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am 2. April 2015
Dieses Album ist ein Highlight des Progressive Metal. Es besticht durch die Synthese der im Zeitgeist liegenden technischen Perfektion mit der unglaublichen Kreativität und musikalischen Intuition der Band. Die Lieder sind durchgehend kräftig, die Refrains absolute Höhepunkte. Schagzeug und Bass werden wirkungsvoll eingesetzt und bereiten viel Freude. Fates Warning beweist erneut große Schaffenskraft und unvergängliche Genialität.
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am 11. November 2013
Wer hätte das gedacht.
Besser habe ich Fates Warning seit Shades Zeiten nicht gehört, was jetzt nicht heißen soll, dass alles was danach kam schlecht war. Nein, nein.
Fates Warning sind mit jedem Album ein Pflichtprogramm für Progfans.
Mit Darkness schlagen sie die Genre "Könige" von Dream Theater um LÄNGEN !

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am 18. Dezember 2013
Fates Warning gelten nicht zuletzt dank der Referenzalben "No Exit" und natürlich "Awaken the Guardian" als Prog-Metal Pioniere. Seit den frühen 90ern, genauer gesagt seit dem Album "Parallels", hat man sich von den Metalwurzeln eher in Richtung eingängigem Prog-Rock/Metal mit nachvollziehbaren Songstrukturen entwickelt, ohne jedoch das musikalische Können außen vor zu lassen. Außerdem konnte es Hauptsongwriter Jim Matheos gottlob trotzdem nicht unterlassen, jedes Album mit zumindest einem "klassisch"-progressiven Epos zu versehen, welches oftmals das absolute Highligt auf einem jeden Longplayer darstellte. Erreichte diese Phase mit "Disconnected" ihren Höhepunkt, so stagnierte man mit dem Folgewerk "FWX" auf hohem Niveau. Was also bietet man rund 9 (!) Jahre später der geneigten Hörerschaft?
Nun, "Darkness in a different Light" ist keine Überraschung für FW-Jünger und bietet auch allerhöchstens marginale stilistische Neuerungen, obwohl das Songwriting dieses Mal nicht mehr oder minder allein auf das Konto von Mastermind Jim Matheos geht, sondern speziell Sänger Ray Alder hier nun mehr beigesteuert hat.
Auffällig ist, dass der hochklassige Opener "One thousand Fires" für einen solchen direkt ganz schön vertrackt und für FW-Verhältnisse heavy ausfällt. Es braucht schon 2-3 Durchläufe, ehe sich das gute Stück in seiner Gesamtheit offenbart, dann aber hat man ein erstes Highligt ausgemacht.
Mit "Firefly" folgt ein fast schon airplay-tauglicher Rocker, der auch gut auf den Alben "Parallels" oder "Inside Out" hätte stehen können, allerdings steht der rohe, ehr unpolierte Sound, der im Übrigen wohltuend das ganze Album durchläuft, dem Track mehr als gut zu Gesicht und verhindert so das Prädikat "altbacken".
"Desire" wirkt dann wie eine Mischung aus Track 1 und 2, bewahrt sich die eine offensichtliche Eingängkeit, ohne auf den ein- oder anderen spannenden Break zu verzichten.
Nach diesem Eröffnungstrio schmeichelt sich "Falling" als nahezu rein gesanglicher Ohrenschmeichler mit viel Melancholie und Gänsehautfaktor in die Gehörgänge. Auch wenn Ray Alder sowohl Rauchen als auch Alter sicherlich ein wenig an den Stimmbändern nagen: mutig und ganz großes Kino, in dieser Form sicherlich nicht zu erwarten. Einziges Manko: mit knapp 1:50 wirkt das Ganze eher wie eine Art Überbrückung zum kommenden Track. Was aus dem Stück noch hätte werden können offenbart der Bonus Track "Falling Further" auf CD 2: Hier hat man es dann sicherlich mit dem radiotauglichsten FW-Stück ever zu tun!
"I am" ist herausragend - Punkt! Ein typischer Grower, der garantiert auf längere Sicht zu einem FW-Live-Classic mutieren dürfte und bei dem sich alle Instrumentalisten, ähnlich wie im Opener, mal so richtig austoben können. Ein wenig erinnert das Stück an "One" vom "Disconnected"-Album, ist hierbei aber progressiver im positvsten Sinne des Wortes und auch hier punktet die roh angelegte Produktion.
Mit "Lighthouse" hat man nach "Falling" dann die 2. Ballade am Start, dieses Mal oppulenter ausgestattet, aber nicht weniger intensiv. Anfangs mag man mit diesem melancholischen Batzen Schwere nicht so recht umgehen können, doch spätestens nach Durchlauf 5 kann auch dieser Song absolut überzeugen und fügt sich schlüssig ins Gesamtkonzept ein.
