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am 4. Juni 2014
Dies ist mein erstes Werk von Hamilton, daher fiel mir der Einstieg schwer. Der Autor macht es dem Leser nicht leicht. Seitenweise Beschreibungen von Landschaften und Städten, technische Details en masse, mehrere Handlungsstränge, die zunächst ohne Zusammenhang sind.
Und dennoch- ein lesenswertes Buch: durch die Detailtreue und die unterschiedlichen Handlungen entsteht ein komplexes Bild einer zukünftigen Gesellschaft, die sehr glaubwürdig erscheint.
Ich lese gerade den dritten Band und bin immer noch gefesselt: weniger von der Story, die doch einige Längen hat und durch die vielen Erzählstränge zerfasert, sondern wegen der Komplexität der entworfenen Welt. Politische Ränkespiele, quasi Unsterblichkeit für die Reichen, technologische Innovationen, all dies wird ausführlich und realistisch geschildert.
Fazit: Auch wenn der Lesefluß durch die vielen Handlungsstränge öfter gestört wird, lohnt sich die Lektüre aufgrund der ausführlichen Schilderung einer fernen Zukunft, die doch so plastisch und nachvollziehbar erscheint, dass man für Stunden in diese Welt abtauchen kann.
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am 17. November 2014
Teilweise spannende Handlung, zig langatmige Nebenschauplätze und detailverliebte technikdaten, Sprache nichtssagend :
für mich war es nicht der richtige Mix. Trotzdem habe ich mich durch Band 1 durchgebissen, in der Mitte von Band 2 hat mich der Ehrgeiz allerdings verlassen.
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am 24. Oktober 2015
Schade dass dieses Buch mittendrin endet. Es hat keinen Abschluss. Der zweite Teil ist also ein Muss wer das Ende kennen will
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am 16. Februar 2010
Man muss wissen worauf man sich einlässt: Wer mal eben schnell einen netten Science Fiction lesen will, der nimmt besser nicht dieses Buch! "Der Stern der Panora" ist der erste Teil der insgesamt 4 Bände umfassenden "Commonwealth-Saga" und die einzelnen Bände sind nicht im Geringsten in sich geschlossen. Im englischen Original (s. Pandoras Star) sind Band 1 und 2 als ein Buch erschienen.

Worum geht's:
Die Menschheit hat sich mit der Hilfe von Wurmlöchern im All ausgebreitet. Das Hoheitsgebiet des Commonwealth wird von einigen mächtigen und alteingesessenen Familien kontrolliert. Alt eingesessen sind die Menschen im wahrsten Sinne des Wortes, denn Dank der "Rejuvenation" sind die Menschen praktisch unsterblich. Man kann sein Gedächtnis jederzeit abspeichern und sich verjüngen lassen und wenn man wirklich mal stirbt, lädt man das Gedächtnis halt in einen Klon.
Als plötzlich ein weit entferntes Sternenpaar unvermittelt verschwindet, bricht ein Raumschiff auf, um das Rätsel zu erkunden...

Und das war's dann auch schon fast, was in dem ersten Teil passiert. Aber Hamilton erzählt die Geschichte in seiner gewohnten, detailverliebten, abschweifenden, aber gut geschriebenen Art und Weise.
Wie auch schon im Armageddon-Zyklus , baut er viele, scheinbar nicht zusammenhängende Handlungsstränge auf und nimmt sich viel Zeit und viele Seiten, um seine unzähligen Protagonisten vorzustellen. Das klingt alles zäh und langweilig und ich kann die Rezensenten durchaus verstehen, die genau das kritisiert haben, aber wie ich schon sagte: man muss wissen worauf man sich einlässt - und wer Hamilton als Autor kennt, weiß das. Und wer Hamilton mag, wird auch diese Saga mögen!

Mir jedenfalls hat es sehr gefallen. Im Vergleich zu Band 1 des Armageddon-Zyklus (s. Die unbekannte Macht. Der Armageddon-Zyklus 01.), fällt "Der Stern der Pandora" sogar geradezu kurzweilig aus. Großartig fand ich schon den Auftakt: etwa im Jahr 2050 landet das erste bemannte Raumschiff auf dem Mars und als der Captain aussteigt, stehen da zwei Wissenschafts-Freaks am Rande eines Wurmlochs, lachen sich schlapp und sagen "Ich bin schon da."(vgl. Grimms Hase & Igel ;-)
Dieser erste Teil krankt natürlich ein wenig an den klassischen Einführungs-Symptomen: Man weiß noch nicht genau, wo die Reise hingeht und wie die einzelnen Handlungsstränge zusammengehören, aber mir hat Pandorra's Stern Lust auf mehr gemacht.

