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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
105
3,8 von 5 Sternen
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am 12. Oktober 2013
Drei gute Tracks reichen leider nicht,wenn man (selbst als Fan) weitsichtig bewertet. Positives: Beim Gesang wurde wieder etwas an der Effektschraube gedreht,das gefällt mir persönlich gut. Wenn man gesanglich in einem bestimmten Bereich verharrt und sich aus Sicherheitsgründen auch nur in diesem Bereich bewegt,dann ist die Effektschraube eine willkommene Abwechslung und verleiht dem Ganzen etwas mehr Glanz,Power und Ausdruck. Das hat sich zu den Vorgängeralben wieder etwas verbessert. Das Instrumental ist teils noch recht druckvoll,aber in meiner Enttäuschung gleich von Schlager zu reden,wäre übertrieben. Die Gesangsmelodien finde ich an vielen Stellen sehr gut gelungen,nicht wie in ihren legendären Tracks,aber besser als beim Vorgänger. Auch die agressiveren Stimmparts gefallen mir wieder besser. Das Gesamtbild der Tracks ist aber tatsächlich etwas mager und die reinen Instrumentals finde ich überflüssig,wenn ohnehin schon wenig Tracks auf dem Album sind. Speziell,wenn man selbst einen Synthesizer hat,weiss man wie einfach und schnell manche Tonverläufe dieser Instrumentals gebastelt sind,dann "nur noch" von a nach b kopiert wird und einfach um einen weiteren Sound erweitert.Fertig ist ein sich ständig steigerndes Instrumental,dass sich auf sehr wenige Akkorde stützt. Aber was soll's sagt sich der Künstler in Eile.Die besten Lieder bestanden schon immer aus drei Akkorden und der Wahrheit. Und die Idee dazu muss man auch erstmal haben,verehrter durchzappender Hörer.

Negativ: Schon bei mittlerer Lautstärke beissen die Höhen in den Ohren,das geht heutzutage selbst mit bezahlbarem Heimequipment besser. Die ganz alten Vnv Alben gingen vom Klang her um einiges besser durchs Ohr. Der Gesang findet einfach nicht den richtigen Pegel bzw.den richtigen Platz im Stereo-Panorama. Alles was nach Futureperfect kam,da fand ich den Gesang zu weit im Vordergrund, zu aufdringlich. Bei dieser Cd, speziell bei Lied 2 hat man nun das Gefühl,dass das Micro allein im Studio stand und die Stimme von weit weg aus der verschlossenen Besenkammer kommt. Vielleicht hat auch der Nachbar an die Wand gebollert,weil's nach 22 Uhr war. Gekonnt oder gewollt klingt das nicht. Vielleicht wollte man auch endlich mal den VÖ-Termin einhalten,was bei Vnv selten geklappt hat. Aber hier hätte man besser nochmal richtig drüber gehört,bevor das Teil gepresst wird (siehe Höhenaussteuerung und Gesangs-Panorama). Eigentlich schade,denn dadurch gehen die vielen guten Ideen im Album etwas unter.

Zwei Dinge verstehe ich allerdings gar nicht:
Die Leute,die in ihrer Kritik gute Tracks auf dem Album finden,aber trotzdem enttäuscht einen Stern geben.
Und die Leute, bei denen man irgendwie eine gewisse Enttäuschung raushört/liest, aber aus Fan-Freundschaft 4 Sterne geben. Ist irgendwie der falsche Weg,wenn man ein Album bewertet.
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am 16. Oktober 2013
Nach dem Snippet war ich gespannt auf die CD, dachte mir, es könnten einige Hits drauf sein, dem war aber nicht so. Die Schnipsel der Songs waren besser als das eigentliche Album. Darauf muss man sich bei neuen VNV Nation-Alben einstellen: So wie "Praise the fallen" und "Empires" wird VNV sich nicht mehr anhören. Die neuen Songs gefallen aber auch vielen Leuten. Schade, oder sind ihm vielleicht die guten Melodien ausgegangen ?
55 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Oktober 2013
VNV-Nation haben früher bombastisches geschaffen und sich ihren hohen Status absolut zurecht erarbeitet. Melodisch konnte gleichzeitig kraftvoll, innovativ und nicht kitschig oder peinlich sein. Dazu gab es tolle Beats und eine gewöhnlich(besonders auch bei "Futureperfect" z.B.) feine und voluminöse Produktion.

