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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
75
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am 1. Mai 2014
Dieser Film erzählt mit sehr viel Kraft, von verlorener und beginnender Liebe. Dabei ist es Sandra Nettelbeck gelungen ungewöhnlich viele magische Momente einzufangen. Durch den guter Soundtrack, die sehr gute Kamera, eine spannende und kluge Geschichte, sowie zwei überragende Schauspieler, wird Mr. Morgan`s Last Love zu einem Kino-Highlight.

Dafür benötigt der Film erstaunlich wenig: ein altes Auto, einen Bäckertresen, eine Wohnung, einen Park und ein altes Haus mit Meerblick. Die Aktion beschränkt sich auf den Kopf der Zuschauer, es gibt keine Verfolgungsjagten, kein Blut und die Schauspieler zeigen wenig nackte Haut.

Clémence Poésy und Michael Caine zeigen dafür ein berührendes aber nie Kitschiges Schauspiel. Der Film selbst hat nicht nur einen sehr feinen Humor sondern auch richtig gute Dialoge. Die Geschichte bietet einige Überraschungen, dabei bewahren die Brüche und Unzulänglichkeiten der Charaktere die Glaubwürdigkeit der Geschichte.

Das Bild fand ich für eine DVD sehr gut, auch die Tonspur ist endlich mal gelungen und verständlich. Gillian Anderson und Justin Kirk besetzen die Nebenrollen wie ich finde weit über Durchschnitt. Das die Hauptperson, anders als im Roman von Francoise Dorner, ein Amerikaner und kein Franzose ist, finde ich sehr gelungen. Sonst gäbe es die grandiosen Szenen am Bäckertresen nicht. Alleine diese Szenen wären für mich ein guter Grund, diesen Film zu sehen.
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am 9. Februar 2017
herzberührende Geschichte, die von guten Schauspieler dargestellt wird. LIebe ist als keine Frage des Alters, sondern eher eine Frage, was noch in einem lebt.....
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am 21. April 2016
Ich habe den Film durch die Aktion 10 Blu-Rays für 50 Euro erhalten. Der Film ist einfach grandios. Ich versteh die Rezensionen nicht die den Film als Klischeeüberladen oder gar langweilig oder ohne zu Spoilern fragwürdig finden. Der Film ist einfach mal anders. Er entwickelt sich zu etwas neuem. Die Handlungen bzw. Entscheidungen im Film kann ich durchaus nachvollziehen. Wer jemanden mal verloren hat oder auch den langen weg einer Krankheit erlebt hat, kann es vielleicht besser nachvollziehen, als andere. Ich bereue den Kauf keines falls und war einfach nur gerührt von der Thematik des Films und was dieser auszusagen hat. Ich kann ihn jedem empfehlen, der anspruchsvolle Filme zu schätzen weiß.
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am 27. April 2017
Das ist einer der seltenen Fälle, in denen der Film besser ist als das Buch. Michael Caine ist großartig in der Rolle des Mr. Morgan. Die Figur der Pauline, zu der ich im Buch keinen rechten Zugang gefunden habe, geschweige denn dass sie bei mir Sympathie ausgelöst hätte, gewinnt im Film ungemein und macht die Geschichte erst schlüssig und rund.

Wer also das Buch gelesen hat, wird im Film keine neue Handlung entdecken, es sind lediglich Details ein bisschen aufgebauscht. Das steht der Story aber aus meiner Sicht ohnehin besser. Der Film löste bei mir Emotionen aus, die ich beim Lesen des Buches höchstens erahnen konnte.
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am 20. Februar 2017
Keine Ahnung woher die vielen guten Rezensionen kommen. Aus dem Plot hätte man (wirklich) viel machen können. Aber die Hauptfigur 1 (er) ist charakterlich widersprüchlich angelegt (ohne, dass dies irgendwie erklärt würde), und bei Hauptperson 2 (sie) bleibt (noch viel schlimmer) bis zum Schluss eigentlich jegliche Handlungsmotivation völlig nebulös (bis zum Schluss dachte ich, dass die vagen Andeutungen hier und da während des Films am Ende dann mal aufgelöst & dadurch begründet werden - aber Null). Dazu noch weitere überdreht wirkende Nebenrollen sowie 1-2 völlig an den Haaren herbeigezogene Plot Points. Puhh... Habe mich am Ende eines Filmes schon lange nicht mehr so geärgert, dass ich ihn angeguckt habe. Zur Ehrenrettung der Darsteller: An ihnen liegt es vermutlich nur zu einem kleineren Teil. Trotzdem: Den Streifen kann man sich in jeder Hinsicht sparen.
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am 1. Juni 2014
Einsam, aber nicht alleine bleibt ein alter Mann, Mr Morgan, nach dem Tod seiner Ehefrau in Paris zurück.

