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Kundenrezensionen

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am 3. Januar 2008
Als Scooter Fan habe ich auch dieses Album in mein Herz geschlossen. Ich möchte gar nicht weiter darüber debattieren, dass vieles gecovert bzw. gerippt ist, da Scooter sich ja bereits mehrfach als Ripp-off Band bekannt haben, und das können sie wirklich hervorragend. Auch bei „Jumping all over the world“ findet man wieder unzählige Melodien im Scootergewand, diesmal ist allerdings an fast jedem Song eine Prise Jumpstyle dran, was mir persönlich sehr gut gefällt. Meine Lieblingssongs sind: Jumping all over the world; Neverending Story; And no Matches; I'm Lonely allesamt so wie wir es vom Hans-Peter und seiner Kirmestruppe erwarten – happy, schwungvoll, gespickt mit dezent sinnergebenden Shouts und im Refrain die gute alt high pitched voice (viele mögen sie nicht, ich liebe sie). Da alle anderen Songs ebenfalls top sind kriegt das Album auch 5 Sterne von mir.
Solange ein Album das Herz eines Fans höher schlagen lässt, hat man als Band alles richtig gemacht, also WEITER SO SCOOTER!!!
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am 23. November 2007
Scooter sind und waren schon immer eine Remix - Band. Angefangen von Hyper Hyper in denen Elemente von Ultra-Sonic's Songs genutzt wurden bis hin zu And No Matches. Man kann also dies Scooter nicht negativ anhängen.

Zu meiner Rezession:

Das Album welches sich gerade im Anflug befindet scheint ein echter Kracher zu werden. Ich kenne die Lieder aus beruflichen Gründen schon komplett. Der Track Jumping All Over The World wird der Partytrack schlechthin. Eine geile Bassline und ein brüllenender H.P. Baxxter wie nie zuvor. Diser Song wird allem Anschein nach als nächster Veröffentlicht und ich bin mir sicher das dieses Lied einhschlagen wird wie eine Bombe.

Die anderen Lieder machen mit 2 Ausnahmen auf mich einen super Eindruck. Zwar ist in jedem 2. Lied die bekannte Micky Maus Stimme zu hören aber das tut für mich kein Abbruch. Die restlichen Lieder bestehen aus Instrumental Musik (5 and der Zahl) und gesungenen Tracks (6 and der zahl). Die Instrumental Lieder sind schön kompakt gestrickt und weisen eine super Bassline und tolle Synth's auf.

Bei den gesungenen Liedern geht es quer durch den Gemüsegarten: Angefangen von der Partybombe Jumping All Over The World über die Jumpstyle ballade I'm Lonely bis hin zu Marian, einem Depeche Mode ähnlichen Song gesungen mit sehr tiefer, für H.P. Baxxter relativ langsamer Stimme.
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am 29. Dezember 2007
Ja, das neue Scooter-Album ist da, und ich muss sagen es ist das beste das es je gab, und das hat mehrere Gründe:
1. Bei vielen Vorgänger-Alben war es so, dass einem die ausgekoppelten Singles recht gut gefallen haben, der Rest jedoch war nur Mittelmaß weil fast keine Vocals und gute Melodien dabei waren, nur reiner Bass-Techno
Dies ist beim neuen Album nicht der Fall, da in über der Hälfte der Titel Vocals sei es von HP oder eben die höheren Töne im Scooter-Stil dabei sind.
2. Fast alle Songs sind absolut tanzbar und hätten allemal das Zeug zum Chart Hit wie z. B. Jumping all over the world oder die Coverversin Neverending Story.
3. Es ist auch ein sehr abwechslungsreiches Album, Der Großteil ist zwar Jumpstyle und irgendwie ähnlich, aber es sind auch gute Techno-Songs mit dabei.
Ich war sehr positiv überrascht, und jeder dem die Chart Hits The question is what is the question oder and no matches gefallen haben, kommt bei diesem Album voll auf seine Kosten, deshalb ganz klar: 5 Sterne!
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am 11. Dezember 2007
Guten Tag,

als Scooter Fan der 1. Stunde und nach dem Durchlesen der bisherigen Beurteilungen des aktuellen Albums, stelle ich fest, dass so manche Kritik etwas zu hart formuliert wurde.