Was sich mit "Automatic", das sich jedoch durch einige extrem starke Songs retten konnte, schon ein wenig abzeichnete, findet nun leider seine Vollendung: Der VNV-Nation Popschlager! "Everything" gehört mit zu dem schlimmsten was sich das Duo je ausgedacht hat. In Verbindung mit dieser neuen "Alles ist so schön! Ich muss da nachdenklich drüber singen!!!"-Ausrichtung, die bei VNV fast schon Standard geworden ist, ein absolutes NO-GO! Der Großteil des Restes plätschert nur so dahin und das mit einer viel zu höhenlastigen Produktion, die meinen Ohren nach nur so nach Radio schreit. Würde mich kaum wundern, wenn VNV bald mit Unheilig auf Tour gehen und die Musiksender dieser Welt entern... zum Weglaufen.

Doch halt: Nicht alles ist verloren. Da kommt "Retaliate" um die Ecke um so ziemlich alles umzublasen was da an restlicher Musik auf diesem Album ist: Was für ein Brett!!! Der Song klingt genau so, als wäre er irgendwo zwischen "Praise the fallen" und "Futureperfect" hängen geblieben, hat einen super Refrain und klingt einfach 100%ig so, wie man VNV-Nation nur zu gerne mal wieder hören würde.

Was gibt es noch? "Lost Horizon", ein wirklich schönes Instrumental. Leider wird es gegen Ende von ziemlich nervigen Beats in die Enge getrieben. Sonst noch? "Aeroscope" und "Off Screen", ein gelungenes Instrumental, ziemlich hart und eine tolle, VNV-typische Ballade. Das wars dann.

Fazit: Hier ist nicht mehr viel zu holen und wenn das so weiter geht schon gar nicht mehr. Wenn da nicht noch einmal ein gewaltiger Schritt zurück passiert, dann ist der Zenit leider deutlich überschritten.

Ich möchte sehr deutlich machen, dass ich mit Sicherheit einer der 1000 größten VNV Fans zu Zeiten von "Praise the fallen", "Empires", "Futureperfect" und "Matter and form" war. Ich hätte auch nicht gedacht, dass es sich einmal so sehr ändern könnte, aber offenbar kann es das. Ich bin von diesem Happygedudel ohne Sogwirkung einfach nur noch genervt. Schaut man sich dagegen das unfassbar starke letzte Album von Covenant an, die mit "Last Dance" mal eben ihren ihren zumindest zweitgrößten Hit abgeliefert haben und in alter Form neuen Glanz zeigen, dann weiß man gar nicht ob man bei VNV nun lachen oder weinen soll.

2 Sterne trotzdem für das absolut überragende "Retaliate" und "Off Screen".
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am 11. Oktober 2013
Ein solides VNV Nation Album ohne echtes Highlight. Weder ein Lied wo Ronan musikalisch in Exstase gerät noch ein Lied wo Mark die Drumsticks mal richtig fliegen lässt.

1. Generator ****
Ein rein instrumentales Stück. Nicht sehr aufregend, nicht auffällig. Ein typisches Intro.
Könnte ich mir auch gut als Clubsound in einer Chillarea vorstellen.

2. Everything ***
Ein typisches VNV Lied. Weder aufregend noch schlecht. Schön beim Autofahren, man nickt und wippt ein bisschen mit.

3. Primary ****
Ich mag den Synthi in diesem Stück, aber der Gesang harmoniniert nicht so richtig damit. Ein paar mehr erkennbare Emotionen von Ronan wären toll gewesen,
dann wäre es ein richtig gutes Stück geworden.

