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am 1. Mai 2014
In this book, American author K. M. Weiland tells all there is to know about structuring plot, scenes and sentences. My native tongue is not English yet K.M. Weilands use of language is easy to understand without too many technical terms and she explains everything in a simple, logical and practical way.

She is also using very descriptive examples from four different literary and movie sources throughout the book ("Pride and Prejudice", "It's a wonderful life", "Ender's Game" and "Master and commander: The far side of the world") as well as some examples from her own novels.

I also recommend her blog where she mentors writers/authors: [...]
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am 14. März 2015
It was good in terms of an overview, but a few times I felt like the author started to go off into more detail about topics that couldn't be universally applied to all genres. That's where it started to fall apart a bit. But I think the discerning reader will get around this.

I'm still giving this 4 stars simply because it's generally well done and there doesn't seem to be anything else out there that gives such a good overview in such a concise manner. Also, this book is very readable, meaning the everyman can get a handle on novel structure by reading this book. I think that's huge.

I bought this book along with her 'Outlining Your Novel' and found 'Outlining' to be better in terms of general overview of a novel, BUT as you read 'Outline' you will naturally wonder HOW you can deal with certain issues, and 'Structuring' digs deeper in this regard, without being a tome.
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am 22. März 2015
Die meisten Schreibratgeber beschäfitigen sich mit derselben Materie, wie Figurenentwicklung, Perspektive, Plot usw. Doch vernachlässigen sie meistens das große Bild, nämlich die Struktur. Wie ist ein Roman aufgebaut, wie viele Akte hat er, wo sitzen die Wendepunkte, wo ungefähr der Höhepunkt und wie komme ich am besten dahin? Dieses Buch beantwortet all diese Fragen und noch mehr. Die Autorin bricht den Roman auch in seine kleinsten Bestandteile, die Szenen, und erklärt deren Aufbau ("scene + sequel"). Für jeden ihrer Schritte führt sie vier ausgewählte Romane und Filme als Beispiele an. Sehr zu empfehlen!
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am 28. März 2014
Seit ich sieben Jahre alt bin schreibe ich eigene Geschichten, seit 2006/2008 professionell für Verlage. In den letzten Jahren habe ich in Bezug auf das Handwerk eine Menge durch konstruktive Kritik dazugelernt. Mittlerweile schreibe ich wieder meine ureigenen Geschichten, aber irgendwie komme ich nicht mehr in die Pötte. Ich bin so schrecklich unmotiviert und faul.

Auf der Suche nach einer guten Lektüre bin ich zufällig auf "Structuring Your Novel" gestoßen. Ich habe noch nie ein Buch über das Schreiben gelesen. Da ich ein ziemlicher Strukturmensch bin und ziemlich strukturiert arbeite, hatte ich mal Lust, meine Arbeitsmethode mit der von anderen Autoren zu vergleichen. Tatsächlich konnte ich noch ein bisschen dazulernen. Vieles habe ich über die Jahre einfach intuitiv richtig gemacht, aber dank der Lektüre könnte ich manches bewusster und weniger intuitiv angehen.

Weiland behandelt verschiedene Themen in ihrem Buch:

- die Wichtigkeit der allerersten Szene
- die allgemeine Struktur des Buches mit der Strukturierung von Einleitung, Hauptteil und Schluss
- die Struktur einer Szene
- ein kurzer Abriss über Ausdrucksverbesserung (im Vergleich zum Rest eher mäßig/müßig)

Sie bringt zu jedem Thema anschauliche Beispiele aus bekannten Filmen und Büchern: It's a wonderful life, Master and Commander, Pride and Prejudice, Ender's game und zwischendurch ein paar andere, inklusive dezent Beispiele aus ihren eigenen Romanen. Ihre Sprache ist immer positiv und motivierend. Nie fordert sie mit harten Worten auf, den eigenen Roman kritisch zu hinterfragen. (Mir persönlich ist das kritische Hinterfragen sehr wichtig. Aber andere Autoren kommen mit Kritik nicht klar, von daher ist dieser Ratgeber ideal.)

Das einzige, was mich ein bisschen stört, sind die vielen Wiederholungen.

