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am 1. Juni 2016
Bestelle ich Bücher über Amazon lese ich im Vorfeld nie Bewertungen, sondern schnappe nöchstens die Sterne auf. Hier hat sich das leider gerächt.
Ich habe den Roman nach ca. 80 Seiten genervt abgebrochen und kann den negativen Bewertungen absolut zustimmen.

Schwacher Schreibstil, der den Leser nicht wirklich in das Buch zieht. Kopfkino findet kaum statt.
Nervige Beschreibungen absolut unwichtiger Dinge, die oft auch einfach deplaziert wirken. Wohingegen aber wichtige und/oder interessante Details kaum Beachtung bekommen.
Dazu oberflächliche Figuren und auch Logikfehler der Story, bei denen ich mir an den Kopf fasse. Ich musste beim Lesen einer anderen Bewertung, die diese Dinge beschreibt, echt herzhaft lachen. Selber war ich zwar nicht soweit im Buch, zweifel aber keine Sekunde daran, das ich es genauso gesehen hätte.

Und dann noch "Ritter/Knappen", "Kartoffeln", "York"...

Ich liebe historische Romane und lese fast ausschließlich in diesem Genre aber dieser Vertreter konnte mich nicht überzeugen. Sehr schade.
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am 12. Dezember 2017
Ein gutes Buch mit allen was zu einen guten Buch gehört. Mit den kauf dieses Buches macht niemand etwas verkert.
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am 1. Mai 2015
...aber die Kartoffeln auf den ersten Seiten lagen etwas schwer im Magen. ;)
"Historisch belegt ist, dass die Kartoffel (spätestens) 1596 in England angekommen war, denn in dem Jahr erschien in London der Katalog der Pflanzen, welche der Botaniker John Gerard in seinem Garten in Holborn züchtete, und darin kam auch die Kartoffel vor." Wikipedia
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am 1. September 2014
sehr toll und lebendig geschrieben. Das Buch fesselt und bindet in das Geschehen ein. Ich hoffe, dass eine Fortsetzung folgen wird.
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am 29. September 2015
Als Fan von historischen Romanen fand ich den "Klappentext" ganz interessant, deswegen habe ich mich zum Kauf des Buches entschlossen.

Über die Handlung möchte ich hier nicht viele Worte verlieren. Das Buch liest sich recht flüssig, der Schreibstil ist ganz in Ordnung.
Was für mich allerdings völlig unlogisch ist, ist die Charakterentwicklung des Protagonisten und anderer Figuren in dem Buch.
Einmal ist er ein verängstigter Teenager, der nicht weiß, was er machen soll. Im nächsten Moment erscheint er einem als tollkühner junger Mann, der sich todesmutig den Wikingern entgegenstellt. Genauso verwirrend ist für mich die Wandlung seines Waffenmeisters vom knurrigen, finsteren Kauz zum fast schon Kumpeltyp der Jungen. Auch erschließt sich mir nicht, warum die Charaktere manchmal so handeln wie sie es im Buch tun. Konnte ich oft nicht nachvollziehen und fand es ziemlich unlogisch.
Und was mich richtig ärgert, sind absolut plumpe historische Fehler (z. B. Kartoffeln auf dem Tisch)!

Von daher werde ich diese Serie bestimmt nicht weiter verfolgen und würde sie auch keinem anderen empfehlen. In diesem Genre gibt es wesentlich bessere Autoren, und ich meine damit nicht nur Bernard Cornwell!
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am 7. April 2016
Nun, nach gelesenen 4% (Position 207 - Kindle) bin ich gerade am Überlegen, ob ich noch weiterlesen soll. Die Gründe sind folgende:

- bisher keine erfolgte Charakterbeschreibungen, nur...
- ausladende Umstandsbeschreibungen
- unmotivierte Tempuswechsel beim Einstieg (Ja, mir ist klar, dass die Verwendung des Präsens dazu dienen sollte, Spannung zu erzeugen. Aber dann sollte das doch für eine gewisse Phase benutzt werden und nicht für einzelne Sätze, um direkt wieder in die Vergangenheit zu springen. So wirkt es einfach nur fehlerhaft. Update 18.04.16: Mittlerweile glaube ich nicht mehr an Absicht, sondern wahlweise an Schlampigkeit oder schlechte Deutschkenntnisse.)
- unglaublich viele Zeichensetzungs- und auch einige Rechtschreibfehler (Keine Word-Korrektur?) sowie eine diagnostizierte das<-->dass-Schwäche

Und gerade letztgenannter Spiegelstrich ist so augenfällig und stört derart den Lesefluss, dass es mich wundert, dass das bisher kein Rezensent bemängelt hat. Die ausgelassenen und hin und wieder auch fälschlich gesetzten Kommata und sogar Punkte am Ende der Sätze sind nach gerade einmal 4% so zahlreich, dass ich sie mit Fingern und zusätzlich Zehen nicht anzeigen könnte.
Ein Lektorat - und da muss man sicher keine hunderte Euro für ausgeben - schadet diesem Buch nicht.

Falls ich mich durchringen werde weiterzulesen, werde ich die Rezension ergänzen...ein gewisses inhaltliches Potential scheint mir vorhanden.

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Update 18.04.2016:

Die Geschichte ist vom Inhaltlichen her ganz nett zu lesen - es ist recht schlichte Kost, die man am besten auch bei Müdigkeit konsumiert, damit man ggf. über weniger Fehler stolpert als sonst.
Die Charaktere werden nicht wirklich dargestellt, sondern ihre Beschreibung bleibt immer oberflächlich.
Auch gibt es einige inhaltliche Mängel: Einige Handlungen erscheinen sehr unlogisch.

Bsp.:
Man will die Schiffe angreifender Nordmänner verbrennen, DAMIT sie dann abziehen. Ja, womit sollen sie dann wegfahren? Letztendlich gelingt der Plan nur, weil man (versehentlich) ein Schiff übrig lässt, auf dem dann völlig problemlos um die knapp 150 Mann Platz finden. Es muss das größte Wikingerschiff aller Zeiten sein.

In der Bedrängnis gibt es für "Fahrnhorst" (Ich benutze jetzt mal diese Schreibweise, auch wenn es vielleicht anders heißen sollte, s.u.) nur zwei Nachbarn, um Hilfe bitten kann: "Stonwall" und "Disley". Am Ende des Buches sind plötzlich die Ländereien von "Sir Wilfried" näher als beide vorher genannten an "Fahrnhorst" gelegen.

Die Ritterausbildung vom Knappen/Schildknecht zum Ritter ist sicherlich schon im europäischen Hochmittelalter ein pauschalisiertes Klischee. Für das frühmittelalterliche angelsächsische England vor der Übernahme französisch-normannischer Rittersitten kann es schon einmal gar nicht gelten.

"Bassa" wird zunächst als einer der mitauszubildenden Knappen bei Erics Onkel beschrieben, der aus der Nähe von Sandwich kommt. Später wird gesagt, er sei einer der Krieger Erics Vater. Was denn nun?

Neben inhaltlicher Mängel sind das Deutsch und die Fehlerkontrolle katastrophal:
Es wird andauernd mit "Sperren" geworfen, Mienen/Gesichter sind "verzehrt" (Wer isst denn sowas?), während an den Nerven "gezerrt" wird.
Auch ist mir im Nachhinein immer noch nicht klar, woher Eric (Hin und wieder heißt er Erik.) denn nun kommt. Dem Leser werden verschiedene Möglichkeiten angeboten: Farnhorst, Fahrnhorst, Fahrenhorst, Fahrenholz. Ist es nicht möglich, dies zu vereinheitlichen?