4. Retaliate **
Klingt für mich wie eine "Gratitude"-light Version nur weniger aufregend.

5. Lost Horizon *
Wieder ein rein instrumentales Lied (was erstmal ja nix Schlechtes sein muss), wenn sich aber Marc Jackson bloss hätte etwas einfallen lassen.
Mit diesem Lied kann ich gar nix anfangen.

6. Teleconnect Pt.1 ***
Eine Ballade auf dem Album darf natürlich nicht fehlen. Solides Stück aber auch nicht mehr.

7. If I was ****
Schönes Lied welches man gut Zuhause hören kann.

8. Aeroscope ****
Ein Lied welches auf diesem Album auffällt. Anders als alle anderen. Gut so (weil es anders ist und nicht so 08/15 klingt).
Typischer Clubsound.

9. Off Screen *****
Mein Lieblingsstück auf diesem Album. Eine eingängie Rythmline mit angenehmer Synthimelodie und tollem Gesang.
Schade, davon hätte ich auf dem Album gerne mehr gehabt!

10. Teleconnect PT.2 ****
Zuerst dachte ich eine weitere "Beloved"-Clone Ballade aber in der zweiten Hälfte wird das Stück richtig angenehm. Passt sehr gut zum Herbstwetter.

Für das nächstes Album wünsche ich mir wieder mehr Experimente, mehr Emotionen, mehr Spannung. Mark und Ronan entwickeln einen Hang zu Weichspülern!
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am 14. Oktober 2013
Hallo liebe VNV-Gemeinschaft,

jetzt muss ich doch auch mal meinen Senf hier beisteuern:

Also ICH finde das Album... nett. Nicht schlecht, auch nicht super oder gar überragend, sondern (leider nur) eben: nett.

Haben es am Tag nach der Veröffentlichung bei der Autofahrt (u.a. zum/vom Gig in Köln) rauf und runter gehört und verdutzt bis empört festgestellt: Es wirkt irre kurz! Abzüglich des Intros, des teilvokalen Outro-Tracks und der beiden auch meiner Meinung nach mangels Vocals eher als "Lückenfüller" zu betrachtenden, wenn auch soliden Instrumental-Tracks bleiben gerade einmal schlappe 6 neue "echte" Songs, die sich aber längenmäßig auch eher auf radiokompatibles Niveau beschränken. Schwupps, war die CD auch schon wieder durchgelaufen und ging von vorne los! Wie gesagt: Es mag nur ein Gefühl sein, aber die 10 Tracks gehen irre schnell vorbei - gefühlt kommt die CD gerade einmal auf ca. 35 Minuten (Linkin Park lässt grüßen) und das finde ich doch irgendwie etwas mager...

ABER: Ich hatte zum 1. Mal bei einem VNV-Album nicht das Verlangen, den ein oder anderen für mich doch eher maueren Song durch Drücken der SKIP-Taste zu überspringen. Man kann das Album trotz seiner inhaltlichen Schwächen (wahrscheinlich gerade wegen der krampfhaften Eingängigkeit und zu attestierenden Mutlosigkeit zu etwas sperrigeren Songs wie beispielsweise "Chrome") meines Erachtens sehr gut durchhören, auch wenn in Windeseile auch schon wieder der letzte Track läuft.

Es fiel mir schwer, dem heiß ersehnten, neuen Album meiner Lieblings-Electro-Combo nur 3 Sterne geben zu müssen, aber mehr hat das Album - gerade im Vergleich zu seinen deutlich stärkeren Vorgängern, die dann auch berechtigterweise entsprechend gut bewertet sind - einfach nicht verdient. Vielleicht mag es wirklich auch daran liegen, dass die Herren Harris & Jackson (vor Allem Harris als Mastermind) auch nicht jünger werden und man froh sein muss, dass sie überhaupt noch Songs wie "Retaliate" zustande kriegen.

