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am 22. März 2015
Eigentlich schade.
Der Film hat auf einem Level begonnen und eine Handlung geboten, welche was richtig großes erahnen lies.
Die überzeichnete Form der Zukunft und das Aufgreifen von aktuellen Miss-Entwicklungen in der realen Welt (die weltweit immer weiter auseinander driftenden Schere zwischen Arm und Reich, z.B.) wurde gerade zu Beginn enorm gut dargestellt.

Die Missstände und Schicksale resultierend aus diesem Zwei-Klassen System waren greif- und fühlbar, die Inszenierung realistisch jedoch gleichzeitig opulent und generell erschien alles sehr detailliert und durchdacht. Das geht für mich schon mit der Sprache los: Meiner Meinung nach haben nicht umsonst die armen Menschen auf der Erde spanisch gesprochen (eine Anspielung an Lateinamerika vermute ich mal), während die Geld-Elite auf Elysium französisch spricht (könnte man als Anspielung an High Society Orte wie St. Tropez verstehen).

Generell waren die ersten 20, 30 Minuten des Films auf Grund der oben genannten Gründe schlicht grandios.
Der Film konnte das Niveau aber leider nicht halten und verlor sich, weil er sich zu sehr am Mainstream anbiedern wollte oder vielleicht auch musste.

Was hätte man alles hieraus machen können?
- Die Handlung ist toll und brandaktuell
- Die Schauspieler sind namhaft und kompetent
- Das Budget war groß und die Optik dementsprechend spitze

Aber leider nützt das alles nichts, wenn die zweite Hälfte des Films ein fast reiner SciFi-Action-No-Brainer wird.
- Die Länge des Films ist der Handlung kein bisschen angemessen. Hier hätten 30 bis 40 Minuten mehr definitiv gut getan um Charaktere, Handlung und Co. mehr nach vorne zu bringen.
- Die Handlung verkommt zu einem bloßen schwarz/weiß Kampf zwischen Gut und Böse (Protagonist vs. Antagonist). Der systemkritische Aspekt verschwindet fast völlig und alles böse wird in Form von Einzelpersonen manifestiert, was die Handlung dazu noch etwas unglaubwürdig macht.
- Filmisch beginnt der Film Atmosphärisch um letztendlich alles in Geballer untergehen zu lassen
- Gespickt wird das Ganze später mit Logiklöchern noch und nöcher. Seien es die Menschen-, Wachen- und Roboter-leere Regierungsgebäude, Minister ohne jegliches Schutzpersonal, Verschwörungen wie aus dem Kinderdrehbuch oder oder oder.

Ich würde dem Film liebend gerne mehr Sterne geben, denn nicht falsch verstehen: Der Film hat Spaß gemacht!
Aber eben nur als stumpfer 08/15 SciFi-Action Film und das wo der Film zum Einen das Potenzial für so viel mehr hätte und zum Anderen genau das auch sein wollte, zumindest wenn man dem Beginn glauben schenken darf.

Nun ja... Fazit:
Vertane Lebenszeit war der Film wie gesagt nicht, Spaß gemacht hats auch. Die Handlung ist aus Actionfilm-Sicht (bis auf die üblichen Logiklöcher) gut umgesetzt, die Charaktere spielen ihre Rollen glaubhaft (sofern es der Charakter zulässt) und die Optik ist schlicht grandios. Von daher ein völlig solider und guter Action-NoBrainer. Aber leider auch nicht mehr.
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am 22. Mai 2015
Für mich hat die Story B- oder C-Movie Niveau. Man findet gar nicht richtig in die Geschichte rein, weil alles so oberflächlich bleibt.

Das grobe Szenario: Die Bevölkerung ist zweigeteilt. Die reiche "Elite" ist von der Erde geflohen und lebt auf der Raumstation Elysium. Dort herrschen paradisische Bedingungen. Es gibt Serviceroboter für alle Dienste und hochmoderne Maschinen, die in Sekunden Krankenheiten und schwerste Verletzungen heilen können. Ihren Luxus und Reichtum garantiert sie sich die Elite durch die skrupelose Ausbeutung der verblieben Menschen der Erde. Wer nicht Bürger Elysiums ist, der hat keinen Wert. Die Menschen auf Erde leben in den Überresten der großen Städte, die zu Slums verkommen sind. Polizeiliche und administrative Tätigkeiten werden hier allesamt von Roboter ausgeführt, die "eiskalt" in ihren Handlungen sind und keine Rücksicht auf die Lebensumstände der Menschen nehmen. Wer sich nicht an die klaren Regeln hält, der trägt schwerwiegende Kosequenzen. Geregelte Arbeit ist rar und die Zustände in den Produktionsbetrieben erinnern an den Beginn der Industralisierung in Europa. Medizinsche Versogung gibt es, allerding ist sie auf unserem heutigen Stand. Es gibt keine Wundermaschinen, die alles heilen können. Viele Schwerstkranke und Verzweifelt versuchen deshalb zur Raumstation zu fliehen, um zumindest einmal eine dieser Heilungsmaschinen nutzen zu können, die dort anscheinend in jedem Haushalt installiert ist. Natürlich kommen viele auf dem Weg zum Paradis um, weil die skrupellose Verteidgungsministerin von Elysium sie alle abschiessen lässt. Wer es doch bis zur Station schafft, wird sofort in Gewahrsam genommen und wieder abgeschoben.

