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am 12. November 2017
Zuerst zu dem Inhalt: der pensionierte Professor der Philosophie (aus Princeton, USA) lebte lange Jahre mit seiner Frau (französischer Herkunft) im Paris. Die Frau stirbt an Krebs, der alte Herr Mathew Morgan, der schon früher nicht gesellig war, vereisamt langsam. Er spricht kein Französich, wollte die Sprache auch nie lernen, weil seine Frau sie für ihn sprach. Die zwei erwachsene Kinder leben in Amerika, die Tochter mag zwar ihren Vater, aber es ist keine Vater-Tochter Liebe. Der Sohn, der gerade mit seinem Schicksal hadert, hat mit dem Vater sehr viele ungelöste Probleme. Wie das Schicksal so spielt, sieht Mr. Morgan im Bus ein junges Mädchen, die ihn (wie wir später erfahren) an seine Frau erinnert. Pauline ist eine Tanzlehrerin, lebt ohne Familie. Die beiden haben sofort einige Gemeinsamkeiten. Pauline verlor ihren Vater, lebt in einer lockerer Beziehung, Mr. Morgan will und kann nach dem Tod seiner Frau keine Freunde suchen. Es scheint auch früher ein Mensch, dem seine Frau genügte, zu sein.
Sie beginnen zu sprechen, die junge Frau zeigt dem alten Kauz ganz neue Aspekte des Lebens. Er, mit seiner Weisheit, hilft ihr das Leben aus sener Perspektive zu sehen. Mr. Morgan verliebt sich in das Bild des jungen Mädchens. Das Herz weiß ja nie, dass der Körper alt ist, er liebt immer wieder aufs Neue, wenn sich die richtige Möglichkeit ergibt.
Seine Liebe ist rein, aber auch aussichtslos. Genau diese Liebe ist "schuld", dass beide Kinder aus Amerika nach Paris kommen. Der Sohn bleibt, versucht zum ersten Mal mit dem Vater zu sprechen. Es ist fast zu spät, wäre Pauline nicht da. Sie versucht zu vermitteln...
Alles andere zu dem Inhalt wäre zuviel...., so bleibe ich hier stehen.
Der Film könnte sehr schnell in das Profane gehen. Ein alter Mann, der sich in ein junges Küken verliebt? Was für eine Farce! Gerade das passiert im Film nicht. Dank dem großen Sir Michael Caine, der die Rolle des Professors einfach grandios spielt. Er spielt sie nicht, er lebt sie! Auch Clemence Poesy als Pauline zeigt ihr Können. Faszinierend die Dialoge, z.B. als Hr. Morgan Pauline die zehn Gründe, warum er sie mag, aufzählt. Er sagt - wenn sie fröhlich/froh ist, sind auch ihre Haare froh... Was für ein Kompliment!
Mit den beiden erleben wir Paris im Herbst, die Bäume, die Parks...,wir sehen das Meer bei St. Malo. Mr. Morgan öffnet nach Jahren ein Fenster, das die Sicht zum Paris Saint-Germain zeigt. Die Dächer, die Häuser, die ihre Story's erzählen. Wunderbar.
Der Film (den ich vor Jahren gesehen habe), hat mich wieder tief berührt. Obwohl eigentlich traurig, trägt er doch viel Hoffnung. Für die Liebe ist es nie zu spät. Und es ist NIE zu spät, die Augen zu öffnen und den Herbst des Lebens zu geniessen. Es reichen oft nur Tage, Monate, in denen man sowohl die Vergangenheit aufarbeitet (zum grössten Teil), und im Hier in Jetzt lebt! Wo man schon denkt und glaubt, das Leben hat keine Überraschungen parat.
Wunderbar, man könnte z.B. Chopin begegnen, weil die Stadt auch als Hauptprotagonist dargestellt wird. Und die ist alterlos. Aber, sowas wäre zuviel des Guten...
Es soll so bleiben.
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am 21. März 2014
Ich bin auf Sir Michael Caine erst so richtig aufmerksam geworden durch die neuen Batman Verfilmungen.
Eher beiläufig schaute ich mal bei "Harry Brown" rein und war angenehm überrascht.
Aus diesem Grunde war ich auf seinen Neuen Streifen recht gespannt.

Mr. Morgans Last Love fängt sehr ruhig an und entwickelt langsam eine eigene Dynamik.
Dabei weiß man nie so wirklich, wo die Geschichte hin will aber das macht nichts.
Das Leben steckt voller Überraschungen.

Schlussendlich saß ich, ohne es zu merken, mit einem Taschentuch in der Hand auf der Couch.
Und das will was heißen :-)

Wärmstens zu empfehlen.
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am 9. Februar 2017
herzberührende Geschichte, die von guten Schauspieler dargestellt wird. LIebe ist als keine Frage des Alters, sondern eher eine Frage, was noch in einem lebt.....
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am 20. Dezember 2014
Dieser Film ist mal wieder etwas Besonderes für ein besonderes Publikum. Kein Aktion, keine Spannung. Dafür Tiefgang und einfach nur schön, für den anspruchsvollen Zuschauer, der wenig Wert auf Mord und Totschlag legt sondern auf Anspruch. Ich werde mir den Film sicherlich bald noch einmal ansehen. Er regt zum Nachdenken an.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 21. November 2014
Meine Freundin hat diesen Film auf einer Afrikareise in englisch geschaut und war begeistert davon, um sie zu überraschen habe ich ihn dann als DVD gekauft und habe ihn mit ihr zusammen auf deutsch geschaut, zwar war sie etwas schockiert, denn die Stimmen sind im Original deutlich anders (was dann zu Irretiationen führt wenn man plötzlich ein anderes als das erwartete Stimmbild bekommt), aber das tut dem Film keinen Abbruch, auch mir hat er serh gut gefallen.
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am 3. Mai 2018
Richtig guter Film für einen gemütlichen Nachmittag. wenn man das Menscheln mag. Michael Cane und Sandra Nettelbeck ergeben ein natürliches „Pärchen“ in einer realistischen Handlung.
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am 8. September 2017
Ein sensibler Film, mit einem großartigen Michael Caine. Buch, Regie, Kamera, alles vom Feinsten. Sehenswert, wenn man bereit ist, zuzuhören und alle Sinne auf sich wirken zu lassen. Liebenswert.
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am 21. Mai 2018
superklasse Idee gut für positive Gruppendynamik lässt sich gut in Gruppen arbeiten immer wider gerne schnelle zusendung, die vollkommen unkompliziert war
vielen Dank
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am 30. November 2017
Derzeit mein absoluter Lieblingsfilm! Die Hauptdarstellerin ist zum verlieben. Genau der richtige Film um es sich an einem verregneten Sonntag vor dem Fernseher gemütlich zu machen.
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am 22. September 2015
Ein herrlicher Film mit schönen Bildern aus Paris.
Mr. Morgan trauert um seine Frau. Zu seinen Kindern hat er ein gestörtes Verhältnis. Dann trifft Mr. Morgan eine liebenswerten jungen Frau, die sein Leben verändert und ihm wieder Lebensmut beschert. Ein leiser und feinsinniger Film, schon allein wegen Michael Caine sehenswert.
Der Schluss ist versöhnlich.
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