Der Gig in Köln war auf jeden Fall wieder einmal erste Sahne, auch wenn angesichts der immer weiter wachsenden Pupularität der Band die altehrwürdige (man könnte auch sagen in die Jahre gekommene) Live Music Hall diesmal echt an ihre Kapazitätsgrenzen stieß und es verdammt eng war. Auch die neuen Songs kamen sehr gut rüber (solange man maximal in Höhe Mischpult stand, denn weiter hinten kam fast nix mehr vom Druck/Bass an) und haben über die 2 Stunden Spielzeit auch dank Ronans gutgelaunten Kommentaren wie überhaupt die ganze sehr gute Setlist an dem Abend Spaß gemacht.

In sofern: In vermutlich weiteren 2-3 Jahren wissen wir, ob es wider Erwarten doch nochmal back to the roots geht oder ob der Ausverkauf wie zuvor schon bei Unheilig geschehen nun auch vor dem einstigen Electro-Flaggschiff VNV Nation keinen Halt macht (was echt ein Trauerspiel wäre).

In diesem Sinne: "Let there always be neverending light"! :-)
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am 9. November 2013
Das neue Album von VNV Nation ist an sich nicht schlecht.
Es gibt sehr gute tanzbare aber auch ruhige Songs. Leider wurde das Album aber schlecht
abgemischt und es klingt alles wie Zusammengewürfelt.
Auch manche Songs klingen irgendwie nach Garnichts.
Da war Automatic viel besser. Da hat mir fasst jeder Song gefallen hier gefällt mir knapp die Hälfte sehr gut.
Schade. Aber vielleicht wird es das nächste mal besser.
Des weiteren sollten VNV Nation auch mit ihren Balladen aufpassen. Da das langsam schon zu viel und damit
langweilig wird. Mehr tanzbare Elektrosongs währen sicher mal wieder besser.
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am 11. Oktober 2013
Nach den doch genialen Snippets dachte ich voller Vorfreude "WOW - endlich wieder VNV wie ich sie kenne und liebe!" Aber leider umsonst gefreut. Mir fehlt einfach der Gesang bzw. die Lyrics und viele Stücke sind schlichtweg langweilige Instrumentalstücke wie wir sie seit dem Vorgängeralbum "Automatic" leider schon genug kannten. Kurzum, für eine Band wie VNV Nation schon mehr als langweilig und sinnfrei. Einzige Highlights sind für mich "If I was" und "Off Screen", aber das war es dann auch schon wieder.
Naja, Ronan wird schon wissen, was er sich dabei gedacht hat. Fans der ersten Stunde werden wohl sicherlich den Transnational-Zug an der nächsten Haltestelle verlassen! So nebenbei: Eine echte Perle des Synthpops bzw. Electropops sind die noch - leider - unbekannten Norweger von "ELectro Spectre". Deren CD "Dangerous Game" kann ich Freunden der elektronischen Musik nur ans Herz legen.
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am 12. Oktober 2013
Nachdem Covenant vor einigen Wochen ein grandioses Album, trotz berechenbarer Songs und fehlender Experimentierfreudigkeit, vorgelegt haben, ziehen VNV Nation mit einem ernüchternden "Auf Nummer Sicher"-Album nach.
Alles klingt entweder bekannt und neu aufgesetzt, oder besitzt durch 3/4 Tackt und prägnanter Elektrobeats fast Schlager-Charakter.
Sowas muss nicht unbedingt schlecht sein, was die Band auf ihrem letzten Album mit "Nova" bewiesen haben, aber dennoch fehlen die sonst so unvorhersehbaren Soundlandschaften genauso wie härtere Nummern wie "epicentre", "chrome" oder "control".

