleme an.

Fazit: Nach 10 Jahren Pause hätte man sich besseres Songmaterial gewünscht. Lisas tolle Stimme hätte es verdient!
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am 28. Februar 2014
Ich kann mich nur meinen Vorgängern abschließen , es ist ein ganz tolles Album .
Es hat leider nur einen Fehler -
Es gibt dieses Album nicht als Vinyl - dann wäre es sicher noch einen Tick besser .
Es fesselt in der ersten Sekunde ....
Danke Lisa Stansfield für dieses tolle Album .
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am 9. Februar 2014
Lisa ist zurück. Wie wunderbar ist das denn? Seven ist eindeutig ein Album von Lisa Stansfield. Man hört es sofort und alle alten Fans werden es lieben, denke ich. Mir jedenfalls geht es so. Ein tolles Album....soulig wie es sich bei Lisa gehört. Diese Ausnahmesängerin klingt noch genauso wie in den 90ern. Toll! Danke Lisa!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 31. Januar 2014
Nachdem die Veröffentlichung vom Herbst auf den Januar verschoben wurde, dachte ich mir: Schade Weihnachten ohne Lisa. Nun, wie bereits erwähnt, das Warten hat sich gelohnt!
Ein tolles einfühlsames,souliges,funky Album! Lisa`s Stimme unverändert schön, als wäre Sie gar nicht weg gewesen! Absolute Kaufempfehlung! Wo Lisa Stansfield drauf steht, is Sie halt auch
drin, bravo! Waiting for eight!
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