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am 7. April 2016
"Riot Act" übertrifft meines Erachtens "Binaural" in der Qualität der Songs und auch als Gesamtheit. "Save Me", "Love Boat Captain" und "I Am Mine" zählen ohne jeden Zweifel zu den besten Pearl Jam-Songs. "You Are" ist durch die Gitarrenarbeit ein sehr guter, druckvoller und etwas außergewöhnlicher Rocksong. "Ghost" ist düster und gut. "I Am Mine" und "Thumbing My Way" sind wie "Love Boat Captain" lyrisch, melancholisch und überzeugend. Wirklich zu empfehlen.
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am 4. März 2013
Im Schatten von Ten , Yield hatte es Riot Act schwer. Doch wer den Fehler macht und dieses Album nach dem ersten Durchlauf in die Ecke legt macht einen Fehler. Es gibt sowohl richtige "kracher" aber auch genug Ruiges zu hören. Die Single "Love Boat Captain" ist vielleicht der Song der einen Querschnitt durchs Album in einem Song liefert. Ruhigerer Beginn der sich zu einem etwas lauteren Ende steigert um dann das ganze ruhig ausklingen zu lassen.

Wer nun wissen möchte was für mich unter "Kracher" zu verstehen ist, dem möchte ich als Anspieltipps zu "Save You" oder "Get Right" geben.

Wer eher die ruhigeren Sachen von Pearl Jam mag wird mit "I am mine" und "Thumbing my way" sicherlich zufrieden sein.

Und wer einfach nur ein richtig gutes Album haben will, der kauft sich einfach das Ding und macht sich selber ein Bild!
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Juli 2009
Hab mir die Platte heute zum ersten Mal angehört. Ich bin nämlich grad am Nachkaufen aller PJ-Alben, wodurch ich mir sozusagen gezwungener Maßen die Scheiben entgegen der Alben-Chronologie zulege (was irgendwie aber auch einen recht interessanten "Touch" hat, wie ich finde...).

Nun ja: "Ten", "Vs.", "Vitalogy" das Live-Mammut-Werk "Live at the Gorge" sowie "No Code" und "Pearl Jam" befinden sich nun eben gemeinsam mit "Riot Act" in meinem Besitz.
Da ich das anno 2006 erschienene "Pearl Jam" schon länger in meinem CD-Regal stehen habe, glaube ich einen unbestimmten aber nicht unverkennbaren Zusammenhang zwischen den beiden bis dato neuesten PJ-Werken zu erkennen. Nicht nur die Cover-Gestaltung (von der Textanordnung her usw.), sondern auch der Aufbau beider Alben lässt eine gewisse Ähnlichkeit erkennen, was ich derzeit als absolut positiv bewerte, weil ich mir beide Scheiben ungeheuer gern zu Gemüte führe. "Riot Act" hat sich zur Zeit überhaupt neben "No Code" (1996) zu meinem Lieblings-PJ-Album gemausert und das, obwohl die Platte eben einmal einen guten Tag lang in meinem Besitz ist.

Etwas seltsam und unpassend (allerdings nicht störend) empfinde ich die Aufmachung der Platte (von außen). Wenn man sich als PJ-Kenner "Riot Act" anhört, wird einem sofort klar, dass es sich hierbei um ein verhältnismäßig ruhig(er)es PJ-Album handelt (obwohl auf jeder Scheibe die eine oder andere ruhigere Nummer zu finden ist) - das CD-Cover sowie der Titel preisen prinzipiell aber genau das Gegenteil an... Nun ja. Wenn so etwas Großartiges dabei herauskommt, wie das hier, soll das nicht weiter ins Gewicht fallen...

Insgesamt kann ich die vielen positiven Rezensionen an dieser Stelle nur bekräftigen und befürworten. "Riot Act" ist durchaus auch für Menschen zu empfehlen, die erst ganz wenige bis gar keine Alben von Pearl Jam besitzen!
Hier kann man bedenkenlos zugreifen!! (Allerdings har PJ meiner Meinung nach überhaupt noch keinen Totalausfall produziert!!).

Entgegen einer eher weniger positiven Kritik, wo der Sound dieser Platte als "Einheitsbrei" und "PJunwürdig" abgetan wird, möchte ich eben dies als große Stärke von "Riot Act" hervorheben. Was gibt es schöneres, als ein kompaktes, rundum gelungenes Album einer Band, die zum Zeitpunkt der Aufnahmen für dieses Album voll auf der Höhe zu sein scheint!!

Wem "Riot Act" gefällt, wird "Pearl Jam" und vor allem auch "No Code" lieben - jedenfalls mir geht es so!

