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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
52
4,8 von 5 Sternen
Paradise Valley
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,29 €


am 29. September 2016
Ich kenne John Mayer schon lange und fand seine bisherigen Alben fast durchwegs sehr gut, aber dieses Album überzeugt mich restlos. Der Country-Hintergrund in seiner Musik ist geradezu genial und kommt so schmeichelnd und angenehm daher, da fehlen mir fast die Worte
"Waitin' on the day" oder "Paper Doll" Beispiele für Songs bei denen man sich wünscht sie würden nie enden.... Von John Mayers gefühlvollem, exaktem und wirkungsvollem Gitarrenspiel in Verbindung mit seiner schmeichelnden Stimme kann man gar nicht genug bekommen. Ich bin diesem Album regelrecht verfallen.... Selbst bei J.J.Cales "Call me the Breeze" das du nun schon oft gecovert wurde, vermag Mayer neue Akzente zu setzen, von seinem phantastischen Gitarrensspiel ganz abgesehen.
Ein rundherum gelungenes Hörvergnügen bei dem ich gar nicht sicher bin ob 5 Sterne ausreichen.....
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am 22. August 2013
Da ist er wieder John Mayer. Abgesehen von seinen privaten Eskapaden ein absolut sympathischer Künstler mit hohem musikalischen Niveau.
Das neue Album ist sehr Countrylastig, was aber keinesfalls den Musikgenuss trübt.
Bereits der erste Song auf dem Album "Wildfire" entführt den Hörer direkt in eine herrliche Strandlandschaft mit Sonne, Sommer, Liebe, Spass.
Der JJ Cale Klassiker "Call me the breeze" - für mich das Highlight auf der Cd. Absolut groovig, geht direkt ins Blut, sodass ich kaum stillsitzen kann.
Der feinfühlig gespielte Song "Paper Doll" mit seiner einprägenden Hookline lädt zu kuscheliger Lagerfeuer- oder Kaminstimmung mit einem guten Glas Wein ein - oder zum Liegen auf einer Wiese, den Blick zum Himmel, den Wolken und Vögeln zusehend, mit einem Grashalm im Mund. Genau das ist es, was Musik ausmacht. Es muss während des Zuhörens ein Bild entstehen, dass sich mit dem Lied verknüpft. Das schafft John Mayer einfach wunderbar.

Insgesamt ein tolles neues Album, mit kleinen Abstrichen.
Ich hatte schon bei der "Where the light is" Aufnahme das Gefühl, dass das Recording auf maximale Lautstärke normalisiert wurde, stellenweise clippte. Bei diesem Album habe ich manchmal wieder den Eindruck. Zudem ist es basslastig, dadurch wirken Gitarre und Gesang oft drückend auf den Hörer. Also: Bass raus, Mitten und Höhen rein.
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am 25. August 2013
Ganz ehrlich?
Hatte die CD vorbestellt (als bekennender JM-Fan. Für mich einer der ganz großen Writer und natürlich Gitarrist).
Den Zeitpunkt des ersten Hörens habe ich schön zelebriert, die Scheibe lag erstmal zwei Tage ungehört bei mir rum. Ja, und dann kam der Zeitpunkt und ich habe jedem Song zugehört. Mein abschließendes Fazit: Sorry John, sooo nicht. Da hast du es dir arg einfach gemacht.
-Ich weiß auch nicht was ich erwartet hatte....?

Habe die CD dann mit mir rumgetragen. Vom Wohnzimmer ins Auto, und Abends wieder zurück.
Jetzt, nach Dutzenden von Durchläufen muß ich sagen dass sich mir mittlerweile das ganze Spektrum dieser seiner neuen Musik erschlossen hat.
Das ganze Werk strahlt eine Ruhe, ja ein eigenartiges Feeling aus. Leichte Melancholie wie ich sie mag. Nun läuft der Silberling mehrmals hintereinander, an jedem Tag.

Song #5 - ja was ist das denn???? Den kenn ich doch, erinnert mich frappant an den guten alten J.J.Cale. Das gibts doch nicht...
Mittlerweile weiß ich mehr...-:)))

Fazit: möchte diese CD nicht mehr missen. Bin echt begeistert. Ich mag auch Country-Musik. Doch bin ich nicht der Meinung wie viele vor mir, dass dies nun eine Country-Cd sei... Nein, überhaupt nicht. Eine Pedalsteel in einem Song, macht aus der CD noch lange kein Country-Album.
Ich würde sagen es ist einfach eine John Mayer-Musik. Er entwickelt sich.