Die Story (***** Achtung Spoiler *******): Der Protagonist ist bei Nonnen aufgewachsen und träumte als Kind oft davon die Raumstation Elysium zu erreichen. Als Erwachsener ist er mittlerweile von der harten Realität eingeholt worden. Er ist ein ehemaliger Krimineller, der längere Zeit im Gefängnis verbracht hat und nun versucht ein geregelts Leben zu führen. Er ist einer der wenigen seines Viertels, die eine Arbeiststelle haben. Bei einem Arbeitsunfall wird er tödlich verstrahlt und hat noch 5 Tage zu leben. Seine einzige Hoffnung: Benutzung einer dieser Wundermaschinen auf Elysium. Er sucht deshalb einen alten Bekannten auf, wegen dem er im Gefängnis gesessen hat. Dieser ist der einzige, der regelmäßig illegale Transporte nach Elyisum organisiert. Natürlich bekommt unser Held die Fahrt nicht einfach so geschenkt, sondern soll einen Job erledigen. Er soll die Gedanken eines Bewohners Elysiums stehlen (ja das geht hier), damit z.B. Geldkonten geplündert werden konnen. Das ausgewählte Ziel ist der Fabrikbesitzer, in der sich unser Held die tödliche Strahlendosis eingefangen hat. Ohne es zu wissen haben sie eines der wertvollsten Ziele ausgewählt, da der Fabrikbesitzer auch das Sicherheitssystem für Elysium geliefert hat. Zusätzlich ist er Teil eine Putschversuchs auf Elysium und hat ein neues Sicherheitsprogramm vorbereitet (bzw. will einen Neutart des alten Programms). Mit dem will er das alte ersetzen und einen neuen Präsidenten vorgeben. Das System wird dann automatisch den neuen Präsidenten schützen und Aufrührer niederschlagen. Diese Daten speichert er für den Transport zur Raumstation in seinem Gedächtnis. Natürlich kommt er dort nie an, sondern wird beim Start abgefangen und seine gespeicherten Daten gestohlen. Die Verschwörer auf Elysium erkennen die Gefahr der entwendeten Daten, da mit dem neuen Programm ebenfalls die Möglichkeit besteht alle Erdenbürger zu Bürgern Elysiums zu machen. Das wäre das Ende der Elite und muss unter allen Umständen verhindert werden.
Daraufhin wird ein skrupelloser Ex-Militär beauftragt die Daten zu sichern, usw.

Die Geschichte, wenn auch simpel, hätte wirklich Potential für einen Erfolg gehabt. Aber sie verkommt recht schnell zu einer drögen Gefechtsorgie mit platten Sprüchen und lächerlichen Bösewichten, die alles tun, damit man sich auch wirklich als böse wahrnimmt. Weder erfahren wir wirklich viel über die Hintergrundgeschichten der einzelnen Charaktere, noch über deren Gefühlswelt oder über ihre Beziehung zu einander. Da wird lautstark der Tod eines Freundes beweint, der maximal 10 Minuten Statistendasein genießen durfte. Oder es wird eine alte Liebe mit ihrem kranken Kind eingebracht, nur damit der Protagonist am Ende das finale Opfer für die beiden erbringt. Ein wirklich ernsthaftes/emotionales Gespräche oder ähnliches gab es aber nie zwischen den beiden. Er tut es einfach, weil er sie schon seit der Kindheit kennt?! Ach ja, ihr Kind hat ihm noch eine Geschichte erzählt, die ihn wohl emotional sehr mitgenommen hat. Würde ich vielleicht sogar gelten lassen, wenn er sie nicht nach dem zweiten Satz abgewürgt hätte. Sorry, bescheuerter gehts echt nicht mehr.
Die "Erstürmung" Elysiums und alle Gefechte dort sind derart absurd, das es schon wehtut. Immer, wirklich immer wenn ein illegales Schiff auf Elysium gelandet ist, waren sofort Sicherheitsroboter vor Ort und haben alle getötet oder gefangen. Beim finalen Akt auf der Station, als viele wichtige Bürger Elysiums getötet werden, ist KEIN EINZIGER Roboter zu sehen. Wo sind die denn alle auf einmal hin? Hinzukommt der übliche Quatsch, wie z.B. übermenschliche Hackerfertigkeiten. Auf der Station tickt auch der Oberbösewicht völlig aus und tötet alles und jeden. Warum genau nochmal? Ach ja, er hatte kurz vorher wegen unsers Heldens sein halbes Gesicht durch eine Granate verloren. Zum Glück war sein Gehirn aber noch in Ordnung und so konnte er in einer Wundermaschine rekonstruiert werden. Danach ist er sichtlich aufgebracht, tötet die Verteidigungsministerin und begibt sich dann auf einen persönlichen Rachefeldzug auf der Station. Wo waren nochmal diese Sicherheitsroboter? Selbst als das System den Tod der Ministerin festgestellt hat passiert nichts. Wie wir zum Ende noch sehen, gibt es auch menschliche Sicherheitskräfte. Die hatte aber wohl besseres zu tun als die wenigen Eindringlinge (7-9) zu stellen.
Auf der Station gibt es deart viele Logiklöcher und Unsinnigkeit, das ich sie gar nicht alle aufzählen kann.