Fairerweise muss man Hamilton seinen amerikanisierten Weltenentwurf kritisch vorhalten. Ich habe mich an anderer Stelle kritisch über Sergej Lukianenkos russische Sicht- und Erzählweise beschwert (s. Sternenspiel: Roman und Sternenschatten: Roman) und dann muss ich - in dem Versuch objektiv zu bleiben - Hamilton vorwerfen, dass sein Amerikanismus noch viel schlimmer ist. Aber rein subjektiv gefallen mir Hamiltons Space Operas einfach besser.

Als weiteren Kritikpunkt sehe ich das Menschenbild, das Hamilton hier skizziert. Ich traue dem Homo Sapiens nicht zu, so gut mit der Unsterblichkeit klar zu kommen. Jeder, der bei Hamilton ein wenig clever ist, kann es allein durch die langfristigen Möglichkeiten irgendwann zu unermesslichem Reichtum schaffen. So richtig arbeiten muss eigentlich keiner mehr und doch sind alle wild auf Geschäft, Geld und Macht? Ich glaube wir Menschen würden unter den Umständen, die Hamilton hier aufstellt, in Dekadenz degenerieren und früher oder später an unserer Unsterblichkeit und der unerträglichen Leichtigkeit des Seins kaputt gehen. An der Stelle wirkt das Commonwealth-Konstrukt auf mich etwas unglaubwürdig.

Ansonsten aber eine klare Leseempfehlung für Leute die Spaß an Space Operas mit epischer Länge haben.

