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Kundenrezensionen

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am 29. Oktober 2013
Leider konnte ich diesen Film nicht im Kino sehen, daher war der Kauf ein "Muss" für mich. Ich habe ihn dann gemeinsam mit meinem Mann angesehen und wir hatten einen schönen Abend. Da der Film ja im "Künstlermilieu" spielt und wir beide ebenfalls "Theaterrentner" sind, haben wir uns köstlich amüsiert und auch allerlei Parallelen zu noch lebenden Mitmenschen gefunden.
Die Schauspieler sind hervorragend, voran natürlich Maggie Smith, die wir sehr mögen. Aber auch alle anderen Darsteller haben uns sehr gefallen. Dass das Quartett nun am Schluss nicht selbst singt - ja, mein Gott, sie sind halt keine Sänger, sie spielen sie nur. Ich fand das nicht weiter schlimm.
Jedenfalls hat Dustin Hoffman einen sehr unterhaltsamen und berührenden Film geschaffen, den wir uns bestimmt bald wieder einmal ansehen werden.
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am 14. Juli 2013
Verrückt, dass es diesen Film (bislang) nicht in einer Fassung für die deutschsprachigen Länder gibt, und sehr schade zugleich. Dustin Hoffmann ist mit diesem Werk ein anrührendes und vieldimensionales Werk gelungen. Natürlich wird die Geschichte eines (prominent besetzten) Altersheims für Musiker die Freunde klassischer Musik und der Oper besonders ansprechen, aber sicherlich nicht nur. Auch die sorgfältige Auseinandersetzung mit den skurrilen, erhabenenen, schönen und weniger schönen Seiten des Alters spricht alle Altersklassen gleichermassen an. Das leise aber intensive Liebesdrama geht zudem ganz schön unter die Haut.
Was die fehlende deutsche Tonspur angeht: Das gesprochene britische Englisch ist sehr deutlich und die englischen Untertitel können auch helfen.
Ein herrliches Werk mit grossartigen Darstellern, Schauspielern und Musikern, mit wunderschönen Kamera-Einstellungen und viel Musik.
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am 21. Oktober 2013
... ich bin berührt ... gerührt ...

Weiß irgendjemand, wie es ist, alt zu werden - alt zu werden in Würde und immer noch aktiv zu bleiben. In den letzten Jahren, da wird Freundschaft sehr wichtig!

Und dann die Kraft der Musik: ich liebe Verdi!!!

La Traviata: Libiamo, libiamo ne'lieti calici ...

Ich sehe mir diesen Film immer und immer wieder an - diese Magie, diese Musik ... und endlich stirbt mal keiner in dem Film. Ich habe meinen Ehemann schon sehr früh verloren und da ist es - für mich persönlich - sehr wichtig an einem Film, daß er ein ermutigendes Ende findet.

Brilliante Schauspieler: Maggie Smith, Tom Courtenay, Billy Connolly, Pauline Collins und last, but not least Michael Gambon.

Chapeau an den Regisseur für sein Debut: Dustin Hoffman! Ich bewundere ihn vor allem dafür, daß er all' diese famosen Schauspieler, Sänger und Künstler zusammen gebracht hat!

Dafür 5 Sterne von mir!

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P.S.: Und dann die ganzen Extras:

DVD 1 (184 Min.)
- Quartett von Dustin Hoffman EXTRAS:
- Audiokommentar von Dustin Hoffman
- Interviews mit Cast & Crew
- Zusätzliche Szenen
- Pannen & Versprecher
- Die Entstehung des Films
- Hinter der Kamera
- Premiere in der Deutschen Oper Berlin