Dort lernt er eine Frau, oder eine Frau lernt ihn, in einem Bus kennen. Beide freunden sich an- bis zum Ende des Filmes hin. Wunderbare Bilder und passend untermalende Filmmusik nehmen den Zuschauer an die Hand und führen ihn durch das ganz eigene Paris dieser zwei Protagonisten.
Rührend, nachdenklich und zuweilen erschreckend kommen immer wieder neue Facetten der Charaktere ans Licht, die so selbstverständlich und ehrlich dargestellt sind, dass sie beinahe erschreckend wirken könnten- könnte man die überschäumenden Emotionen nicht von sich selbst nachvollziehen.

Eine sanfte Liebesgeschichte, über Vergangenheit, die Familie, der Bedeutung eines Verlustes und das Erfahren der tief schürfenden Emotion der Liebe.

Ein alter Mann, mit einer offensichtlich ruhmreichen Vergangenheit trifft auf eine Tanzlehrerin, die ihn an seine verstorbene Frau erinnert.

Ein äußerst empfehlenswerter Film für solche, die empathisch genug für Sanftmut sind, empfänglich für blass-schöne Bild-Musik Kompositionen und mit Vorsicht und Bedacht gespielte Hauptfiguren.
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am 20. September 2013
Aus meiner Sicht gibt es gleich mehrere Gründe, sich diesen Film unbedingt mal anzusehen. Da wäre erstens die fantastische Leistung von Michael Caine, der so ziemlich alle Facetten seines schauspielerischen Vermögens aufweist. Der gesamte Cast weist eigentlich stark zu überzeugen. Neben Caine brilliert auch die Junge Darstellerin Clémence Poésy. Zweitens: wie dieser Flair von Paris (zumindest in der ersten Hälfte des Films) ohne jedes kitschige Klischee, und das auch noch von einer deutschen Regisseurin, eingefangen wird, ist phänomenal. Wie diese kleinen Details des Alltags dort, die wohl kaum einem nicht-Pariser auffallen wird, auf Zelluloid verbannt wird, find ich richtig toll. Drittens ist die Leistung der Regisseurin Sandra Nettelbeck selbst zu erwähnen. Eine emotionale Tragikomödie zu drehen ist immer sehr, sehr schwierig. Wenn eine Spur zu viel Emotionen eingespannt wird, driftet der Film in die schwülstige, ja kitschige Richtung; ist eine Spur zu wenig Emotion, um dies zu vermeiden, dann wirkt der Film motivationslos, blutleer, ja banal. Diese äußerst schmale Gradwanderung meistert sie scheinbar mit so einer Leichtigkeit, wie es große und namhafte Kollegen ihres Fachs nur sehr selten bis nie schaffen. Chapeau, Madame Nettelbeck!

Ich persönlich wäre überhaupt nicht überrascht, wenn Caine für seine Darstellung zumindest eine Oscar-Nomminierung erhalten sollte.

Ich empfehle jeden diesen Film weiter, der einen zum größten Teil federleichten Film mit genügend bodenständiger Tiefgründigkeit sehen möchte, ohne jeden Kitsch oder Banalität.
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am 22. März 2017
Ich habe keinen Zugang zu dem Film gefunden.
Irgendwie alles irgendwie bekannt, die typischen Figuren und Dramen mit einem vorhersehbaren Ende
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am 25. Februar 2016
Durch die positiven Rezensionen ermuntert habe ich mir diesen Film bestellt. Leider hat er mich gar nicht so berührt. Die Geschichte an sich wäre nicht schlecht und die Hauptdarsteller sind auch nicht ohne, aber es kommt beim Anschauen einfach nicht so viel rüber. War nicht mein Fall.
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am 25. Juli 2015
Keine Frage die beiden Hauptakteure leisten gute Arbeit. Es gibt wirklich schöne Aufnahmen von Paris. Aber das Drehbuch wurde wohl nach einigen durchzechten Nächten auf die Schnelle zusammengeschustert.

Vollgestopft mit Klischees! Ein billiges Spiel mit Gefühlen ohne Tiefe und glaubhafte Geschichten. Den Romantiker stört das natürlich nicht wie man an den vielen guten Bewertungen sieht. Herz und Schmerz und das noch mit guten Schauspielern, scheint zu funktionieren. Schaude eigentlich, daß sich Herr Caine für soetwas hergibt.

Paulines Geschichte wird fast nicht erzählt, so verkommt die Figur im Laufe des Films zur reinen Stütze des Haupthelden. Die zweite Hälfte des Films mit ihren eigenartigen Wendungen, besonders das Ende, läßt den Zuschauer rätseln, ob es hier um einen Riss im Leben des Helden ging oder um einen Filmriss bei den Dramaturgen dieses Streifens. Wer die Antwort darauf weiß, soll dieses bitte in den Kommentaren kundtun. Vielleicht interessiert es ja noch andere außer mich.

Naja, für ein paar Tränen bei einem guten Glas Rotwein reicht es auf jeden Fall. Das ist offenbar für viele völlig ausreichend. Warum auch nicht!
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