Noch weitaus zahlreicher, nur weniger lustig, doch umso nerviger, sind die zahlreichen Grammatik- und Zeichensetzungsfehler. Zu den oben genannten Schwächen muss noch erwähnt werden, dass an zahlreichen Worten die Endungen fehlen bzw. falsch dekliniert/konjugiert wurde, fast aus Prinzip werden nur wenige Relativsätze per Komma abgetrennt, indirekte Fragesätze sowie Finalsätze nahezu überhaupt nicht, häufig werden "denn/wenn" und "den/wen" vertauscht und dass man substantivierte Verben großschreibt, scheint dem Autor nur als fernes Gerücht zu gelten.

Dies macht das Lesen zu einer Qual und in erster Linie hielt ich es nur durch, damit ich diese zunächst unvollständige Rezension ergänzen kann.

Die Geschichte ist auf einen Folgeband angelegt und ich kann nur hoffen, dass insbesondere die eklatanten Fehler, die in die Hunderte gehen (Das ist gewiss keine Hyperbel!), ausgemerzt werden und irgendein Mensch mit einem Grundverständnis der sprachlichen Formalia vor der Veröffentlichung drüberlesen darf, um daraus nicht schmerzhaft, sondern einfach zu konsumierende Kost zu machen.

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Hinzufügung: Einige der hier abgegebenen 5-Sterne-Rezensionen muten so an, als hätten die Rezensenten das Buch nicht gelesen, sondern als wollten sie ihrem Vetter 3. Grades oder Nachbarn von schräg Gegenüber etwas Gutes tun und seine Verkäufe pushen. Lest mal einige der 5-Sterne-Rezensionen, die teils vor Gemeinplätzen strotzen...
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am 2. Oktober 2013
Erzählt wird die Geschichte des Knappen Eric, seiner Familie und vor allem seiner Freunde vor dem Hintergrund der Wikingerüberfälle auf England 970/971. Freunde von Kampfbeschreibungen und Gemetzteln kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten. Der Autor hat eine flüssige, gut zu lesende Schreibe und braucht den hier schon von meinen Vorrezensenten aufgebrachten Vergleich mit Bernhard Cornwell nicht zu scheuen. Für Fans dieses Genres ist das Buch ein Muss. Ich bin jedenfalls gespannt auf die Fortsetzung.
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am 24. Februar 2015
Gut und flüssig geschrieben mit geschichtlichem Hintergrund, streckenweise auch spannend, manchmal etwas unglaubwürdig, da der Haupt-Protagonist noch sehr jung ist und einiges an Raffinesse und auch Kampfkunst aufbietet, das man eigentlich in diesem Alter nicht erwartet, jedoch finde ich, ist dies glaubwürdig in dieser Geschichte umgesetzt. Die Liebesgeschichte des Haupt-Protagonisten steht eher im Hintergrund, das hat mir gefallen, da es eher um das Überleben in dieser rauen Zeit unsere Geschichtsschreibung geht, interessant!
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am 30. September 2013
Der Hinweis eines Freundes hat mich auf diesen Roman gebracht. Als Bernard Cornwell-Fan ein absolutes Muss!
Die ersten Seiten habe ich gleich verschlungen und freue mich darauf weiter zu lesen.

Einfach nur zu empfehlen!!
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am 14. Juli 2014
Hallo zusammen,

endlich mal wieder eiin Buch, dass "Mann" gerne in die Hand nimmt!

Keine weichgespülte Story, sondern blutige Kämpfe, in denen es um alles geht.

Gewürzt mit der richtigen Mischung aus geschichtlichem Hintergrundwissen, Humor und "Kumpelkacke" hatte ich das Buch in nur einer guten Woche durch. Für mich Rekord!

Auch sind in der überarbeiteten Auflage wohl vorherige Schreib- und Formulierungsfehler ausgemerzt worden, da sie mir definitiv nicht aufgefallen sind und somit ist dies ein tolles Buch für Jedermann!
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