DVD 2 (87 Min.)
- Tosca’s Kiss von Daniel Schmid
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am 23. Oktober 2013
Das fragt sich die alte Operndiva Jean Horton(Maggie Smith), als sie in Beecham House, einer Seniorenresidenz für Musiker, einzieht; oder sollte man besser sagen: einziehen muss. Denn Jean kann sich nichts anderes leisten, als die mit Spendengeldern geförderte Einrichtung. Dustin Hoffmann wird auf so einen Alterssitz noch nicht angewiesen sein. Er nutzt die Zahl der Jahre, um sein Solo-Regiedebut abzuliefern. Nachdem Hoffman 1978 in -Stunde der Bewährung- schon einmal in der Regiearbeit mitwirkte, war die Pause bis zum Debut als allein verantwortlicher Regisseur ziemlich lang. Mit der Verfilmung von Ronald Harwoods gleichnamigem Bühnenstück ist ihm das jedoch sehr ordentlich gelungen. Hier und da wirkt -Quartett- noch immer mehr wie ein Theaterstück, als wie ein Film, aber ansonsten hat Hoffman, mit einer Riege wirklich guter Schauspieler, einen augenzwinkernden, melancholischen Film über das altern von Diven, Sängern und Musikern gedreht. Dabei kommen weder die Komik noch der Tiefgang zu kurz.

In Beecham House regieren das Alter und die Musik. Hier leben alte Opernstars und Musiker. Einmal im Jahr wird eine Galavorstellung gegeben, um Spendengelder für das Haus zu organisieren. In diesem Jahr fällt der ehemalige Startenor aus. Das macht den Insassen Reginald(Tom Courtenay), Cissy(Pauline Collins) und Wilf(Billy Connolly) Sorgen. Die Gala scheint ins Wasser zu fallen. Doch dann zieht die ehemalige Operndiva Jean Horton ins Heim ein. Sie war eine ganz große Nummer im Operngeschäft, aber singen will sie nicht mehr. Dazu verbinden Jean zu einer Menge Insassen des Heims ziemlich angespannte Erinnerungen. Allen vorweg Reginald. Der dreht fast durch, als er die "ehemalige Liebe seines Lebens" plötzlich wieder vor sich sieht. Doch die Alten müssen sich entscheiden: Entweder irgendwie die Gala zu Stande bringen, oder demnächst als Ehrengast auf der eigenen Beerdigung auftreten. Das sollte Anreiz genug sein...

Mit feinem Witz und Ironie lässt Hoffman seine Akteure agieren. Allen vorweg Billy Connolly, der immer für einen Spruch gut ist. So fühlt man sich in Beecham House schnell zu Hause. Der Film birst geradezu über vor klassischer Musik, aber es ist auch hier und da Platz für ein wenig Jazz und andere Musikstile. Das tut der Inszenierung gut. Hoffman hat mich bei den Außenaufnahmen des Films ein bisschen an die Arbeiten von Lasse Hallström erinnert. Da überwiegen weiche, warme Farben. Unaufgeregt und routiniert bringt Hoffman den Film vom Anfang bis zum Ende.

-Quartett- ist ein Film für Freunde von guten Geschichten, Musik und hervorragendem Schauspiel. Außer, dass ich mich manchmal mehr in einem Theaterstück als in einem Film wähnte, hat mir Hoffmans Arbeit sehr gut gefallen. Ich bin schon jetzt gespannt, ob und was Dustin Hoffman als nächstes abliefern wird...
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Oktober 2013
Bislang kannte man Dustin Hoffmann nur als einen großartigen Schauspieler. Doch jetzt hat er die Seiten gewechselt und führte zum ersten Mal Regie. Um es vorwegzunehmen, QUARTETT ist ein gelungenes Regiedebut. Dazu tragen aber auch die Schauspieler bei, die einen Heidenspaß gehabt haben mussten, unter seiner Regie zu arbeiten. Und dieser Spaß überträgt sich sofort auf den Zuschauer.

Das Beecham House ist ein Altersheim für Musiker. Hier verbringen die ehemaligen Opernsänger Reggie (Tom Courtenay), Wilfred (Billy Connolly) und Cecil (Pauline Collins) ihren Lebensabend.
Es laufen gerade die Vorbereitungen für das alljährliche Konzert zu Ehren von Guiseppe Verdi’s Geburtstag auf Hochtouren. Alle sind voller Vorfreude und fiebern dem großen Tag entgegen. Doch dann zieht Jean (Maggie Smith) in dieses Haus ein. Sie ist nicht nur eine gefeierte Opernsängerin, auch eine Diva, die kurze Zeit mit Reggie verheiratet war, wodurch ihre Ankunft nicht bei allen Begeisterung auslöst, zumal sie auch schnell erklärt, dass sie kein Interesse hat, an dem Konzert teilzunehmen. Doch nur mit ihr kann das Konzert ein Erfolg werden, vor allem ein finanzieller. Denn das Haus benötigt dringend Geld, ansonsten wird es schließen müssen. Und der Vorverkauf verläuft bislang schleppend.

