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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 15. Oktober 2013
Es wird mit VNV immer schlechter anstatt besser. Für Discofox Abende und zum Mitklatschen gut geeignet.
Wer das letzte Album mochte, wird das neue mögen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Oktober 2013
Nun hat es wohl auch VNV mit diesem Album erwischt: Während die Fanbase immer größer und die Band älter wird, droht der so markante, voluminöse Stil der Futurepop-Ikone mit diesem Album langsam in die Mittelmäßigkeit des Mainstream abzudriften. Während AUTOMATIC noch ein Album war, dass sowohl Fans der alten Stunde und neue Zuhörer in seinen Bann ziehen konnte, ist Transnational für mich ein recht gewöhnliches, wenn auch solides Pop-Album geworden, das die Fanbase wohl schon jetzt in zwei Lager spaltet, wie man meinen Vorrezensenten entnehmen kann.
Was mir bei Transnational einfach schmerzlich fehlt sind die legendären breiten Klanglandschaften die VNV immer ausgezeichnet haben. Selbst die Drumline die durch das gesamte Album stapft ändert sich von Titel zu Titel kaum. Auch die Synthie-Flächen bleiben dezent im Hintergrund (Ausnahme vielleicht Primary).

Insgesamt fehlt es dem Album für mich irgendwie an Druck und Größe und man fragt sich die ganze Zeit ob Ronan hier auf Sparflamme fährt, hat das Duo mit den letzten Alben bewiesen dass sie das viel viel viel besser kann: Titel wie "Space & Time", "Standing", "Honour" waren Elektrokunstwerke und haben die Massen bewegt. Von diesen Krachern ist TRANSNATIONAL leider meilenweit entfernt.

Ich selbst bin ein großer Fan von VNV Nation, und werde es sicher auch nach diesem Album bleiben. Ich kann nachvollziehen wenn jemand dieses Album über alles liebt, und es fällt mir schwer Kritik an einem Album einer Band zu üben, die als meine absolute Lieblinsband zählt, deren Melodien und Texte mich stehts berührt und durch Höhen und Tiefen begleitet haben.
Denn gerade WEIL ich weiß zu welche fantastischen Hymen Ronan fähig ist, bin ich von der Mittelmäßigkeit des Albums enttäuscht.

Was mir am allermeisten fehlt, ist das Kämpferische, das Rebellische, welches sich wie eine rote Linie durch alle Songs gezogen hat:
bei Transnational fehlt, ist irgendwie das REBELLISCHE! Fast alle VNV Songs hatten dieses Kämpferische, treibende, rebellische:

Lyrics wie:
"I'm in the mood for total war", "Another Life for another dream", "With this line I'll mark the past as a symbol for beginning".... um nur drei spontane Beispiel zu bringen hatten Kraft, vermittelten Aufbruch. Von dieser Energie spüre ich auf TRANSNATIONAL nichts

Ich weiß das Einige jetzt argumentieren werden: "Jaja früher war alles besser. Aber VNV muss sich weiterentwickeln etc.. Du hängst vergangenen Zeiten nach." Ja, vielleicht tue ich das. Doch ich kann dazu sagen: Wenn man wirklich gut auf einem Gebiet ist, bedeutet für mich "Weiterentwickeln" dass man versucht sich auf diesem Gebiet zu behaupten statt einen Stilwechsel zu vollziehen. VNV haben großartige Alben geschaffen, die Stilprägend waren. Man kann Transnational nicht bewerten ohne über 15 Jahre Schaffenswerk davor im Hinterkopf zu haben. Zumindest geht es mir so. Und nein, nicht jede Veränderung stellt auch automatisch eine Weiterentwicklung da.

Loben muss ich allerdings Ronans gesangliche Leistung auf dem Album, die noch genauso frisch und kraftvoll wie auf den ersten Alben klingt.
Und zumindest Primary und If I Was haben ein gewisses Potential, wenn auch nicht voll ausgeschöpft.

Zu den einzelnen Titeln:

1) Generator:
Ganz nettes Intro 6/10

2) Relativ brave Electropopnummer. Die recht fröhliche Melodie passt so gar nicht zu den Lyrics 6/10
"End of Everything"

3) Primary:
Hier flackert nochmal ein bischen der alte Glanz vergangener Alben auf. Daher für mich der beste Track des Albums. 8/10

4) Retaliate:
Ein halbwegs tanzbarer Song dem es aber an allen Ecken und Kanten an Tiefe fehlt. Schade 5/10

5) Lost Horizon:
Ein anfangs stimmungsvolles Instrumental, das gegen Ende hin etwas langweilig wird. 6/10

6) Teleconnect Pt.1:
Für eine Ballade zu wenig Gefühl, zu wenig Höhen, zu wenig Tiefen, wabert dieser Song von Refrain zu Refrain. 4/10