Fazit: Der Film hat gute Action, tollen Sound und schöne Bilder. Die Story beginnt recht vielversprechend und baut nach 20-30 Minuten stark ab. Danach wird es nur noch blöde und ich hatte wirklich Mühe mir das Ende anzusehen. Die Charaktere sind oberflächlich und blass. Der Oberbösewicht ist einfach nur unfassbar peinlich gespielt, bzw die Rolle schlecht geschrieben. Gleiches gilt für die Dialoge, die teilweise zum fremdschämen sind. Wenn der Film einfach nur ein Actionfilm gewesen wäre, dann hätte ich deutlich weniger Problem damit. Aber diese unterschwellig Gesellschaftskritik, die dann doch nicht weiterverfolgt wird und das anschließende Abdriften in die Lächerlichkeit, haben mir den Film wirklich madig gemacht.
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am 26. Mai 2015
Der Film hätte durchaus potential gehabt. Aber mich nervt es inzwischen tierisch das es immer wieder Filme gibt deren Inhalte an den Haaren herbeigezogen, nach Lust und Laune manipuliert und so gut wie gar nicht erklärt werden. Das vermittelt einem immer das Gefühl das derjenige der sich diesen Film ausgedacht hat, ne menge cooles Zeug auf die Leinwand werfen wollte, aber technisch und faktisch so gut wie keinen Schimmer davon hat wie diese Dinge funktionieren und das damit kompensiert das er es einfach ignoriert und der Zuschauer dumm sterben darf.

Die Bestrahlungsvorgang in der Fabrik, der beim ersten mal noch extra aktiviert werden musste, aber beim zweiten mal plötzlich automatisch startet kaum das die Tür zu fällt. Die vier Raketen die mal eben vom Boden auf der Erde abgefeuert werden und bis ins All fliegen, aber denen dann durch einen einfachen Schwenker vom Raumschiff mal eben ausgewichen werde kann. Apropro Raumschiff ("Shuttle"), waren es auf der Uhr, die den Countdown bis zum eintreffen der Shuttles anzeigte, noch 12 Minuten und 41 Sekunden als die Raumschiffe 15km entfernt waren, waren es plötzlich nur noch 2 Minuten als Sie 10km entfern haben. Aha. Und während diese Schiffe entdeckt und sofort abgeschossen wurden, konnte dann im letzten drittel des Films das andere Shuttle einfach bequem landen? Dann das Exoskelett. Alle lachen das der Vorgang höllisch weh tun wird. Habt ihr ihn auch nur einmal schreien/klagen/jammern gehört nach der OP? Irgendwelche dumme Kommentare? Nö. Matt Damon werden mal kurz mehrere Schrauben in den Körper gejagt die dicker und länger sind als ein kleiner Finger und kaum ist die Narkose vorbei ist er putz fidel munter und fängt an auf die K**** zu hauen.

Das alles wirkt einfach so total Actiongeil ohne vorher auch nur einmal ein wissenschaftliches Buch in die Hand genommen zu haben. Das ist kein Sci-Fantasy, sondern ein klarer Fall von Sci-Schwachsinn.

Das war vielleicht lustig vor 30 Jahren als Computer noch so groß wie ein Kleinwagen waren und die Menschen keinen blassen Schimmer davon hatten wie solche Technologie auch nur Ansatzweise funktionieren könnte. Aber heute sieht das eben anders aus. Das ausbleiben von Fakten und Informationen zur Umwelt in einem Film nervt heute nur noch, weil es nicht mehr fantastisch, sondern unausgereift und unvorbereitet wirkt.

just my opinion.
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am 20. Juni 2015
Fängt stark an, lässt noch stärker nach. Anfangs wird eine stimmige Welt geschaffen. Die Diskrepanz zwischen den Bevölkerungsschichten wird gut dargestellt, die Geschichte scheint stimmig. Grafisch wird einiges geboten.