Wollte man nun Schwachpunkte ausmachen, so wären dies "Kneel and obey" und "O Chloroform", die einfach nicht 100%ig zünden wollen. Meilenweit weg von aktuell oft gebotenen Durchschnittsware an Progrocksongs fehlt dennoch das gewisse Etwas, das etwa "I am" oder "Firefly" wahlweise zu rassigen oder eingängigen Rockern macht, die sich auch außerhalb des Albumkontextes gut auf einem entsprechenden Sampler mit ähnlicher Musik wiederfinden würden.
"And yet it moves" ist der erhoffte O(h)rgasmus am Ende des Albums und steht ganz in der Tradition "jüngerer" Lontrackclassics wie z.B. "Still remains". Brillianter Songaufbau, Gitarren zum Niederknien, Emotion, Abwechslung - man mag es kaum in Worte fassen. Jim Matheos beweist hier einmal mehr, welch großartiger Songwriter in ihm steckt - ich denke, ein komplettes Album mit ausschließlich derartig ausgestalteten Songs könnte man gar nicht toppen. Mit dem Rausschmeißer beweisen FW einmal mehr, wie groß und wichtig sie für die Szene sind. Die Tatsache, dennoch keinen reinen Abklatsch bisheriger, ähnlich gearteter Meisterwerke produziert zu haben setzt dem Ganzen die Krone auf und sorgt für einen neuerlichen Ritterschlag.
Bliebe noch die Bonus-CD: neben dem bereits erwähnten "Falling further" hat man eine "Extended"-Version von "Firefly" am Start, die das Stück eher wieder in die Nähe von "I am" oder des Openers rückt, da hier nicht einfach nur "verlängert" wird, sondern zusätzliche Passagen integriert wurden. "One" und "Life in still Water" ertönen dann noch in Liveversionen, können aber nicht zuletzt aufgrund der angesprochenen aktuellen stimmlichen Einschränkungen von Ray Alder nicht wirklich überzeugen.
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am 27. Februar 2014
...ich denke zu dem album ist, auf die eine oder andere weise, schon so ziemlich alles gesagt...
...ich freue mich über das album nach so langer zeit...
...nur die riffs wenn auch sehr gut und stimmig, könnten etwas "harmischer" sein, soll heißen nicht nur powerchords...
...diese sind aber aber durchaus stimmig und passend und beileibe nicht billig im gegenteil, das ist meckern auf sehr hohem niveau weswegen ich hauptsächlich schreibe ist der sehr klinische dünne drummsound, teilweise, ich kann mir nicht helfen, klingen die drums fast wie aus der konserve, man höre die geschlossene hi-hat am anfang vom solopart im eröffnungstrack...
...was schade ist, denn es ist ein sehr interessantes, mitreißendes album von hammer musikern und das muß man nicxht mehr extra sagen einem hammer sänger, daß ich trotzdem drumssound sehr gerne höre...
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am 8. Januar 2014
Super, endlich mal wieder ein Album von Fates Warning zu hören nach beinahe 10 Jahren Wartezeit. Habe schon befürchtet, Fates Warning sei Disconnected for ever... Hier kommt wiederum Progressive Metal vom feinsten, melodisch ("Falling", "Desire", "Lighthouse") aber auch brillant kräftige Passagen ("I am", "O Chloroform")! Ray Alder's Gesang ist grossartig wie eigentlich immer. Vom Stil her ist die CD meiner Meinung nach ähnlich zu Redemption's "Snowfall on Judgment Day", für mich das beste Album überhaupt mit Ray. Das Booklet zur CD ist einfach aufgemacht und listet die Songtexte. Die zweite CD ist eine nette Zugabe von Live Aufzeichnungen, aber keine besonders gute Aufnahmen, leider. "Life in still water" viel besser auf Parallels in der Studioversion. Trotzdem, das soll den Gesamteindruck nicht schmälern. 5 Sterne!
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am 27. September 2013
Dieses Album ist einfach nur super hätte nie gedacht das überhaupt noch mal was von Fates Warning rauskommt man hat ja einige zeit nichts mehr von ihnen gehört und nach 10 langen Jahren endlich wieder ein Killeralbum.Wenn ich die Beurteilung im Metal Hammer lese wird mir schlecht immer dieser bescheuerte vergleich mit Dream Theater und diese Idioten meinen sie wäre sich vom fach unglaublich.Ich freue mich auf jedenfall die jungs von Fates Warning auf ihre German tour wieder zusehen.Alleine schon wegen Firefly,Desire und Into the Black einfach nur geil diese Songs.
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am 27. September 2013
yes yes yes ...perfekt was hier geboten wird. Grandiose Melodien faszinierend und packend.
Einziger Kritikpunkt die Fans so lange warten zu lassen auf ein solches Meisterwerk. Klasse ...bin beeindruckt und hoffe auf das nächste Album nicht länger als 3 Jahre warten zu müssen.

Oder braucht es diese lange Zeit um an so einem Meisterwerk zu schrauben?
zimmi ...
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