Schade.
VNV Nation und Covenant standen für mich immer auf einer Stufe, was sich mit den neuen zwei Alben nun geändert hat.
Vielleicht neige ich mittlerweile aber auch eher zum (typisch Covenant) unterkühlten Electro, statt den fast durchgehend positivistischen Songs von VNV.
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am 11. Oktober 2013
VNV Nation haben schon immer unterschiedliche Hörergruppen angesprochen; Sowohl die härtere Fraktion als auch diejenigen die eher Songs wie Beloved, Nova, Still Waters, also eher die weiche Droge, bevorzugen.

Dieses Album ist nach dem unerhörten Erfolg von Automatic die logische Konsequenz, denn Erfolg erzeugt Druck und Druck lähmt die Kreativität.

Man kann definitiv sagen dass hier auf der CD, entgegen allen vorherigen Alben, kein einziger Titel ist den man weiter zappen möchte. Aber so wie der "Schrott" fehlt, fehlt auch das was für mich die Musik von VNV Nation immer ausgemacht hat: Dass sie mich tief unter der Haut berührt, denn das ist es wofür man diese Band liebt.

Ich bin eigentlich froh dass es nicht so schlimm kam wie bei Unheilig. Der Grat ist schmal und VNV Nation zittern sich gerade, kurz vorm Fallen, auf ihm entlang.

Ich bin aber absolut sicher: Im Unterschied zum Grafen, der Erfolg um jeden Preis wollte, ist Ronan aus anderem Holz geschnitzt. Er will nicht den Erfolg um jeden Preis, obwohl er ihn auch will, wer könnte es ihm verdenken, er will vor allem gute Musik machen.

Gute Musik macht er immer noch, aber man merkt ihr an dass sie zu technisch, zu sehr nach Schema produziert wurde, um auszugleichen dass die Kreativität derzeit auf Sparflamme kocht. Das kann passieren, ist bereits vielen passiert, und ist hoffentlich nicht von langer Dauer.

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Ergänzung nach einer Woche und 2 Dutzend mal hören:

Mittlerweile bin ich einiger Lieder so überdrüssig dass ich mich zwingen muss sie nicht weiter zu zappen. Immer noch kein einziger Song wegen dem ich die CD in Player legen möchte.

Über das Mastering möchte ich nichts sagen, das kann Stilmittel sein und stört mich nicht sonderlich. Was mich wirklich nervt sind die drögen Drums auf den meisten Stücken, die lasch klingen, kaum Abwechslung bieten und irgendwie nach Demo klingen.

Hinzu kommt: Kaum habe ich mich mal in einen Song sinken lassen, reisst mich ein unvermutet einsetzender Bombast-Synth wieder raus, kaum habe ich mich wieder damit versöhnt, enden die Lieder abrupt.

Das alles können Stilmittel sein, sie stören jedoch mein ganz persönliches Hörvergnügen gewaltig, sodass am Ende nur noch Off Screen als Song übrig bleibt, und auch den muss ich nicht hören.

Zu guter Letzt eine Meinung dazu wie VNV Nation mit der Kritik umgehen. Ich liebe diese Band weder wegen einzelner Songs noch wegen einzelner Alben. Es ist, ja IST, denn ich bin immer noch Fan und freue mich auf das kommende Konzert, die Gesamtheit des Schaffens das mich begeistert. Über drei Dutzend Lieder aus der gesamten Schaffenszeit die ich immer hören kann und auch hören will. Und nun ein Album wo kein einziges dieser Kunstwerke, für mich ganz persönlich, drauf ist.

Verzeihen sie Herr Harris, das enttäuscht mich. Und es enttäuscht mich noch mehr, dass Fans wie ich jetzt als zu doof hingestellt werden, um zu kapieren was die Aussage von Transnational sein soll.
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am 3. Dezember 2013
Sehnsüchtig das neue Album erwartet und vor allem erhofft das es besser wird als der Vorgänger.
Und für meinen Geschmack trifft dies auch zu. Leider ist es trotzdem irgendwie nur eine verbesserte Fortsetzung des Vorgängeralbums. Ein richtig guter starker Song fehlt auch auf diesem Album. Schade.
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