Dass die Opern von Guiseppe Verdi eine zentrale Rolle in QUARTETT spielt, hört man sofort. Egal welcher Aufenthaltsraum betreten wird, es wird musiziert, über ein schlecht gestimmtes Klavier gemeckert oder gejammert, weil man im Alter die hohen Töne nicht mehr erreicht.
Doch Dustin Hoffmann weiß, dass die Jugend ihren eigenen Musikgeschmack hat. So gibt es einen netten Vergleich zwischen Oper und Hip-Hop, bei dem Reggie einer Schulklasse die Schönheit der Oper erklärt, und ein Schüler genial kontert. Absolut klasse!
Nicht nur die Musik beschäftigt die ältere Generation. Man vertreibt sich auch die Zeit mit Spaziergängen im großen Park des Anwesens, mogelt und zankt sich beim Croquet spielen oder sitzt gemütlich beisammen, plant das anstehende Konzert und versucht Jean zu überreden, doch aufzutreten. Die Seniorinnen und Senioren wissen schon ihren Lebensabend zu genießen. Vor allem Wilfred, der immer noch ein Schürzenjäger sein möchte, und die vergessliche Cecil sprühen vor Lebensfreude, während Reggie ernster ist und Jean jedem ihre Hochnäsigkeit („Ich hatte nie weniger als 12 Vorhänge!“) spüren lässt.

Gleich zu Beginn wird der Zuschauer mit einem unglaublich trockenen und bissigen Humor konfrontiert, wie er besser nicht sein kann. QUARTETT ist von der ersten Sekunde an eine wundervolle Komödie. Sie profitiert von den Schauspielerfahrungen aller Beteiligten, allen voran natürlich Dustin Hoffmann als Regisseur. Er weiß, wie die Charaktere sich zu verhalten haben und „zwingt“ seine Protagonisten zu Höchstleistungen. Als Ergebnis sieht der Zuschauer einen kurzweiligen und sehr unterhaltsamen Film, dessen Geschichte von den Schauspielern bestens erzählt wird. Man muss kein Opern Fan sein, um an diesem Film seine helle Freude zu haben. Dustin Hoffmann hat die Musik dezent eingebaut, so dass der Film damit nicht überlastet ist.

Gerne empfehle ich diesen Film für Jung und Alt. Doch man muss schon etwas für richtig trockenen und bissigen Humor übrig haben, sonst wirkt er nicht.
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am 20. November 2013
Ein Film nicht für die Masse, die amerikanische Reißer liebt! Ein Film, der mich sehr berührt hat, und den ich direkt noch einmal gesehen habe. So einen Alterssitz wünsche ich mir,nettes Personal,interssante Mitbewohner!Was für ein Ambiente,was für ein Park! Das können nur die Engländer. Und Der Regisseur hat wirklich gute Darsteller gewählt. Alle hatten eine Hauptrolle!Jeder hatte ein Gesicht in dem man lesen kann.
Ein Film zum Eintauchen und Mitfühlen!
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am 3. Januar 2016
Die Story ist schon wunderschön und dies wird durch die Leistung der herausrragenden Schauspieler noch getopt.
Es ist nicht nur ein Film über das Altwerden, sondern über das Altwerden von Musiker.
Es wird immer nur über die armen alternden wunderschönen Schauspieler und Topmodels geredet,
wie hart das doch sein muss zu altern. Aber über Musiker, die Ihre Stimme, Luft oder Schnelligkeit verlieren, wird kein Wort verloren.
Dieser Film ist eine Hommage an all diese Künstler.
Dies alles verbunden mit der romantischsten Liebesgeschichte, die ich seit langem gesehen habe.
So und nun lege ich mir wieder ein bißchen Klassik auf. Der Film macht Lust auf mehr...
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am 29. Dezember 2014
Es ist ein wunderbarer und berührender Film mit erstklassigen Schauspielern. Er lebt von den hervorragend dargestellten verschiedenen Charakteren älterer Musiker und Opernstars die inzwischen in einer Seniorenresidenz leben. Sie planen noch einmal ein Konzert zum Erhalt ihrer Residenz zu geben. Da gibt es viel zu tun, Ängste zu überwinden und Alterserscheinungen ebenso würdevoll zu ertragen wie am Rande existierende Rivalitäten. Trotz allem ist der Humor nicht verloren gegangen.
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am 16. Mai 2015
Das erste Mal habe ich den Film kurz nach seinem Erscheinen im Kino gesehen. Da langweilte ich mich gepflegt und fand den Film eher mäßig. Jetzt haben ich ihn noch einmal über Amazon gestreamt und war wesentlich mehr angetan - vielleicht ist "Quartett" als eine Art Kammerspiel ohne dramatische Höhepunkte eher etwas für den kleinen Bildschirm als die große Leinwand.