7) If I Was:
Nochmal ein Song wo sich wieder dieses VNV Gefühl einstellt. Zusammen mit Primary für mich die einzig
guten Songs des Albums. Auch wenn der Nummer mehr Tempo gut getan hätte 8/10

8) Aeroscope:
Unterdurchschnittliches Instrumental 2/10

9)Off Screen:
Solider VNV Song mit etwas mehr Atmosphäre. 7/10

10) Teleconnect Pt.2:
Nettes Outro 6/10

Fazit:

"Primary", "If I Was" und vielleicht noch "Off Screen" sind für mich die einzigen Titel des Albums, die mich an die großen Hymnen von VNVs Vorgängeralben erinnern. Der Rest klingt für mich diesmal einfach nicht nach VNV und ich weiß das vielen das mit diesem Album genauso geht.
Für mich persönlich ist TRANSNATIONAL daher das Schwächste aller VNV Alben. Was mich positiv stimmt dass das nächste sicher besser wird.
Ronan hat es drauf. Daran besteht für mich keinerlei Zweifel...
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am 11. Oktober 2013
Fazit: VNV konnten (und hoffentlich KÖNNEN sie auch noch - wenn sie wollen...) deutlich mehr !!
Für mich ist die Entwicklung recht eindeutig und geht klar in Richtung Apoptygma Berzerk - sprich - man schlägt stark den poppigen Weg ein. Allerdings herrscht hier größtenteils eher recht simple Rhytmik vor. Ich weiß nicht ob ich immer "Schlager" zum Vergleich anziehen würde - auf jeden Fall hatten sie musikalisch schon bei weitem ausgefeilteres.
Alleine schon das Instrumental "Electronaut" mit seinen 2-3 Wechseln innerhalb eines songs hatte fast alleine mehr zu bieten als hier die gesamte Platte die eher mit Gefühl und zwanghafter Eingängigkeit als mit coolen Beats aufzutrumpfen versucht.
An und für sich sind wirklich ein paar nette Songs auf der Platte, einge davon dienen gut als Hintergrundbeschallung beim Autofahren - andere dürften auch sehr gut in den Clubs funktionieren wie das recht starke "Retaliate" sowie das druckvolle "Aeroscope" das definitv zu den "härtesten" (mir als fan der harten elektronischen Gangart fällt es generell schwer dieses Wort im Zusammenhang mit VNV zu benutzen;) Stücken des Projektes zählt.
Mit Everything haben sie ihren wohl poppigsten, ja doch - man kann sagen schlagerartigen! - song abgeliefert. Der geht echt gar nicht. Da haben es Apop z.B. mit "Apollo" einfach besser drauf Popsongs zu schreiben die wenigstens nicht an die Schlagerparade erinnern.
Mit dem über 8 minütigen Teleconnect Pt.2 treiben sie es auf die Spitze und lassen den Hörer die ersten 3-4 Minuten vermuten, ihr bis dato nichtssagendstes Insrumental abgeliefert zu haben - doch der song baut dann ab der Hälfte eine gewisse Spannung auf und entwickelt sich dann noch zu einem ganz netten song.
Alles in allem glaube ich hatte bisher kein VNV Album so wenig lyrics wie dieses - schade eigentlich.
Es ist am Ende des Tages noch eine gute 3,5 aber mir reicht es wie gesagt nicht zur 4. Dafür ist es mir einfach musikalisch größtenteils zu plump eingängig.
Ich bin sehr auf Solitary Experiments neues Werk gespannt was dieser Tage veröffentlicht wird und hoffe, das wenigstens die Berliner Jungs noch guten Synth(Electro - was auch immer;) Pop bieten im Jahre 2013...
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am 12. Oktober 2013
Ja klar, über Geschmack lässt sich immer gut streiten...