Insgesamt fand ich die Lektüre interessant. Mir sind beim Lesen einige Ideen gekommen, wie ich ein paar Stellen in meinen Romanen, mit denen ich bisher unzufrieden war, verbessern könnte. Manchmal muss man einfach lesen, was man schon weiß. Vor allem, wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.
Obwohl das Buch auf Englisch ist, ist der Inhalt auch für Deutsch schreibende Autoren relevant, weil das Prinzip letztlich unabhängig von der Sprache ist. Weilands Englisch ist sehr gut verständlich.

4 Sterne für einen super Ratgeber mit 1 Stern Abzug wegen der Wiederholungen und der Dürftigkeit der Ausdrucksverbesserung, die man sich besser hätte sparen sollen.

Ein weiterer lesenswerter (englischsprachiger) Ratgeber, der das Thema effiziente Planung und Vorgehensweise, um schneller zu schreiben, behandelt wäre zum Beispiel 2k to 10k: Writing Faster, Writing Better, and Writing More of What You Love.
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am 15. Mai 2015
This is the first instructional writing book I've read and I thought it was great. Weiland writes in a very clear, concise and entertaining way, always utilising examples to get the point across. It was a fast but very useful read and I would readily recommend it to any budding authors.
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am 3. Juni 2016
Hab mir das Buch gekauft, weil ich nach Story von Robert McKee nach etwas suchte, dass die dort erklärten Konzepte auf Romane anwendet. In den englischen Rezensionen für Structuring Your Novel habe ich überwiegend Lobworte für die "neuen" Konzepte in diesem Buch gesehen und mich deshalb für den Kauf entschieden.

Das Buch schildert zunächst in der ersten Hälfte die Drei-Akt-Struktur. Hier wird altbekanntes Wissen nur nochmal wiedergekäut. Aber das ist verständlich, da man beim Thema des Buchs nicht über die Drei-Akt-Struktur herumkommt. Die Autorin erklärt das Konzept anhand von vier Story-Beispielen. Zwei dieser Beispiele sind jedoch Filme, was ich angesichts des Titels Structuring your NOVEL unpassend finde.

Die zweite Hälfte beschäftigt sich dann mit der Struktur von einzelnen Szenen. Auch hier greift die Autorin auf altbekanntes Wissen zurück. Über mehrere Kapitel wird das Scene&Sequel Konzept im Detail beschrieben. Das Konzept wurde erstmal vor etwa 50 Jahren von Dwight V. Swain in seinem Buch Techniques of the Selling Writer erklärt. Aufgegriffen wurde es dann wieder von Jack Bickham in seinem Buch Scene & Structure. Problematisch ist hierbei, dass Bickhams Bücher allesamt schlechte Groschenromane ohne Tiefgang oder Moral sind. Ein Thema welches durch die Handlungen der Charaktere beschrieben und dessen Aussage sich schließlich am Höhepunkt offenbart, versucht man in seinen Büchern vergeblich. Generell ist es so, dass das Scene&Sequel Konzept sich nicht auf den meisten Romane anwenden lässt.

Die Autorin macht diesbezüglich auch komplett falsche Aussagen. Zum Beispiel sagt sie, dass eine scene plot-driven und ein sequel character-driven ist, was an sich nicht wirklich falsch ist, aber sie sagt dann, dass diese Abwechslung benötigt werden, weil der Leser durch ein sequel den Charakter erst richtig kennen lernt. Das halte ich für groben Unfug, da wahrer Charakter sich in brenzligen Situationen zeigt, in denen die Protagonisten etwas zu verlieren haben. Also auch in plot-driven Situation. Allgemein halte ich es auch für falsch, zwischen plot-driven und character-driven zu unterscheiden, da Charakterhandlungen den Plot beschreiben und die Ereignisse des Plots Charaktereigenschaften aufzeigen.

Zuletzt werden noch die Motivation Reaction Units beschrieben, die ein wenig an Story Beats aus der Drehbuchwelt erinnern. Auch hier wird nur auf altbekanntes Wissen zurückgegriffen.

Insgesamt lässt sich sagen, dass man den gesamten Inhalt auch auf unzähligen Blogs kostenlos finden kann. Auch im Jahr 2013, als das Buch auf dem Markt kam, gab es diese Konzepte schon kostenlos im Netz. Das Buch bietet nicht nur nicht Neues, sondern beschreibt auch unbrauchbare Konzepte, die Anfänger auf die falsche Bahn bringen können. Aus diesem Grund rate ich vor einem Kauf ab.
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