Das Album heißt ja nicht umsonst "Jumping all over the Floor" daher sollte man damit rechnen, dass zum Großteil solche "Jump-Songs" enthalten sind.

Mir persönlich gefallen diese gefakten (gepitchten) Stimmen nicht. Es erinnert mich zu sehr an den guten alten "Vader Abraham" und seine Schlümpfe, was den Eindruck eines "Vader Abraham Gedächnis Albums" erwecken kann.

Im Zuge der Neuzeit und Anpassung an den Markt jedoch, kann man Scooter nur bescheinigen, dass sie den Mut zur Lücke haben und den Fans, die damals gerne Nessaja oder Ramp (The logical Song) hörten, ein separates Album widmeten.

Also Scooter sollte meiner Meinung nach nicht aufhören und mit dem nächsten Album so weiter machen, wie man es von Scooter her kennt:

Ein buntes Mix aus Kreativität, Innovation und Soundbasteleien

4 von 5 Punkten meinerseits wegen des Mutes und der Nähe zu den Fans, die sich sehr häufig ein solches Album gewünscht haben.

Freundliche Grüße

Thomas
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Dezember 2007
Als langjährigster Scooter-Fan habe ich mir natürlich sofort dieses Album geholt, aber ich muss sagen, dass dieses Album nicht viel innovatives bietet, wie schon die Alben davor auch. Die früheren guten Ideen, die Scooter an die Spitze des Deutschen Technos gebracht haben, sind mittlerweile Veraltet und die immerselbe synthesizer Stimme will auch niemand mehr hören, zumindest nicht mehr in jedem Lied. Die Jumpstyle-Beats sind ganz witzig, aber sofort JEDES Lied so zu machen, halte ich für übertrieben und auf Dauer eintönig. Das Lied "Jumping all over the world" finde ich, ist das einzige Lied, welches noch nicht veröffentlich wurde, was noch annehmbar ist und welches als Single ausgekoppelt werden sollte. Also Scooter-Fans sollten sich dieses Album vielleciht noch holen, der Rest bitte Finger weg, holt euch lieber die Singles die euch gefallen oder kramt in euren CD-Regalen und hört die CDs, als Scooter noch in den Glanzjahren war, denn diese sind spätestens mit diesem Album vorbei.
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am 3. Dezember 2007
Lieder: 13
Intro,outro - richtiges Lied: 2 - 11
Gepitchte Stimmen - ohne Micky Mouse: 6 - 5
HP - kein HP: 6 - 5
Voice - Instrumental: 9 - 2
JumpStyle- kein JumpStyle: 10 - 1
gecovert - original: 8 (9) - 3 (2) (Tetris- Melodie)
(Verzählen ist natürlich immer mal drin...)

Insgesamt kann man sagen, dass für ein Album in der Breite einfach zu wenig geboten wird. Die Lieder sind zwar einzeln alle recht gut, ähneln sich aber zu sehr, so dass einem schneller, als bei jedem anderen Scooter- Album langweilig wird. Nach "The Stadium Techno Experience" ist JAOTW das zweite jüngere Album mit einem Motto und kann bei einem Vergleich kaum bestehen, da kein Mut oder Wille zu neuen Sounds oder anderen Experimenten erkennbar ist.
Die zweite CD ist nur für Neulinge in der Scooterhörerschaft brauchbar, da es die gefühlt 36ste Kompilation von alten Scooter- Singles ist.