Beim gestrigen Berliner Konzert war schon zu erahnen, wohin die Reise beim neuen VNV NATION Album geht... Irgend etwas zwischen Trance-Dance & 'n Bissel Pet Shop Boys... Die Stimme bei nicht allen Songs nach Vorne gemixt... es plätschert halt so dahin. ganze zwei Songs (Track 4 & 8) sind noch "nah an den musikalischen Wurzeln" von den Old Boys. Das neue Album ist völlig frei von einem Hammer-Track".
Ich habe mir acht Songs vom neuen Album, einfach mit meinen 42 Top Tracks der anderen fünf Alben gemixt... und dann passt auch das neue Material... "Als Fan der ersten Stunde", verzeiht man(n) auch mal ein nicht so starkes Album.
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am 2. November 2013
Als ich am 2.Oktober das VNV Nation Konzert in Erfurt besuchte hatte ich schon eine dunkle Vorahnung. Ronan war , mittlerweile in fast perfekten deutsch , das kannte ich in Berlin so 2001/2002 noch ganz anders , eifrig bemüht sein neues Album anzupreisen. Kann man ihm ja auch nicht verdenken , war ja schließlich der Auftakt zur dazugehörigen Turnee. Leider bemerkte ich ziemlich schnell , das mich eigentlich nur die wenigen älteren Titel so richtig anturnten , und auch nur , wenn es so richtig abging. Ich muss dazu erwähnen , das ich auch bei VNV Nation eher der Hardcore-Fan bin. Soll heißen , mich begeistern irgendwie mehr die kraftvollen harten Songs ,die schon mal in Richtung Industrial abgleiten (Saviour,Fragments,Voice,Momentum,Nemesis,man könnte soviel aufzählen). Leider kam dann viel aus der Beloved-Ecke.
Nichts gegen Beloved . Dieser Song steht für mich jedoch als Sinnbild der Kommerzialisierung von VNV Nation. Denn besucht man heute einschlägige Clubs stellt man fest , das Titel wie Kingdom , Darkangel , oder Solitary kaum noch gespielt werden und selbst die Beloved Gray Dawn Version von den DJ's als nicht Publikum wirksam abgelehnt wird. Um nun zum aktuellen Album zurückzukommen. Genau da setzt Transnational für mich an. Anspruchsloser , ich will es allen Recht machen , trallala Electropop.
Wäre da nicht Ronans markante Stimme , wäre da nicht mehr viel. Alles plätschert schön vor sich hin , ohne echte Tiefen , aber auch ohne Highlights. Bisher hatte ich wenigstens auf jeder Scheibe so eine Art Lieblingssong.(Airships auf Futureperfect - traumhaft) Ich hatte es befürchtet und mir die CD trotzdem gekauft. Vermutlich kaufe ich das nächste Album auch wieder. Die Hoffnung stirbt zuletzt , aber sie stirbt. Konzertmäßig bin ich jedoch bedient. Eigentlich dramatisch . Auch Apoptygma Berzerk , "Welcome to Earth " liebe ich , hab ich im Stadtgarten in Erfurt das letzte mal live gesehen. Bei Titeln wie " Shi shi shi shine on" plagt mich jedoch ein Würgereiz.
Sicher. Meine Rezension ist sehr subjektiv. Aber wie anders sollte sie sonst sein. Ich gehöre zur Old School. Da wird man zur Depeche Mode Party von zwanzigjährigen schief angeguckt ,was will denn der alte Sack hier. Das Dave Gahan und seine Musik mein Jahrgang sind wissen die wenigsten und was viel schlimmer ist sie haben keinen Schimmer wie man zu EBM tanzt.
So scheinen sie nun vorbei , die Zeiten von Marylin Manson , Suicide Commando , Wumpscut und all den anderen. Für VNV Nation Neulinge sicher ein klasse Album.
Ich aber lehn mich zurück und denk bei Titeln wie Rubicon , Arclight , Joy und Honour(2003) an die gute alte Music Hall in Berlin , das Kato am Schlesischen Tor und die Zeit als es im Lime und Rotor noch eine Club Revolution gab.
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am 11. November 2014
Ich bin per Zufall auf diese Gruppe gestoßen,und dies ist nun schon das zweite Album welches ich mir zugelegt habe.
Es bietet eine interessante Mischung aus schnellen tanzbaren Liedern und langsamen eher zum Relaxen geeigneten Songs.
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am 13. November 2015
Dieses Album zählt zu meinen Lieblingsstücken im CD-Regal. Ich wurde nicht enttäuscht! Ein echter Hörgenuss, dass jeder VNV-Fan haben sollte!
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am 17. September 2016
Da lassen mich Kritiken, schlechte und miese, eiskalt. Besonders dann, ganz besonders dann,
wenn sie so anmaßend wie " Laut de. " etwas hinkritzeln, dass mich vor Zorn einfach nur erröten lässt:
" Der eine oder andere Freund der ersten Stunde von Vnv Nation mag irritiert sein- die ganz
harten Zeiten mit Hammer und Amboss scheinen passe. Harris und Jackson lassen das Rebellenschwert
rosten, Melodien und Harmonien stehen im Vordergrund. Weg von der Aggression, hin zu den Ufern..........
APOPTYGMA BERZERKS und COVENANTS. " Häh? Wie bitte? Da frage ich mich klar: WAS soll dieser Schund denn bitte??!
VNV NATION!!- ihr Soundspektrum reicht von melodisch energetischen Beats bis hin zu Indie- Elektro- Hymnen,
emotionalen Balladen UND darüber hinaus! Ihre Live- Shows sind legendär! Mobilisieren Fans aus den verschiedensten
musikalischen Lagern zu einer Performance, die pure Energie und totale und völlige positive Emotionen! verspricht.
Und dies ist auch meine Meinung.