Danke John, für dieses wunderbare Feeling!
(ach ja, werde mir die alten JJ's noch einmal auf CD kaufen -:)). )
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am 26. November 2013
Ein "must have" für jeden John Mayer Liebhaber, keine Frage. Aber auch für alle anderen ein unglaublich gelungenes Album.
Ich war immer ein großer Fan von seinen Pop-Songs, dann ist er mehr in Richtung Blues gegangen, was mir zwar nicht ganz so gut gefallen hat, wie seine ersten Alben, aber auch in dem Genre hat er sich einen echten Namen gemacht! Und jetzt Country...
Dieser Mann ist so vielfältig! Die Songs auf dem Album sind mit die gefühlvollsten, die ich von John Mayer je gehört habe. Und wiederrum etwas ganz anderes als alles je dargebotene... 5 Sterne!

Unbedingt kaufen! Wer nicht gleich beim ersten Song "Wildfire" mitwippt, der hat meiner Meinung nach noch nie richtig gute Musik gefühlt... ;)
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am 7. Juli 2015
Für mich die im Mayer-Stil lockere, unprätentiöse Weiterentwicklung, oder Erweiterung des musikalischen Spektrums -- wo drin er sich mal wieder hervorragend bewegt und mit den Einflüssen spielt und balanciert -- ohne dass er seinen bekannten Interpretationsstil verlässt! Er hat's mal wieder drauf, unaufdringlich die bewusst gewählten Einflüsse gewohnt melodiös und gitarrenmäßig gekonnt zurückgenommen einzubinden. Der Stil passt zum Zeitgeist und zu ihm. Echt angenehm zu hören... Zum sich "fallen lassen"... erzeugt Bilder im Kopf. Das rundet ab.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. November 2015
Nach der Großtat "Continuum" schien mir John Mayer mit den darauf folgenden Alben etwas unschlüssig, in welcher Richtung es weiter gehen sollte. Bei "Paradise Valley" scheint er wieder ganz bei sich angekommen und sicher, wohin die Reise geht. Seine Gitarren-Licks alleine grooven wie nie zuvor, hier wird Musik zelebriert, die Pop, Blues, Swing und Country vereint. Mal entspannt, mal melancholisch, mal geht der Groove nach vorne los ... immer mit feinem Gespür für Melodien und für das echte Herz: den Song! Und dieses Herz setzt nie aus.
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am 30. Oktober 2016
tut niemandem weh, hört sich erst mal seicht an, wird aber von Mal zu Mal beim Hören besser.
Hat zwar ein bisschen Country-Anklänge, das kommt aber eher von der Instrumentierung, die ganz "traditionell" ist.