Ich persönlich finde (zumindest gegenwärtig) auch mehr gefallen an den neueren PJ-Alben, denn an den zwar ebenfalls sehr guten, aber halt doch irgendwie etwas schwächeren Erstlingswerken ("Ten", "Vs." und "Vitalogy"). Einzige PJ-Platte, mit der ich momentan noch etwas Schwierigkeiten habe und mit der ich mich noch nicht so recht anfreunden kann, ist "Binnarual"...
Aber die Zeit wird das Ihre dazu beitragen, um auch hier mittel- oder längerfristig für Harmonie zu sorgen...

Bei diesem Produkt liegt mein Resümee klar auf der Hand: "Riot Act" = *****

Vielleicht die beste Pearl Jam - Scheibe aller Zeiten!!
(Oh, wie freu ich mich schon aufs neue Album:)...)
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am 31. Dezember 2009
Ich mag PJ schon ewig. Nicht immer, aber wenn ich die CDs mal wieder rauskrame, bin ich immer wieder begeistert! Als ich mir dann heuer das akuelle Album Back Spacer kaufte, ist meine alte Liebe wieder neu erwacht. Und da mir einige Alben der tollen Band noch fehlten oder fehlen, habe ich mir RA gekauft. Das Album ist anspruchsvoll und braucht einfach mehrere Durchläufe bis es so richtig zur Geltung kommt. Anders - zumindest ein bisschen - wie die anderen Alben von PJ, aber mir gefällt es gut. Vielleicht kann man sagen, dass es mehr nach "Alternative" klingt wie die anderen Album der neueren Phase. BS ist ja mehr Rock als Alternative. Vielleicht vorher mal reinhören, um auf Nummer sicher zu gehen. Aber auf jeden Fall ein sehr gutes Album, nicht mein Lieblingsalbum, aber einfach klasse!
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am 20. März 2016
Not my favourite album, but my favourite band! pure rock. the same powerful voice and guitar. nice paper cd box.
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am 26. Mai 2014
Naja,ich finde es gibt weitaus bessere Alben von Pearl Jam... vielleicht muss ich mir das Album aber einfach mal öfter anhöhren,ist ja oft so,das es einem dann besser gefällt. :-)
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am 23. Oktober 2002
Riot Act ist das erste Pearl Jam Album, das mich nicht vollkommen begeistert hat.
Dafür umfasst diese Platte einfach zu viele mittelmässige Nummern wie etwa Green Disease, I Am Mine, Get Right oder Help Help.
Auf der anderen Seite befinden sich mit Can't Keep, Ghost, You Are und All Or None richtig gute Songs auf dem Album.
Alles in allem ein gutes Rock-Album, aber die bis dahin schwächste Pearl Jam LP.
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am 31. Januar 2007
Die frühen Werke von Pearl Jam waren unbestritten schon sehr beeindruckend und innovativ und genau das hat sie damals berühmt gemacht. Auf "Riot Act" haben sie meiner Meinung nach Ihren musikalischen und stylistischen Zenit erreicht der meilenweit von "Ten" oder "Vs." entfernt ist. Ein wirklich anspruchsvolles Rockalbum, bei dem man nun endgültig versteht, warum Pearl Jam den Untergang der Grunge-Ära als einzige Seattle-Band überlebt haben. Großartig!!
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am 1. Juli 2003
Das bemerkenswerteste an "Riot act" ist meiner Meinung nach, dass der für meinen Geschmack schönste Song von „Pearl jam", nämlich „Thumbing my way" auf deren schwächsten Album ist. Wäre da nicht dieses kleine Meisterwerk, würde diese Cd für alle Zeit in meinem Regal vor sich hin stauben. Dabei habe ich immer wieder versucht Zugang zu diesem Werk zu bekommen. Es wurde ja überwiegend sehr positiv bewertet. Aber zwecklos, außer genanntem „Thumbing my way" und vielleicht noch „You are" erreicht kein Song mehr als Mittelmaß. Und von meinem persönlichen Geschmack ganz abgesehen, erscheint mir das Album auch recht lustlos produziert zu sein. Der fade Soundbrei, der sich durch fast das gesamte Album zieht ist „Pearl jam" einfach nicht würdig, und den verstorbenen Rock-Ikonen, (John Entwistle, Joey Ramone), denen dieses Album gewidmet ist, schon ganz und gar nicht.
Schade, für „thumbing my way" reichen fünf Sterne nicht aus, für „Riot act" als Ganzes gibt's gerade noch zwei.
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am 17. Oktober 2002
Leider ist das neue Album von PJ eher lasch und rockt eigentlich überhaupt nicht. Der Vorgänger war da schon um einiges besser. Einzige Höhepunkte auf RIOT ACT (Warum dieser Titel????) sind "Save You" und "I Am Mine". Der Rest ist teilweise unerträgliches Vedder-Gejaule. Leider!
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