**************************************
10 Tracks= 53.14 Minuten!!
**************************************

Mein! Fazit:

Victory not vengeance- auf gut Deutsch: Sieg, nicht Rache!
VNV NATION: TRANSNATIONAL: Sehr wohl gute und kritische Texte. Und...........mir bleibt der Speichel weg,...........
gegen " Covenant " und " Apoptygma Berzerk " zu wettern, weil einem gerade nix anderes einfällt, geht ja mal für mich gar nicht.
Dabei sind es doch gerade diese Bands, die im Bereich Elektro, Future- Pop und Techno- Trance STÄNDIG geil abliefern.
Und mich richtig ansprechen. Was erlauben sich manche Kritiker noch alles? Ziehen Vergleiche, ziehen richtungsgebene Band
dieser Musik- Szene runter, von denen sie nicht die geringste Ahnung zu scheinen haben. Und können mit Sicherheit nicht mal
`ne Querflöte richtig halten. Geschweige denn eine Gitarre. Das nenne ich skandalträchtig.
Ich finde das Album TRANSNATIONAL genial genug, brachial genug, düster genug, kritisch genug und hammer genug zum abtanzen.
SO muss guter und treibender Sound klingen!
Und es gab in der Geschichte von Vnv Nation immer ein Albumgespann, das sich wie Zwei Seiten der Medaille betrachten ließ:
Es gab " Praise The Fallen ", ergänzt von " Empires ",- da war das sensationelle " Future perfect ", ergänzt vom nicht weniger
starken " Matter + Form ". Zweierpaare lassen sich finden, die stilistisch, inhaltlich oder konzeptionell in die gleiche Kerbe schlagen.
Bei " Automatic " und TRANSNATIONAL ist es nicht anders, daher ist ein schändlicher B- Seiten- Vergleich auch nichts anderes als
Humbug " enttäuschter Fans " oder Vnv Nation- pauschal- scheis*e- Finder.
Ich meine, sage, behaupte sogar, TRANSNATIONAL ist von vorn bis hinten ein Über- Album.
Absolute hochachtungsvolle Hör- und Kaufempfehlung vom Girl!
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am 12. Oktober 2013
Zu den einzelnen Liedern werde ich nichts mehr sagen, dass haben meine Vorredner alle schon auf den Punkt gebracht.
Aber zur Gesamtwirkung kann ich nur das Beitragen:

Ist das wirklich VNV Nation? Ich guck noch einmal aufs Cover Ja steht drauf. MMhh kann das wirklich sein? Leider ja, es handelt sich um VNV Nation. Nur muss man Ihnen mit diesem Album das Prädikat besondere Ausnahmeelektroniker entziehen, das haben Sie sich mit diesem Output nicht verdient. VNV Nation stand immer für emotionale tiefgründige qualitativ hochwertige Musik, aber das findet man auf Transnational nicht. Abgesehen davon kann man auch von der Automatic 2 sprechen, nur eben in schlecht. Wo findet man die großen Kompositionen den emotionalen Gesang früherer Tage, davon ist rein gar nichts mehr übrig geblieben. Es klingt viel zu künstlich wie eine Fruity Loops Session am Wochenende. Ich höre jetzt auf weiter zu nörgeln, es ist nun einmal geschehen hoffentlich ein Ausrutscher und VNV finden zu alter Stärke zurück und schielen vlt. nicht so auf die Charts, wieder düsterer und innovativer mit mehr Power wäre schön, aber das hier? mmmh.

2 wohlwollende Sterne für den Namen!!!
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am 13. Oktober 2013
Bei allem Lob: machen wir uns nichts vor, Ihr als Speerspitze des "Future Pop" legt euch selbst die Messlatte ja ziemlich hoch. Die Erwartungshaltungen bei einem neuen Album sind also entsprechend hoch. Kurz: meine Erwartungen sind definitiv NICHT erfüllt. Glaubt man den mittlerweile 28 Rezensionen bei Amazon, so sehen das wohl auch die meisten Fans so. Mir fehlt eure Handschrift. VNV Nation steht für orchestrale Klangwelten, Bombast, Hymnen, tolle Balladen. Auf Transnational bietet Ihr für meinen Geschmack eher Hausmannskost. Das klingt mir zu banal, austauschbar und mainstreamig. Nette Songs zum hören aber die Gänsehaut fehlt. Sicherlich mag das manch neuen Fan mobilisieren aber die alten Fans werden gleichzeitig vor den Kopf gestoßen. Songs wie "Carry you", "Illusion", "Forsaken","Arclight" (u.a.) sind für mich typische VNV Nation Songs die diese emotionale Tiefe erzeugen, die Gänsehaut produzieren, die Euch so unverwechselbar machen. Transnational klingt für mich eher nach regional....sorry :-(
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