Ich kannte John Mayer von meinem Sohn her, der vor ein paar Jahren die Kontinuum und andere Scheiben von Mayer anschleppte. Die waren mir damals auch schon erst einmal zu seicht und vom Text her teilweise nervig naiv. Im TV sah ich dann aber mal einen Teil der "Where the light is"- live-DVD, wo ich auch die Gitarrenkünste Mayers besser zu hören bekam, die sich teilweise an Hendrix und Stevie Ray Vaughn orientierten, sehr rockig und sehr gekonnt.
Diese Vinyl-Scheibe hier hatte ich schon mal als CD - die ich nun weiter geschenkt habe. Vinyl kaufe ich heutzutage nur noch, wenn ich weiß, dass das, was drauf ist bleibenden Wert hat. Oder gebraucht, weil man tolle Entdeckungen in der Vergangenheit machen kann, die man damals nie gehört hat, weil man jung und dumm war und Musik nicht wegen der Qualität, sondern des Styles wegen gekauft hat und "sowas" doch nicht hören konnte, obwohl man schon gern gewollt hätte ..
Der Vinylplatte liegt die CD sowieso bei.
Und auch hier drauf ist übrigens ein Stück, das klingt, als hätte Meister Cale es persönlich gespielt und gesungen. Ich musste wirklich dreimal hinhören - und nachlesen - um zu glauben, dass John Mayer hier JJ auf der Gitarre wie stimmlich perfekt kopiert. Sehr fein.
Anspieltipp:
Kaufen und dreimal hintereinander am Stück hören. Ja, sie müssen nicht Vinyl kaufen, Sie können auch die CD nehmen und auf Wiederholen stellen, oder
- nein, bitte nicht als mp3! Melodien bleiben zwar Melodien, aber glauben Sie mir: nach dreimal hintereinander nervt (mich) die mp3-Soundfläche, während ich auf CD oder Vinyl immer mehr Strukturen und Feinheiten entdecke, Lebenszeichen vom Sänger, Rauminformationen, Fingergeräusche, Formen und Materialien von Instrumenten, Gefühle, kleine Fehler .. jaja, ich höre ja schon auf. Nein:
Für Fotografen oder ungefähr als Vergleich: mp3 entspricht einem 1,2 Megapixel-Foto eines 1999er Handys, während CD und Vinyl einem 20 Megapixel Spiegelreflex-Foto entsprechen, einfach "echter" abgebildet! Mit einer guten Hifianlage kann man dann sogar in 3D hören. (und nein: ein Handfoto ist nicht annähernd so gut wie ein Foto aus einer DSLR oder Systemkamera, gleicher Fotograf vorausgesetzt) genug abgeschwiffen:
Zurück zur Platte:
so günstig, wie diese überall angeboten wird, kriegt man ja fast nirgends eine neue Vinylscheibe (Incl. CD), und das mit großen Zukunftsaussichten, also kaufen Sie ruhig die "große" Version, als Investition in die Kultur.
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am 8. Januar 2014
klasse Aufmachung der John Mayer CD Sammlung.
perfekt für Einsteiger oder CD Box Liebhaber.Macht sich auch super schick im Bücherregal
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am 26. März 2014
Sechstes Studio-Album des amerikanischen Sänger/Songwriter von 2013, dass leider zu keiner Zeit zündet und über künstlerische Durchschnittlichkeit nicht hinauskommt. Die durch amerikanischen Folk/Country geprägte Produktion überzeugt im Unterschied zu seinem Vorgänger nur mit drei Tracks "Wildfire", "Call me the breeze" und "I will be found". Das Restmaterial ist austauschbar und bestenfalls als Schlafmittel zu empfehlen. Auffällig dabei ist die schwache gesangliche Leistung Mayers, der sich somit eines seiner größten Talente und seines Markenzeichen beraubt. Was bleibt ist eine Kommerz-Produktion ohne Pep und Drive, die über weite Strecken nicht überzeugen kann, und das große künstlerische Potential des talentierten Musikers bei weiten nicht ausschöpfen kann. Die Veröffentlichung war seit 2006 Mayers erstes Album, dass nicht auf Platz 1 der US-Billboard-Charts ging.
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am 16. August 2013
Ich war sehr gespannt, was uns John Mayer auf seiner neuen CD „Paradise Valley“ zu bieten hat. Im Vorfeld beschäftigten mich diese Fragen:

Wie verhält sich der Gesang nach den Stimmproblemen, welche in den Medien genannt wurden?
Erfolgt eine (erneute) stilistische Veränderung, die er in der Vergangenheit schon mehrfach gezeigt hat?

Fazit nach dem mehrmaligen Abhören der Scheibe:

Von Stimmproblemen und Veränderungen ist nichts zu merken, John Mayer hat seine für ihn so typische Gesangfarbe Gott sei Dank beibehalten.
Das gesamte Werk setzt die Mischung aus Country / Folk / Songwriter des Voralbums „Born & Raised“ fort. Die Gitarrenarbeit rückt auf dem Album erneut eine Idee mehr in den Hintergrund, Mayer spielt song- und banddienlicher und punktet weniger durch solistische Meisterleistungen. Dieser Hinweis gilt für die „Gitarrenfraktion“ in der John Mayer Gemeinde.

Somit ist es auch nicht verwunderlich dass die meisten Lieder eher getragen und entspannt gespielt werden. Es drängt sich der Eindruck auf, dass dieser Musiker (wieder) einmal mehr nur die Musik spielen möchte, die er will und nicht dem Diktat von Chartplatzierungen unterwerfen will. Sehr genau hat Mayer Cale & Clapton zugehört, das JJ Cale Cover „Call me Breeze“ könnte von den beiden genannten vorgetragen sein. Bei der einer oder anderen Akkordfolge hören wir Anleihen zu Mumford & Sons, so kocht ergo auch John Mayer nur mit Wasser.

Ohne Irritationen ist auch die Duetarbeit mit der momentanen Lebenspartnerin, Kate Perry. Die beiden intonieren eine wirklich schöne (Soul)balade, ein weitere positive Nuance der Scheibe.

Danke John für diese gute Musik!
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