Und dann war es das schon. Es artet in ziemlich stumpfe Action aus. Viele Aktionen sind fragwürdig. Das Sicherheitssystem der reichen Bevölkerung zum Beispiel... Das ist alles andere als passend zur Technologie und zum Verlauf. Die Spannung hält sich in Grenzen, da eigentlich die nächsten Minuten immer vorhersehbar sind.

Fazit:
Starker Anfang, der Rest ist meist voraussehbar und ziemlich auf Action beschränkt, die Story an sich gerät in den Hintergrund. Schade! Hier hätte etwas mehr Umfeld und Basis, und weniger geballer besser gepasst. Aber zur Zeit sind die meisten Filme so ausgelegt. Die Idee war gut, die Bilder sind schön, daher war es keine Zeitverschwendung.
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am 24. Mai 2015
Alles in allem war ich froh den Film nicht gekauft zu haben sondern über Prime online angeschaut zu haben.
Ich will hier keine Spoiler aufführen, deshalb nur eine grobe Übersicht:
Logikfehler - zu Hauf, meist stören Sie mich in Filmen nicht, hier schon.
Hauptcharaktere - ich hab keine Ahnung wieso ich mich mit den Schauspielern verbinden sollte. Die Guten sind eigentlich nicht gut, die bösen nicht wirklich böse. Es findet eigentlich nichts statt das die Handlungen der Akteure erklärt. Die machen einfach.
Story - hätte viel Potential gehabt. Aber so war das ziemlich laue Kost.

Auf Primekann man sich das gern mal anschauen wenn man nicht viel erwartet. Kaufen werde ich ihn definitiv nicht. Und ein zweites Mal werde ich ihn auch nicht sehen.
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am 3. Januar 2016
Die Action ist OK und oft doch sehr brutal und blutig, die Darsteller (vor allem Sharlto Copley ist spitze!) sind auch ganz in Ordnung.

Die Story enttäuscht jedoch gewaltig. Die Grundidee an sich ist gut, keine Frage! Die Umsetzung aber ist nicht besonders beeindruckend geraten.
Mehr Szenen aus Elysium und im All wären schön gewesen.
Die Idee mit dem ach so kranken Mädchen ist mal wieder der normale Kitsch und versaut das Ende, sehr zum Leidwesen von Matt Damons Figur.
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am 8. Mai 2015
Banaler film.
Teilweise langweilig, viel unrealistische Ballerei.
Typische Hollywood Schmonzetten-Bausteine.
Keine Überraschungen, sondern Handlung weitgehend vorhersehbar und stereotypisch..
Schauspieler teilweise hölzern.
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am 26. Mai 2015
Ok zu Beginn fand ich den Film auch ok aber gegen Ende (SPOILER) hat sich der Film die Grundidee selbst unterm Arsch weggezogen. Es endet damit, dass voll automatisierte Sanitätsschiffe auf der Erde landen und die "arme" Bevölkerung versorgen.
Wo genau war da jetzt das Problem bei den "Reichen"? Das hätte man doch die ganze Zeit machen können und die Armen hätten nie den Aufstand geprobt. Soll ich ernsthaft glauben, dass bei den ganzen Geldsäcken auf Elysium (btw ein s***** Name für eine Raumstation) kein einziger Philanthrop dabei ist? Man hätte diesen ganzen S****** vermeiden können, wenn man die Resourcen die man ja eh hatte auch einfach mal genutzt hätte. Und das wären wirklich Peanuts im Vergleich zu dem kompletten Verlust der Station gewesen. Vom Visuellen und det Schauspielkunst her gibt es nix zu meckern. Hätte man mal lieber diese S***** nicht gedreht und stattdessen eine Fortsetzung zu District 9 gedreht.
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am 30. Mai 2015
Der Film ist die größte Pleite die ich erlebt habe, total langweilig. Bis auf die die paar Actionsequenzen die der Film hat nicht sehenswert. Das Ende ist das alles schlimmste von allen.

Kann ich niemanden empfehlen, es sei denn er will sich zu Tode Langweilen.

Die zwei Sterne hat er auch nur erreicht durch die paar Actionsequenzen.
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am 22. Mai 2015
Die Story hätte so viel potenzial, leider gibt es nach einer spannenden Einführung einen Break und es geht nur noch um die berühmte Hollywood einseitige Storyline. Gut gegen Böse, man ahnt Schritte schon vorraus und die Handlung wird einfach nur noch hohl. Als der Bösewicht auch noch den Roboteranzug überstreift musste ich laut auflachen. Sehr schade.
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