(Fortsetzung folgt - s. Band 2 - Die Boten des Unheils. Die Commonwealth-Saga 02.)
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am 19. Oktober 2014
Ich schreibe nun eine Rezension die nicht nur dieses Buch betreffen sondern alle vier Bände.
Band 1+2: Haben mir beide echt richtig gut gefallen, die Spannung wurde gut aufgebaut und man wollte immer weiter lesen um zu erfahren wie es weiter geht. Klar hin und wieder gibt es die eine oder andere Länge und es werden gerade zu Beginn sehr viele Charaktere vorgestellt die den Überblick etwas erschweren, aber es ist ja auch eine Space Opera und kein SF-Action Schmöker. (insgesamt 4 Sterne)
Band 3: Was soll ich sagen, Band 3 ist eine einzige zähe Masse durch die man sich durchquälen muss. In der irgendwelche innenpolitischen Themen abgehandelt werden (ganz genau weiß ich es nicht mehr, da es bei mir häufig zu einem "Standby lesen" kam) Teilweise habe ich mich gefragt "Hey die Menschheit steht kurz vor der Auslöschung und dem Autor fällt nichts besseres ein als über §456 Absatz 2 der Umweltverordung des Planten XY zu referieren....". Sehr Schade, da die Vorgeschichte aus den ersten beiden Bänden genügend Vorlagen zu einer interessanten Weitererzählung gegeben hätten. Ich glaube es würde nicht sonderlich auffallen wenn man Band 3 einfach überspringt und direkt mit Band 4 weitermacht. (1 Stern)
Band 4: Leider ist auch dieser Band nicht sonderlich gelungen. Wie auch schon im vorherigen Band werden vollkommene Belanglosigkeiten über mehrere Seiten hinweg beschrieben und auch ganze Kapitel Nebencharakteren gewidmet, die für die Handlung eine nur untergeordnete/gar keine Rolle spielen. Wohingegen absolut entscheidende Schlachten mit ein paar Sätzen fast emotionslos abgehandelt werden. ***Achtung Spoiler***: Auch die in den ersten beiden gut eingeführe SI findet in diesem Band kaum noch Beachtung, hier hätte man deutlich mehr machen können. Der absolute Negativpunkt war die Reise von Ozzy zu den Silfen. Hier wurde über zwei Bücher hinweg die Reise, mit dem Ziel Antworten zu finden, beschrieben nur um am Ende einen Silfen zu treffen, der im lustlos ein paar Antworten hinschmeißt, die den Leser auch nicht unbedingt vom Hocker hauen... (1 Stern)
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am 16. November 2005
"Stern der Pandora" ist der Auftakt einer neuen Serie von Peter Hamilton. Im Original wurde die Serie nach dem zweiten Band abgeschlossen, auf Deutsch werden vorausichtlich vier Bände daraus gemacht.
Die Serie ist thematisch unabhängig von anderen Hamilton-Romanen, spielt aber im gleichen Universum wie "Der Dieb der Zeit" (Misspent Youth).
Die Menschheit hat die Technik der Wurmlöcher entdeckt und benutzt lediglich normale Fahrzeuge zur Erkundung des Alls. Raumfähren sind nur noch ein Nischenprodukt. Als ein seltsames Objekt am Himmel erscheint muss auf die alte Technologie der Raumfähren zurückgegriffen werden.
Im wesentlichen ist Hamiltons Buch ein "Erstkontakt" Szenario, wobei der Titel des Buches schon fast Programm ist.
Handlungsebenen und Personenaufgebot sind umfangreich. Hamilton lässt sich sehr viel Zeit bei der Beschreibung seiner Charaktere. Es kann schon mal vorkommen, dass nach einem Cliffhanger der Handlungsstrang für 100 Seiten abgebrochen wird und eine Nebenhandlung aufgegriffen wird. Schon zu Beginn des Buches werden unzählige Charaktere und Schauplätze eingeführt. Das erfordert vom Leser viel Zeit sowie Konzentration und könnte einigen zu viel sein.
Hamiltons Technologie in diesem Roman ist schlüssig und nicht so weit entwickelt wie im Armageddon-Zyklus. Erneut werden seine Lieblingsthemen künstliche Intelligenz und Lebensverlängerung aufgegriffen. HardSF Elemente gibt es kaum.
Die verschiedenen Handlungsstränge repräsentieren unterschiedliche Stilelemente. Es gibt einen Abenteuerstrang, mit hohem Anteil "sense of Wonder", der elfenartige Aliens zum Gegenstand hat und fast aus einem Fantasybuch stammen könnte. Weiterhin gibt es eine Handlungsebene, die sich wie ein Krimithriller liest und eine Ebene, die die klassische Space Opera repräsentiert. Auch Politik, Intrigen und Terrorismus sind Bestandteil des Romans.
Hamiltons Vorliebe für Gewalt und Erotik sind auch in der neuen Romanserie erkennbar, auch wenn diese Elemente im Vergleich zu "Armageddon" und "Fallen Dragon" eher dezent eingesetzt werden.
Leser, die sich auf die verschiedenen Handlungsstränge einlassen, erhalten eine glaubwürdige, komplexe, intensive und abwechslungsreiche Darstellung eines Zukunftszenarios. Daher einer der besten SciFi- Romane der letzte Monate. Lediglich an der ein oder anderen Stelle hätte man sich eine Kürzung erhofft.
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am 18. Januar 2006
Alles beginnt mit dem ersten bemannten Marsflug. Der große Moment wird durch Gelächter einer Person, die sich nicht auf dem Raumschiff befand, empfindlich gestört.
Raumschiffe wurden durch die Erfindung der Wurmlochtechnologie unnötig und die Menschheit breitet sich innerhalb von knapp 400 Jahren auf mehrere 100 Planeten aus.
Eines Tages verschwindet ein Stern von einem Moment zum anderen. Um dieses Rätsel zu lösen, muß wieder ein Raumschiff gebaut werden. Befehligt wird dieses Raumschiff vom damaligen Kommandanten der Marsexpedition - durch die Technik der Lebensverlängerungen ist das möglich - als einziger lebender Mensch hat er Erfahrung mit der Führung von Raumschiffen.
Klingt alles einfach, aber es wäre nicht Hamilton, wenn es tatsächlich so wäre.
Viele Handlungsstränge, viele Personen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Spannende Stellen, die plötzlich von unwichtig erscheinden Nebenhandlungen unterbrochen werden.
Wie üblich läßt Hamilton den Personen und Geschehnissen viel Zeit zur Entwicklung.
Das Ende des Buches ist ein absoluter Cliffhanger, der das Warten auf den 2. Band schwer macht.
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am 23. Oktober 2011
Nachdem ich in das Genre mit Isaac Asimov und Dan Simmons eingestiegen bin (und von beiden Autoren einige Bücher mit Begeisterung gelesen habe), haben einige Rezensionen mich dazu verführt, das Buch von Hamilton zu lesen. Ich muss mich hier aber leider den etwas negativeren Rezensionen anschließen: Die Story an sich wäre nicht schlecht (3 - 4 Sterne), aber das Buch ist viel zu langatmig erzählt (1 - 2 Sterne). Die Seiten sind durchsetzt mit pysikalischen und pseudophysikalischen Begriffen, die für den Ablauf der Handlung eigentlich völlig überflüssig sind. Dazu kommt eine absolut unterirdische Übersetzung, mit einer solchen Vielzahl von Grammtik- und Rechtschreibfehlern, dass z. T. der Sinn der Handlung entstellt wird (wenn es gehen würde 0 Sterne). Zu guter Letzt hört das Buch nach hunderten von Seiten mit einem Cliffhanger vom Feinsten auf - absolut ärgerlich, für mich ist die Commonwealth-Saga damit beendet.
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am 1. Juli 2009
Der erste Roman der Commonwealth Saga von Peter F. Hamilton bildet den gelungenen Auftakt zu einer faszinierenden Geschichte.