Die Kaufempfehlung ist also:
Für alle Hüpfer, die den Scooter JumpStyle (gepitchte Stimme + JumpBeat) mögen und nicht genug davon bekommen, ist dieses Album ein absoluter Bringer.
Für alle Sesseltänzer und Genießer, ist es nur zur Vervollständigung der Scooter- Sammlung zu empfehlen.
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am 23. Juli 2015
Dieses Album Ist Einfach Nur Klasse
Die Tracks sind Einfach Nur Beste, dennoch muss ich sagen, das das Album Selber leichte Beschädigungen hat. Sonst bin ich zufrieden :)
Musik: 5 Sterne
Album (Außen): 4 Sterne
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am 1. Dezember 2007
Also das ist bereits mein sechstes Scooter-Album, aber echt das schlechteste. Bisher war ein Scooter-Album immer ein Garant für gute Party-Mucke, aber dieses Mal?!?
Wenn man noch nicht genügend gute Tracks zusammengestellt hat, sollte man lieber noch etwas mit einem Album warten, bevor man irgendwas auf eine CD kloppt. Also mit Jumpstyle oder sonstigem hat das wenig zu tun. Teils klingt das so, als wäre die Aufnahmefunktion eingeschaltet, während die Putzfrau das Keyboard abwischt. Sonst nach absolut nichts. Ich frage mich, ob bei den Liedern überhaupt Scooter im Studio war oder irgend ein Azubi ...
Und die zweite CD hätten die sich auch echt schenken können. Wer Scooter ein wenig verfolgt hat in den letzten Jahren hat echt jedes Lied von der CD. Wenn das jetzt wenigstens Live-Versionen wären, aber so ... :-(
Um nochmal etwas genauer auf die erste CD einzugehen:

01 The Definition - Ist 'n witziges Intro
02 Jumping all over the World - Echt ganz in Ordnung, wird bestimmt die nächste Single-Auskopplung
03 The Question is ... - schon lange bekannt ...
04 Enola Gay - Auch noch ganz in Ordnung
05 Neverending Story - (siehe bei 04)
06 And no Matches - auch schon länger bekannt
ab 07 ... - nur noch Müll. Der Stil passt auch überhaupt nicht zu Scooter
13 The gretatest Difficulty - Outro (genauso, wie das Intro, nur kürzer und langweilig)

Und mit Jumpstyle hat die ganze CD nicht besonders viel zu tun. Wenn Jumpstyle nun mal nicht Scooter-Style ist, sollte man auch nicht versuchen auf den Zug mit aufzuspringen, nur, weil's gerade in Mode ist.

Fazit: Nur (für Scooter ungewöhnlich) 2 Sterne
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am 24. Dezember 2007
Nachdem ich die letzten beiden Alben von Scooter eher mau fand - besonders die teilweise recht daneben gegangenen Experimente - hab ich dieses Album mit dem Hintergedanken "Ok, einen Versucht geb ich noch..." gekauft und bin erstaunlicher Weise wirklich begeistert davon!

Vorneweg: Wer nur den "alten Scooter-Sound" mag sollte auch nur die alten Scooter-Songs hören und wer Cover langweilig findet ist bei diesem Album auch falsch - aber dann darf er eigentlich auch kein Radio mehr hören ;-)

Klar, viele Tracks sind jetzt nicht direkt musikalische Meisterwerke, aber was ich diesem Album zu Gute halte ist GERADE, dass die Tracks teilweise ähnlich sind! Wenn ich Auto fahre leg ich immer CDs mit dem Stil rein, nach dem mir gerade ist - deswegen kann ich es nicht haben, wenn auf einem Album jeder Titel was eigenes sein soll. In der Hinsicht passt diese CD wie die Faust aufs Auge - bei den letzten Scooter-Alben hab ich mir immer ein paar Tracks rausgepickt, bei aktuellen muss das nicht sein.

Kurz: Ein bissl Jumpstyle(in der Manier wie "Freefall" z.B.), ein bissl Scooter-Sound und viele bekannte Melodien. Nicht revolutionär aber trotzdem gut. Die zweite CD braucht man nicht, wenn man schon einige ältere Alben hat.
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am 8. Dezember 2007
Das Vorgänger-Album: The Ultimate Aural Orgasm finde ich persönlich zwar besser, dennoch ist auch dieses Album gelungen. Tracks glingen toll und verbreiten gute Laune. Schade ist das alle Songs gecovert sind und auch ziemlich gleich klingen. Vieleicht sollten die Stimmen auch nicht immer gepicht werden...
Da Scooter mit den beiden Singles (The Question... und And no matches) Erfolg hatten, musste ja so ein ''Jump-Style-Album'' folgen. Ja was die Masse halt hören will wird produziert.
Der Fresh Off The Plane Mix von And No Matches klingt für mich mehr wie Scooter als die Video Version oder die auf diesem Album.
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