Zu bedenken ist, dass Hollywoodstar Dustin Hoffman hier mit Mitte 70 sein Regie-Debüt gibt. Das sollte man nicht vergessen und dafür ist der Film dann doch erstaunlich gelungen. Die Stars in diesem genremäßig nicht so recht einzuordnenden Film - Komödie, melancholische Milieustudie und Musikfilm halten sich die Waage - sind ebenfalls - fast - alle im fortgeschrittenen Seniorenalter. Die wenigen jungen Darsteller - Heimleiterin, Hausmädchen und Hausdiener - werden von den Altstars etwas gemein an die Wand gespielt und fast als Karikaturen gezeichnet. Da ist Hoffman vielleicht über das Ziel hinausgeschossen und biedert sich sein Film etwas zu sehr bei der mutmaßlich ins Auge gefassten Zielgruppe an. Andererseits gibt es eine besonders schöne Schlüsselszene mit Jugendlichen zum Thema Oper und Rap.

Der Film vergoldet natürlich den Lebensherbst und Krankheit, Senilität und Tod werden nur behutsam angedeutet. Keiner der Akteure stirbt in dem Film und am Ende gibt es dann sogar eine Art Liebes-Happy-End. Gesungen wird auch reichlich, viele Neben-Darsteller sind tatsächlich ehemalige Sänger und Musiker von Klassik bis Jazz. Die große Dame Gwyneth Jones noch einmal in echt singen zu hören, war sehr berührend. Kritisiert wurde ja häufig, dass die Hauptdarsteller ihr Quartett nicht selber singen, sondern am Schluss dann aus dem Off doch Pavarotti und Co.. Ich finde das nur konsequent, denn im Verdi-Jahr war der Film nicht zuletzt eine Huldigung an das berühmte Rigoletto-Quartett als Inbegriff von Oper in Reinkultur und an die Zeitlosigkeit dieser Musik jenseits von Alter, Krankheit und Vergessen. Diese Musik ist anders als wir Menschen unsterblich und für die Ewigkeit - so wie Pavarottis konservierter Gesang. Auch das wollte der Film mit seinem nahezu wie eine Apotheose als Ode an die Oper inszenierten Schluss zum Ausdruck bringen. Eine Art Dokumentarfilm über ein Seniorenheim für Opernsänger will "Quartett" ganz bestimmt nicht sein. Dazu gibt es andere Filme. Und beides hat seine Berechtigung, finde ich.

Der Film kann älteren Menschen sicher Trost spenden und ist auch für Jüngere mit Freude an Operngesang, gepflegten englischen Landhäusern und hoher britischer Schauspielkunst der alten Schule eine Empfehlung. Kann man sich auch gut gemeinsam mit greisen Eltern oder Verwandten anschauen.
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am 17. November 2013
Diese Regiearbeit von Hofman ist einfach köstlich. Die mitwirkenden Schauspieler haben alle so eine Lebensfreude, die einen einfach mitreisst, obwohl es im Film sehr wohl auch traurige und ernsthafte Situationen gibt. Ansehen!
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