Die genaue Beschreibung der Handlung würde hier den Rahmen sprengen, nur soviel:
Die Stärke des Autors liegt eindeutig in der Schaffung einer unglaublich detailierten Welt - nach und nach fließen immer mehr Personen, Aspekte und Einzelheiten in das Geschehen ein. Die diversen Handlungsebenen sind extrem verschieden und abwechslungsreich, gespickt mit schillernden Charakteren und interessanten Schauplätzen! Grandios!

Hamilton lässt fast nichts aus: das biotechnologisch verlängerte Leben, gespeicherte Erinnerungen, künstliche Intelligenz und die Folgen für die Menschheit, Kontakt zu anderen intelligenten Spezies (besonders die mystischen Silfen), unterschiedliche politische und gesellschaftliche Strukturen auf den verschiedenen Planeten, die Gateways, die Erschließung neuer Planeten, Geld, Macht, Mord, Kriminalistik, Terrorismus, das Rätsel der Weltraumarche auf Faraway und natürlich der Bau der Second Chance, um das weit entfernten Dyson-System mit seinen Barrieren zu erreichen...
Absolut gelungen - sehr empfehlenswert!
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am 2. Dezember 2011
Hallo,

ich bin von diesem ersten Teil einer in Deutschland 4-teiligen Saga ziemlich begeistert. Den hier zu lesenden größten Kritikpunkt, das nämlich zu ausschweifend erzählt wird, kann ich nicht so ganz nachvollziehen.

Natürlich gibt es einige Nebenschauplätze und auch (mehr oder weniger) kurze Handlungsstränge, welche (zunächst) nicht direkt etwas mit der Hauptgeschichte zu tun haben. Aber das ist eben SiFi. Hier kann man nicht auf die vorhandene Erfahrung der Leser zurückgreifen, sondern muß die (fiktive) Welt erst einmal beschreiben. Es gibt ganz neue gesellschaftliche und politische Systeme, welche es zu verstehen gilt. Vom technischen Fortschritt einmal ganz zu schweigen.

Hamilton verpackt diesen Rahmen in Geschichten, welche für sich alleine schon großartige Kurzgeschichten abgeben würden (vgl. Justines Flug mit dem Gleiter oder Paula Myos Kriminalgeschichte).

Auch logisch betrachtet sind die Ausführungen so schlüssig, wie sie in einem SiFi Roman nur sein können. Bei mir ist nie der Gedanke "Kann doch gar nicht sein" aufgekommen, und das, obwohl einiges schon ziemlich fantastisch ist.

Alles in Allem wurde ich großartig unterhalten und lese gerade mit der gleichen Freude die Fortsetzung "Die Boten des Unheils".

Gute Unterhaltung, kurzweilig und spannend kann für mich nur bedueten: 5 Sterne

Grüße
Markus
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